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Welches Spiel habt ihr zuletzt durchgezockt?

Diddibumm

Altenpfleger
Sonntag und gestern den Einzelspielermodus von "Battlefield Hardline" auf der zunächst schwierigsten Stufe zu Ende gebracht. Der Multiplayer interessiert mich Null ! Ist aber ok für mich, da solche Art Games meistens auf den Multiplayer fokussiert sind und nicht auf den einzelnen Gamer.War ganz nett, mit ein paar guten Ideen. :zwinker:
 
Zuletzt bearbeitet:

scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
Gestern THE FALL zuende gebracht.

Mir hat das Spiel gefallen. Vor allem wegen dem Ende lohnt es sich meiner Meinung nach. Interessante Puzzel und irgendwie ein bischen abgedreht. Als ich es durch hatte, hat mich nur verwundert, dass ich EPISODE 1 abgeschlossen habe. Soll da noch mehr kommen?
 

Diddibumm

Altenpfleger
ZOMBI

Nach nun etwas über 6 Stunden Gameplay kann ich leider nur jedem, der sich für das Spiel interessiert raten, es sich - wenn möglich - zunächst auszuleihen!
Allein die Tatsache, dass es man vielerorts, u.a. auch bei Amazon, für nur etwa 25,- € kaufen kann, sollte bei vielen wohl die Alarmglocken auslösen, die nicht jedes Spiel sofort haben müssen oder kaufen können. :zwinker: Das Spiel ist keine 6 Monate alt...

Zum Game: schlechte Grafik, die nicht Next Gen würdig ist - ok für mich. Ich möchte ein tolles, fesselndes und motivierendes Spiel und nicht unbedingt einen Grafik Kracher. Beides zusammen wäre natürlich der Idealfall. Deutscher Ton ist vorhanden.

Auch die Idee, dass man als neue Person wieder kommt, wenn man von den Zombies gemampft oder angeknabbert wurde und seine Ressourcen bei seinem alten Alter Ego suchen muss, der / die nun ebenfalls als Untote/r durch das Level schlurft, hat schon was ! Bloß wenn man zu oft getötet wird, wird das ganze schnell ziemlich nervig, weil man immer wieder im "Basislager" erwacht und dann teilweise lange Wege in Kauf nehmen muss um seinen alten Rucksack wieder zu finden. Trotz Schnellreisefunktionen, die aber erst gefunden und freigeschaltet werden müssen.

Wenn man eine Karte sehen möchte oder den Inhalt seines Rucksacks, genügt ein Knopfdruck und schon geht ein Menüfenster in der Mitte des Bildschirms auf. Leider ist das viel zu klein !! Außerdem flimmerte das Menüfenster meistens ziemlich stark ! Das dürfte auch nicht Gameplay bedingt gewesen sein, denn meine Gesundheit war fast immer voll beim Aufrufen. Die Karte kann ich zwar scrollen aber nicht zoomen. Und ich hatte echte Probleme, etwas zu erkennen. :pissed: Geschweige denn, zu lesen !! Zum Beispiel sammelbare Zeitungs Artikel. Das ist sehr ärgerlich, finde ich. :nene:
Und ich habe schon einen ziemlich großen TV. :p Ich möchte nicht wissen, wie das auf kleineren Bildschirmen wirkt für den Spieler??!!

Dem Steuerkreuz könnt ihr diverse Waffen zuordnen, die aber auch erst gefunden werden müssen. Unverständlicherweise (jedenfalls in den ersten Spielstunden) aber nur links oder rechts. Oben und unten sind bisher nicht belegbar. Dafür kann man 2x links drücken für Medizin, 1x links für Pistole. Das kann schnell daneben gehen in der Hektik, wenn einen mehrere Zombies angreifen. Ist mir jedenfalls passiert. Und statt des Gewehrs hatte ich dann ne Dose Cola in der Hand. :ugly: Zwei Waffen auf z.B. links zuordnen ging bisher nicht.

Die Motivation blieb für mich leider ebenfalls auf der Strecke, denn zumindest in den ersten Stunden gabs immer nur das gleiche: scanne diverse Kameras, gehe da und dort hin und finde dieses oder jenes.

