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Sniper Elite Resistance

Backpfeifengesicht Harry Hawker ersetzt diesmal Karl Fairburne als britischer Sniper des SOE in einem Sniper Elite ohne Zahl dahinter.
Denn die Sechs hat das Spin-Off nicht ganz verdient, ist es doch kein ganz vollwertiger Teil geworden.
Die neun Hauptmissionen verlangen vorsichtigen Scharfschützen zwar 15-20 Stunden ab, fühlen sich jedoch wie ein grioßer DLC zu Sniper Elite 4 oder 5 an.

Die weitläufigen Gebiete sind wieder sehr schön und abwechslungsreich gestaltet, spielen mal nachts im Regen, mal tagsüber bei strahlenden Sonnenschein in vielen unterschiedlichen Gebieten wie kleineren Dörfern, einer Staudammumgebung, einer napoleonischen Garnision oder einem befestigten Bahnhofsgelände.

Es gilt wie gewohnt feindliche Stellungen zu infiltrieren, um am Ende eine Superwaffe der Nazis zu vernichten, damit die Invasion der Alliierten nicht gefährdet wird. Dabei wird allerlei schweres Gerät sabotiert, es werden Bunker gesprengt und Panzer zerstört. Das Übliche also. Natürlich macht das wie immer im Koop besonders viel Spaß.

Das stets mit 60fps hochaufgelöste Bild auf der Xbox Series X gab keinen Anlass zur Kritik. Höhstens die allgemeine Grafikengine ist dieser Generation nicht mehr würdig. Es gibt einige wenige Bugs, wie kleinere Clipping-Fehler oder unsichtbare Stufen, aber das war zu verschmerzen. Vielmehr das Gefühl, die Reihe könnte dringend neue Innovationen gebrauchen, hinterließ einen leicht faden Nachgeschmack.

"More from the same", das schien hier die oberste Direktive gewesen zu sein. Oder "Never change a running system". Die Reihe wurde von Anbeginn immer besser, zeigt nun aber hier und dort eindeutige Abnutzungserscheinungen.
Man sollte hoffen, dass Entwickler Rebellion für einen sechsten Teil dann neue Ideen einbringt und vor allem eine neue Grafikengine. Denn das gezeigte war zwar gundsolide und hübsch, aber die dicke Staubschicht bei Sniper Elite war nicht mehr zu übersehen.

(8/10)
 

Kosh Kenobi

Altenpfleger
Resident Evil 4 Remake

Was soll ich sagen, einfach genial. Wenn jemand weiß wie man Remakes macht und den Geist und den Charme des Original beibehält und noch unterstreicht, dann Capcom meiner Meinung nach.
Keine Abstürze, keine Bugs, absolut geniale deutsche Vertonung.
Nächster Durchlauf im Original.
Habe hier jede Sekunde genossen und freue mich jetzt auf Seperate Ways mit Ada.
Resident Evil ist genau das was ich jetzt gebraucht habe 🙂

Ganz klare
10/10
 
Zuletzt bearbeitet:

Khorny

Moderator
Team
Automobilista 2

Normalerweise sehe ich Rennspiele (ohne Karriere) erst nach deutlich mehr investierter Spielzeit als beendet an, aber hier ist die Luft leider komplett raus. Entgegen meiner anfänglichen Begeisterung für die ordentliche Präsentation, vielfältige Strecken und Fahrzeugklassen, kann Automobilista dann hintenraus einfach nicht genug motivieren, bzw. liefert kaum noch Replay value, welcher die knapp 120GB Speicherbedarf rechtfertigt. So beschränkt sich die Netto-Anzahl der Pisten (historische Varianten sind natürlich ein Träumchen) dann auf einen harten Kern, wovon sich vieles allerdings ebenso gut in Raceroom fahren lässt.

Hinzu kommt dieses ätzende Herumeiern der Fahrzeuge über die Hinterachse, was den Titel deutlich anstrengender macht. Klar, enge Stadtkurse kann man umgekehrt hier auch mal fahren, ohne wie in RaceRooms Macau direkt in der Bande zu landen - aber das giftige Fahrverhalten zieht sich einmal quer durch den Fuhrpark. Hinzu kommt, dass viele der mitunter Exoten-Strecken mich auch nicht restlos überzeugen können. Insofern ist Automobilista an dieser Stelle ein sprichwörtlich viertes Rad am Wagen, welches mir einfach zu viele Einschränkungen für das begrenzt attraktive Angebot liefert. Kein schlechtes Rennspiel sicherlich, aber in der persönlichen Topliste gewinnt hier inzwischen selbst Forza Horizon. Sprich: Das kann erstmal wieder weg.
 

