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X30 Floki

Rentenbezieher
Battlefield 4

Nachdem due 360 Version bei mir zustaubte (dank Online-Unspielbarkeit und 2maligem Reset meines Kampagnenfortschrittes), habe ich es dank EA Access mal wieder raus gekramt, um es parallel auf 360 und One durch zu spielen, mal schnell doppelt Gamerscore abgrasen :)

Eben die 360 Verison beendet. Jo, war ok. Definitiv besser als die Kampagne von Teil 3. Definitiv aber schlechter, als was die Konkurrenz mit MW1-3 geboten hat. Andere Militärshooter sind da nicht besser - und ein Vergleich zu Shooter, die eher auf Singleplayer Wert legen (Far Cry 3 oder Spec Ops) wäre wohl eher unpassend.

Kurz und knapp:
- grafisch schon ein guter Unterschied von 360 zu One. Grafisch auch besser als CoD Ghosts
- vom Sound her gut unterlegt, auch wenn es immer noch total vom Terminator geklaut ist, dieses gute alte dumpfe Klopfen
- Story... lassen wir das

Hat Laune gemacht, aber was so richtig nervt: Die Gegner hocken ja nur noch hinter Ecken rum.... die Musik zum Ende ist aber gut platziert, vor allem, wenn man das Ende bzgl. Hannah wählt

Für BF Verhältnisse 8/10
Im Vergleich zur Knall-Orgie von MW 2/10
Im Vergleich zu Spec Ops sollten sich die Entwickler gleich erschiessen....
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
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Forza Horizon 2 (Xbox One)

Das Spiel ist eigentlich durchgespielt, wenn man das erste Finale erreicht hat. Dann gibt es einen Erfolg und man wird aufgefordert, das zweite Finale auch noch zu spielen. Das bedarf einiger Meisterschaften zu bewältigen, wie schon beim vorausgegangenen ersten Finale. Dann folgt ein Abspann und es wird einem noch die Möglichkeit nahegelegt, doch alle Meisterschaften zu komplettieren.

Wer Forza-"Karrieren" kennt, der weiß, dass man mit einem Paar Turnschuhen nicht die Welt umwandern kann. Es müssen für den abschließenden Erfolg also alle 168 Meisterschaften gefahren werden, die aus jeweils 4 Rennen unterschiedlichster Disziplinen bestehen, inklusive Anfahrt an die Veranstaltungsorte, die Rückkehr zum Horizon Festival und dem immer gleichen damit verbundenen Gelaber des Veranstalters, das man nicht abbrechen kann. Man braucht also nicht nur starke Nerven sondern auch so eine dicke Haut wie ein Krokodil. Denn es gibt insgesamt "nur" 78 Strecken, die allerdings auch mal nachts, bei Regen, in der Dämmerung oder aus daraus verschiedenen Kombinationen gefahren werden müssen.

Immerhin wird gegen Dirvatare gefahren und nicht gegen eine stupide KI. Das macht die Rennen auch auf Dauer spannend und von den fünf Schwierigkeitsstufen sollte jeder seine richtige finden dürfen. Wie immer gilt bei Forza, je höher der Schwierigkeitsgrad, desto höher die Ingame-Credits. Wer also auf die eine oder andere Fahrhilfe verzichtet, verdient auch wesentlich mehr Geld und kann sich schneller bessere Autos und aufwendigere Upgrades wie Spoiler, Turbos oder Custom-Bodykits leisten.

Nach rund zwei Wochen Spielzeit (ca. 6-8h pro Tag) hatte ich alle Meisterschaften als Erster abschlossen. Der Verdienst waren rund 24 Mio. Credits, mit denen man sich rund drei Viertel der teuersten Autos im Spiel kaufen kann und das Erreichen von Level 281. Und natürlich kam auch der begehrte Erfolg, der allerdings mit seinen läppischen 50 Gamerscore die viele Mühe und Arbeit nicht ausreichend entlohnte. Schließlich gibt es bei Forza Horizon auch noch mehr zu tun, als nur die Karriere abzuarbeiten, wie die zahlreichen Multiplayer Funktionen beispielsweise.

Man kann die Karriere mal wieder als Schufterei ansehen, aber wenn man den Enthusiasmus eines Rennspiel begeisterten Nerds besitzt, wird man vor jedem der insgesamt 672 Rennen aus sechs Rennklassen sein richtiges Auto aus dem Fuhrpark von über 200 Boliden wählen wollen, sie tunen, optimieren, bemalen und an die jeweiligen Streckengegebenheiten anpassen wollen. Selbst ein Laie hat damit Spielspaß für Wochen und Monate und ist dank vieler Hilfen und Tipps im Spiel meist nicht überfordert.

