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The Legend of Heroes Reihe (Trails/Kiseki) von Falcom

L.Kwas

Frührentner
Gab ein Interview mit Toshihiro Kondo von Nihon Falcom. Sie beabsichtigen, den finalen Teil der Trails Reihe etwa zum 50. Jubiläum des Unternehmens anzukündigen und nen Jahr später rauszubringen, d.h. um 2031 bzw. 2032 herum. Das Plot und das Ende stünden intern bereits fest.
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Die Trails bzw. Kiseki Reihe gibt es seit über 20 Jahren, 2004 erschien der erste Teil, Trails in the Sky.
 
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Khorny

Moderator
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Gab ein Interview mit Toshihiro Kondo von Nihon Falcom. Sie beabsichtigen, den finalen Teil der Trails Reihe etwa zum 50. Jubiläum des Unternehmens anzukündigen und nen Jahr später rauszubringen, d.h. um 2031 bzw. 2032 herum. Das Plot und das Ende stünden intern bereits fest.
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Die Trails bzw. Kiseki Reihe gibt es seit über 20 Jahren, 2004 erschien der erste Teil, Trails in the Sky.
Das wären dann insgesamt noch 4-5 Spiele, wenn sie das bisherige Tempo halten.

Entweder eine Story-Ark mit fünf Spielen (was man fürs Finale durchaus machen kann), oder evtl. auch zwei Arks mit je 2 und 3 Spielen.
 

Khorny

Moderator
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Release-Date-Trailer:

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Am 17.9. geht die Reise weiter. :)
 

Krulemuk

Frührentner
Nachdem ich Saros fast wie im Dauerrausch durchgespielt habe, wollte ich die Zeit mal für ein etwas längeres & langsameres Spiel von meinem Pile of Shame nutzen. Zur Auswahl standen XCOM 2, RDR2 und eben Trails in the Sky, für das ich mich letztlich entschieden habe.

Ich bin jetzt etwa 7h im Spiel und immer noch im Tutorial-Prolog ^^
Zu sagen, dass Spiel hätte einen langsamen Start, wäre untertrieben. Mit Estelle als einer der Hauptcharaktere bin ich bisher ehrlich gesagt auch noch nicht wirklich warm geworden. Sie wirkt auf mich ziemlich unsympathisch und ihre Stimme empfinde ich bislang als eher nervig und penetrant. Aber gut - ich wusste ja ungefähr, worauf ich mich einlasse. Immerhin bildet der Titel den Einstieg in eine riesige, sich über viele Spiele erstreckende Story-Reihe. Ich hoffe nur, dass sich das enorme Zeitinvestment am Ende für mich auch wirklich auszahlt :)

Immerhin finde ich das Kampfsystem ziemlich interessant. Die Kombination aus einem eher echtzeitlastigen Hack n Slay für Standardkämpfe und einem deutlich taktischeren, rundenbasierten System zu dem man jederzeit fließend wechseln kann, habe ich so in dieser Form auch noch nicht gesehen (wobei das rundenbasierte System auf jeden Fall das Herzstück darstellt).
 
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Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
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Zu sagen, dass Spiel hätte einen langsamen Start, wäre untertrieben. Mit Estelle als einer der Hauptcharaktere bin ich bisher ehrlich gesagt auch noch nicht wirklich warm geworden. Sie wirkt auf mich ziemlich unsympathisch, trifft teilweise seltsame Entscheidungen und ihre Stimme empfinde ich bislang als eher nervig und penetrant.

Es wird eine Zeit kommen (spätestens in 2nd Chapter), in der Du erkennen wirst, warum Estelle auch "Bestelle" genannt wird. Neben allem anderen ist die Sky-Trilogie eben auch eine Erzählung über das Erwachsenwerden. Dass die Stimme etwas anstrengend ist, liegt vor allem auch daran, dass die Sprecherin schon die wenigen englischsprachigen Zeilen im Original (vor 20 Jahren) gesprochen hat und ansonsten nur die ältere Estelle.

Immerhin bildet der Titel den Einstieg in eine riesige, sich über viele Spiele erstreckende Story-Reihe. Ich hoffe nur, dass sich das enorme Zeitinvestment am Ende für mich auch wirklich auszahlt :)

Wenn die Serie Dich wirklich einfängt, wird das Zeitinvestment sich auszahlen. Das schreibe ich jetzt als jemand, der eher aus Neugier und ohne große Erwartungen in die Serie eingestiegen ist, als Cold Steel komplett war und Reverie vor der Tür stand, und dann 8 Teile der Reihe ohne Pause oder andere Spiele dazwischen "weggespielt" hat.
Jeder Teil der Reihe (und vor allem jeder erste Teil eines Storybogens) fängt extrem langsam an und beschäftigt sich erstmal mit World und Character Building (inkl. diverser überzogener "Anime"-Momente, die es eigentlich nicht bräuchte), aber Du wirst schnell feststellen, dass das, was wie in anderen Spielen oft wie Füllmaterial wirkt (vor allem Nebenquests und lange Dialoge) hier viel mehr Relevanz hat. Entweder für das Worldbuilding oder gar direkt für die jeweilige Story.

