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SnowRunner - A MudRunner Game

SnowRunner
Firmen
Focus Home Interactive, Saber Interactive
Genres
Racing, Simulator, Adventure

Derpendja

Mildred Ratched
Sponsor
Der Klassiker bei mir ist, wenn ich zusätzliche Fracht mit dem Kran vor dem Truck transportiere, um Weg zu sparen. Verkeilen die sich an etwas, was nicht nachgibt, Hauswände oder hier Teile des Damms, geht die Post ab. Je länger das Frachtgut, desto besser lässt es sich verkeilen. Ich habe das aber auch schon mit Ersatzteilen geschafft.
Meistens beruhigt sich die Lage, wenn man das Frachtstück vom Kran löst. Wenn man sofort das Spiel verlässt und den Spielstand neu lädt, ist vom Truck noch was übrig, sonst zappelt der sich jenseits der Reparierbarkeit. Löst man die Fracht, während man durch die Luft fliegt, bleibt sie genau an der Stelle und fällt nicht herunter.
Der Bug ist nicht spielentscheidend oder mindert den Spielspaß. Es ist eher lustig.

Die neuen Karten werden übrigens deutlich einfacher, wenn die Infrastrukturmaßnahmen abgeschlossen sind, insbesondere die großen Brückenabschnitte auf beiden Karten.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Habt ihr eine sinnvolle Verbindung zwischen dem Highway und dem westlichen Kartenbereich auf der ersten Map „Harbor“ gefunden, außer entweder oben zwischen der Ölraffinerie und dem Hafen bzw. südlich bei der zerstörten Brücke über das Brucheis zu müssen?
Ich habe einen schmalen Bergeinschnitt über einen zugefrorenen Fluss gefunden, der aber für überbreite oder überlange Trucks schwierig zu nehmen ist.
Liegt nahe des Sägewerks in Richtung des Stahlwerks, wo man die Rohre herstellen kann.
IMG_6956.jpeg
 

