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Ahti

Frührentner
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The Expanse, Episode 1

Genau das Richtige für einen entspannten Feierabend. Das Spiel liefert unterhaltsame Charaktere, gut geschriebene Dialoge, eine hübsche Präsentation und die Atmosphäre kann ebenfalls überzeugen. Wie bereits in den früheren Spielen von Telltale (z.B. The Walking Dead) und Deck Nine (Life is Strange - True Colors) ist das Gameplay simpel gehalten, aber ich fand das Erkunden des Schiffwracks durchaus unterhaltsam.
Der Fokus liegt klar auf der Story und den Charakteren, und hier konnte mich bereits die erste Episode abholen.
Ich bin neugierig, wie es dann in knapp zwei Wochen weitergeht.
 
Zuletzt bearbeitet:

X30 C64 Forever

Altmeister
The Beatles: Rock Band

Ich habe vor ein paar Wochen meine Xbox 360 mal wieder rausgekramt, weil ich sie demnächst verkaufen möchte. Und dabei fielen mir eine ganze Reihe von Spielen auf, die ich vor mehr als 10 Jahren mal angefangen, aber nie beendet hatte. Bin direkt mit "The Beatles: Rock Band" gestartet. Die Gitarren wieder rausgekramt, Batterien rein und dann gings los... Naja, eigentlich nicht so richtig, da ich wirklich mies bin in dieser Art von Spielen. Während ich damals wenigstens auf "Medium" halbwegs flüssig spielen konnte, reicht es mittlerweile eigentlich nur noch für "leicht" mit maximal drei Spuren. Das macht aber überhaupt nichts, da ich einen Heidenspaß hatte, alle Songs noch einmal durchzuspielen! Was haben mir diese Gitarrenspiele gefehlt!! Ein möglicher Nachfolger würde von mir zum Release mit Gitarre gekauft.

Eigentlich bin ich auch gar nicht so der große Beatles-Fan, aber die Songs (vor allem die späteren) kann man eigentlich nicht schlecht finden. Einige wenige Songs fehlen mir (z. B. Norwegian Wood), aber bei denen bin ich mir auch nicht sicher, ob die Gitarrenspuren das überhaupt hergegeben hätten. Jammern auf hohem Niveau. Das ganze Spiel ist mit so viel Liebe zum Detail gemacht! Nicht nur, dass man unzählige Original-Fotos und -videos freischalten kann, gerade die graphische Umsetzung der Band bei den Songs (man sieht hier keine Originalaufnahmen, sondern die Beatles vielmehr als comicartige Figuren) toppt alles. Von den knabenhaften Auftritten mit Pilzfrisur bei Can't buy me love bis hin zu den psychadelischen und indisch geprägten Auftritten bei späteren Songs kommt so richtig Stimmung auf. Wenn die letzten Takte von Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band verklingen und With a little help from my friends einsetzt, singt man laut mit - ob man es will oder nicht.

Ich zücke 9.5/10 (wegen Norwegian Wood).
 

