Stryx
Altenpfleger
Ender Lilies: Quietus of the Knight
Nachdem letztens einige User hier über dieses Spiel geredet haben, fiel bei mir spontan eine Kaufentscheidung. Insgesamt bereue ich sie nicht, auch wenn Ender Lilies seine Höhen und Tiefen hat. Mit den besagten Tiefen wird man direkt zu Beginn konfrontiert. Den Einstieg fand ich sehr schwach. Wie für ein Metroidvania typisch, sind viele Orte anfangs nicht erreichbar weil die entsprechenden Fähigkeiten noch fehlen. So bleiben zu Beginn leider nur sehr unaufgeregte Kämpfe übrig. Mehr als Ausweichen und Schlagen bieten die Auseinandersetzungen nicht.
Dementsprechend waren meine anfänglichen Sessions kaum länger als 20-30 Minuten. Zum Glück machte es Klick. Neue Fähigkeiten verbessern die Akrobatik enorm, weshalb das Erkunden der Level viel mehr Spaß macht. Auch die Kämpfe werden besser. Durch neue Nahkampf- und Fernkampffähigkeiten kommt deutlich mehr Würze rein.
Der Schwierigkeitsgrad konnte mich nicht überzeugen. Häufig tendenziell auf der leichteren Seite, mit Abschnitten, die fordernder werden. Leider bilden die Bosse keine Ausnahme. An Ulv sahs ich zwar 40 Minuten aber der Rest war teilweise nach dem ersten Versuch ein Staubklumpen. Besonders der Endboss ist eine Frechheit, da er so lieblos designt ist. Er selber ist kaum gefährlich, nur seine Minions können etwas nervig sein.
Der Soundtrack ist stimmig und auch die Grafik ist gut gestaltet. Das Design der Hauptfigur mochte ich zwar bis zum Schluss nicht aber das kann ich verschmerzen.
Unterm Strich ist Ender Lilies: Quietus of the Knight für mich ein solides Spiel, welches nach hinten heraus klar stärker wird. Aber ein ausgefeilteres Leveldesign und ein zusätzlich höherer Schwierigkeitsgrad würden sehr gut tun.
Nachdem letztens einige User hier über dieses Spiel geredet haben, fiel bei mir spontan eine Kaufentscheidung. Insgesamt bereue ich sie nicht, auch wenn Ender Lilies seine Höhen und Tiefen hat. Mit den besagten Tiefen wird man direkt zu Beginn konfrontiert. Den Einstieg fand ich sehr schwach. Wie für ein Metroidvania typisch, sind viele Orte anfangs nicht erreichbar weil die entsprechenden Fähigkeiten noch fehlen. So bleiben zu Beginn leider nur sehr unaufgeregte Kämpfe übrig. Mehr als Ausweichen und Schlagen bieten die Auseinandersetzungen nicht.
Dementsprechend waren meine anfänglichen Sessions kaum länger als 20-30 Minuten. Zum Glück machte es Klick. Neue Fähigkeiten verbessern die Akrobatik enorm, weshalb das Erkunden der Level viel mehr Spaß macht. Auch die Kämpfe werden besser. Durch neue Nahkampf- und Fernkampffähigkeiten kommt deutlich mehr Würze rein.
Der Schwierigkeitsgrad konnte mich nicht überzeugen. Häufig tendenziell auf der leichteren Seite, mit Abschnitten, die fordernder werden. Leider bilden die Bosse keine Ausnahme. An Ulv sahs ich zwar 40 Minuten aber der Rest war teilweise nach dem ersten Versuch ein Staubklumpen. Besonders der Endboss ist eine Frechheit, da er so lieblos designt ist. Er selber ist kaum gefährlich, nur seine Minions können etwas nervig sein.
Der Soundtrack ist stimmig und auch die Grafik ist gut gestaltet. Das Design der Hauptfigur mochte ich zwar bis zum Schluss nicht aber das kann ich verschmerzen.
Unterm Strich ist Ender Lilies: Quietus of the Knight für mich ein solides Spiel, welches nach hinten heraus klar stärker wird. Aber ein ausgefeilteres Leveldesign und ein zusätzlich höherer Schwierigkeitsgrad würden sehr gut tun.