FrancisYorkMorgan

Altenpfleger
God of War Ragnarök

Ganz, ganz schwierig zu bewerten. Ich bin ein Riesenfan des alten Kratos, der sich auf der PS2/PS3 durch die griechische Mythologie schnetzelt. Durch das Reboot 2018 ging er schon neue Wege, die in Ragnarök konsequent weiter geführt werden. God of War 2018 war für mich damals zu Release ein Pflichtkauf, es war für mich auch ein gutes Spiel. Ein gutes, kein herausragendes. Weil richtig warm würde ich mir dem neuen Kratos nicht, mir gefiel die halbe Open World nicht, der Sohnemann sollte auch nicht so recht passen. Nebenquests und Sammeltaufgaben gab es damals bestimmt auch schon, hab ich aber wieder vergessen.

Dann jetzt Ragnarök. Hatte eigentlich vorgehabt, es mir damals ebenfalls am Erscheinungstag zuzulegen. Hab ich dann doch nicht, irgendwas hielt mich davon ab. Auch bei Sales nie zugegriffen. Jetzt kam es dann zu PS Plus, jetzt konnte ich mich nicht mehr davor drücken.

Wie geschrieben, schwierig zu bewerten. Warum? Nun, einerseits bleibt das wuchtige Kampfsystem, was durchaus Laune macht, erhalten. Einige der neun Welten sehen wirklich fantastisch aus, dass ergibt allgemein ein tolles Spielgefühl. Und Kratos ist einfach immer noch ein toller Charakter, dessen Weg ich immer gerne verfolge.

Dem gegenüber stehen für mich aber auch einige negative Punkte. Ich fand das Pacing des Spiels nicht gut. Zu oft wird man durch langatmige Zwischensequenzen oder aufploppenden Sammelaufgaben aus dem Spielfluss gerissen. Klar muss man diese nicht verfolgen, doch passte es häufig nicht zur Stimmung. Hätte mir da mehr straight forward gewünscht. Auch die Rätsel werden mit der Zeit nicht besser. Pfeil schießen, einfrieren, verbrennen. Spannend ist das nicht.

Einige Passagen mit Atreus ziehen sich zusätzlich noch wie Kaugummi, wie z.B. der Eisenwald. Irgendwie hatte ich häufig das Gefühl, dass die neuen Spiele der nordischen Mythologie ebenfalls eine Trilogie werden sollten, man sich dann nur für zwei Games entschieden hat und Ragnarök dadurch komplett vollgepackt ist.

Nach ca. 2/3 des Spiels habe ich dann alle Nebenaufgaben links liegen gelassen und mich nur auf den Hauptpfad konzentriert. Schon war das Pacing besser, trotzdem war ich während der gesamten Spielzeit von ca. 40 Stunden nie wirklich "drin" und tatsächlich am Ende froh, dass es vorbei war. Den Plan, den Walhalla DLC direkt hinterher zu spielen, ist auch erstmal auf Eis gelegt. Weil ich im Endeffekt dann doch irgendwie enttäuscht bin, dass mich Ragnarök nicht mehr begeistert hat. Wenigstens hat mich mein Bauchgefühl zum Release nicht getäuscht, vor zweieinhalb Jahren wäre die Enttäuschung noch größer gewesen.
 

Pingu

Kaffeefahrtpendler
Den Plan, den Walhalla DLC direkt hinterher zu spielen
Ist der DLC nicht eh nur so ein Arena Survival Ding? Hab den jedenfalls auch nicht gespielt.

GoW 2018 habe ich richtig gesuchtet und platiniert. Ich fand das so spannend und interessant. Wollte wissen wie es weitergeht.

Ich hab Ragnarök ja direkt danach gespielt, vielleicht war das der Fehler, aber mir war es dann auch zu viel, zu breitgetreten zu wenig neues. Habe dort auch längst nicht mehr alles gemacht. Und mir waren die dann drei Waffen auch zu viel hin und her Gewechsel.

Kann ich also gut nachvollziehen.
 

FrancisYorkMorgan

Altenpfleger
Ist der DLC nicht eh nur so ein Arena Survival Ding? Hab den jedenfalls auch nicht gespielt.