Derpendja

Mildred Ratched
Sponsor
Die Variante habe ich noch nicht ausprobiert. Häufigste Route ist tatsächlich nördlich über die Ölraffinerie, was durch den nicht-behebbaren Felssturz südöstlich des Hafens mit langen Zügen nicht prickelnd ist.
Mit leichterem Gefährt fahre ich mittlerweile auch über die reparierte Brücke direkt nördlich der Werkstatt und dann über das Eis.
Bei dem Übergang in deiner Zeichnung im Norden auf die Schnellstraße habe ich schon ein paar Fahrzeuge umgeworfen, daher meide ich die Variante eher.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Ich bin bisher auch immer von Osten her vom Highway Richtung Rohrwerk gefahren. Die andere Richtung bisher noch nicht. Der erste Abschnitt durch die Felsspalte ist halt nicht ohne. Mit dem WS 6900 Twinsteer hab ich mich erst festgefahren wegen des langen Fahrwerks.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Du musst nur einen Gegenstand am Fahrzeug verkeilen, schon geht‘s 10m weiter rund, Strassenschild in Achse, ein Klassiker.
Einfachstes Beispiel: es gibt Logs, die nur lose rumliegen, aber keine Fracht darstellen. Kann man tatsächlich greifen, zB in Taymir. Diesen in ein Hochboard Anhänger legen und mit Vollgas aus der Sägemühle raus.
Solche Bremsen hat nichtmal ein Formel 1 Wagen…
Das kann ich nur unterschreiben :)
Ist mir schon unzählige Male passiert.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Soooo
Ich hab jetzt mal ein wenig über 30% abgespult und beide Ingame Trucks freigeschaltet. Der Sleighter hat sich als extrem nützlich erwiesen, daher hab ich mir einen 2ten gekauft. In Verbindung mit dem großen Wartungstiefladeanhänger ein tolles Gespann. Hat für mich großteils den Azov in dieser Region abgelöst. Den Rohrtransport für den Sleighter hab ich mit dem Mastodon gemanagt, das ging wider Erwarten relativ problemlos. Danach bin ich auf den Sleighter umgestiegen, der im Eis eine Macht ist. Der geht da schnurgrade durch jedes Brucheis durch, ohne sich groß um befahrbare Wege zu scheren. Man sucht aber ohnehin automatisch eine sichere Fahrroute am Eis, wie das Trucase schon vorher beschrieben hat. Wer hier schon 1000 oder mehr Stunden abgespult hat, kennt das sowieso. Bei den großen Schollen muss man natürlich trotzdem aufpassen. Ich hab auch den Tunnel freigeschalten. Da muss man einen Bausattel von der 2ten Map rüberschippern und das Gate dann von jeder Seite mit Cargo öffnen. Ist ne echte Challenge. Der Sattel ans Gate in der Hafen Map und ein Bohrausrüstungscontainer vom Steinbruch an die andere Seite vom Gate. Das hatten wir noch nie, das man ein Gate von beiden Seiten bearbeiten musste. Dazwischen hab ich teils mit dem Tatarin so ein paar kleinere Aufträge beim Scouten mitgemacht. Karten sind jetzt auch beide offen gelegt. Auch den neuen Mercer Truck hab ich mit der Steinbruch Mission freigespielt. Ich weiß allerdings noch nicht welchen Mehrwert der bringen soll. Fehlt auch noch ein hidden Upgrade für das höhere Fahrwerk. Das ist nicht im Sichtfeld der Wachtürme, da bleibt aber ohnehin ein schwarzer Fleck in der Mitte der Karte, die manuell aufgedeckt werden muss. Ist auch ein Auftrag da mitten drin. Auch der Kenny macht sich nicht schlecht auf den Eispassagen. Ich verwende den erst mal mit der langen Aufbaupritsche und hab die Chemiefässer in der Hafenmap damit eingesammelt. Das ging ganz gut. In die Berge kann man mit dem ohnehin nicht wirklich, da fehlt ihm die Power für Steilpassagen.
Heute mach ich mich dann an die Brückenreparaturen. Die Zentralbrücke frisst ja schon mal enorme Ressis, die natürlich von entgegengesetzt gelegenen Lagerhäusern einzusammeln sind.
Ach ja: den neuen Anhänger, den ich gleich mal im ersten Anlauf der neuen Season im Eis und Wasser versenkt hab, den konnte der Sleither recht problemlos bergen. Der ist durch die erhalten gebliebenen Einbruchstellen der anderen Trucks dank Aktivfahrwerk mühelos rumgekurvt. Die anderen Trucks, ZikZ 605 und 612, haben kläglich versagt, und der Tatarin schaffte das auch nicht, obwohl der in den meisten Fällen immer der letzte Notnagel ist.
