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Welches Spiel habt ihr zuletzt durchgezockt?

FrancisYorkMorgan

Altenpfleger
Dodgeball Academia (PS5)

Nettes, kleines Dodgeball-RPG, wobei die Rollenspiel-Anteile nicht zu ausufernd sind. Story des Spiels ist schnell erzählt: Man spielt Otto, einen Jungen, der frisch an die Dodgeball Akademie kommt und relativ zügig ist die Hauptaufgabe die Zusammenstellung eines Teams und der Gewinn der Schultrophäe. Das Ganze geht über 8 Episoden (eine Episode ist ein Schultag) und ist mit Hindernissen, ein paar Nebenquests, Sammelitems, vielen, teils skurrilen Nebencharakteren und einer großen Anzahl Dodgeballmatches gespickt. Und das macht im Großen und Ganzen echt Laune.

Die Spielwelt ist angenehm klein, die Wege sind kurz. Der Grafikstil ist einfach comichaft gehalten, passt aber wunderbar. Der Kern des Spiels sind die verschiedenen Matches, wobei es unterschiedliche Bälle, unterschiedliche Würfe gibt. Jeden Teammitglied kann man mit verschiedenen Gadgets aufrüsten und anpassen, dass geht alles leicht von der Hand. Die Dodgeball-Spiele werden mit der Zeit teilweise richtig anspruchsvoll, ein Sieg beim ersten Versuch ist beileibe nicht immer drin. Einerseits sind diese Spiele zu Anfang eine Stärke, andererseits mit der Zeit auch eine Schwäche, da sich doch einige Matches und Gegner wiederholen. Man sollte aber alle Matches mitnehmen, auch in der freien Spielwelt, da es Erfahrungspunkte und Kohle bringt.

In gut 11 Stunden war ich durch und da nicht mehr so viele Trophäen gefehlt haben, dann auch noch mit 2 zusätzlichen Stunden die Platin eingesackt. (Manche Trophäen aber nur durch Herumspielen an den Reglern zu eigener Stärke und Gesundheit bekommen, sonst wäre das nie möglich gewesen). Im Endeffekt ist Dodgeball Academia ein perfektes Spiel für zwischendurch, einfach zu erlernen, gut zu spielen.

8/10
 

BloodSpencer

Altenpfleger
Ratchet und Clank: Rift Apart
Was für ein tolles Action-Adventure! Dies war mein erstes Ratchet and Clank-Spiel und ich bin ziemlich begeistert!
Das Spiel hat mich wirklich durch sein starkes Gameplay und die tollen Welten gefesselt.
Die Grafik sucht (finde ich) ihresgleichen, unfassbar was dort teilweise an Aktion auf dem Bildschirm los ist :oops:. Ich habe in 4k mit RT und 40 FPS gespielt. Dies war das erste Spiel, dass ich in 40 FPS gespielt habe und ich fand es super flüssig (klar 60 FPS wären bestimmt noch schöner).
Ich werde mir nun definitiv auch nochmal den Vorgänger ansehen, der liegt eh schon auf meinen Stapel (y):)
 

Savoreth

Altenpfleger
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Diablo 2 Resurrected (Druide)

Tadaa... Begonnen am 29. Mai dieses Jahres, hab ich es doch endlich geschafft, mich auch noch durch den letzten Akt zu prügeln und auf Normal mit dem Druiden fertig zu werden. Durch den x8 Modus ist er sogar 48 geworden und hat ein kleines 3er Set komplettieren können nebst einiger netter Uniques für seine Jägerin. Wobei, geprügelt hat sich eher das Wolfsrudel, aber wir wollen so kleinlich mal nicht sein.

Freilich werden sich D2 Experten über "durchgespielt" an dieser Stelle kringeln vor lachen, aber mehr ist bei mir absehbar nicht drin. Zu langweilig das zwangsläufig eingegrenzte Skill-Repertoire und zu nervig einige Gameplay-Elemente, weil man von QOL mittlerweile doch ein wenig verwöhnt ist.

Gleichwohl... soll man niemals nie sagen. Aber vorerst geht die Reise weiter in Diablo 3, um mir die Erinnerung aufzufrischen warum ich D4 noch nicht kaufen sollte. :cool:
 

Daniel04

Frührentner
High on Life

Wieder eines dieser Spiele, die ich ohne den Game Pass wohl niemals gezockt hätte.

