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Wie wichtig ist euch Story in Spielen?

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
Sponsor
Das lässt sich so pauschal nicht aufziehen imo, weil bei der Bewertung bzw. dem Eindruck, den ein Game schlussendlich hinterlässt, noch drölftausend andere Faktoren mit reinspielen.

Aber wenn die Frage wäre "Dark Souls oder Gothic 4" ... dann wäre der Fall ziemlich klar für mich.
 

Marcee0815

Aushilfe der Essenausgabe
Ja ich weiß dass das seeehr vereinfacht bzw. bewusst überspitzt dargesellt ist. Ich selber wüsste die Antwort auf die Frage pauschal auch gar nicht :)
 

L.Kwas

Pförtner des Altenheims
2 x Rollenspiele erscheinen, beide gleiches Setting und Look and Feel.
Eines davon hat eine absolute miese Story aber absolut geniales Gameplay. Das andere hat eine absolut überzeugende gute Story aber nur durchschnittliches Gameplay?
Für mich grundsätzlich ersteres. Gerade ein Spiel, das länger geht (was ja bei RPGs so der Fall ist) braucht schon mehr, mittelmäßiges Gameplay wird auf Dauer sehr ermüdend, aber irgendwann später könnt ich das nachholen.

Spiele mit wirklich schlechtem Gameplay würd ich mir auch gar nicht erst antun, wenn die Story interessant sein sollte, schau ich die Cutscenes halt auf Youtube.
 
Zuletzt bearbeitet:

Bachstail

Pförtner des Altenheims
Überhaupt nicht wichtig, ich achte kaum auf die Story, wenn überhaupt.

Gebe mir ein Spiel mit schlechter oder nicht vorhandener Story und gutem gameplay und ich habe Spaß.

Gebe mir ein Spiel mit guter bis sehr guter Story und schlechtem Gameplay und ich habe keinen Spaß.

Das heißt aber nicht, dass ich gute Stories nicht von schlechten unterscheiden und ich nicht auch Spaß an bestimmten Momenten oder Szenen haben kann, nur hat all das keinen Einfluss auf meine persönliche Bewertung eines Spiels.

Für mich zählt nur das reine Gameplay und der technische Aspekt eines Spiel (was sich eher auf Bugs bezieht, ob 30 oder 60 fps ist mir egal, wenn es sich nicht um bestimmte Genres handelt), Grafik und Story sind mir wurscht.

Da Du Assassins Creed erwähnt hast:

Bei Odyssey hatte ich tatsächlich Spaß an bestimmten Momenten und Szenen im Spiel und all das dank meiner Wahl für Kassandra als Protagonistin, denn diese ist hervorragend als Protagonistin und sie als Charakter und die Synchronisation (englisch) hat viel zum Spiel beigetragen, die Story an sich hat für mich aber kaum einen Einfluss auf meinen Spaß gehabt, mir ging es nur um Kassandra als Charakter und selbst das war bei meiner persönlichen Bewertung eben nicht großartig relevant.
 
Zuletzt bearbeitet:

Kindra

Frührentner
Sponsor
Kommt stark auf das Spiel und dessen Gesamtpaket an. Tendenziell ist Gameplay wichtiger als Story, aber wenn es ein inhärent storylastiges mit sag ich mal nicht meinem Vorlieben entsprechendem Gameplay ist, dann wird es schon schwieriger. Bspw. finde ich nicht, dass das Gameplay von TLOU2 dessen ewig arschlange Kampagne trägt, weshalb ich es einfach ganz ausgelassen und lediglich Let's Plays geguckt habe.
 
