Jetzt, wo der Koop-Buddy wieder am Start ist, weiter in
Sea of Stars, das nach anfänglichem Fremdeln mit diversen sehr ausgekauten "Tropes" nun doch einigermaßen gekickt hat. Ich freue mich tatsächlich ein bisschen auf die nächste Session. Dem Spiel quillt halt 16-bit-Liebe aus jeder Pore.
Gespielt wurde bis nach Brisk, wo wir auf die Piratentruppe trafen.
Außerdem so leidlich motiviert in
Final Fantasy XV weiter. Einerseits ist ja schön, dass auch später im Spiel - hab so gute 50 Stunden auf der Uhr - das Pacing etwas verändert wird und man Dinge mit der durchaus sehenswerten Spielwelt anfängt, als nur mit der Limo durchzubrausen. Andererseits muss halt erneut gesagt werden, dass die Nebenquests
nicht gut sind, wenn man fünf oder zehn Minuten per diversem Verkehrsmittel zum Zielort reist, um dort

zu drücken.
Ach ja, und dann geht's wieder zehn Minuten zum Questgeber zurück, um dort ein zweites Mal

zu drücken - zack, du hast die Quest abgeschlossen, nun nimm deine Erfahrungspunkte und verzieh dich.
Zuletzt wurde mal ausnahmsweise ein Dungeon gespielt, und zwar der Vulkan, was das Geschehen etwas auflockerte und nebenbei eine Königswaffe einbrachte.
Nun bin ich wieder in drei Quests durch Drücken von

oder auch mal durch einen Kampf fortgeschritten, die in Lestallum abgeliefert werden müssen.