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Far Cry Primal

Weiter geht mein Far Cry Marathon. Auf der PS4 und Xbox One von mir einst platiniert, bzw. komplettiert, wird das wohl auf dem Steam Deck nichts mehr. Zum einen gibt es neue Achievements, wie das Durchspielen auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad mit permanenten Tod, zum anderen ist das Spiel nicht so gut gealtert wie die anderen Teile der Reihe. Immerhin sieht es noch ziemlich gut aus, auf dem Steam Deck, wie auf dem großen PC.

Auch hier war nach rund 40 Stunden der Abspann zu sehen, nachdem die Oberhäupter der beiden verfeindeten Stämme, Ull von den Udam und Batari von den Izila, getötet wurden und das Land Oros entgültig von den Tyrannen befreit wurde. Die Steinzeit-Jagd mit Held Takkar ist ein spaßiges Spin-Off der Far Cry Reihe und spielt ca. 10.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung.

Doch damit beginnen die Probleme. Kann man in diveren anderen Teilen der Reihe mit modernen Waffen herumballern und sich zeitweise besonderen Fahr- und Flugzeugen schnell fortbewegen, ist in Oros das Rad noch nicht erfunden. Man kämpft also mit Bogen, Speer und Keule, tötet Mammuts, jagt Wollnashörner und reitet Säbelzahntiger. Ja, richtig gelesen! Takkar kann auch Bestien zähmen und als Begleiter nutzen oder auf manchen sogar reiten.

Das klingt in der Regel sehr gut, macht aber nicht wirklich so viel Spaß, weil doch vieles in der alten Welt zu chaotisch ist. Man kann keine 100m laufen, ohne von einem wilden Tier oder einem verfeindeten Stammesmitglied angegriffen zu werden. Das ist besonders in der Anfangsphase des Spiels nervig, weil das dauerhafte sprinten erst später freigeschaltet wird.

Es muss viel gesammelt und gecraftet werden. Dazu kommt noch etwas rudimentärer Basenbau. Das Volk der Wenja will aufgebaut und beschützt werden, es werden diverse Personen wie Handwerker, Medizinmann und Jägerin angeworben und dessen Hütten gebaut, um Spezialwerkzeuge für Takkar herzustellen, wie z.B. den Greifhaken. Sogar einen Steinzeit-Hurk ("Urki") gibt es.

Das alles gestaltet sich erst nach und nach, ist langwierig und spielt in einer, der am meisten von der Ubisoftformel geprägten Spielwelt. Leuchtfeuer müssen erobert werden, Dörfer infiltriert und unzählige Sammelgegenstände aus Höhlen oder von Berggipfeln geborgen werden. Dazu kommen sehr viele Kurzmissionen, die zwar jeweils einen Fertigkeitspunkt einbringen, aber auch viel investierte Zeit und Arbeit abverlangen.

Wären in diesem spielbaren Stück Zeitgeschichte nicht so viele (Ur-) Menschen in den Wäldern und Eiswüsten von Oros unterwegs und hätte es nur halb so viele Tiere gegeben, die man töten, häuten und essen muss, wäre mir wohler gewesen.
Dennoch ist auch Far Cry Primal ein unterhaltsames Spiel, denn es gibt immer wieder kuriose Situationen zum schmunzeln, einige wirklich gute Hauptmissionen und interessante Charaktere. Bedenkt man aber, dass das Spiel morgen, am 1. März, seinen neunten Geburtstag feiert, ist es nicht gut in die Jahre gekommen. Schuld daran ist die allzu präsente Ubisoftformel, die einem hier manchmal einfach nur auf den Sack geht und die Copy & Paste Umgebung aus Far Cry 4.

6,5/10
 
Zuletzt bearbeitet:

Pingu

Kaffeefahrtpendler
Metaphor Re: Fantazio

So, habs dann jetzt durch. Blieb so wie schon in den Zwischenberichten. Mit dem Artstyle wurde ich nicht warm, Kampfsystem fand ich zu kleinteilig und zerfasert. Charaktere und Story fand ich soweit gut, auch wenn für meinen Geschmack zu lange noch irgendwelche Mysterien aufrecht erhalten werden, das zieht sich ganz schön in die Länger. Außerdem, aber das scheint ein Atlus bzw. JRPG Thema zu sein, wird mehrfach so getan als sei das Finale erreicht und der letzte Kampf stünde an, selbst wenn klar ist als Spieler, dass dem nicht so ist. Und dann jedes Mal so ein Brimborium gemacht wird.

Die euphorischen Wertungen kann ich weniger nachvollziehen, aber ist vielleicht geschmackssache oder ich seh es einfach nicht oder aber nach drei Persona Spielen hat es sich einfach abgenutzt.

