Mir ist Story in Spielen ziemlich wichtig. Aber als grosser Rennspiel-Enthusiast sind Storys da eher hinderlich als zudienlich. Siehe das Need for Speed Reboot von 2015, bei dem man sich vor lauter Fremdscham am liebsten verstecken möchte. Oder Grid Legends, das mit seiner Darstellung der Ravenwest-Schauspieler genauso cringe ist.
Dann sind da Sachen wie The Walking Dead oder andere Telltale-Games, Detroit oder Heavy Rain von Quantic Dream, oder Life is Strange. Das sind Visual Novels mit meistens minimalistischem Gameplay, von denen manche Leute behaupten, dass es gar keine Videogames seien, sondern spielbare Filme. Schwieriges Thema also, denn solche Spiele würden ohne Story gar nicht existieren.
Man sollte sich also fragen, wie gut eine Story in ein jeweiliges Spiel eingebunden ist. Denn auch ältere Rennspiele, wie z.B. NfS Carbon, hatten gute Storys. Es geht also doch irgendwie. Aber will man das wirklich? In Rennspielen zählen andere Dinge als tolle Geschichten. Man sieht das auch an Filmen. Sehr viele über Rennfahrer gibt es da nicht: Rush, Bullit und das F1 Dingens mit Brad Pitt, aber sonst?
Eine gute Story steht und fällt meistens mit dem Genre. Deshalb sind auch solche Geschichten wie die aus Cyberpunk, The Witcher, Baldurs Gate oder Skyrim so spannend und episch. Kein Zufall, dass Star Wars und Harry Potter als Filme ebenso erfolgreich waren, stammen sie doch aus dem selben Genre.
Wer also Filme von Tarrantino mag, der wird wohl auch gerne GTA spielen. Oder vielleicht Dead or Alive, wenn man Kill Bill mag. Ich denke, dass es da einen Zusammenhang gibt. Spiele funktinieren auch ohne tolle Story. Das haben die Anfänge der Videospielgeschichte klargemacht. Pac Man, Frogger und Space Invaders brauchten sowas sicher nicht, obwohl die Ansätze schon vorhanden waren. Nur technisch war noch nichts möglich. Gute Storys sind für mich hauptsächlich eine Bereicherung, auch in einem Rennspiel. Aber wenn das Spiel einfach nur Spaß macht, ist eine Story nicht zwingend notwendig. Da man aber fast überall eine gute Geschichte einbauen kann, finde ich es doch wichtig, dass man es wenigstens versucht.
Dann sind da Sachen wie The Walking Dead oder andere Telltale-Games, Detroit oder Heavy Rain von Quantic Dream, oder Life is Strange. Das sind Visual Novels mit meistens minimalistischem Gameplay, von denen manche Leute behaupten, dass es gar keine Videogames seien, sondern spielbare Filme. Schwieriges Thema also, denn solche Spiele würden ohne Story gar nicht existieren.
Man sollte sich also fragen, wie gut eine Story in ein jeweiliges Spiel eingebunden ist. Denn auch ältere Rennspiele, wie z.B. NfS Carbon, hatten gute Storys. Es geht also doch irgendwie. Aber will man das wirklich? In Rennspielen zählen andere Dinge als tolle Geschichten. Man sieht das auch an Filmen. Sehr viele über Rennfahrer gibt es da nicht: Rush, Bullit und das F1 Dingens mit Brad Pitt, aber sonst?
Eine gute Story steht und fällt meistens mit dem Genre. Deshalb sind auch solche Geschichten wie die aus Cyberpunk, The Witcher, Baldurs Gate oder Skyrim so spannend und episch. Kein Zufall, dass Star Wars und Harry Potter als Filme ebenso erfolgreich waren, stammen sie doch aus dem selben Genre.
Wer also Filme von Tarrantino mag, der wird wohl auch gerne GTA spielen. Oder vielleicht Dead or Alive, wenn man Kill Bill mag. Ich denke, dass es da einen Zusammenhang gibt. Spiele funktinieren auch ohne tolle Story. Das haben die Anfänge der Videospielgeschichte klargemacht. Pac Man, Frogger und Space Invaders brauchten sowas sicher nicht, obwohl die Ansätze schon vorhanden waren. Nur technisch war noch nichts möglich. Gute Storys sind für mich hauptsächlich eine Bereicherung, auch in einem Rennspiel. Aber wenn das Spiel einfach nur Spaß macht, ist eine Story nicht zwingend notwendig. Da man aber fast überall eine gute Geschichte einbauen kann, finde ich es doch wichtig, dass man es wenigstens versucht.