delphinchen

Pförtner des Altenheims
Someday you'll return

Ich dachte es handelt sich hier um den typischen psychological Horror walking simulator, der in ein paar Stunden durch ist. Weit gefehlt! Ich habe fast 20 Stunden gebraucht. Woran das lag werde ich noch ausführen aber zuerst das positive: Die Grafik, die Atmosphäre, die Geschichte. Auch technisch gibt's nichts auszusetzen ich hatte keinen einzigen Bug oder Glitch. Das alles hat mir sehr sehr gut gefallen. "Wald" ist ein Setting, dass mir seit Blairwitch eh nur mehr unheimlich ist. (und ja, es gibt auch ein Blairwitch Easteregg^^)
Wir sind also Daniel, der im Wald seine Tochter Tochter sucht. Daniel ist nicht sonderlich sympathisch, das dämmert einem schnell. Im Verlauf der Geschichte bemerkt man aber dass er einfach nur ein riesen Arschloch ist, sorry das kann man nicht anders ausdrücken. Noch nie habe ich die Figur, die ich spiele, so dermaßen verabscheut. Aber das ist nicht Daniels Geschichte, sondern die unglaublich traurige Story seiner Tochter Stela.
Diese erfahren wir durch Einträge ihres Tagebuchs und Flashbacks, die wir durch trinken von Kräutermixturen hervorrufen können.
Ab Kapitel 3 ist aber Schluss mit herumirren im Wald, die Welt verändert sich, man wird von Spinnenkindern und einem Biest gejagd. Alles ist dunkel, kaputt, eklig und furchtbar. Man muss durch Bunker, Höhlen, Ruinen und klaustrophobische Gänge seinen Weg finden. Und genau das war mein Problem. Noch nie war ich so oft ratlos, wo's eigentlich weitergeht, wo ich hin soll und was eigentlich mein Ziel ist. Desto kaputter die Welt ist desto schwieriger wurde es und für die letzten 2 Kapitel musste ich ein Walkthrough bemühen. Das kann durchaus an mir liegen, obwohl ich diese Art von Spiel nicht zum ersten Mal spiele und sonst nicht solche Probleme hatte, zumindest nicht in der Intensität. Aber leider hat es mir das Spiel total verleidet, es macht mich um ehrlich zu sein fuchsteufelswild wenn ich dann das Video gucke und mich nur fragen kann, woher zum Teufel ich hätte wissen sollen, dass ich genau DA lang gehen muss. Mehr noch als jeder Boss der mich 10 Mal tötet 😅
Einfach aufhören konnte ich aber auch nicht, das spricht ja wieder für das Spiel.
Ich habe im Nachhinein gelesen, dass es von nur 2 tschechischen Entwicklern gemacht wurde, das hat mich dann doch überrascht.
Reife Leistung, sie haben einige extrem schöne, kreative set pieces geschaffen (ich werde noch ein bisschen den Bilder Thread damit zuspammen müssen) und eine traurige Geschichte auf interessante Art und Weise erzählt.
Nur ist alles etwas zuuu in die Länge gezogen und obwohl es keine Kämpfe gibt war mein absoluter Endgegner die Wegfindung. Wer nicht so ein orientierungsloses Huhn ist, psychologischen Horror mag und Geduld mitbringt sollte aber durchaus diese Indie Entwickler unterstützen finde ich. Achja, Arachnophobie oder Höhenangst sind auch ein großes Hindernis wenn man dieses Spiel spielen will 😅

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Joe

Rentenbezieher
Spider-Man Remastered (PS5)

Pros:
- Schwingen macht Laune
- New York sieht toll aus
- Deutsche Synchro sehr gut
- Kampfsystem fordernd
- Viele Easter Eggs und Anspielungen auf andere Helden

Cons:
- Open World Fleißaufgaben wie Türme aktivieren
- Story eher meh, vor allem für einen Spider-Man der schon etwas älter ist
- Stealth ist schlecht umgesetzt, besonders als MJ
- Raketenwerfer Gegner ultra nervig und unlogisch
- Einige Missionen waren schlicht nervig

Insgesamt ein 7/10 Game, hoffe die dummen MJ Missionen bleiben weg im zweiten Teil und dass es eine bessere Story mit weniger Leerlauf gibt.
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Saint's Row (2022)

Es wurde anfangs recht viel negatives über das Spiel bekannt. Die Grafik sei nicht so berauschend, es gäbe unzählige Bugs, die Hipster-Charaktere wären zu nervig und und und...
Das trifft im Kern vielleicht zu, aber wer hier die Qualität eines GTA erwartet, der wird sich mit dem Reboot der Saint's Row Reihe nicht anfreunden können. Es wäre auch ein falscher Ansatz, denn wie die letzten Saint's Row Teile, nimmt sich das Spiel selbst nicht so ernst. Es ist albern, voller flacher und schlauer Witze, unterschiedlichsten Anspielungen und Sprüchen, die nicht jedem gefallen könnten.
Wobei diesmal tatsächlich eine gewisse Wokeness herrscht, die aber wiederum andere nicht leiden. Man kann es eben keinem recht machen.

