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X30 The Edge

Frührentner
Grand Theft Auto V

Ich könnte jetzt so einiges dazu schreiben, aber ich lass' es einfach und fasse mich kurz: GTA V war das beste Spiel, was ich jemals gespielt habe - und ich habe schon verdammt viele Spiele gespielt!!! Da hat alles gepasst, vom Anfang bis zum dramatischen Ende.
Es ist unsagbar episch, alleine die Story mit den meisten Nebenmissionen haben rund 70h Spielzeit in Anspruch genommen. Ein Ende ist nicht abzusehen, es gibt immer noch so viel zu tun und zu erkunden und einige Storymissionen wollen nochmal alternativ angegangen werden.
Der Multiplayer wird dem ganzen dann noch die Krone aufsetzen, da bin ich mir sicher.

(10/10)

Der absolute Hammer!:guckst du:
Ich hab noch nicht mal die Landkarte richtig entfaltet...
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Beyond: Two Souls [PS3]

Das Spiel bzw. der interaktive Film hat mir insgesamt sehr gut gefallen, wenn auch nicht ganz so brilliant wie Heavy Rain, das ich persönlich einfach spannender und (trotz einiger Logikfehler) realistischer fand. Dafür stimmte bei Beyond einfach der Flow, die Balance aus Spielelementen und Film, ohne übertrieben viele oder aufgesetzt wirkende Quick Time Events.
Grafik und Sound waren überdurchschnittlich gut, die Story wusste allerdings nicht so recht, ob sie Brot oder Butter sein wollte. Sie kam mir vor wie ein Mix aus vielen bekannten Filmen und TV-Serien: Ein bischen Akte X hier, etwas Stargate dort, ein bischen Steven King und etwas aus Poltergeist. Ein Kindersoldat und Navajo-Indianer luden zum nachdenken und philosophieren ein, ein paar "ich sehe tote Menschen"-Momente gab es auch. Nicht das beste Spiel von David Cage, aber ein gelungenes ambitioniertes Projekt.

(8/10)
 
Zuletzt bearbeitet:

scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
Gestern den 1000er bei Far Cry 3 voll gemacht.
Das ist mal ein richtig geiles Spiel und eins der ganz grossen Highlights der 360. Da stimmt einfach alles. Endlich mal wieder ein Spiel, von dem ich nicht mehr losgekommen bin. Gar nicht lange her, dass ich das mit Diablo III zusammen gekauft habe. Tja, Diablo III hätte ich mir erstmal sparen sollen, denn Far Cry 3 hatte mich bei weitem mehr gepackt. :fettes Grinsen:
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Dead Island: Riptide

Nicht ganz so offen wie der Vorgänger, nicht ganz so großer Umfang und eine kürzere Spielzeit bot Riptide. Dafür hat der neue Charakter einen schönen Cockney-Akzent und beherrscht alle Waffen gleich gut. Viel neues gibt's sonst nicht zu berichten. Das Zombiegemetzel mit Rollenspielelementen macht zwar immernoch Spaß, aber es erfindet das Rad nicht neu. Es ist also nur ein gutes Dead Island 1.5 statt eine echte Fortsetzung, auch wenn die unspannende und klischeehafte Handlung weitergesponnen wurde.
Durch den gut funktionierenden Koop und die "Neues Spiel Plus"-Funktion kann sich das Spiel noch in den 80'er Wertungsbereich retten.

(8/10)
 

scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
Endlich mal Alan Wake und gleich danach noch den DLC The Signal zuende gebracht. Nicht alle Erfolge, aber egal. Spiel war ganz nett. Jetzt schmeisst nicht gleich mit Steinen. :D Ganz nett, weil es mich nicht genug motiviert hat es zuende zu spielen. Ich glaub, es liegt n Jahr Pause dazwischen und bei nem richtig genialen Spiel wäre mir das nich passiert. Auf jeden Fall hatte ich ne Menge Spass.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
GRiD 2

Eigentlich mag ich Rennspiele. Auch scheue ich die Herausforderung nicht. Schon gar nicht bin ich bei Rennspielen frustgefährdet (ok, es gab da mal ein sogenanntes NfS The Run, einzige Ausnahme).
Aber "GRiD 2" hat mich mehr als nur einmal an meine Grenze des Erlaubten gebracht. Auch wenn mir jetzt noch ein Erfolg für das Online-Level 10 fehlt, maße ich mir mal an, es als komplett zu bewerten.

Was haben wir nicht alle nach dem tollen ersten Teil auf eine Fortsetzung gewartet. Groß war auch die Resonanz in der Community, als es hieß, Codemaster überlasse der Userschaft die Benennung der Erfolge und auch, wie der Schwierigkeitsgrad angegangen werden dürfte. Nach Release stellten sich aber schon erste Ernüchterungserscheinungen bei einigen ein, die so wichtige (zumindest bei gängigen Rennspielen vorkommende) Onboardperspektive würde fehlen. Quatsch, sagten andere. Seit wann brauche ein Arcadespiel soetwas?