Ist trotzdem ein gutes Spiel, das mir Spaß gemacht hat, aber ich nehme lieber ein neues Persona, als hiervon einen Nachfolger.

Schade, dass es solche Spiele kaum gibt, also japanische Fantasy mit taktischen Kämpfen. Dragon Quest gibts noch und die Trails Reihe, die aber schon zig Teile hat. Alles andere hat irgendwelche mehr oder weniger Echtzeitkampfsysteme, die mich in der Regel nerven.

Jetzt brauch ich aber erst mal eh was anderes und Abstand dazu. :D
 

Khorny

Moderator
Team
Schade, dass es solche Spiele kaum gibt, also japanische Fantasy mit taktischen Kämpfen. Dragon Quest gibts noch und die Trails Reihe, die aber schon zig Teile hat. Alles andere hat irgendwelche mehr oder weniger Echtzeitkampfsysteme, die mich in der Regel nerven.
Eiyuden Chronicle: Hundred Heroes könnte ich an der Stelle empfehlen - auch wenn es stellenweise nicht ganz perfekt gepolisht wurde, und etwas Old School ist. Kampfsystem und Kampfdichte ist aber nett, und die Spielzeit sollte sich, wenn man nicht gerade alle Minospiele etc. macht human halten. Story finde ich soweit sehr gut.

(gilt auch für die bald kommenden Suikoden 1+2)

Octopath Traveller 1+2 sind auch im Kern sehr Old School, und gerade 2 hintenraus etwas lang. (ähnlich wie die Personas)
Vom taktischen Gameplay her aber sehr gut, nur auch deutlich anspruchsvoller als oben genanntes.

Bravelly Default 2 könnte man noch einwerfen, was aber im Kern natürlich auch Old School von der Aufmachung und Spielstruktur ist.

Daneben sollte auch Star Ocean: Second Story R recht interessant sein, da es doch eher ne Mischung an KS bietet, und nicht wie alles nach dem 3er auf Action beruht.

Bei den Atelier Spielen hat man ein halbwegs Hybrid-System, wobei mir persönlich da der Alchemie Part zu dominant ist.

Hast Du Yakuza: Lika a Dragon und dessen Sequel schon gespielt? Wäre sonst auch noch eine Idee. Die Spiele sehen auch optisch sehr gut aus.

Das Remake von Live a Live könnte man evtl. auch noch einwerfen.

Fantasian gäbe es noch, welches ja auch von Herrn Sakaguchi kommt. Habe ich aber bisher nur die Demo gespielt. Fand ich aber solide. Ist im Ansatz auch Old School, aber vielleicht nicht ganz so sehr wie Octopath, Eiyuden oder Bravelly.

Erwähnenswert wären vielleicht noch die SaGa Titel, auch wenn ich gerade Minstrel Song da etwas brutal fand. Kürzlich erschien ja irgendein weiteres Remake, und es gäbe eine Demo.

Die Paper Marios bzw. & Luigis kennst du vermutlich schon?

Wären jedenfalls auch die Schnelle diejenigen, die mir einfallen. Generell gilt aber weiterhin Empfehlung für Trails. ;-)

Voice of Cards habe ich noch nicht gespielt, und Baten Kaitos ist halt sehr Deck Building lastig.
 

Pingu

Kaffeefahrtpendler

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
@Pingu

Ohne die anderen Trails-Teile vorher gespielt zu haben? Eher keine gute Idee.

Volle Zustimmung. Zumal Daybreak als Fantasy zu bezeichnen auch schon weit hergeholt ist. Die Sky-Trilogie erinnert vielleicht noch an mittelalterliche Fantasy, aber ist auch schon eher Steampunk. Und später biegt das alles schon Richtung Sci-Fantasy ab.


Daneben sollte auch Star Ocean: Second Story R recht interessant sein, da es doch eher ne Mischung an KS bietet, und nicht wie alles nach dem 3er auf Action beruht.

Second Story R ist Action pur. Rundenbasiert ist da nicht wirklich was.

Bravely Default 2 bekommt aber meine klare Empfehlung.
 

Zäpp

Moderator
Team
So, Credits bei Monster Hunter: Wilds. Wieder ein fantastisches Spiel. Wie gewohnt mit viel Liebe, hier und da leichten Verbesserungen, ein paar größeren Veränderungen und einem großartigen Soundtrack. Habe ein paar mal geflucht, aber das gehört auch dazu. Bin gespannt was nun noch kommt.
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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Was wären anständige Gaming-Foren nur ohne regelmäßige Textwandeskalationen zu Teil 8-23 von Japano-RPG XY, mit Ausnahme der Teile 3 und 13, und man sollte 5 vor 7 und 9 vor 20 spielen, weil Story Arc, und auf gar keinen Fall bei 10 in die Reihe einsteigen, Mörderspoiler!

:D
 
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