Immerhin finde ich das Kampfsystem ziemlich interessant. Die Kombination aus einem eher echtzeitlastigen Hack n Slay für Standardkämpfe und einem deutlich taktischeren, rundenbasierten System zu dem man jederzeit fließend wechseln kann, habe ich so in dieser Form auch noch nicht gesehen (wobei das rundenbasierte System auf jeden Fall das Herzstück darstellt).

Das gibt es in ähnlicher Form auch in Metaphor. Aber Falcom war wohl ein Stück früher dran. Allerdings gibt es das Kampfsystem in der Form nur in den neuen Spielen (also Sky Remake und Daybreak I/I und Horizon). Die Sky-Originale waren noch rein rundenbasiert, allerdings sind die Kampfsysteme im Verlauf der Reihe immer schneller und interaktiver geworden (auch die Rundenkämpfe).
 

Khorny

Moderator
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Gerade Estelle ist mein absoluter Lieblings-Charakter der Anfänge, und warum wird sich denke ich noch zeigen. :)

Ist eben einfach... Charakter-Entwicklung. Ich würde die Entwicklung bisschen mit Lloyd aus Tales of the Abyss vergleichen. Anfangs auch ein absoluter Unsympath, Klugscheißer und Möchtegern, später aber ein reflektierter, mitunter geerdeter Charakter. Schade, dass sowas heute bei vielen Spiele-Serien out geworden ist.

Ich bin mal sehr gespannt wie Dein Eindruck zum Ende hin ist was Estelle angeht. Es gibt aber definitiv noch andere, sehr interessante Charaktere.

Auch der Original Einser fing bisschen gemächlicher an. Erstmals interessant wird es dann grob bei 10-12 Stunden, wobei ich die Zeit beim Remake nicht gestoppt hab. Natürlich ist die Reihe ansonsten voller Anime-Tropes und sowas. :)
 

Krulemuk

Frührentner
Ich bin jetzt etwa ~25 Stunden im Spiel und mittlerweile in Kapitel 2 angekommen. Überraschenderweise muss ich aber doch etwas über die Kämpfe meckern.

Ehrlicherweise finde ich das Kampfsystem des Remakes fast schon zu dynamisch für ein rundenbasiertes System.

Gerade bei taktischen, rundenbasierten Kämpfen schätze ich normalerweise, dass man Situationen und Risiken jederzeit sauber einschätzen und gefährliche Entwicklungen durch kluge präventive oder reaktive Entscheidungen kontrollieren kann. Im Remake entstehen allerdings teilweise in extrem kurzer Zeit derart große Schadensspitzen, dass sich Kämpfe komplett drehen können, ohne dass man überhaupt noch reagieren darf. Man kommt teilweise von "Alle vier Charaktere haben volle HP und ich habe den Kampf komplett unter Kontrolle" zu "Drei Figuren sind tot und der letzte steht halb tot da" - und das, ohne zwischenzeitlich nochmal am Zug gewesen zu sein.

Dadurch habe ich zunehmend das Gefühl, dass es hilfreich ist, Kämpfe bereits zu kennen, also etwa durch mehrere Versuche zu wissen, welche Trigger und Eskalationen gleich passieren könnten. Das einfachste Beispiel: Man sollte ja vermeiden, mehrere Gegner gleichzeitig in einen Rage-Zustand zu bringen, weil dieser direkt durch den verursachten Schaden ausgelöst wird. Und in diesem Kontext will ich nicht ausschließen, dass ich manche Subsysteme oder Feinheiten noch nicht vollständig verstanden habe und teilweise einfach unvorbereitet in gefährliche Situationen hineinlaufe.

Trotzdem würde ich mir ehrlich gesagt ein etwas reduzierteres Eskalationspotenzial und insgesamt einen konservativeren, stärker kontrollierbaren rundenbasierten Ansatz wünschen. Naja... ich bin inzwischen jedenfalls von "Schwer" auf "Normal" gewechselt, einfach weil sich dieses typische Gefühl von Kontrolle für die Kämpfe bei mir bislang noch nicht wirklich einstellen wollte.