Fazit: Seit Project Gotham Racing 2 und Need for Speed Underground 2 hatte ich nicht mehr so viel Spaß mit einem Rennspiel, das sich so optimal an die Gewohnheiten des Spielers anpassen konnte. Der Spieler bestimmt, wieviel er zulassen möchte, wird nie bestraft und hat kontinuierlich Spaß an immer neuen Aufgaben, vor allem neben der Karriere.
Seine Herausforderungen setzt man sich selbst. Enweder man spielt entspannt und verdient wenig Credits, oder man erhöht den Schwierigkeitsgrad und wird fürstlich belohnt. Das passt auch zur offenen und wunderschönen wie auch riesigen Spielwelt an der italienischen und französischen Riviera und ist damit mit Abstand das beste Rennspiel 2014.

(9,5/10)
 
Zuletzt bearbeitet:

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Sunset Overdrive

Nach rund 40 Spielstunden habe ich die Apokalypse dann doch überlebt. Sunset Overdrive ist eines von ganz wenigen Spielen, die einem für immer im Gedächtnis bleiben werden, vorausgesetzt man läßt sich auf den eigenwilligen Humor ein.
Ich habe selten so oft schunzeln müssen und habe mich an vielen Stellen im Spiel und bei den vielen Kommentaren meines namenlosen Helden wiedererkannt. Sunset Overdrive ist eine Folge Big Bang Theory in Überlänge, ein Infamous Second Son auf LSD, eine spielbare Satire mit Nietenarmband, eine Homage an alle Hardcore-Gamer im wahrsten Sinne des Wortes: Sunset Overdrive ist HARDCORE!

Der Humor mag nicht jedem gefallen, intellektuell anspruchslos macht er sich über alle Gaming Klischees lustig, die man in den letzen zehn Jahren in der Öffentlichkeit für erwähnenswert gehalten hat. Das beginnt bei den 18 Respawn-Animationen, wo der selbst kreierte Held mal wie Samara in The Ring aus einem Fernseher krabbelt oder mal aus einem vorbeifahrenden Lieferwagen geworfen wird, und endet bei den vielen Waffen und Fallen, denen jede einzelne ein liebevolles witziges Tutorial Video gewidmet wurde.

Die Grafik ist als liebevoll zu bezeichnen. Die Weitsicht ist gut, Texturen detailliert und Animationen hervorragend. Besonders die zahlreichen Explosionen sind beeindruckend. Eine Brandexplosion sieht eben auch in der Natur anders aus, als eine durch TNT ausgelöste und von den kleinen Atombomben fange ich hier erst gar nicht an!
Wer genau hinsieht, stellt leicht ins Bild fadende Texturen bei der Weitsicht fest, oder Texturen bei der Klamottenauswahl, die zwei Sekunden brauchen um sich vollständig aufzubauen. Aber darüber kann man angesichts der gesamten Darstellung einer so brillianten und bunten Spielwelt locker hinwegsehen. Ebenso selten sind Bugs oder Framedrops. Nicht unbedingt gewöhnlich für ein Sandbox Game.

Der Sound ist für meinen Geschmack sehr gelungen. Der Post-Punk von eher unbekannteren Bands wie FIDLAR steht für den treibenden Soundtrack des Spiels. Aber auch die Melvins haben samt King Buzzo einen Gastauftritt. Wer mit dieser Musik gar nicht klarkommt hat ein Problem, denn auch das Spiel ist ähnlich treibend und unermüdlich wie dessen verrückte Handlung um einen Energy Drink Konzern, deren Gesöff ekelige rosa Beulen-Zombies, die O.D.'s, erschaffen hat.

Die Struktur des Spiels ist klar aufgebaut. Es gibt eine Stadt mit vier Gebieten. Die sind alle auf den ersten Blick gleich kunterbunt, aber man stellt nach einer gewissen Spielzeit doch klare Unterschiede im Aussehen fest. Jedes Gebiet wird von einer Fraktion bewohnt, für die man Aufträge erledigt, um in der Story voranzukommen. Es gibt Nerds, Japano-Freaks, LARPer und tätowierte Latino-Krankenschwestern, die so klingende Namen haben wie Oxfords, Fargarthianer, Bushido-Bande und Las Catarinas. Nach und nach besucht man diese Fraktionen und erfüllt ihre Aufträge. Dafür bekommt man Geld und den sogen. Overdrive Energy Drink. Das dient als Bezahlung für allerlei Waffen, Munition, Karten und Upgrades.
Die Upgrades, auch Amps genannt, kann man in einem rollenspielähnlichen Crafting-System weiterentwickeln und seinen Helden so immer stärker werden lassen. All das scheint einen zu Beginn zu überfordern, aber mit der Zeit durchschaut man das an sich logische System.

