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Ich spiels gerade auch wieder weiter. Geht bei mir nur in Dosen. Wundere mich da vor allem darüber, dass da immer noch so viele kleine Bugs im Spiel sind. Statt da noch mehr Content für verkaufen zu wollen, sollten sie echt erstmal das Grundspiel vernünftig gefixt bekommen.und Assassins Creed Valhallamal macht es Spaß aber überwiegend...da hat man es zu "gut" gemeint, das Spiel zerquetscht einen einfach mit Aufgaben, das ist zu viel des Guten...ich werde damit nicht so ganz warm...
Komm zurück zu Black Flag. Das Spiel ist es allemal wert nochmal gespielt zu werdenTheoretisch spiele ich auch Valhalla, jedoch nehme ich mir da grad seit über eine Woche eine Auszeit.
Das ist für mich auf jeden Fall das mieseste AC seit AC1. Selbst dem von mir ungeliebten Unity kann ich mittlerweile mehr abgewinnen.
Valhalla ist gleichzeitig riesig und vollgestopft mit "Nebenaufgaben" (der Begriff ist eigentlich schon zu schmeichelhaft), fühlt sich aber gleichzeitig komplett leer an, weil Ubisoft Montreal hier anscheinend die komplette AC-Historie nach den ödesten Nebenaktivitäten durchsucht und daraus eine "Worst-Of-Compilation" gemacht hat.
In Origins und Odyssey waren die meisten Nebenaktivitäten entweder mit interessanten Puzzles verbunden oder man konnte aus den ganzen Camps und Lagern zumindest interessante Stealth-Puzzles machen, indem man es sich selbst zur Aufgabe gemacht hat, unentdeckt zu bleiben.
Da Stealth in Valhalla jedoch komplett kaputt ist, bleibt in Valhalla halt mittelfristig immer nur die Haudrauf-Methode, selbst wenn man es am Anfang mit Stealth probiert.
Hier mal ein kleiner Tipp an Ubisoft: Stealth-Gameplay, das ja eigentlich eher Puzzle- als Action-Gameplay ist, lebt davon, dass es klar definierte Spielregeln hat, die auch immer funktionieren. Diese Regeln sind normalerweise auch nicht realistisch, weil das dann keinen Spaß machen würde. Wenn ihr also Gegner positioniert und auf Routen schickt, dann sorgt dafür, dass Routen, Sichtlinien etc. auch unterbrochen werden können und Gegner einen nicht über die halbe Karte und vor allem auch nicht durch Wände hindurch entdecken können. Wenn die Wahrscheinlichkeit, aufgrund des Gegner- und Leveldesings entdeckt zu werden, früher oder später sowieso bei 100% liegt, braucht ihr gar nicht erst so tun, als wenn ihr Stealth-Gameplay habt.
Die ganzen interessanten Gameplay-Optionen, die mit Origins eingeführt und in Odyssey verfeinert wurden, sind hier leider fast vollständig über Bord geworfen worden. Wäre alles nicht so schlimm, wenn es dafür interessante Alternativen geben würde, aber auch die sind nicht vorhanden.
Leider zieht auch die Story nicht wirklich. Im Grund genommen ist die Story Murmeltiertag pur. Wir brauchen neue Verbündete, also gehen wir irgendwo hin, lösen für die ein paar Probleme, stürmen am Ende eine Burg und dann wird am Ende entweder Met oder Ale vernichtet. Immer und immer und immer wieder. Ich glaub, ich hab die Worte "Met" und "Ale" in dem Spiel bisher öfter gehört als in meinem ganzen Leben zuvor.
Selbst das Stürmen von Festungen klingt interessanter als es eigentlich ist. Wenn man erst raus hat, dass man eigentlich immer nur über 2-3 Festungswälle klettern muss, um die Tore von innen zu öffnen oder Zugbrücken runterzulassen und danach nur zum letzten Missions-Checkpoint laufen muss, um automatisch zu gewinnen, sind die meisten Belagerungen in unter 5 Minuten erledigt. Die Rammböcke, die Kämpfe zwischendurch... alles nur Show.