Völlig verrückter Shooter des Rick & Morty Schöpfers, wobei ich diese Serie noch nie geschaut habe und somit keine wirklichen Vergleiche ziehen kann. Die sprechenden Waffen können einem schon ziemlich auf den Geist gehen und der vulgäre Pipi-Kacka-Humor mit möglichst vielen Schimpfworten sorgte bei mir dafür, dass ich nie lange am Stück spielen wollte, weshalb ich jetzt auch relativ lange gebraucht habe, das Spiel zu Ende zu bringen.

Das Gameplay ist in Ordnung, unterscheidet sich jetzt nicht besonders von anderen Shootern. Die Welt ist halt ziemlich abgedreht, aber die Feinde sind einfach zu wenig variabel und man sieht sich schnell an den verschiedenen Gegnertypen satt. Der Schwierigkeitsgrad ist meiner Ansicht nach ziemlich unausgewogen. Während das normale Spiel an und für sich relativ einfach ist, sind die Bossfights stellenweise richtig tricky. Niemals wirklich unfair, aber schon deutlich, deutlich schwieriger als der Rest des Spiels. Man muss da die Vorzüge der verschiedenen Waffen kennen, dann kommt man auch relativ gut klar.

Bin stolz auf mich, dass ich es bis zum Ende durchgezogen habe, aber letztlich war das nix besonderes und einfach vom Stil her zu anstrengend. Als Game Pass Inhalt kann man einen Blick wagen, gekauft hätte ich das nicht. Trotzdem leicht über dem Durchschnitt, weil es eben doch mal vom Stil her was neues war.

6/10
 

Deinteddybaer

Jungspund
Xenoblade chronicles 3

Interessante Story und Thematisierung der Gesellschaft, welche ich so noch nicht gehört habe und typisch japanisch inszeniert wurde. Hat mir gut gefallen.

Die Spielmechanik wurde im Vergleich zu Teil zwei nicht grundlegend verändert (Attacken aus verschiedenen Richtungen, Support und Tank Charaktere), hebt sich aber durch eine neue
jeweils zwei bestimmte Charaktere können sich miteinander synchronisieren und zu einem stärkeren Wesen werden
deutlich ab.

Dabei haben sich die ganze Zeit längeres Spielen mit längeren Videosequenzen abgewechselt, was zum Ende hin mühselig wurde.

Insgesamt hat es mir gut gefallen, man muss aber auch viel Zeit mitbringen.
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
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Horizon Fobidden West (PS5)

Nicht ganz so groß wie Assassin's Creed Valhalla, aber immernoch ein richtig dicker Brocken! Die rund 80 Stunden Spielzeit waren, bis auf den spielerisch zähen und erzählerisch langweiligen Einstieg, aber sehr unterhaltsam, da die beeindruckende Open World voller Abenteuer und Abwechslung steckte. Wie gut, dass ich dem Spiel nach anfänglicher Resignation eine zweite Chance gegeben hatte.
Die Geschichte nahm bald ordentlich Fahrt auf und auch das Movement und die Kämpfe gegen die Maschinen wurden immer besser und spannender. Aber zuerst ein paar Negativpunkte.

Die Steuerung von Aloy hat sich im Gegensatz zum Vorgänger nicht verbessert. Das klettern gestaltete sich sehr hakelig, springen ungenau und so landete man öfter unsanft am tiefgelegenen Ausgangspunkt und musste den Anstieg erneut beginnen.
Immerhin hatte Aloy jetzt einen Gleitschirm, der jeden freien Fall in den Tod verhinderte.

Auch die Rundumsicht aus der Third Person Perspektive war in engen Räumen, Tunneln und Gängen suboptimal. Insbesondere bei Dunkelheit verirrte man sich häufig und auch hier war die Steuerung alles andere als benutzerfreundlich.
Selbiges galt für die Tauchgänge, die Aloy nun mit ihrem neuen Tauchgerät unter Wasser absolvieren konnte. Eine Richtung war schwer beizubehalten und nicht immer tauchte sie dorthin wo sie sollte. Tauchen scheint wohl niemals ein Spiel gut hinzubekommen.

Grafik und Landschaftsdesign waren aber wieder Erste Liga! Obwohl mir die etwas zu grünstichigen Nächte wieder einmal nicht gefallen haben. Dafür konnte man aber endlich die Tageszeit an freigeschalteten Lagern ändern. Wie von diesem Unterschlupf aus, konnte man auch die Lagerfeuer wieder mit der Schnellreise von jedem Punkt aus erreichen.