GoW 2018 habe ich richtig gesuchtet und platiniert. Ich fand das so spannend und interessant. Wollte wissen wie es weitergeht.

Ich hab Ragnarök ja direkt danach gespielt, vielleicht war das der Fehler, aber mir war es dann auch zu viel, zu breitgetreten zu wenig neues. Habe dort auch längst nicht mehr alles gemacht. Und mir waren die dann drei Waffen auch zu viel hin und her Gewechsel.

Kann ich also gut nachvollziehen.
Der DLC ist ein Roguelite-Ding. Nimmt auch viel Bezug auf Kratos Werdegang, also auch aus den originalen Teilen. So hab ich es zumindest gelesen, daher find ich es auch eigentlich interessant, aber bin echt zu gesättigt von Ragnarök.
 

ChiefMayhemSoap

Aushilfe der Essenausgabe
Der Kühne Knappe (The Plucky Squire)
Eine niedliche Mischung aus den unterschiedlichsten Genres, die sich aber gut verknüpft wiederfinden. Ein bisschen 3D Plattformer, ein bisschen Rätsel, etwas 2D. Aber trotz der vielen netten Ideen hat es mich nach der Hälfte dann doch etwas gelangweilt und das Ende war auch nicht so überzeugend.

Suicide Squad
Ich habe die Story soweit beendet und ich fand es in Ordnung. Ich hatte nun ziemlich geringe Erwartungen aufgrund der vielen doch recht schlechten Berichterstattung. Da das Spiel nun aber über PS+ ja verfügbar war/ist, habe ich es gespielt und es ist m.E. ein typischen "Hirn-aus"-Spiel. Aber durchaus spaßig.
 

Kosh Kenobi

Altenpfleger
Habe gestern "Resident Evil 4 Remake - Seperate Ways" durch gespielt.

Das verkaufen manche als komplettes Spiel was da noch mal an Inhalt zusätzlich geboten wird.
Passt nahtlos in die Hauptgeschichte. Klasse neue - wenn auch minimale - Gameplay-Elemente.
Einfach klasse.
Das Spiel begeistert mich so, da werde ich noch weitere Durchläufe auf höherem Schwierigkeitsgrad angehen.

😀
 

Khorny

Moderator
Team
Cosmic Fantasy

Obwohl Cosmic Fantasy nicht unbedingt als überragendes JRPG der PC Engine gilt, wollte ich diese Reihe schon immer mal nachholen. Der Einser ist hierbei Old School in seiner kompletten Old School Facette. Zufalls-Kämpfe im Sekundentakt, karge Umgebungen, Dudelsound und natürlich Grind ohne Ende. Trotzdem hat dieser Mist unfassbar viel Spaß gemacht. Das Setting ist nett, die Story ganz unterhaltsam, und wenn man einfach gerne Dungeon Crawling mit viel Nervenkitzel sucht, ist man hier genau richtig.

Berühmt wurde dieses Spiel (bzw. Reihe) ja eigentlich auch nur deswegen, weil es die erste Rollenspiele-Reihe mit Zwischensequenzen und einer waschechten Nude-Sequenz war. Der Schwierigkeitsgrad ist definitiv nicht ohne, denn einmal die Heilung vergessen, kann kurzerhand die komplette Progression über den Jordan schicken.

Der Umfang ist dabei recht überschaubar, und Quality of Life Features sucht man vergebens - bis auf das quasi einblendbare Handbuch, welches auch eine schicke Karte zur Orientierung, oder Beschreibung einzelner Spells enthält.

Für die mitunter weit verzweigten Dungeons gibt es aber selbst im Internet kein Karten-Material, so muss man sich mehr oder weniger wirklich komplett durch die oft mehrstöckigen Labyrinthe arbeiten. Ein bis zwei versteckte Schalter sind dann sogar ziemlich gemein, ebenso wie das knappe Item-Management.

Warum ich den Scheiß jetzt trotzdem total gut fand? Keine Ahnung. Es hat einfach Spaß gemacht, und ich mag die Classic Anime Aufmachung sehr. Ehrlich gesagt fand ich es weitaus unterhaltsam als Klassiker wie Dragon Quest oder Final Fantasy 3.
 

Eirulan

Frührentner
Da ich gerade Retrowochen einlege, hab ich einen Haufen altes/älteres Zeug gespielt.