Zum Sleighter selbst: Einziger Nachteil ist wirklich nur, dass der ein reines Berge- und Schwerlastfahrzeug ist. Aufbauten gibts nicht. Der Kran ist recht cool und kann auch bulky cargo easy liften. Der Ausleger ist um einiges länger als die anderen Faltkräne und kann auch bei kompletter Länge noch einen Stahlträger gut heben und halten. In der Praxis sieht das eben so aus, dass man selbst am neuen Wartungstieflader den 2. Träger noch mit dem Kran richtig platzieren kann. An Kraft mangelt es dem Sleighter auch nicht mit dem Upgrade Motor, allerdings - mehr geht immer. Ich hatte jedenfalls kein echtes Powerproblem, selbst als ich den überladenen Anhänger fast senkrecht über einen Hang abseits der Wege raufzerrte. Der Sleighter neigt allerdings zum Rückwärtskippen, wenns dann doch ein wenig zu steil wird. Das merkt man auch bei schwerer Beladung, dass der vorne trotz Allrad ein wenig aufsteigt und dann aus der Spur fährt, bis er wieder Grip bekommt. Aber ja, das stört aber nur wenig. Von der Bereifung her hab ich einen Sleighter mit Originalreifen und den zweiten mit den 9000 Units JAT Schlammreifen bestückt. Subjektiv sind die JATs besser. Ketten gibts leider nicht.
Bisher scheint es aber so, das nur beim ersten Einstieg in die neue Season Lehrgeld bezahlt werden muss. Wenn man die neuen Umstände dann ein wenig kennt, gehts dann doch ganz gut voran. Die Distanzen zwischen den Lagerhäusern für einen Auftrag sind allerdings nicht ohne und mitunter recht zermürbend. Macht aber trotzdem Spaß. Man merkt kaum, wie die Zeit verfliegt, wenn man sich durch die Berge und übers Eis kämpft. Gestern warens bei mir fast 10 Stunden am Stück :) für ne Handvoll Aufgaben
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Die letzten beiden Tage standen im Zeichen der Brückenrestaurierungen und der Felsstürze. Für die 3 Brücken auf der Hafenkarte schlugen 4 Stunden zu Buche. Daneben gingen noch ein paar kleine Aufträge mit. Die Brücken sind natürlich eine massive Erleichterung und trotz der doch nicht unerheblichen Umwege meist der schnellere, oder doch zumindest materialschonendere Weg. Gestern hab ich noch ein paar der Felsstürze beseitigt und auch das war hier eine Neuerung, wenn auch nicht zum Besten. Sämtliche Felsstürze haben unterschiedliche Materialanforderungen. Bisher war ich gewohnt, dass in einer Region alle gleichartigen Hindernisse auch gleiches Material benötigen, dem ist hier nicht so. Ich bin also beim zweiten Hindernis namens Felssturz gleich mal mit den falschen Gütern angestanden (Maprunner ist bei mir lediglich eine Option, wenn gar nichts mehr geht). Es ist daher jedenfalls empfehlenswert, diese Hindernisse schon alle beim Scouten anzufahren und zu aktivieren.
Die beiden Ponton-Brücken sind ein nettes Gadget, den Mehrwert hab ich jetzt nicht so wirklich erkannt. Mich hat an diesen Stellen eigentlich noch kein Weg vorbeigeführt. Ich hab sie natürlich bei der Herstellung mal benutzt, zumindest diese Inselquerung, aber da nicht weit daneben ohnehin die Eisquerung ist, war sie auch entbehrlich. Aber dennoch eine nette Abwechslung. Für den Auftrag mit den 3 eingefrorenen Segelbooten ist sie ein Vorteil, weil man vom benötigten Lagerhaus dann fast direkt zum anderen Schiff fahren kann. Aber wie gesagt, die nächste Eisquerung wäre lediglich ein 10 Minuten Umweg gewesen. Die andere Ponton unter der Highwaybrücke bringt überhaupt nichts, die ist einfach nur da.
Es werden doch einige Holzplanken mittlerer Größe benötigt, die man allerdings erst im Sägewerk craften muss. Dazu bringt man nur passende Stämme vom Holzlager auf der anderen Karte her. Das Holzlager selbst ist allerdings auch erst herzustellen, bevor man die Stämme holen kann. Im Sägewerk kann man leider nur kurze Stämme zu Holplanken und mittlere Stämme zu mittleren Planken verarbeiten. Das ist ein wenig ärgerlich. Gut ist allerdings, dass nicht die Holzfuhren gezählt werden, sondern 1 Stamm ergibt einen Holzstapel der entsprechenden Größe. Mit einer Fuhre loser Stämme auf der Pritsche kann man daher je 12 Plankenstapel herstellen. Cool! Der Weg vom Holzlager zum Sägewerk mit losen Stämmen: weniger cool
Ein Highlight war die Nördliche Brücke auf Lake Ribiere, da ich leider nicht überprüft habe, dass die Warenlieferung an verschiedenen Standorten erfolgen soll. Ich bin also mit meinen beiden Mastodon Gespannen runter zum Lager unter der Brücke und siehe da, eine der Lieferungen sollte oben auf der Brücke sein. Auf dem Weg da runter habe ich den Wald der tanzenden Bäume passiert :)
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Ich bin jetzt bei ca. 50% Fertigstellung. Da ist noch einiges zu tun. Gefühlt wird das die längste Season werden. Ich denke als nächstes werde ich wohl die ganzen Rohraufträge angehen.
 