Ebenso undurchschaubar scheint zu Anfang die Steuerung zu sein. Aber nach ein paar Stunden Übung, vor allem wenn man den erweiterten Bounce und den Luftschub in den Hauptmissionen freigeschaltet hat, wird aus hakelig dann flüssig. Dann funktioniert das grinden (das sprinten in Sunset Overdrive) und bouncen (springen) wie von Geisterhand, als hätte man nie etwas anderes in einem Spiel machen wollen.
Durch diese Aktionen löst man dann ganz von selbst Kombos aus, die mehr Schaden verursachen und noch mehr Sachen explodieren lassen, als es ohnehin schon der Fall im Spiel ist.
Dazu kann man noch Fallen in Tower-Defense Spielabschnitten aufstellen, wie man sie aus Gears of War Judgement kennt, aufstellen.

Wem das alles noch nicht genug ist, der kann sich im Multiplayer austoben, wo es sehr chaotisch zugeht. Ich empfehle aber erst das Spiel durchzuspielen, denn der aufgelevelte Charkter mit allen Waffen wird direkt im Multiplayer verwendet. Mit einem Anfänger-Charakter hat man also wenig Gewinnchancen. Man kennt sich nach dem durchspielen der Kampagne dann auch besser in der (übersichtlichen) Stadt aus und kommt so schneller zum Ziel.
Zu erfähnen bleiben noch die Herausforderungen, in denen man Minispiele gegen die Freundesliste absolviert. Als Belohnung winken Overdrive und Spielgeld, das man in Waffen und unzählige Klamotten investieren kann. Allerdings werden die meisten davon auch erst im Verlauf der Einzelspielerkampagne freigeschaltet.

Fazit:
Sunset Overdrive ist nicht unbedingt ein Kaufgrund für eine Xbox One. Dazu ist das Spiel einfach zu speziell. Einfaches Spieldesign der Marke: "gehe dort hin, töte alle Gegner und bringe mir diesen Gegenstand zurück", gewinnt durch den brachialen audiovisuellen Humor eine ganz neue Dimension. Dazu kommt extrem flüssiges und vor allem dynamisches Gameplay mit einem gut ausbalancierten Schwierigkeitsgrad. Da ein Bildschirmtod keine weiteren Konsequenzen hat, als gelegentlich einige Missionen wiederholen zu müssen, ist das Spielprinzip klar auf Spaß ausgerichtet. Was Forza Horizon 2 für Rennspielfans darstellt, das ist Sunset Overdrive für Liebhaber von herzhafter Third Person Action mit einer Prise Overkill und einem Schuß kunterbunten Wahnsinn.

(9/10)
 

X30 Trucase

Moderator
Team
The Walking Dead - Season 2 (Xbox 360)
Setzt chronologisch parallel zu den Ereignissen des letzten DLC "400 Days" von Season 1 an.
Der Spieler ist nun als Clementine unterwegs und steuert in bewusster Point-and-Click-Manier durch eine comichafte, entvölkerte USA voller Untoter, auf der Suche nach Zuflucht.
In Season 2 können alle bereits getroffenen Entscheidungen der ersten Staffel TWD importiert werden, so dass im Grunde eine individualisierte Spielversion mit teils anderen Charakteren und Interaktionen erlebt werden kann. Das ist schon gut.

Schlecht ist, dass diese Änderung jedoch teilweise nur marginal in Erscheinung tritt, denn in Staffel 2 hatte ich viel mehr das Gefühl, meine Entscheidungen würden weniger zum Ausgang der Geschichte beitragen, als das noch in Staffel 1 der Fall war. Die Tragkraft der Entscheidungen war zu gering bemessen, als dass es sich spielerisch wirklich riesig ausgewirkt hätte. Ohne spoilern zu wollen, haben sich Entscheidungen jedweder Art im nächsten Moment wieder relativiert, weil betroffene Personen im Handstreich wegstarben, also bevor man sich klar werden konnte, was man da entschieden hat.
Besonders ärgerlich ist daher das Ende, weil es bei meinen Entscheidungen darauf hinausgelaufen ist, dass ich ewig das Schlichten versucht habe, bis mir am Ende nicht mehr drei Auswahldialoge zur Verfügung standen, sondern nur noch zwei. Das Spiel hat mich also bewusst vor die Wahl gestellt, mich jetzt für Sodom oder Gomorrha zu entscheiden, ohne Umweg über das Paradies. Das finde ich ärgerlich, vor allem, wenn ich meinen ganzen Spielstil danach ausrichte. Es wird mir hingeklatscht, ohne dass ich mich dagegen wehren kann.