Mittlerweile finde ich es fast ein wenig schade, dass ich nicht einfach das originale Trails in the Sky FC auf dem PC gespielt habe und stattdessen direkt zum Remake gegriffen habe. Wenn ich das richtig verstanden habe, laufen die Kämpfe im Original ja deutlich klassischer und kontrollierter ab.
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
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Mittlerweile finde ich es fast ein wenig schade, dass ich nicht einfach das originale Trails in the Sky FC auf dem PC gespielt habe und stattdessen direkt zum Remake gegriffen habe. Wenn ich das richtig verstanden habe, laufen die Kämpfe im Original ja deutlich klassischer und kontrollierter ab.

Ja, die Kämpfe im Original sind in ihrer Dynamik ein ganzes Stück reduzierter.

Allerdings schwankt das mit dem Schwierigkeitsgrad die ganze Reihe hindurch immer mal, weil das Basiskampfsystem im Laufe der Spiele immer wieder verändert und erweitert wird.

Die Sky-Originale sind teilweise auch nicht ohne.

Wenn man so eine Phase hat, wo die Kämpfe gefühlt immer schnell kippen, empfiehlt es sich auf jeden Fall, stärker auf Schild und Verteidigungsfähigkeiten zu setzen, da die in den meisten Trails doch recht mächtig sein können.
 

Khorny

Moderator
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Ich fand das Remake auch, gerade am Anfang sehr unausgeglichen in den Kämpfen.

2-3 solcher Kämpfe, die kurz vor Ende noch ohne Vorwarnung kippten habe ich leider auch erlebt. Da war im Original alles berechenbarer.

Allerdings pflichte ich Thommysoft bei, dass es bei der Reihe manchmal durchaus schwanken kann. Ich fand das Original Trails in the Sky am einfachsten und berechenbarsten, es gab aber auch dort 1-2 Kämpfe, die wirklich fies waren. Was immer Anspruch hat sind Truhen-Fights und sowas. Ich erinnere mich an einen Kampf im 2. oder 3. Kapitel, da hat das Monster am Ende noch irgendeinen Enrage gezündet. Ich hatte eigentlich 2 volle S-Crafts bereit, hab die aber nicht gezogen, weil ich dachte, der Boss liegt jetzt eh. Sowas finde ich auch nicht gut.

In Cold Steel 1 fand ich sowas damals aber mit am Schlimmsten, da viele Bosse die ganze Gruppe mal eben eingefroren oder eingeschläfert haben. Wenn man das vorher nicht schon über Kauf der passenden Ausrüstung kompensiert hat, konnte es sehr frustrierend werden.

Ich fand aber schon Original SC und 3rd sehr knackig, während ich bei FC praktisch wenig Probleme hatte. Lediglich ein optionaler Fight war die Hölle - aber den wollte ich schaffen, weil dies eins der wenigen Spiele war, wo ich unbedingt auf 100% gespielt habe.

Wobei das immer so eine Sache ist.

Durch den einstellbaren Offset, kann man die Gegner direkt ein Level senken, was bei mir fast immer ausgereicht hat, einen Kampf im zweiten Anlauf problemlos zu meistern.

Leider, und das war für mich auch der einzige, große Kritikpunkt am Remake, sind die Kämpfe jetzt, wie schon seit Trails of Cold Steel 4 bis über die Daybreaks hinweg, einfach viel zu lang geworden. Auch wenn man den Kampf dann im zweiten Anlauf packt, ist mal schnell eine halbe bis dreiviertel Stunde für zwei Fights hinüber, wo die Kämpfe im Original Sky teils in unter 5 Minuten machbar waren. Mit Turbo war es oft einfach S-Crafts raushauen.

Das Original Sky bzw. bis einschließlich Trails of Cold Steel 3 konnte man manche Kämpfe relativ schnell gewinnen, im dritten Steel geradezu absurd, ohne die Gegner je zum Zug kommen zu lassen.

Auf Schwer würde ich übrigens grundsätzlich in keinem der Spiele starten, da diese Stufen eher fürs NG+ gedacht sind, in welches man mit vollem Equipment und Quartzen reinstartet.

Vieles in der Serie ist inzwischen eh an die Fans und Kenner angepasst, die meist schon ihre Skillungen und Builds im Kopf haben. Voll ausmaximiert zerstört man viele Gegner einfach nur, wohin gehend andere das bestmögliche Setup erfordern. Ich würde da jedenfalls nicht zögern und den Schwierigkeitsgrad entsprechend senken, wenn es anders oft zu frustrierend ist.
 
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