Mir persönlich hat ein Cockpit sehr gefehlt, konnte ich das Spiel größtenteils nur aus der Motorhaubenperspektive spielen. Normalerweise bevorzuge ich die leicht erhöhte Verfolgerperspektive, da sich so das Einlenken in die Kurven und das Vorbeischrammen an irgendwelchen Hindernissen besser abschätzen lässt. Die Verfolgerperspektive von GRiD 2 (egal ob hohe oder niedrige) geht mal sowas von gar nicht! Durch die seltsam justierte Kamera, die dem Auto starr folgt, außer er semmelt gegen eine Wand und dreht sich um 180 bzw. 360 Grad, ist für Rennspielkenner viel zu ungenau und erlaubt oben genannte Manöver keinesfalls. Doch weil der Fuhrpark so groß ist, und jede Beobachterposition auf einer anderen Höhe liegt (ok, das ist ja auch realistisch), kann es bei den "Seifenkistenrennen", von denen es leider nicht wenige im Spiel gibt, mitunter etwas zu hektisch zugehen.

Man muss Codemasters ja immer wieder loben, welche Pracht sie auf die Konsolen bringen und auch GRiD 2 quetscht das Letzt- und Bestmögliche aus der alten 360 raus. Aber 60 Frames sind eben auch 60 Frames und für Leute mit Neigung zu photosensitiven Anfällen ist dieses neuere Rennspiel nur bedingt zu empfehlen. Sieht alles toll aus, ist aber viel zu schnell.

Womit wir bei der Gegner-KI sind, einem ewigen Thema bei Rennspielen. Need For Speed setzte in vielen Ablegern seiner Endlosserie auf Gummiband-KI. Fuhr man ihr hinterher, schlich sie gemütlich mit Tempo 60 über die Highways. Fuhr man ihr voraus, nützte selbst oftmals der Bleifuß nicht mal viel, die Gegner kamen selbst nach einem Crash innerhalb von 10 Sekunden wieder ran.
Was GRiD 2 hier in Punkto Gegner-KI an den Tag legt, habe ich so noch nicht erlebt. Dermaßen aggressive Fahrmanöver, stumpfes Wegrammen von der Ideallinie (wobei man sich nur als Spieler rausdreht, nen gegnerischen Wagen kriegt man um's Verrecken nicht in einen Spin) und eine Höllengeschwindigkeit. Ich habe die Karriere auf Medium angefangen. Ab Season 3 habe ich dann auf Leicht geschaltet, ab Season 4 dann auf Sehr Leicht. Ich hatte einfach keine Lust mehr, nur hinterher zu fahren. Auch bin ich ja eigentlich ein Feind der Replaytaste, die neuerdings bei Rennspielen zum guten Ton gehört. Meist deaktivere ich sie im Optionsmenü, so dass ich gar nicht in die Versuchung gerate, hier zu bescheißen und Nadelöhre, an denen ich gescheitert bin zu wiederholen, aber bei GRiD 2 hat's mich dann doch geärgert, dass 5 Stück doch so wenig sein können.

Die Autos gehorchen fast nie den gängigen Regeln der Rennspielphysik, unkontrollierte Drifts lassen fast jedes Auto unkontrolliert an die nächste Leitplanke krachen - ich habe mich des öfteren beim lauten Fluchen ertappt. Bei F1 2011 oder DiRT 3 hat mich soetwas noch nie gestört. Man versucht's halt nochmal und bekommt es irgendwann in den Griff.
GRiD 2 erlaubt Zugriff auf etwa 60 Boliden (plus DLC-Autos) unterschiedlichster Couleur. Fährt man in der ersten und zweiten Season noch regelmäßig mit den gleichen Wagen, kann man sich von der Geschichte ab Season 3 schnell verabschieden. Sofern man nicht sofort alle Invitationals abschließt, um an die entsprechenden Wagen in den Tiers zu gelangen, kann man sich vom Gedanken verabschieden, dass man sich auf einige wenige Autos einfahren kann, um sie gut zu beherrschen.

Die Karriere von GRiD 2 ist ja nun alles andere als lang, nach 5 Seasons und etwa 65 Rennen ist Schluß. Aber es ist mir in der Zeit nicht wirklich gelungen, mehr als zwei Fahrzeuge auf die Straße zu bekommen. Wenn man sich in Season 5 befindet, rauscht man nur noch mit Supersportwagen durch die Gegend, etwa dem Pagani Huayra, dem Koenigsegg Agera oder dem Bugatti Veyron 16.4 Super Sport. Von den drei genannten fährt sich nur der Bugatti wirklich gut, der Rest bricht schon beim Angucken des linken Lenksticks aus. Ein Gefühl für die Straße bekommt man nie so richtig.

