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Welches Spiel habt ihr zuletzt durchgezockt?

TomMV

Kaffeefahrtpendler
Call of Duty Modern Warfare II (Kampagne)

Gestern hab ich es beendet, und ich bin echt begeistert von der Kampagne.
Hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß in einer Kampagne bei einem Shooter wie Call of Duty oder Battlefield wie bei diesem Teil.
Die Missionen sind abwechslungsreich, und gerade das es nicht so typisch Call of Duty ist, (Ballern ohne Ende) sondern das man mehr verdeckt agiert wie in einem Sondereinsatzkommando, hat mir besonders gut gefallen.
Die Inszenierung der Kampagne ist wirklich gut gelungen, und ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, ich schaue einen guten Actionfilm mit einer guten Story.
Sound und Grafik sind auch Top, und ich wurde sehr gut unterhalten.
Und es riecht ja nach einer Fortsetzung, wie es schon bereits angemerkt wurde, in Form von einer Kampagnen Erweiterung.
 
Zuletzt bearbeitet:

Daniel04

Frührentner
GRID Legends

Ein Rennspiel mit Story habe ich mir ja schon immer mal gewünscht. GRID Legends bietet dies in seinem Storymodus, der mit echten Filmsequenzen erzählt wird. Wirkt natürlich etwas Low Budget Film mäßig, geht aber klar, ist ja kein Blockbuster-Spiel.

Letztlich war ich am Ende aber doch ziemlich enttäuscht, da der Storymodus im Grunde nur eine Fassade für ein ansonsten trotz vieler Klassen und Strecken recht eintöniges und vor allem viel, viel zu einfaches Rennspiel ist. Von Rennen #1 an bin ich meinen Gegnern mit Leichtigkeit davon gefahren. Das hat auf die Story natürlich keine Auswirkungen, da wird man immer als der Rookie des Teams dargestellt, egal wie sehr man seine Gegner deklassiert. Das stört so ein wenig die Erzählweise. Aber okay, es wird nicht von einer dynamischen Story gesprochen, von daher muss man das einfach so hinnehmen.

Was mich besonders geärgert hat ist, dass sowohl das Teammitglied als auch die Rivalen im Grunde keinerlei Auswirkungen auf die Rennen haben. Rammt man beispielsweise einen anderen Fahrer öfter, wird er für das Rennen als Rivale gekennzeichnet. Merkt man davon irgendwas? Nicht wirklich. Dadurch, dass das Spiel wie gesagt viel zu einfach ist, fährt man dem Rivalen zum Einen eh davon und zum Anderen beschränkt sich die Rivalität im Grunde auf kleinste Störmanöver, wenn man sich ihm nähert, z.B. etwas in die eigene Fahrspur fahren oder vielleicht auch mal ein Versuch des Rammens - aber das ist alles zu vernachlässigen und macht daher für mich das ganze System etwas nutzlos. Es entstehen dadurch jedenfalls keine knallharten Duelle um jede Position.

Auch der Actionreichtum des Spiels, der in den Trailern immer so in den Vordergrund gestellt wurde, ist im Grunde so gar nicht gegeben. Man arbeitet Rennen nach Rennen ab und das wars. Die ganzen spektakulären Unfälle spielen sich in Videosequenzen ab, nicht etwa in gescripteten Stellen während eines Rennens. Auch hier wieder immens verschenktes Potential.

Ich weiß nicht, wie viel das Spiel neben der Story noch bietet, da ich via EA Play nur den Storymodus einmal durchzocken wollte und daher auch nur den jetzt bewerte. Vielleicht müsste ich tiefer eintauchen, um alle Vorzüge kennenzulernen, aber darauf habe ich nach den 36 Storyrennen jetzt auch nicht mehr wirklich Lust. Die Rennen sind übrigens alle nicht besonders lang, also Ewigkeiten wird man jetzt nicht an den Modus setzen. Ach ja, dass der finale Erfolg fürs Durchspielen der Story bei mir nicht auslöst, nervt mich auch, auch wenn ich eigentlich kein Achievement-Hunter bin. :D

Alles in allem spielt es sich eigentlich ganz gut, ist grafisch auch solide, aber es ist wie bereits gesagt viel zu einfach und die Story ist mehr Fassade als wirklich fordernd oder richtig unterhaltend. Viel, viel Potential, was auf der Strecke bleibt... immerhin dank des Game Pass Ultimate nicht wirklich Geld aus dem Fenster geworfen.

