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The Long Dark

  • Themenstarter Gelöschtes Mitglied 1512
  • Beginndatum
The Long Dark
Firmen
Hinterland Studio Inc.
Genres
Simulator, Strategy, Adventure, Shooter, Indie

X70 Schnurps

Immer-Urlauber
noch ne praktische Frage: mit Äxten, Bügelsägen und Messern, sofern man die gefunden hat kann man je ne Menge anfangen.
Aber irgendwann bewegt sich die Haltbarkeit gegen 0. Nun findet man ja auch mal einen Wetzstein, der aber auch irgendwann
aufgebraucht ist. Ich habe aber aber noch keine Blaupause gefunden, mit der man eine Wetzstein herstellen kann.
Das Gleiche gilt für Nähzeug. Wie löst ihr das Problem ?
Hintergrund: ich will irgenwann 500 Tage überleben und die gesamte Map aufdecken und deshlab plane ich schon ein wenig..:oops: die

edit: ja ich weiss, ich bin irre, das hat man mir auch aber gesagt als ich in TSW2 die 16.000 km fahren wollte. Und trotzdem bin ich sie gefahren.:D
 
G

Gelöschtes Mitglied 6074

Guest
Wetzsteine sind endlich… das heißt kaputt -> kaputt. Werkzeuge verlieren nur durch Benutzung Haltbarkeit. Du wirst davon aber noch genug entdecken. Man kann sich provisorische Äxte und Messer schmieden. Nähzeug ist kein Problem… brauchst nen Haken und Faden. Haken bekommst du mit Metallschrott an der Werkbank und Faden durch Cuts von erlegten Wild. Die Säge Reparatur mit Metalschrott und Werkzeugkiste. Nach Möglichkeit so wenig die Dinge benutzen wie möglich es sei denn es ist nötig. Das heißt zb nicht jeden dicken Holzast klein Haken
 

X70 Schnurps

Immer-Urlauber
Wetzsteine sind endlich… das heißt kaputt -> kaputt. Werkzeuge verlieren nur durch Benutzung Haltbarkeit. Du wirst davon aber noch genug entdecken. Man kann sich provisorische Äxte und Messer schmieden. Nähzeug ist kein Problem… brauchst nen Haken und Faden. Haken bekommst du mit Metallschrott an der Werkbank und Faden durch Cuts von erlegten Wild. Die Säge Reparatur mit Metalschrott und Werkzeugkiste. Nach Möglichkeit so wenig die Dinge benutzen wie möglich es sei denn es ist nötig. Das heißt zb nicht jeden dicken Holzast klein Haken
Vielen Dank :)
 
G

Gelöschtes Mitglied 6074

Guest
Oh man das war Nervenkitzel kann ich euch sagen. Mutig wie ich bin 💪.. ging es auf die Jagd. Leider hat das Wetter mir 2 Tage lang einen Strich durch die Rechnung gemacht und so verweilte ich in einer kleinen Barracke in der Nähe aber dann lichtete sich der Schneesturm und ich bin langsam in Richtung Brücke gewandert. Leider war es sehr windig und so schwer zu hören ob sich was in der Nähe tut.
1.png

Ich habe aber allen Mut zusammen genommen, mein Höschen vorher gut durchgelüftet und weiter gings. An der Brücke hinter den Felsen konnte ich ihn nicht ausmachen aber zum Glück stehen auf der Brücke mehrere Autos in denen man sich verstecken kann im Notfall und so drehte ich mich mehrmals auf der Brücke und schaute ob ich von dieser Position meinen Bär erspähen kann :cool:. Ich hab mich dann auf einmal so richtig stark erschrocken als ich was brüllen hörte, mich umdrehte und dann den Bär am Ende der Brücke, 10 meter von mir erspähen konnte.. ( das Höschen is ein bissle feutch geworden :oops:).. Ich habe mich dann erstmal in einem Auto verbarrikadiert:
2.png

Als ich der Hoffnung war das er weiter über die Brücke zieht bin ich ihm schliesslich unbemerkt gefolgt und konnte dann mit nur einem Schuß die Sache zu ende bringen als er sich mir Seitlich zu wandte (y).