Nicht ganz, denn mir hat Saint's Row in der Tat ziemlich viel Spaß gemacht und ich hatte eine wirklich gute Zeit damit!
Na gut, zum Vollpreis hätte ich mir es nicht gekauft, und auch nicht am Releasetag, denn einige Bugs und Glitches gibt es auch heute noch zu finden. Allerdings keine von der Art, die mich vom durchspielen abgehalten hätten. Die rund 50 Stunden, in denen ich fast alles gemacht habe, was im Spiel möglich war, vergingen wie im Flug, denn es gab immer etwas zu tun. Dazu die sehr gute Musik aus unterschiedlichen Radiosendern, das garantiert grundsätzlich schon mal für gute Laune.

Einzelheiten der Story spare ich mir mal, denn die war ziemlich platt und mehr Beiwerk als ein tatsächlich hochspannender Plot. Im Prinzip geht es darum die furchtbare Hipster-Langeweile in Santo Ileso zu bekämpfen. Deshalb gründet man mit ein paar Freunden eine Gang, um sich an die Spitze der kriminellen Vereinigungen in der recht schön designten Stadt, mit einem See in der Mitte, hochzukämpfen.
Das läuft immer nach dem gleichen Schema ab: Man baut verschiedene Unternehmen, säubert die Gegner von Feinden und erledigt rund ein Dutzend Aufträge für das Unternehmen, um es florieren zu lassen. Dann generiert es während der Spielzeit fortlaufend Geld für die Saints, welches man in den Aufbau weiterer Unternehmen stecken kann usw.
Oder man tunt Autos, designt seinen Charakter und stattet ihn mit unzähligen Klamotten aus oder man kauft neue Waffen und versieht sie mit Upgrades. Geld wird für alles mögliche gebraucht und ist fast immer ausreichend vorhanden, wenn man regelmäßig diversen Aktivitäten nachgeht.

Man hat wirklich eine sehr große spielerische Freiheit und es gibt unzählige Autos, Waffen, Gadgets wie einen Wingsuit u.v.m.
Dennoch enden fast alle Herausfoderungen, Haupt- und Nebenmissionen in sehr ähnlich gelagerten Schießereien, ja fast ausschweifenste Ballerorgien, die hier so gut wie keine Abwechslung bringen. Trotzdem machen sie natürlich Spaß und gehen leicht von der Hand, denn man füllt ständig Flow-Punkte auf. Mit 100% Flow kann man dann einen unblockbaren Nahkampfangriff ausführen, der einem wieder volle Gesundheit beschert. Außedem gibt es ziemlich viele Explosionen. Cool!

Natürlich gibt es wieder massiv viel zu tun. Neben dem Aufbau seiner Geschäfte kann man Heli-Missionen machen, Autorennen fahren (Pony Express), Drogenpakete finden, Sehenswürdigkeiten entdecken, Wingsuit-Herausforderungen absolvieren, Auftragsmorde annehmen und vieles mehr. Alles, was man eben so bei einem Saint's Row machen kann und darüber hinaus.
Obwohl man auch Boote fahren kann, werden die total vernachlässigt. Hier wäre mehr möglich gewesen.

Mein Fazit: Insbesondere auf der Xbox Series S ist Saint's Row kein hübsches Spiel. Es läuft zwar mit 1440p, aber nur mit 30fps. Es gibt Unschärfen, Kantenflimmern und verwaschene Texturen. Besser auf der Series X, bei der es fünf Anzeige-Varianten gibt. Die beste war meiner Meinung nach 1440p @ 60fps mit hoher Qualität. HDR-Einstellungen, Farben und Beleuchtung sollte man aber unbedingt von Hand einstellen, da die Voreinstellungen katastrophal ausfallen.
Die Grafik ist meilenweit von GTA, The Division, Watch Dogs oder ähnlichen Produktionen entfernt. Aber häßlich ist sie auch wieder nicht. Gerade im Hinterland von Santo Ileso, das Arizona und New Mexico nachempfunden ist, kann man wunderschöne Sonnenuntergänge beobachten und auch ein gelegentlicher Sandsturm kann sich durchaus sehen lassen. Die Stadt, mit ihren verschiedenen Bezirken sieht macht einen soliden und abwechslungsreichen Eindruck. Einen Schönheitspreis gewinnt Saint's Row aber nicht. Das liegt auch an der recht niedrigen Qualität der Figuren und Charaktere.
Das Spiel selbst ist nette Popcornunterhaltung auf mittleren Niveau. Die wenig abwechslungsreichen Schießereien können auf Dauer aber etwas eintönig wirken. Immerhin gibt es einige witzige Zwischensequenzen, die teilweise die Stärken und den Spielspaß der alten Teile aufleben lassen. Gerade zum Ende hin werden Story und Cutscenes wirklich sehr lustig, im positiven Sinne!