Am schlimmsten aber ist, dass das Game bei mir in der relativ kurzen Spielzeit (Aber wer weiß das schon ? Vielleicht hätte ich nur noch ein Level vor mir gehabt? :ugly: ) 4x abgestürzt ist. Das Spiel ist fast 6 Monate auf dem Markt und von den Entwicklern schon vergessen worden??!! Oder es hat niemand gespielt und sie auf diese Bugs hingewiesen? :fettes Grinsen: Release war der 18.08.15
Einmal bin ich ganz normal einen Tunnel entlang gegangen, plötzlich friert das Bild ein und ich bin im Dashboard der One. Spiel wieder gestartet und ich wache mit neuer Person und ohne die Mühsam gesammelten Items wieder im Basislager auf.


Fazit: Ich gebe die aktuell ca. 25,- € fürs Spiel lieber anderweitig aus und bin froh, dass ich durch meinen Job fast jedes neue Game vorher kostenlos antesten kann, bevor ich kaufe. Bei ZOMBI hat sich diese Tatsache für mich wirklich absolut gelohnt !! :ugly: :smile:

Wenn ihr nun trotzdem noch Interesse habt, wünsche ich trotz der Umstände viel Spaß beim spielen. Meiner Meinung nach hat das Game ein paar gute Grundideen; leider sind diese ziemlich miserabel umgesetzt.


EDIT: Ganz vergessen. Der Sound der Waffen ist unter aller Sau und hört sich an, wie eine billige Spielzeugpistole. Egal, welche Waffe ihr auch benutzt, es hört sich fast alles gleich an.
 
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X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Life Is Strange (One)

Das Spiel zu kritisieren ohne zu spoilern ist fast unmöglich. Deshalb unten nochmal extra etwas dazu im Spoilerkasten.
Mit Adventures konnte man mich zwar schon immer jagen. Aber ähnlich wie bei The Walking Dead wird hier eine tolle emotionale Geschichte erzählt, ohne sich zu sehr in Puzzle-Strukturen oder Avantgarde-Knobeleien festzufahren. Die Charaktere sind noch mehr die Stars als in Telltales Meisterwerk und die Umgebung ist ebenso herrlich detailliert gezeichnet.
Grundsätzlich hat mir das Spiel bis zum Ende von Episode 3 also viel Spaß gemacht. Als ich dann aber in Episode 4 gezwungen wurde, in bester Oldschool-Adventure-Manier zu kombinieren und zu puzzlen, war meine Stimmung im Keller. Da es um das bloße abgleichen von Listen ging, gehe ich davon aus, dass man so die Spielzeit künstlich strecken wollte. Nicht, dass ich gerne an die Hand genommen werden will, aber durch das Board-Puzzle wurde das bisherige Spielprinzip, sozusagen der Flow, durch eine nervige Sortieraufgabe für die Drei ??? unterbrochen. Dadurch spürte man auch, dass sich die angenehme Langsamkeit des Spiels plötzlich zähflüssig anfühlte, weil es auch sonst nicht mehr so spannend wie zu Anfang weiterging. Alles wurde eher vorhersehbar und die Charaktere mit weiterem Spielfortschritt immer klischeehafter und oberflächlicher.

Durch die letzte Episode musste ich mich fast durchquälen, denn das Zurückspulfeature wirkte spätestens dort überladen und verbraucht. Das ging sogar soweit, dass auch die zuvor so mühsam aufgebauten emotionalen Empfindungen für die Charaktere flöten gingen und man sich nur noch das Ende herbeisehnte. Immer wenn man glaubte, die Story sei nun (endlich) zuende, wurde nochmal eins draufgesetzt. Damit hat Dontnod bei mir mehr negativen Eindruck hinterlassen, als beispielsweise ein eisenharter Cliffhanger von Ready at Dawn aus The Order 1886.

Meine Entscheidungen nochmal gründlich anzuzweifeln, am Ende von Episode 5 in der virtuellen "Hölle" durch die Max gehen muss, fand ich ziemlich anmaßend von den Entwicklern. Ich habe sie so getroffen, warum wird mir dann vorgeworfen, ich hätte dies und das verkehrt gemacht? Hier wurden dem Spieler nochmal so richtig die Leviten gelesen, ohne dass er darauf Einfluss hätte, egal welche Entscheidungen getroffen wurden.
Das hat in mir eine Oberlehrer-Mentalität anklingen lassen und man kann das Spiel zurecht als Unterrichtsmaterial in Sozialpädagogik verwenden, wenn man diese Form von Autorität für richtig hällt. Mich hat dieser pseudophilosophische Ansatz eher gestört. Denn an dieser Stelle wusste man schon genau, worauf die finale Entscheidung hinauslaufen musste. Der Aufenthalt in dieser "Hölle" war für mich eher ein extrem nerviges als originelles Stilmittel. Das konnte Bioshock um einiges besser!
(6/10)

 
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scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
HALO 5 Kampagne endlich durch. Im 4er Koop.

