FrancisYorkMorgan
Altenpfleger
Resident Evil Revelations
Den nächsten Resi Teil abgehakt. Ganz zufrieden bin ich nicht. Starker Start, der richtig Lust auf mehr machte. Das verlassene, dunkle Schiff, erste einzeln auftretende Zombies/Mutationen, ein netter Cliffhanger...das schmeckt wirklich gut. Doch dann wird man direkt rausgerissen aus der tollen Schiffsatmosphäre und spielt an anderen Orten. Klar, gehört alles zur Story, fand ich aber nervend, ebenso die häufigen Charakterwechsel. Hätten sich die 12 Stunden Spielzeit allein auf die Queen Zenobia und Jill Valentine beschränkt würde meine Wertung höher ausfallen.
Vieles was auf hoher See passiert, kommt nahe an einem guten Resident Evil ran. Sei es die unheimliche Atmosphäre, die Gegner, die nicht dauernd in Horden auftreten (ab und an schon, was wieder in Ballerei ausartet), das für die ersten Teile der Serie bekannte Backtracking, dass macht schon Spaß. Aber durch die erwähnten Kapitelsprünge zu anderen Gebieten verliert sich ein wenig der Fokus. Es hätte einfach mehr auf dem Schiff passieren können.
Dazu kommt die für mich relativ schwache Story. Rätsel gibt es bis auf ein paar Schlüssel-Besorgungen und Räder drehen auch nicht wirklich.
Spielerisch funktioniert alles, eine Neuerung zu den Vorgängern ist natürlich das Laufen+Schießen jetzt parallel klappt. Das ist natürlich angenehmer, keine Frage. Ich fand die Steuerung aber vor allem beim Zielen ein wenig schwammig, aber noch ok.
Fazit: Wirklich gute Ansätze, aber nicht alles draus gemacht. Im Endeffekt hab ich Revelations durchgespielt, alles zur Kenntnis genommen und dann schon direkt abgehakt. Es gibt bessere RE- Teile, aber auch schlechtere.
6,5/10
Den nächsten Resi Teil abgehakt. Ganz zufrieden bin ich nicht. Starker Start, der richtig Lust auf mehr machte. Das verlassene, dunkle Schiff, erste einzeln auftretende Zombies/Mutationen, ein netter Cliffhanger...das schmeckt wirklich gut. Doch dann wird man direkt rausgerissen aus der tollen Schiffsatmosphäre und spielt an anderen Orten. Klar, gehört alles zur Story, fand ich aber nervend, ebenso die häufigen Charakterwechsel. Hätten sich die 12 Stunden Spielzeit allein auf die Queen Zenobia und Jill Valentine beschränkt würde meine Wertung höher ausfallen.
Vieles was auf hoher See passiert, kommt nahe an einem guten Resident Evil ran. Sei es die unheimliche Atmosphäre, die Gegner, die nicht dauernd in Horden auftreten (ab und an schon, was wieder in Ballerei ausartet), das für die ersten Teile der Serie bekannte Backtracking, dass macht schon Spaß. Aber durch die erwähnten Kapitelsprünge zu anderen Gebieten verliert sich ein wenig der Fokus. Es hätte einfach mehr auf dem Schiff passieren können.
Dazu kommt die für mich relativ schwache Story. Rätsel gibt es bis auf ein paar Schlüssel-Besorgungen und Räder drehen auch nicht wirklich.
Spielerisch funktioniert alles, eine Neuerung zu den Vorgängern ist natürlich das Laufen+Schießen jetzt parallel klappt. Das ist natürlich angenehmer, keine Frage. Ich fand die Steuerung aber vor allem beim Zielen ein wenig schwammig, aber noch ok.
Fazit: Wirklich gute Ansätze, aber nicht alles draus gemacht. Im Endeffekt hab ich Revelations durchgespielt, alles zur Kenntnis genommen und dann schon direkt abgehakt. Es gibt bessere RE- Teile, aber auch schlechtere.
6,5/10