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Dort habe ich dann ein paar Stunden verweilt, sein Fell abgezogen und jede Menge Fleisch direkt gebraten. Das war schon nix für leichte Nerven kann ich euch sagen.
 

X70 Schnurps

Immer-Urlauber
Oh man das war Nervenkitzel kann ich euch sagen. Mutig wie ich bin 💪.. ging es auf die Jagd. Leider hat das Wetter mir 2 Tage lang einen Strich durch die Rechnung gemacht und so verweilte ich in einer kleinen Barracke in der Nähe aber dann lichtete sich der Schneesturm und ich bin langsam in Richtung Brücke gewandert. Leider war es sehr windig und so schwer zu hören ob sich was in der Nähe tut.
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Ich habe aber allen Mut zusammen genommen, mein Höschen vorher gut durchgelüftet und weiter gings. An der Brücke hinter den Felsen konnte ich ihn nicht ausmachen aber zum Glück stehen auf der Brücke mehrere Autos in denen man sich verstecken kann im Notfall und so drehte ich mich mehrmals auf der Brücke und schaute ob ich von dieser Position meinen Bär erspähen kann :cool:. Ich hab mich dann auf einmal so richtig stark erschrocken als ich was brüllen hörte, mich umdrehte und dann den Bär am Ende der Brücke, 10 meter von mir erspähen konnte.. ( das Höschen is ein bissle feutch geworden :oops:).. Ich habe mich dann erstmal in einem Auto verbarrikadiert:
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Als ich der Hoffnung war das er weiter über die Brücke zieht bin ich ihm schliesslich unbemerkt gefolgt und konnte dann mit nur einem Schuß die Sache zu ende bringen als er sich mir Seitlich zu wandte (y).

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Dort habe ich dann ein paar Stunden verweilt, sein Fell abgezogen und jede Menge Fleisch direkt gebraten. Das war schon nix für leichte Nerven kann ich euch sagen.
Ja , den Bären kenne ich. Als ich das erste in Milton spawnte, war es ein Stück unterhalb der Brücke in Richtung Kirche, natürlich in die falsche Richtung (zur Brücke, in Episode 1 ist da kein Bär) gelaufen, aber ich hab ihn rechtzeitig gesehen und die Beine in die Hand genommen. wenn der Bär einmal erlegt wurde, taucht er dann wieder an der Stelle auf , wenn man erneut in dem Gebiet ist oder nicht ?. Ich habe übrigen einige Maps gefunden, die sehr viele Einzelheiten der jeweiligen Gebiete enthalten, u.a. auch Bären-Spawn-Punkte...
 
G

Gelöschtes Mitglied 6074

Guest
@X60 Schnurps
Die Tiere haben unterschiedliche Punkte wo sie erscheinen können. In welchen Abständen ein Bär oder Elch wieder spawnen kann wenn man ihn erlegt weiss ich nicht. Es ist aber nicht so das du ein Tier erlegst und beim nächsten laden des Gebiets ist er direkt wieder da.
Ja es gibt im Netz Karten in unterschiedlichster Form, mit und ohne Spoiler. Inwieweit man die nutzen möchte ist Jedem selbst überlassen.
 

AudiPapst

Nordisches Nordlicht
So, ich bin dann mal wieder mit einem neuen Anlauf gestartet:

Gestartet bin ich am Rätselsee. Man wird dann wahllos auf die Karte geworfen und hat keinerlei Orientierungspunkte. Auch eine Karte hat man Anfangs noch nicht.

Stehe also frierend irgendwo im Wald. Zweimal im Kreis gedreht und eine leichte Vermutung, wo ich sein könnte. Aber leider keine Kohle dabei, um einen kleinen Teil der Karte aufzudecken.
Also in eine Richtung losgelaufen und unterwegs schonmal Zweige und Hagebutten einsammeln.
Wetter ist zum Glück gut, so das man wenigstens was sehen kann.

Nach 5 min in eine Richtung sehe ich in der Ferne eine alte Hütte. Aber da war leider nix wertvolles drin.
Also weiter.