GRiD zeichnet sich ja dadurch aus, dass es dem Spieler in Punkto Streckendesign nie zu leicht gemacht wird. Fahrhilfen wie eine Kurven- oder Bremslinie sucht man vergeblich. Finde ich auch eigentlich gar nicht so schlimm, aber wenn man dann am Streckenrand wieder einmal die Hinweistafel zur Entfernung übersehen hat, weil man sich in dichtem Verkehr befindet, rauscht man wieder ungebremst in die nächste Wand. Zeit, um auf Bremsspuren auf dem Asphalt oder gar die Minimap zu schauen, hat man vor allem in den späteren Seasons nur wenig bis gar nicht. Es mag eine recht große Anzahl von Strecken geben, aber aufgrund der kurzen Karriere und der teilweise schlechten Übersicht (welche auch der niedrigen Motorhaubenkamera geschuldet ist) kann man sich an keine der Rennstrecken bis zum Ende des Spiels wirklich gewöhnen. Einzig auf dem Yas Marina GP-Circuit oder dem Red Bull Ring gelang mir das, aber auch nur, weil ich die erste Strecke noch aus F1 2011 kannte und die Kurven und Bremspunkte wenig bis gar nicht verändert wurden. Die ganzen Stadtkurse? Kannste abhaken!

Fazit:
GRiD 2 war als Rennspiel eine herbe Enttäuschung. Wenn sich bei mir nicht "Freude beim Fahren" sondern ununterbrochener Frust ob ungewöhnlicher Gesetzmäßigkeiten in der Physik oder überbordender Gegner-KI anbahnen, dann drückt das bei mir auf die Gesamtpunktzahl.
Der Multiplayermodus, welchen ich bei meiner Besprechung bisher außen vor gelassen habe, ist auch sonst kaum der Rede wert. Hier siegt letztlich das am besten getunte Auto und die Erfahrung. Ohne Tuningteile braucht man in der öffentlichen Rennwelt gar nicht erst an den Start gehen und vor allem in den unteren Levels, wenn man noch kein Geld und keine vernünftigen Fahrzeuge freigeschaltet hat, gelingt der Aufstieg in den Stufen nur sehr mühsam und langwierig.
Ich bin derzeit noch auf Stufe 5 und werde mit ein paar Rennen hoffentlich das zehnte Level erreichen, aber dann wandert GRiD 2 in die "Lade des Vergessens". Auch wenn ich mich natürlich artig über das Geschenk beim Gewinnspiel gefreut habe, so bin ich im Nachhinein doch sehr froh, kein Geld dafür ausgegeben zu haben, denn dann hätte ich mich sehr geärgert.

Da die wenigen Pluspunkte eigentlich nur auf Grafik, Sound und Fahrzeugauswahl vergeben werden können, würde ich Freunden von Arcaderacern ganz dringend von GRiD 2 abraten. Das Spiel ist die ganzen grauen Haare und die eingebissenen Lippen nicht wert. Spielt lieber das wesentlich bessere Need For Speed Shift 2 Unleashed.

Wertung: 2,5 von 5 Sternen (5/10)
 

buu

Frührentner
hab Dead Island: Riptide durchgezockt.. und natürlich ist der Erfolg für alle Quests machen verbuggt :shame:

man merkt schon, dass es nur ein Dead Island 1.5 ist. nichts wirklich neues, weiterhin viel dumme Rennerei ^^ und manche Locations sehen sogar aus wie im Vorgänger.. Polizeirevier -> Bank, Gefängnis -> Docks, usw.. im Coop wärs evtl ertragbarer gewesen, aber ich wollts nu vor Ghosts schnell zuende bringen ^^

und zum Ende hin dann doch noch soviel Zeit verdödelt, weil ich 5 mal die Questlisten aus dem Internet mit meiner Questliste verglichen habe.. und alle Quests sind vorhanden und abgeschlossen, aber der Erfolg bleibt aus mit 79/80 Quests -.- da hat er irgendwas nicht mitgezählt.. hatte gestern nen Freeze im Spiel, aber darauf will ichs nu nicht schieben ^^
 

Turrican

Kaffeefahrtpendler
Tomb Raider 2013 (8/10)
Klasse spiel was aber mit Tomb Raider außer den namen nix mehr zu tun hat und zum Multiplayer sag ich nur braucht kein mensch und ist langweilig.
 

Dameddla

Frührentner
MoH Warfighter

Auch wenn der Singleplayer mit gut 5 Stunden kurz ist, aber das sind sie ja mittlerweile alle, hat er mich äusserst gut unterhalten.
Im gro besser als die letzten CoD Teile. Ich fands fett!

8/10Punkte
 

Spyder0815

Sonntagsfahrer
Ich habe mich gerade durch Splinter Cell : Blacklist geschlichen.
Sehr schönes SC, wieder back to the Roots.
Ich finde diese Coop Aufträge sind ja bald anspruchsvoller als das Hauptspiel :D

Jetzt kommt entweder Dark Souls dran oder das Dragon Age, mal sehen wie ich das mit Rocksmith und GTA 5 vereinbaren kann :D
 
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