Nach Odyssey hatte ich mir da ehrlich gesagt wesentlich mehr erhofft.
Ja, ich hake die Weltmaker auch nur ab und höre dabei Podcast oder so. Dafür eignet es sich.Theoretisch spiele ich auch Valhalla, jedoch nehme ich mir da grad seit über eine Woche eine Auszeit.
Das ist für mich auf jeden Fall das mieseste AC seit AC1. Selbst dem von mir ungeliebten Unity kann ich mittlerweile mehr abgewinnen.
Valhalla ist gleichzeitig riesig und vollgestopft mit "Nebenaufgaben" (der Begriff ist eigentlich schon zu schmeichelhaft), fühlt sich aber gleichzeitig komplett leer an, weil Ubisoft Montreal hier anscheinend die komplette AC-Historie nach den ödesten Nebenaktivitäten durchsucht und daraus eine "Worst-Of-Compilation" gemacht hat.
In Origins und Odyssey waren die meisten Nebenaktivitäten entweder mit interessanten Puzzles verbunden oder man konnte aus den ganzen Camps und Lagern zumindest interessante Stealth-Puzzles machen, indem man es sich selbst zur Aufgabe gemacht hat, unentdeckt zu bleiben.
Da Stealth in Valhalla jedoch komplett kaputt ist, bleibt in Valhalla halt mittelfristig immer nur die Haudrauf-Methode, selbst wenn man es am Anfang mit Stealth probiert.
Hier mal ein kleiner Tipp an Ubisoft: Stealth-Gameplay, das ja eigentlich eher Puzzle- als Action-Gameplay ist, lebt davon, dass es klar definierte Spielregeln hat, die auch immer funktionieren. Diese Regeln sind normalerweise auch nicht realistisch, weil das dann keinen Spaß machen würde. Wenn ihr also Gegner positioniert und auf Routen schickt, dann sorgt dafür, dass Routen, Sichtlinien etc. auch unterbrochen werden können und Gegner einen nicht über die halbe Karte und vor allem auch nicht durch Wände hindurch entdecken können. Wenn die Wahrscheinlichkeit, aufgrund des Gegner- und Leveldesings entdeckt zu werden, früher oder später sowieso bei 100% liegt, braucht ihr gar nicht erst so tun, als wenn ihr Stealth-Gameplay habt.
Die ganzen interessanten Gameplay-Optionen, die mit Origins eingeführt und in Odyssey verfeinert wurden, sind hier leider fast vollständig über Bord geworfen worden. Wäre alles nicht so schlimm, wenn es dafür interessante Alternativen geben würde, aber auch die sind nicht vorhanden.
Leider zieht auch die Story nicht wirklich. Im Grund genommen ist die Story Murmeltiertag pur. Wir brauchen neue Verbündete, also gehen wir irgendwo hin, lösen für die ein paar Probleme, stürmen am Ende eine Burg und dann wird am Ende entweder Met oder Ale vernichtet. Immer und immer und immer wieder. Ich glaub, ich hab die Worte "Met" und "Ale" in dem Spiel bisher öfter gehört als in meinem ganzen Leben zuvor.
Selbst das Stürmen von Festungen klingt interessanter als es eigentlich ist. Wenn man erst raus hat, dass man eigentlich immer nur über 2-3 Festungswälle klettern muss, um die Tore von innen zu öffnen oder Zugbrücken runterzulassen und danach nur zum letzten Missions-Checkpoint laufen muss, um automatisch zu gewinnen, sind die meisten Belagerungen in unter 5 Minuten erledigt. Die Rammböcke, die Kämpfe zwischendurch... alles nur Show.
Nach Odyssey hatte ich mir da ehrlich gesagt wesentlich mehr erhofft.
Ni No Kuni - gestern angefangen, ist fast wie Heidi gucken
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Red Dead Redemption 2 - ich warte noch auf genügend Zeit, um die Story genießen zu können (wahrscheinlich wenn die Kinder groß sind)