Zuletzt noch ein Lob an den Charaktereditor im Spiel. Zwar ist die Qualität von Grafik und Design auch hier nicht sehr hoch, aber die Gestaltungsmöglichkeiten und der Umfang sind riesig!
Man kann eigene Charaktere beliebig hochladen oder welche von anderen Spielern downloaden. Von Keanu Reeves über Heisenberg und Mystik, bis hin zum Master Chief, Faith aus Mirror's Edge, "The Rock" Dwayne Johnson oder Woody aus Toy Story, ist so ziemlich alles vertreten was Spieler durch ihr Talent eschaffen haben. Von daher ist es schon ein ziemlich cooles Gefühl, das komplette Spiel mit John Wick durchspielen zu können, wenn man Lust darauf oder kein eigenes Talent für eine Spielfigur hat.

7,5/10
 

Pascal

Ich mag Trophys
Gotham Knights

Im großen und ganzen bin ich enttäuscht vom Spiel. Es ist unglaublich monoton nach kürzester Zeit. Grafisch ist es ok aber aber keine große Steigerung zu Batman. Die Steuerung ist sehr unpräzise genauso wie die Kamera. Das Bad-Cycle hat gefühlt 20 Gänge aber wirkt sehr langsam.

Gut fande ich Arkham. Die Stadt fühlt sich sehr düster an und die Beleuchtung ist Klasse. Ich habe nur mit Jason gespielt und das ging gut von der Hand.

Gestern habe ich dann noch gesehen das ich schon gut die Hälfte der Collectables einfach gesammelt habe und ich hab dann doch beschlossen noch die Platin zu holen. Mal schauen wie gut das laufen wird
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
The Last of Us Part II

Mein dritter Duchgang insgesamt und der erste auf der PS5. Zugegeben, Part I (das Remake) sieht noch etwas besser aus, was sich hauptsächlich an den schärferen Texturen im Hintergrund bemerkbar macht. Für ein PS4 Game sieht Part II aber besser aus, als die meisten Multiplattformtitel auf der PS5. Tosende Wasserfälle, Nebel, Feuchtigkeit und Niederschlag sind noch immer mit das Beste was es gibt in der heutigen Zeit. Das unterstreicht natürlich die extrem düstere Stimmung in Part II.
Auch wenn die Kämpfe zwischen Scars und Wolves manchmal an eine Low Budget Produktion von Netflix erinnern und die "Bosskämpfe" gegen eine Axtfrau oder den Seraphitenhünen sehr gescriptet daherkommen, ist The Last of Us II ein hochemotionaler Titel, der bis heute seinesgleichen sucht.

Abby spielte sich diesmal wesentlich angenehmer, weil ich die Story bereits gut kannte und somit den Tod ihrer Freunde besser verkraften konnte. Beim ersten durchspielen war das noch ein ziemlich großer Schock, als man mit Ellie gedankenlos Leute erschossen hatte, deren Geschichte einem Später im Spiel doch sehr ans Herz ging, nachdem man sie besser kennengelernt hatte.

Das Ende gefiel mir noch immer sehr gut, obwohl das schon ein ziemlicher Cliffhanger war. Bin gespannt, ob und wann die Reise weitergeht, was aus Ellie, Abby, Dina und Thommy geworden ist und wie sie sich in Part III schlagen werden. Ein Remake von Part II würde ich derzeit aber nicht kaufen.
Ein tolles Spiel und bis auf das Monster im Krankenhaus (den "Rattenkönig") fand ich es auch nur mäßig gruselig.

9/10
 

TomMV

Kaffeefahrtpendler
Gotham Knights

Es ist zwar kein Arkham, aber es hat mir trotzdem gut gefallen.
Grafisch sieht es schon recht gut aus, und die Stadt Gotham hat mir auch sehr gefallen, das man auch kleinere Rätsel zwischendurch hat und Detektiv spielt, um gewisse Spuren aufzudecken, macht das Spiel etwas abwechslungsreicher.
Die 30 fps haben mir persönlich nicht gestört, aber für ein PS5 Spiel sollten es schon 60 fps sein.
Die etwas unpräzise Steuerung stört gelegentlich, und es kann schon mal passieren, das man an einem Geländer festhängt.