Ich möchte an die Hütte am Rätselsee, da findet man eigentlich immer was.
In der Ferne sehe ich nun Stromleitungen, also bin ich auf dem richtigen Weg.
Kurz noch eine gefrorene Leiche geplündert, aber auch dort war nix tolles dabei.

Komme auf die Bahngleise und laufe in die Richtung, in der ich die Hütte vermute. Nach kurzem laufen finde ich tatsächlich die Hütte.
Habe dann die komplette Hütte durchsucht, aber auch hier nichts tolles.
Ein bisschen Nahrung, eine Jacke, ein bisschen Stoff.

Keine Axt oder Messer. Und das ist eigentlich das wichtigste, das man am Anfang benötigt.
Schnell ein bisschen was gegessen und dann mal sehen, ob ich die Hütte des Pelzjägers finde.
Zum Glück kenne ich mich auf der Karte gut aus.

Nach 10 min finde ich tatsächlich die Hütte. Auf dem Weg dorthin noch eine Leiche entdeckt und da lag tatsächlich eine Axt dabei.

Also ab in die Hütte und auch die durchsucht. Aber hier auch nicht wirklich tolle Sachen.
Keine Kleidung und das ist erstmal das wichtigste, nachdem ich eine Axt gefunden habe.
Habe dann hier meine erste Nacht verbracht und was gegessen und getrunken.

Am nächsten morgen dann mal zurück zum See und de Hütten dort abgrasen....

Am nächsten morgen hab ich mich dann wieder auf den Weg zur Hütte am Rätselsee gemacht.
Keine besonderen Zwischenfälle auf dem Weg dorthin.
Dort dann aufgewärmt und dann weiter auf den See, die Anglerhütten durchsuchen. Dort stehen 4 Stück. Es gab ein paar tolle Sachen, aber keine Kleidung. Am anderen Ende des Sees sind noch weitere Hütten.
Dort hab ich dann endlich mal bisschen was brauchbares gefunden. Der Tag war dann auch schon wieder rum und nachts wollt ich nicht weiterlaufen.
Hab mich dann vor Einbruch der Dunkelheit schlafen gelegt und war dann im morgengrauen ausgeschlafen.
Also raus und weiterziehen.

Erstmal weiter die Gegend erkunden und sehen, was man noch so finden kann. Kurz vor dem Staudamm wurde ich dann von einem Wolf angegriffen. Der hat mir ziemlichen Schaden zugefügt, konnte ihn aber abwehren und mich heilen. Schnell in den Staudamm geflüchtet und den komplett durchsucht.
Da wurde ich endlich fündig.
Gewehr, Klamotten, Essen, Material. Alles was das Herz begehrt.

Mit 40kg (30-35 kann man problemlos tragen) also zurück zur Hütte. Dort soll mein Camp entstehen, da man von dort schnell auf alle Ressourcen zugreifen kan.
Auf dem Weg dorthin noch einen Bär in einem grossen Bogen umgangen.

Es fing an zu dämmern und ich wollte noch bis zu den entgleisten Waggons kommen um dort die Nacht zu verbringen. Auf dem Weg dorthin schlägt das Wetter komplett um und ich laufe durch einen fetten Blizzard.
Zum Glück hab ich die Bahngleise schon erreicht und kann mich an denen orientieren. Mittlerweile ziemlich unterkühlt erreiche ich die Waggons. Schnell draussen ein Feuer machen, was essen und trinken und einmal komplett aufwärmen.

Dann rein in den Waggon/Triebwagen und dort zum schlafen hingelegt.
Leider nicht drauf geachtet, das bei der Temperaturanzeige der Pfeil nach unten zeigt. Also ist es nicht geschützt in dem Triebwagen...

Ich leg mich also für 10h schlafen. Als ich mich hingelegt habe konnte ich in der kurzen vorherigen Animation noch sehen, das der Temperaturbalken rapide am sinken war. Das Schlafen kann man aber leider nicht abbrechen.
Und dann wurde der Bildschirm schwarz, so wie immer wenn man schläft.