Eigentlich bin ich grosser Halo Fan, aber das..... Die Story hat mich völlig kalt gelassen. Wahrscheinlich, weil ich nicht durchgeblickt habe. Keiner von uns. Die Schwierigkeit Legendär beschränkte sich hauptsächlich auf die eigenen Spawnpunkte und die der Gegner. Selten sowas unfaires erlebt. Vor allem im letzten Level. Im ganzen Spiel immer wieder in den Tod gespawned, echt ätzend.... Über nen Abgrund, so dass man direkt zu Tode fiel. Vor Gegnern, so dass man direkt erschossen wurde. Direkt ins Gegnerfeuer rein, direkt wieder tot. Sehr ärgerlich und eigentlich das einzige, was es uns wirklich schwer gemacht hat. Das hat uns das ganze Kampagnen-Spiel ganz schön versaut....


CoD Black Ops III ebenfalls im Koop beendet.

Sehr positiv überrascht, was alles in dem Spiel steckt. Die Kampagne hat uns sehr gut gefallen. Hat ne Menge Spass gemacht. Deshalb werden wir die Zombie Kampagne und den Zombie-Modus auch noch in Angriff nehmen. :top: Wir sind sehr positiv überrascht, wie umfangreich das Spiel ist. Da haben wir noch einiges zu tun.
 

Turrican

Kaffeefahrtpendler
The Walking Dead: The Complete First Season auf der One
Hatte es schon mal auf der 360 gespielt aber dank GWG jetzt auch noch mal auf der One.
Hab ich mit meinen schlechten englisch kenntnissen beim ersten mal nur die hälfte verstande so durfte ich es jetzt noch mal mit deutschen UT spielen und was soll ich sagen es ist noch besser als beim ersten mal.

(10/10)
 

Azrael

Altenpfleger
Es ist zwar eigentlich das falsche System für dieses Forum, aber dennoch...

Am Wochenende habe ich endlich The Last of Us durchgespielt, inkl. dem Left Behind DLC. Da ich keine PS3 hatte war ich sehr erfreut über die Remastered Version für die PS4. Echt ein tolles Spiel, mit toller Story und ganz großartigen "Schauspielen" und vielen tollen Momenten. Für mich neben Bloodborne bislang das beste Argument für eine PS4 (natürlich nur neben XOne :zwinker:)
 

scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
THE WOLF AMONG US

Endlich mal dieses Spiel zuende gespielt. Fantastisch, hat mir sehr viel Spass gemacht. Interessantes Setting, tolle Grafik und toller Sound. Die Geschichte war spannend und hat immer wieder neugierig gemacht. :top:
 

Starsky

Damn good coffee...!
Firewatch (PS4)

Als ich letztes Jahr den E3-Trailer zu Firewatch gesehen hatte, war ich extrem begeistert. Das sah so vielversprechend aus! Die einsame Landschaft, der Kontakt zur Außenwelt nur über Funk, der Spieler ganz alleine (?) in dieser Gebirgslandschaft, angesiedelt im Jahr 1989 (Twin Peaks und so...), Mann, was bot das für Potenzial! Und dann erscheint das auch noch für Konsole, perfekt!

Entsprechend war ich extrem erfreut, als nun letzte Woche endlich Firewatch für PC und PS4 erschien und fackelte (haha...) nicht lange, sondern kaufte es dann auch umgehend für PS4. Etwa vier Spielstunden später war ich damit schon durch und damit auch fast alle meine Erwartungen und Hoffnungen für dieses Spiel enttäuscht. Eine kleine Warnung vorab, wer mit dem Gedanken spielt, Firewatch noch zu kaufen und den Launchtrailer zum Spiel noch nicht gesehen hat - schaut ihn Euch NICHT an! Warum? Nun, die Story des Spiels ist so dünn, dass dieser bereits 70% der Story enthält. Viel mehr passiert leider nicht. Ok, es gibt eine kleine Einführung des Hauptcharakters, einen Twist am Ende und eine Auflösung, die aber leider ziemlich uninspiriert, unaufregend und vorhersehbar daherkommt.