Jetzt kommt aber der größte Minuspunkt.
Ich habe das Spiel im ersten Durchgang nur im Koop gespielt, und da gehen die fps so dermaßen runter, gefühlt 10 fps sobald man nicht in der Nähe seines Koop Partner ist, das es kaum spielbar ist.
Da ich hier die Platin Trophäe holen wollte, hab ich dann ohne Koop Partner ein neues Spiel + gestartet und da gingen die fps nicht runter.
Kann nur jeden abraten, das Spiel im Koop oder sogar zu 4 zu spielen.
Ansonsten hat mir das Spiel ganz gut gefallen, kann aber auch teilweise verstehen, das es nicht die beste Kritik bekommen hat.
 
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delphinchen

Pförtner des Altenheims
Dead island 2

Durch mit der Story, nur noch ein paar Nebenquests und Schlüssel zu suchen, aber ich denke ich kann ein Fazit ziehen.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Spiel, wenn man bedenkt in welcher Entwicklungshölle es sich befand, ist es wirklich ein Wunder dass es überhaupt da ist - und keine Gurke.

Ja, es kam auch einige Kritik, die Objektiv gesehen auch nachvollziehbar ist, aber vieles davon stört mich persönlich einfach nicht.
Z.b. keine Open world und fahrbare Fahrzeuge mehr. Ich hasse hasse hasse Autofahren in first person, fehlt mir daher gar nicht !
Open world ok, aber wenn ich die Wahl habe dann würde ich mich jederzeit für diese "open Gebiete" entscheiden. Ja, die sind recht klein, aber dafür echt mit Liebe zum Detail gestaltet finde ich.
Man kann gefühlt in jeder Ecke irgendwas entdecken. Man kann fast alles kaputt hauen. Wenn da ein Knopf ist, kann ich den auch drücken, und er tut etwas.... Etc.
Wird in einer Cutscene ein Fenster zerstört, dann bleibt das auch zerstört. Oder wenn ich aus einem neuen Gebiet ins alte zurückkehre, fragen mich die Leute dort, ob ich es bis zu meinem Ziel geschafft habe. Etc etc ich mag solche Details einfach !

Kämpfe/Schießereien gegen Menschen fehlen mir auch null. Es gibt genügend Shooter, dafür muss man nicht Dead Island spielen finde ich. Ich spiele das für Schnetzelei mit abgefahrenen, gemoddeten Nahkampfwaffen. Ich hab Schusswaffen maximal dafür verwendet Mal eine Magnetschlosstür aufzuschießen, aber sonst wirklich gar nicht.

Die Grafik wäre schön genug für einen Fotomodus waruuuum gibt's den bitte nicht 😭

Die Story ist nichts außergewöhnliches, aber ok. Die Charaktere sind oft schräg aber nicht auf die peinliche Art, eher auf die liebenswerte. Der Humor ist nicht übertrieben eingesetzt aber ich musste schon einige Male lachen 😁
Explosive Zombies, die sich noch mit "Bye Bye" oder "BOOM" verabschieden .... 🤣 Wird für mich nie alt^^

Ich habe einfach bekommen, was ich wollte, und erwartet habe.
Ich kann aber auch verstehen wenn Fans des ersten Teils es für zu leicht halten - warum man heutzutage so ein Spiel ohne Schwierigkeitsgrade veröffentlicht weiß ich nicht. DL1 war mir an einem Gewissen Punkt zu schwer (oder ich hatte den falschen Char für mich gewählt) - DL2 war an keinem Punkt frustrierend für mich, gestorben bin ich eigentlich eher durch unbeabsichtigte Explosionen oder sowas aber fast nie durch Zombies. Blocken und Konterangriffe sind einfach OP. Also es ist sicher nichts für Spieler die eine Herausforderung suchen.
Für welche, die Blut, Gemetzel und Spaß suchen würde ich es aber sehr empfehlen 😁
 
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