Und dann kam die rote Schrift, das ich eins mit der Dunkelheit geworden bin.... Erfroren im Schlaf........
 
G

Gelöschtes Mitglied 6074

Guest
oh mann @AudiPapst die kanadische Eislandschaft meint es nicht gut mit dir in letzter Zeit :oops: 🤕. Ich dachte immer bevor man komplett erfriert wacht man auf zumindest auf den ersten 2 Schwierigkeitsgraden :unsure:. Ich hab mir angewöhnt im freien nie länger als 3 Stunden am Stück zu schlafen... sicher ist sicher...
 

AudiPapst

Nordisches Nordlicht
Ne, aktuell meint sie es echt nicht gut. Werde wohl tatsächlich mal eine etwas längere Pause einlegen. Es kommen auch zu viele gute Spiele aktuell

Ich schlaf normalerweise nur im freien direkt an einem Feuer.
Aber in diesem Triebwagen dachte ich, das es warm genug ist und als ich dann gedrückt hatte, war es schon zu spät.

Und nein, man wacht nicht auf.....Obwohl wenn ich so überlege hab ich schon mehrmals die Meldung gehabt, das ich unterkühlt aufgewacht bin....Merkwürdig
 

North

Aushilfe der Essenausgabe
@AudiPapst, Beileid.

Ich hab ja wie gesagt nach meinem Urlaub mit dem Game angefangen. Erst mal den Story Modus und dann Überlebens Modus auf den zweiten Schwierigkeitsgrad.
Gestartet hab ich am Rätselsee, den ich nach einigem Rumirren auch erreicht hab. Ziemlich hungrig die Hütten am Ufer erkundet, bisschen was zu Essen/Trinken und ein Gewehr gefunden.

Nach der Nacht wollte ich am nächsten Tag die Fischerhütten durchsuchen, aber dann hatte es einen solchen Schneesturm dass man die Hand nicht vor Augen sah.
Erst kein Feuer angezündet bekommen (hab nur eine Chance von 40%) ein Waffenbuch gelesen (sind gleich 5 Std.weg) Klamotten repariert, und als der Schneesturm vorbei war
ist es auch schon wieder Nacht geworden.
Noch mal Wasser hergestellt und wieder genächtigt.

Nächster Tag Nebelsuppe, absoluter Blindflug. Essen wird schon wieder knapp. Gegen Mittag klart es etwas auf, dafür dauernd Wolfsgeheule.
In der Ferne kann man sie an den Fischerhütten rumschleichen sehen.
Ich versuche sie zu umgehen, aber einer stellt mich und lässt sich von meiner Fackel nicht beeindrucken. Nach einem kurzen Kampf bin ich schwer verletzt, Handschuhe und Schuhe
kaputt.
In einer Fischerhütte hab ich mich verarztet, Bekleidung soweit möglich repariert und die Nacht verbracht.


Am nächsten Tag wieder Nebelsuppe. Eisloch aufgeklopft für ein Fischfrühstück, aber der erste Angelversuch endete mit einer gerissenen Leine.

Egal, die ungefähre Richtung weiß ich, und prompt verlaufen. Hunger ist unerträglich und mit meinen letzten Holzvorräten
schmelze ich mir noch ein bisschen Wasser. Nur eine Dose, da ich idiot den Kochtopf letztes mal anscheinend stehen gelassen hab.
Orientierung komplett verloren, bin mittlerweile auch vom See runter.

Die Sicht wurde besser, dafür wurde es umso kälter.
Nochmal mit einem Wolf angelegt und somit die letzten Klamotten ruiniert.
Bin dann an der Bahnlinie entlang und musste gefühlt alle paar Meter Feuer machen um nicht zu erfrieren. (Schlafsack liegt auch irgendwo)
Nachdem mir auch noch die Streichhölzer ausgingen, hab ich meinen Charakter erlöst, und fang im Leichtesten Schwierigkeitsgrad noch mal an.

Muss erst mal so die Mechaniken verstehen, hab jetzt erst gecheckt für was die Farbspray`s sind.

Interessantes Spiel, aber die In game Tage sind mir fast zu kurz.
 
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