Zuletzt bearbeitet:

L.Kwas

Pförtner des Altenheims
Wobei ich schon zugeben muss, dass eine bessere Story auch bei Reihen, die eher nicht so dafür bekannt sind und wo das nicht der eigentliche Fokus ist, helfen kann. Hätten etwa die Spiele der Bayonetta Hauptreihe so ne Narrative wie das Origins Prequel, das hätte die Spiele schon aufgewertet.
Ne schlichte Hero's Journey fokussiert auf wenige Charaktere mit klarer Charakterentwicklung und Motivation ist imho häufig auch nen besserer Ansatz als zu viel Kuddelmuddel mit Multiversum/Zeitreise/Prophezeiung/Weltuntergang-Gedöns. Klar, der Ansatz ist jeweils unterschiedlich, die einen nehmen sich eher ernst, die anderen null.
 
Zuletzt bearbeitet:

Mister Blue

Pförtner des Altenheims
Wichtig ist vor allem, dass einen die Story nicht zu sehr an die Kette nimmt. Die muss dem Ganzen einen inhaltlichen Rahmen geben, mir aber deneben mehr als genug freien Entfaltungsspielraum bieten. Denn lange Dialoge, Stellen an denen sich die anfangs noch etwas dünne Story verdichtet, das alles mag im späteren Spielverlauf okay gehen. Doch zu Anfang eines Spiels, wie man das leider manchmal hat, empfinde ich so was als absoluten Nervkiller.
 

L.Kwas

Pförtner des Altenheims
Wichtig ist vor allem, dass einen die Story nicht zu sehr an die Kette nimmt. Die muss dem Ganzen einen inhaltlichen Rahmen geben, mir aber deneben mehr als genug freien Entfaltungsspielraum bieten. Denn lange Dialoge, Stellen an denen sich die anfangs noch etwas dünne Story verdichtet, das alles mag im späteren Spielverlauf okay gehen. Doch zu Anfang eines Spiels, wie man das leider manchmal hat, empfinde ich so was als absoluten Nervkiller.
Ja, das auf jeden Fall auch.
Viele Devs verwechseln dahingehend leider oft Masse mit Klasse, und denken, viel hilft viel, und zerren den Spieler durch einen Schlauch aus ewig viel Gelaber und nonstop Cutscenes.
Gerade bei einigen jap. Spielen wie bspw. Scarlet Nexus fragte ich mich manchmal, gibt es da wirklich ne Zielgruppe, die es geil findet, sich durch Berge an Fluffdialog zu klicken? Wahrscheinlich aber ja, dort stehen die auch eher auf Visual Novels.
 
Zuletzt bearbeitet:

Marcee0815

Aushilfe der Essenausgabe
Ich mag das teilweise. Als ich damals Persona 4 gespielt habe zum Beispiel. Ich meine mich zu erinnern, dass da erstmal 2 Stunden sozusagen Intro läift bis man wirklich anfängt zu spielen. Da hat das für mich gepasst. Aber immer möchte ich das auch nicht haben.
 

Hokurn

Aushilfe der Essenausgabe
Ich habe damals ausschließlich Spiele wegen ihrer Story und den Charakteren gespielt...
Nachdem ich die Souls Games die letzten paar Jahre für mich entdeckt habe, kommt mir ein reiner Story Fokus extrem anstrengend vor und auch wenn ich iwie Lust habe mal wieder eines der Telltale Spiele zu spielen, weil ich mich an The Wolf Among Us z.B. überhaupt nicht mehr erinnern kann, habe ich es mittlerweile schwer diese Games anzugehen und dabei zu bleiben. Gameplay steckt einem in den Fingern und an stressigen Tagen kann kann man diese Games einfach "wegzocken". Eine Story, die man dann in den meisten Fällen ja neu erlebt erfordert immer Aufmerksamkeit und ein aktives Dabeibleiben.
Ähnlich wie bei Serien in den letzten Jahren ist mir der Umfang bei einem Story Fokus in Spielen dann einfach zu groß. Selbst bei Filmen langweilt es mich oft und ich schlafe dann auch gern mal ein, obwohl ich mir den Freitag Abend als Filmabend gestalten wollte. Aber ich habe auch grundsätzlich nichts dagegen wenn nebenher eine gute Story oder spannende Charaktere vermittelt werden. Nur ist es mittlerweile einfach so, dass mich das Gameplay letztendlich durch das Spiel trägt.
 
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