5/10
 

Yaranil

Mischief managed
Sponsor
Trails from Zero auf der Switch nach ca. 60 Stunden vorhin beendet. So manches, was in Trails of Cold Steel Fragen aufwarf, ist jetzt klarer.
Der Endboss hat mich geschockt. Ich hatte verschiedene Leute in Verdacht aber nicht den. Und dabei mochte ich ihn die ganze Zeit auch noch.
 

Khorny

Moderator
Team
Blue Reflection: Second Light (Switch)

Ihr wolltet schon immer mal wissen wie Atelier Ryza ohne Alchemie aussehen würde? Blue Reflection ist dann vermutlich genau das richtige Spiel, zumal die Titelheldin Ao auch noch aussieht wie Ryza (es gibt sogar Ryza's Kostüm gegen Cash), wie überhaupt praktisch sämtliche Assets, Stimmen, mitunter auch alles andere in dieser bunten Spielwelt erschreckend nach Atelier-Kosmus aussehen. Mit einer Handvoll Mitschülerinnen ist man zu Beginn in einem Schulkomplex gefangen, während drumherum die Welt scheinbar nicht mehr existiert. Erst über gesammelte Erinnerungen in den sogenannten "Heartscapes", schalten sich nach und nach weitere Bereiche und auch weitere Begleiterinnen frei.

Die Gebiete selbst sind bunt aber sehr abwechslungsreich, in der Größe jetzt aber nicht besonders ausladend. Das implementierte Crafting-System und Nebenaufgaben sorgen immerhin dafür, dass man regelmäßig einzelne Gebiete erneut erkundet. Hierbei gibt es sogar einige Schleich-Missionen, denn man kann jederzeit auch in einen Sneak-Mode schalten, wodurch Sichtbereiche der Gegner sichtbar werden.

Vom spielerischen Gehalt liefert es eine gute Portion Anspruch, zumindest in den Kapiteln 4 und 5 zieht es ordentlich vom Schwierigkeitsgrad an, jedoch nur so lange, bis man die Schule mit allerlei Crafting in einen kleinen Themenpark verwandelt hat. Hegt und pflegt man die Beziehungen zu den anderen Mädels, schaltet man Skillpunkte, Fähigkeiten und Bonis in beinahe unbegrenzter Anzahl frei. Genau diese Boni lassen eure Gruppenstärke im Lategame dann völlig eskalieren, wodurch selbst die zig Phasen des Endgegners schnell gemeistert sind. (Hardmode gibt es erst nach dem Beenden)

Das rundenbasierte Kampfsystem ist eingängig und genau wie bei den Atelier's sehr intuitiv, wobei der eigentliche Clou im sozialen Aspekt dieses Spiels liegt. Wer diesen ignoriert, bekommt hier definitiv ein anspruchsvolles Rollenspiel. Die Musik ist Atelier typisch melodisch, Texte in Englisch und Sprachausgabe in Japanisch. Insgesamt gibt es einiges an Gameplay-Loop, gerade wenn man die ganzen Boni freispielt und dafür die Mädels zigfach dated, vergehen zwischen Missionen auch schon mal 1-2 Stunden. Gerade dank der intelligenten Story und dem breiten Umfang an Crafting und anpassbare Fähigkeiten über die freischaltbaren Fragmente, kommen auch Tüftler hier sehr gut auf ihre Kosten.

Wer Bock auf ein gutes jRPG im Schul-Setting mit fröhlichen Atelier-Farben hat, der wird hier jedenfalls auf seine Kosten kommen. Wer dagegen bei Begriffen wie "Fanservice" oder "Waifu" Zahnschmerzen bekommt, sollte trotz der ordentlichen Qualität, besser einen weiten Bogen um dieses Spiel machen. Mit Kamera Einstellungen direkt auf die viel zu großen Busen oder auch unter den Rock, bedient man sich mitunter sehr billigen Stilmitteln.

Das wäre eigentlich gar nicht nötige gewesen, da sich Blue Reflection 2 ansonsten einer mitunter sogar sehr fesselnden Geschichte schmückt, die viele Aspekte lange im Dunkeln lässt, dann aber intensiv Fahrt aufnimmt. Technisch ist es genau wie Atelier Ryza ein Vorzeige jRPG von Koei Tecmo auf der Switch. Ein wenig mehr eigene Idendität hätte dem Spiel trotzdem nicht geschadet. Koei's Erfolgsrezepte Ryza und Fanservice sollten nicht jedem Titel dieses Studios mit Gewalt aufgedrückt werden.
 