1. Yumeutsutsu RE:Master (PS Vita)
Eine VN, in der man im Kern ein kleines Programmierstudio dabei begleitet, wie sie eine VN erstellen :)
Die verschiedenen Routen sind sehr unterschiedlich, was ich anfangs nicht erwartet hätte.
Da gibt es einerseits die Yuri-typischen "sich auf der Arbeit ineinander verlieben" Storylines, andererseits aber auch eine sehr introspektive Charakter-Route rund um zerstörtes Selbwertgefühl, Missbrauch in der Vergangenheit und dem Entfliehen dieser Trauma - tough stuff. Eine andere Route dreht sich am Rande um internationalen Terrorismus usw. Insgesamt etwas schizophren, aber auch abwechslungsreich.
Technisch ohne jeden Makel.
Spiel-/Lesezeit ca. 40h

2. Murasaki Baby (PS Vita)
Ein insgesamt schönes, kompaktes Experiment aus der damaligen Zeit. Im Kern ein 2D Puzzleplattformer mit immer wieder neuen Elementen und Ideen. Das Spiel wird komplett mit Touchsteuerung (Front- und Back gleichermaßen) gespielt, was gleichzeitig mal was Anderes zu dem was ich sonst so spiele ist, andererseits aber auch das größte Ärgernis war, weil man natürlich ständig seine fetten Wurstfinger im Bild hat, die Teile des Screens verdecken. Außerdem ist die damalige Touch-Technik mit heutigen Augen natürlich nicht mehr ganz zeitgemäß und längst nicht so genau und responsiv wie man das im jahre 2025 so gewohnt ist.
Dafür ist der Stil außerordentlich gelungen und auch die Soundkulisse überzeugte :)
Spielzeit ca. 3-4h

3. Danganronpa Trigger Happy Havoc (PS Vita)
Ich habe kurz überlegt - ist das für mich ein 10/10 Spiel..? Wahrscheinlich nicht ganz, dazu waren manche Gameplay-Elemente zu hektisch/nervig (um genau zu sein die Bullet Time Battles) und die engl. Übersetzung hat sich den ein oder andere Fauxpas geleistet... Aber es ist auf jeden Fall nah dran und die weiteren Teile der Reihe somit nun für mich in naher Zukunft Pflicht-Nachholtitel.
Das Ganze würde ich als ziemlich einzigartige Mischung aus VN, "Ace Attorney" und vllt. der Saw-Reihe bezeichnen.
Das Spiel versteht es ganz ausgezeichnet, einen auf falsche Fährten zu locken, und meint man so nach dem zweiten, dritten Fall, man wisse nun wie der Hase läuft, konnte es mich dann doch immer wieder überraschen. Das Ende hatte ich allerdings zumindest erahnt bzw. wäre ich da nah dran gewesen an der Auflösung.
Es ist insofern ganz witzig, da ich das Spiel zum damaligen Release schon mal gespielt habe, mich damit aber überhaupt nicht anfreunden konnte und dann auch relativ bald abgebrochen habe. Jetzt hat es einen unheimlichen Sog bei mir entwickelt und ich hab das Ding regelrecht durchgebinged. Ein echter Nailbiter bis zum Schluss ^^ Freu mich jetzt schon auf die Folgeteile und hab mir danach auch gleich noch die Anime-Serie zur ersten Staffel gegeben.
Spielzeit ca. 40-50h

4. √Letter (PS Vita)
Mischung aus VN und PnC-Adventure / Mystery-Solving.
Man sucht eine Brieffreundin aus der Schulzeit, die vor ca. 15 Jahren einen mysteriösen Abschiedsbrief geschrieben hat und danach spurlos verschwunden ist.
Die verschiedenen Routen bieten dabei allerhand unterschiedliche Auflösungen, manche gehen mehr in die Crime-Richtung, manche zitieren jap. Folklore / Mythen und eine geht auch stark in die Horror-Richtung.
Ganz anderer Stil als die zuvor gespielten VNs, immer erwachsen, realistisch-stilistisch, ernsthaft.
Besonders gut an dem Spiel hat mir zudem noch gefallen (das wird explizit im Handbuch sogar so erwähnt ^^), dass es dem Spieler den Charme der jap. Shimane-Präfektur nahebringen will durch Abbildungen realer Orte, Gebäude und Gebräuche. Man geht also ein wenig auf virtuelles Sightseeing :)
Spiel-/Lesezeit ca. 20h
 
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