Firewatch steht in der Tradtion der derzeit ja recht angesagten "Walking Simulatoren", d.h. man spielt in der Egoperspektive in einer mehr oder weniger offenen Welt und erspielt sich quasi eine Geschichte. Spielerische Herausforderungen sind - wenn überhaupt vorhanden - dünn gesät und beschränken sich auf das Finden von Orten bzw. Gegenständen. Ich mag solche Spiele, sie fordern vom Entwickler, die Spannung und den Spielspaß aus der Geschichte heraus zu gestalten. Das gelang zuletzt bei "The Vanishing of Ethan Carter" oder bei "Everybody's gone to the Rapture" gut. Beide punkten mit guten und in der Auflösung emotional berührenden Storys. Bei Firewatch sieht die Sache leider anders aus. Das Spiel kommt nie so richtig in Fahrt, obwohl es durchaus einige (wie im Trailer gezeigt) spannende Momente hat, wo man sich als Spieler freut, dass es nun endlich mal richtig losgeht und das Gefühl der Einsamkeit und Hilflosigkeit gegenüber einer Bedrohung in dieser Abgeschiedenheit hochkommt. Leider macht das Spiel nichts aus diesen Momenten. Der Antiklimax folgt meist wenige Minuten später. So beschränkt sich Firewatch im Wesentlichen auf die vielen Dialoge per Funk zwischen dem Protagonistin und seiner Vorgesetzten, in denen sie sich im Laufe der Zeit näher kommen und erkennen, dass sie letztlich beide auf der Flucht vor ihren Problemen in ihrem Job gelandet sind.

Die technischen Probleme der PS4-Version sind ja vielerorts diskutiert und auch vom Entwickler bestätigt worden. Es ist zwar letztlich trotzdem spielbar, aber die Framerateneinbrüche sind nervig, Zudem hatte ich zwei Komplettabstürze, die aber zum Glück nicht weiter ins Gewicht fielen, da alle paar Minuten automatisch gespeichert wird. Wenn der Chefentwickler in seiner Stellungnahme erzählt, er habe die PS4-Version 100 Stunden gespielt und ihm sei nie etwas aufgefallen, kann man allerdings nur mit dem Kopf schütteln. Das Voiceacting der beiden Hauptfiguren ist gut, der Protagonist Harry wird gesprochen von Rich Sommer, den der eine oder andere ggf. aus der Serie "Mad Men" kennt. Zur Zeit gibt es weder deutsche Sprachausgabe, noch deutsche Untertitel.

Die schlechte technische Performance ist aber nicht das, was mich gestört oder enttäuscht hat. Enttäuscht bin ich von dem verschenkten Potenzial im Bezug auf die Geschichte, die leider von Anfang bis Ende vor sich hinplätschert und einen nur in sofern an das Spiel bindet, weil man immer denkt, gleich müsse doch nun mal der große Wow-Moment kommen! Er kommt aber nicht.


5/10
 

Azrael

Altenpfleger
"The Beginners Guide" auf Steam.

Man kann ehrlich nicht viel zu dem Spiel sagen ohne zuviel vorweg zu nehmen, ähnlich wie bei "The Stanley Parable" vom selben Programmierer. Aber während "The Stanley Parable" mich regelmäßig zum lachen brachte ist die Stimmung bei "The Beginners Guide" eine völlig andere und ich musste mehrfach schwer schlucken und nachdem das Spiel nach ca 2 Stunden beendet war saß ich noch ne ganze Weile nachdenklich auf dem Sofa...:Frage::traurig::nervous:

Wer Spiele nicht nur des "Spaßes" wegen spielt und auch Interesse an spielerisch seichten, inhaltlich aber sehr intensiven Spielen hat, dem kann ich das Spiel nur empfehlen. Es ist wie ich finde auch ein gutes Beispiel dafür, dass Videospiele eine ganz besondere Art der Kunst sein können.
Aber man sollte nicht erwarten dabei "Spaß" zu haben!
 
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