X30 C64 Forever

Altmeister
A Plague Tale: Requiem

Hat mir - wie der erste Teil - sehr gut gefallen! Ich könnte auch spontan nicht sagen, welcher von beiden nun der bessere ist. Beim Vorgänger war vielleicht spielerisch noch etwas mehr Abwechslung drin (z. B. durch den "Stealth-Level" von Hugo). Dafür gefallen mir beim Nachfolger die wunderschöne Optik (z. T. großartige Panorama-Landschaftsszenen) und die musikalische Untermalung (mir haben es vor allem die Kirchenchöre angetan) deutlich besser.

Bei der Story haben sie es sich dieses Mal etwas zu leicht gemacht - die hätte gerne noch etwas komplexer ausfallen dürfen. Vertonung und Dialoge sind dagegen - wie schon im Vorgänger - erstklassig! Ein richtiges Highlight ist in meinen Augen die Beziehung der beiden (bzw. drei) Hauptcharaktere untereinander. Man nimmt z. B. Amicia zu jeder Zeit ab, dass sie sich um Hugo sorgt. Hugo hingegen agiert wie ein Kind eben agiert: manchmal impulsiv, manchmal euphorisch, manchmal zurückhaltend. Schade, dass Sophia, die hier neu eingeführt wurde, über große Teile des Spiels zu blass bleibt.

Was gibt es noch zu sagen? Für meinen Geschmack waren dieses Mal etwas zu viele Ekelszenen im Spiel. Und damit meine ich nicht mal die Ratten - aber wie oft ich z. B. durch irgendwelchen Brühen aus Toten und Fleischereiabfällen stiefeln musste, das geht auf keine Kuhhaut mehr. Davon nächstes Mal gerne etwas weniger. Ein Highlight hätte ich jetzt fast vergessen: In einem Level wird man vom Duke durch einen Weinkeller gejagt, dessen Ausgänge verschlossen sind. Bis ich da erst mal raushatte, was ich tun musste, während man bei jedem kleinen Geräusch sofort wieder den Verfolger im Nacken spürte, da ging mir die Pumpe wie schon seit Alien: Isolation nicht mehr. Das ist nichts mehr für mein Alter...:eek:

8.5/10
 

X30 C64 Forever

Altmeister
Unpacking

Bei diesem kleinen Indie-Spiel, das im Übrigen im Gamepass enthalten ist, geht es ausschließlich darum, Umzugskartons in einem neuen Zuhause auszupacken, um die ausgepackten Gegenstände anschließend im Zimmer zu verstauen - möglichst an einem passenden Ort. So kommt die Kleidung natürlich in den Wandschrank, Bücher ins Regal und das Klopapier neben die Toilette. Das ist wirklich buchstäblich alles, was man in dem Spiel zu tun hat. Klingt bekloppt, oder? Trotzdem hat mich dieses Spiel an einem regnerischen Nachmittag gute 4 Stunden gefesselt und begeistert!

Das liegt zum einen daran, dass die Umzüge mit der Zeit umfangreicher werden. Räumt man anfangs nur wenige Kartons in einem einzelnen Zimmer aus, sitzt man später an einem ganzen Haus mit etlichen Räumen und Hunderten von Items. Zum anderen fesselt das Spiel durch die sympathische Geschichte, die durch die Umzüge transportiert wird. Zu Beginn zieht man z. B. von zuhause aus in eine Studentenwohnung. Der erste Schritt aus dem Elternhaus in die große weite Welt. Da müssen dann natürlich die Kuscheltiere mit. Anschließend durchläuft man mehrere Wohnungen - z. T. mit Partner - bevor es dann noch einmal ins Elternhaus zurückgeht. Am Ende steht dann die finale Abnabelung von den Eltern.

Es gibt Gegenstände, die der Protagonistin offenbar sehr am Herzen liegen und die man bei jedem Einzug aufs Neue wieder auspackt. Manche Gegenstände kommen dazu, andere werden nicht mehr benötigt. Das Spiel hat etwas Meditatives an sich. Ich konnte mich jedenfalls beim Einräumen der Wohnungen wunderbar entspannen und hatte richtig den Anspruch, die Zimmer auch schön zu gestalten. Man will ja, dass die Bude ordentlich aussieht. Feng Shui für Senioren! Ein neuer "Level" wird dann immer freigeschaltet, wenn alle Gegenstände am passenden Ort liegen oder stehen. Wer dafür keine Geduld hat, kann in den Optionen einstellen, dass man die einzelnen Gegenstände auch wahllos im Zimmer platzieren darf. Damit nimmt man sich aber den ganzen Spaß am Spiel. Trotzdem vielleicht für Gamescore-Jäger eine Option, die unbedingt in ner guten Stunde weitere 1000 GS auf dem Konto haben wollen.