Natürlich gab es auch ein paar neue Maschinen, neue Waffen und neue Fähigkeiten für Aloy. Das war aber alles nur "more from the same". Die Höhepunkte der Fortsetzung von Horizon Zero Dawn lagen in der bravourös (weiter-) erzählten Geschichte über eine neue Bedrohung für die gesamte Menschheit und den Stamm der Tenakth im "verbotenen Westen", die sich Maschinen unteran gemacht hatten. Auch Sylens aus dem Vorgänger spielte dabei wieder eine Rolle.
Aloy scharrte im Verlauf der Story einige Gefährten um sich herum, mit denen man dann im Basislager interagieren konnte und sogar persönliche Nebenquests erfüllen durfte, ganz nach dem Vorbild von Mass Effect 2. Das fand ich super!

Die Geschichte mit den Gefährten, mit denen man dann zusammen ins Finale zog, war allerdings nicht optional und daran merkte man auch, dass Horizon Forbidden West kein Rollenspiel, sondern ein reinrassiges Action-Adventure und so manches gescriptet war.
Trotzdem gab es viele emotionale storybedingte Höhepunkte, so dass einem das herumschweifen in der offenen Spielwelt nie zu langweilig wurde.
Die Nebenquests würde ich als Highlight bezeichnen, denn nach The Witcher 3 gab es selten so viel Spieltiefe und bemerkenswerte Charaktere in mal längeren, mal kürzeren Sidequests zu bestaunen.
Ob die Rettung der Landgötter, das Schicksal von Varl, oder die "Flügel der Zehn": Langeweile war zumindest ab dem ersten Spieldrittel kein Thema mehr.

Auch an den kleineren Rätselaufgaben der Reliktruinen hatte ich meine Freude, obwohl ich für gewöhnlich keinen langen Geduldsfaden dafür habe. Aber seit Shadow of the Tomb Raider haben mir solche Mini-Knobeleien nicht mehr so viel Spaß gemacht!
Für andere Sammelaufgaben bekam man durchaus mal eine sehr mächtige Waffe oder Rüstung. Die waren auch nötig, denn die Kämpfe gegen die Maschinen und einer neuen Bedrohung durch eine besondere menschliche Spezies (mehr wird nicht verraten), hatten es in sich!
Wieder galt es, durch Aloys Fokus Schwachstellen des Gegners auszumachen und diese mit entsprechenden Elementen zu bekämpfen.
Das funktionierte wie im ersten Teil sehr gut. Auch wenn es stellenweise sehr anstrengende Gegner gab und man bei vielen kleinen hartnäckigen Feinden auch mal die Übersicht verlor.
Trotzdem war die Herkunft der spannenden Kämpfe aus Guerilla Game's Killzone unübersehbar und sie machten unheimlich Laune, so wie auch der Rest vom Spiel!
Das Finale kam zwar etwas plötzlich, aber das mag wohl auch Geschmackssache sein. Irgendwann hatte ich alles erkundet und ich bin jetzt auch froh, dass es vorbei ist. Im positiven Sinn.

8,5/10
 
G

Gelöschtes Mitglied 2509

Guest
Atlas Fallen (XBOX) - Hat ca 20 Stunden gebraucht. Gutes Spiel, die Story und einige Bugs sollte man nicht beachten. Das Ende ist recht offen, mal sehen ob sie noch Content nachliefern.
 

RavenKnight 360

The old Grumpy
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Star Trek: Resurgence (auf der Series X)
Es ist eigentlich nicht wirklich ein gutes Spiel. Steuerung hakelig, Grafik "nur" in Ordnung, Minispiele träge, Animationen und Gesichter (sehr) steif... aber ich finde die Sprecher (im Englischen) super und ich finde, es ist eine wirklich gute Star Trek Geschichte. Ich habe es sehr gerne durchgespielt und werde es vermutlich nochmal tun. Und sei es nur um zu sehen, welche Auswirkungen es hat, wenn ich andere Entscheidungen treffe. Einen zweiten Teil würde ich begrüßen, wenn die Story wieder so gut wird wie diese und sich auch so auf die guten, alten TNG-Zeiten bezieht wie hier.

Für Star Trek Fans (die mit den angegebenen Schwächen klar kommen) ist es empfehlenswert. Andere können von der Story durchaus auch begeistert werden, aber Fan zu sein hilft natürlich :)
 
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