Storytechnisch ist "Season 2" auf jeden Fall gegenüber "Season 1" ein Rückschritt, was schon mit der Wahl der Hauptperson beginnt. Mir ist nicht wohl beim Gedanken, in einem so brutalen Spiel ein zwölfjähriges Mädchen spielen zu müssen. Besonders in einer Szene in Episode 5 wurde es dann (im Spiel) etwas peinlich, weil zwar reihenweise Zombies und Menschen abgeschlachtet werden, das Näherkommen von zwei Personen aber dann plötzlich peinlich wird und vor einem kleinen Mädchen umständlich geheimgehalten werden muss. Ärgerliche, amerikanische Prüderie! Bäh!

Long story short - "The Walking Dead - Season 2" hat leider zu keiner Zeit das Potenzial, seinem Vorgänger auch nur annähernd das Wasser zu reichen. Die Entscheidungen wirken beliebig, die Story ist austauschbar, die Charaktere sind fast durchgängig farblos und der menschliche Verlust tendiert gegen null. Zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl, wirklich Teil des großen Ganzen zu sein, sondern nur Stichwortgeber und stiller Beobachter.
Es gab maximal drei herausragende Szenen, die einigermaßen Anspruch und Konsequenz besaßen. Der Rest bestand aus ärgerlichem Gaffertum, losen Enden (manche Storylücken waren plötzlich so groß, dass es schmerzte) und langweiligem Gebrabbel. Das Zehn-kleine-Negerlein-Prinzip gab es auch in Staffel 1 schon, aber was mir Episode 5 von Staffel 2 dann präsentierte war einfach too much. Getreu dem Motto: "Alles, was du in den vergangenen zehn Stunden geschafft hast, machen wir jetzt in 30 Minuten zunichte! Deal with it!"
Sowas finde ich, offen gesagt, megascheiße. Da wird durchgehechelt, bis der Vorhang fällt. Cliffhanger? Vielleicht. Interesse daran, Season 3 zu spielen? Bisher nicht im Geringsten.

Bonus ist die Möglichkeit, seinen Speicherstand importieren zu können um quasi nahtlos anknüpfen zu können.
Wo "Season 1" brillierte, plätschert "Season 2" über weite Strecken nur seicht dahin. Daher nur mittelmäßig.

Kurze Info für Erfolgesammler: 500 leichte Gamerscore, da alle Erfolge storyrelevant sind, keine besonderen Dinge gesammelt oder gefunden werden müssen und es keine Belohnungen für besonders achtsames Vorgehen gibt. Finde ich persönlich etwas einfallslos.
6/10
 

Tarma115

Rentenbezieher
Was nicht mehr ganz Taufrisches (also zum Forum passend :> ):

Anlässlich des Kaufs von Sonic Generations bei Deals with Gold habe ich, bevor ich mich diesem widme, mal Sonic the Hedgehog 3 kombiniert mit Sonic & Knuckles (also eigentlich das komplette Sonic 3, wie es ursprünglich als ein Titel geplant war) vom alten Mega Drive auf einem Emulator gespielt. Gut, dass mich Gamerscore nicht interessiert, denn die Ausbeute war ziemlich mager (0). :>
Viel gibt es zu einem 20 Jahre alten Titel nicht mehr zu sagen, aber lustig war's schon irgendwie. Sonic 2 hat aber imho so wie ich mich erinner immer noch die deutlich abwechslungsreicheren bzw. v.a. irgendwie hübscheren Levels - und Sonic Generations dann hoffentlich auch.
 
Zuletzt bearbeitet:

ToshBe

Senior
Dank den Trödeltruppsen [MENTION=2368]NoJoke[/MENTION], [MENTION=1370]Maliklaus[/MENTION] und [MENTION=1826]X30 Trucase[/MENTION] Operation Flashpoint - Dragon Rising mit 1000 GS in Rente geschickt :Banane: Somit schon mein 2. Spiel mit voller Punktzahl auf der Xbox :fettes Grinsen: Danke euch dreien dafür, hat wirklich Spaß gemacht :zwinker:
 
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