Ich hatte einige wunderbare Stunden mit dem Spiel und zücke daher

8.5/10
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Call of Duty Modern Warfare 2 (Kampagne)

Es gibt Leute, die spielen nur den Multiplayer und wissen nicht einmal, dass es überhaupt eine Kampagne bei CoD gibt. Dann gibt es Leute wie mich, die vornehmlich nur die Kampagne spielen und sich wundern, warum es erstere Leute überhaupt gibt.
Denn die Kampagne ist diesmal besonders gut gelungen, auch wenn sie (wie immer) etwas länger hätte sein können.

Das Spiel hat einige Stealth-Abschnitte, die diesmal wirklich innovativ sind: Man hat zu Beginn nichts und ist verletzt. Man muss erst herumschleichen, Ressourcen suchen und Gasfallen, Rauchbomben oder improvisierte Messer selber craften. Das ist nicht mal besonders einfach, da überall in den Levels Wachen patroullieren.
Von diesen Abschnitten gibt es zwei größere und auch einen Abschnitt, in dem man in bester Watch-Dogs-Manier Kameras übernimmt und seinen Kameraden an Wachen via Funk vorbeilotst und dabei Bomben legt.

Natürlich gibt es auch Abseits von Stealth und Taktikspielereien das ordentliche Paket Michael-Bay-Action in bester Popcornkino-Manier! Dazu kommt noch eine rasante Verfolgungsjagd in einem Truck-Konvoi, das frappierend an die Verfolgung zu Pferd aus Uncharted 3 erinnert hatte. Aber auch dieser Abschnitt war toll und hat ebenso viel Spaß gemacht wie die Infiltration eines kleinen Hafens von Amsterdam im Taucheranzug.

Grafik und Sound sind auf sehr hohem Niveau, die Geschichte um Gaz, Soap, Ghost und Cpt. Price ist diesmal sogar ziemlich spannend und am Ende natürlich mit einem (ziemlich coolen) Cliffhanger versehen, der Lust auf mehr macht!

8/10
 

TomMV

Kaffeefahrtpendler
Far Cry 5 DLC Dead Living Zombies

Hab jetzt den letzten DLC durchgespielt, und leider waren alle nicht besonders.
Hätte ich nicht die Gold Edition gehabt, hätte ich mich etwas geärgert, wenn ich mir die 3 DLC’s gekauft hätte.
Leider sind die DLC’s bei Far Cry nie eine Erweiterung des Spiels und haben immer eine eigene, abstruse Geschichte.
Etwas schmunzeln musste ich schon bei der zweiten und dritten Erweiterung, trotzdem wären sie zum vollpreis es nicht wert.
Für mich ist jetzt das Kapitel Far Cry 5 beendet, nachdem ich Platin und alle 3 DLC’s durch habe, und auf ein Neues Spiel + hab ich keine Lust, auch wenn ich den Teil recht gut fand.
 

Khorny

Moderator
Team
Grid Legends: Enduring Spririt

Eindeutig besser als der 1. DLC, aber immer noch recht mau. Nachdem jetzt zwei DLCs verballert wurden fällt mein Fazit für den Season Pass eher solala aus. Eine magere (wenn auch sehr gute) Strecke namens Fuji, plus eine Hand voll Autos und ein paar passende Story-Missionen, deren beste Eigenschaft es noch ist, nicht so ätzend wie Classic N-Car-nage zu sein. Wirklich besser macht es Grid Legends jetzt nicht, aber immerhin ein wenig mehr Umfang. Für einen DLC ist dies trotzdem zu wenig.

Immerhin: Fuji und auch das Ausdauer-Konzept (wobei man drüber streiten kann wie viel an 10 Minuten Renndauer denn "Ausdauer" ist) mag ich wirklich sehr. Hier gibt es zum Glück alle Varianten, auch wenn ich bis heute nicht verstehe, warum man unbedingt auch jede Piste in Grid Legends rückwärts fahren kann. Für einen Nachfolger bitte eine Option einbauen, darauf verzichten zu dürfen. Danke!

Nichts desto trotz bin ich weiterhin fleißig dabei Grid Legends zu spielen, welches sich praktisch zu meinem persönlichen Rennspiel 2022 gemausert hat. Die Rennen sind einfach kurzweilig und spaßig, die Strecken mitunter toll zu fahren. Das Kollisionsverhalten ist zwar immer noch eine Katastrophe (welches grundsätzlich immer die KI bevorteilt), aber immerhin sieht das Spiel verdammt gut aus und macht trotzdem unfassbar und objektiv nicht erklärbaren Spaß. :ugly:
 
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