Zuletzt bearbeitet:

X30 Trucase

Moderator
Team
Gut ist allerdings, dass nicht die Holzfuhren gezählt werden, sondern 1 Stamm ergibt einen Holzstapel der entsprechenden Größe. Mit einer Fuhre loser Stämme auf der Pritsche kann man daher je 12 Plankenstapel herstellen. Cool!
Das hört sich gut an. Kann man dann auch lose Stämme abgeben, oder bekommt man für eine Fuhre (gepackte Stämme) dann drei Planken jeder Sorte?
Weil es mich vor diesen Holzlieferungen ob der schieren Entfernung noch abgehalten hat, aber man braucht ja unzählige mittlere Planken und auch Stämme sind einige nötig.

Es kommt also hier auch drauf an, die Infrastruktur zuerst wiederherzustellen, bevor man sich an solche kilometerlangen Fahrten setzt.
Ist zwar bei mir nur ein kleiner Fortschritt, aber ich habe endlich den westlichen Felssturz auf Lake Ribière entfernt, der vom Fährübergang zum südlichen Teil der zweiten Map führt.

Frage dazu:
Es gibt einerseits einen Wasserrohrbruch im südlichen Dorf (sollte man dringend beheben, da man sonst einen ätzenden Umweg über eine Küste mit Brucheis fahren muss), aber dann gibt es an der Straße südlich des Steinbruches eine beschädigte Brücke, die einen zwingt, einen Umweg über einen weiter südlich gelegenen Hochpass zu nehmen. Kann man diese Brücke wiederherstellen oder bleibt die zerstört? Weil das total nervt, wenn man da mit langen Anhängern drüber will. Die restliche Straße südlich des Steinbruchs und bis zum Dorf ist exzellent, nur diese eine Stelle scheint unüberwindbar zu sein.

Jedenfalls ist der Azov "Atom", was Vielseitigkeit angeht, inzwischen einer meiner neuen Lieblingstrucks in dieser Phase geworden. Mit der langen Pritsche und dem Kranaufsatz (auch wenn der etwas PS-schwach zu sein scheint) kann man den "Atom" schön überladen und ich hab mit dem Ding drei Betonplatten und drei Stahlträger auf einmal lose geschippert, ohne dass der "Atom" auch nur annähernd ins Schwitzen kam. Damit hätte ich beinahe die südliche, große Brücke auf Lake Ribière wiederhergestellt, hätte ich bloß schon den Generator hergeholt. Aber alles mit einem Truck, alle Achtung.

Aber ja, Fortschritt ist mühsam, und ich weiß immer nicht, ob ich doch mal Schneeketten, oder doch standardmäßig gute Matschreifen mitnehmen sollte. Denke, ich werde mal ein paar Highwaytrucks abstellen, die dann die großen Materiallieferungen mit Ketten übernehmen und dann bei Offroadaktivitäten an matschgängige Schwerlasttrucks übergeben.
Phase 15 ist super bisher. (y)
 

Donaldi

Frührentner
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Das hört sich gut an. Kann man dann auch lose Stämme abgeben, oder bekommt man für eine Fuhre (gepackte Stämme) dann drei Planken jeder Sorte?

Du kannst nur vollständige Pakete zu drei abgeben.
Aber Du kannst Dir einzelne wieder rausgeben lassen, die liegen dann auf der roten Ausgabefläche.
Sprich, Du kommst mit vier einzelnen Logs an, packst drei zusammen und gibst die Ladung ab. 3 im Lager, 1 aussen.
Dann lässt Du Dir zwei wieder rausgeben und packst die mit dem letzten wieder zu einem Bündel, gibst das auch ab.

Weil es mich vor diesen Holzlieferungen ob der schieren Entfernung noch abgehalten hat, aber man braucht ja unzählige mittlere Planken und auch Stämme sind einige nötig.

7 Holzplanken, 16 mittlere Planken, 4 Ladungen kurze Stämme und zwei mit mittleren Stämmen. Keine Longs.

… Straße südlich des Steinbruches eine beschädigte Brücke, die einen zwingt, einen Umweg über einen weiter südlich gelegenen Hochpass zu nehmen. Kann man diese Brücke wiederherstellen

Lt 3d.maprunner.info gibt es keinen Auftrag an der Stelle, nur eine Hochboard Anhänger einzusammeln.

ob ich doch mal Schneeketten, oder doch standardmäßig gute Matschreifen mitnehmen sollte.

Ich nutze Konvois, ein Truck mit Ketten, einer mit MHS, je nach Terrain zieht der eine oder andere.
Alternativ entsprechend ausgerüstete Fuel- und Repairtrucks platzieren, der Caterpillar für Mud, Azov 5 mit Ketten für Eis.
 

Derpendja

Mildred Ratched
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Ich bin immer nördlich des Steinbruches gefahren, statt die Route südlich zu nehmen. Die große Brücke östlich des Steinbruches ist notwendig, genau wie die beiden großen Brückenabschnitte und der Felssturz im Süden oberhalb der Hafenbaustelle auf der ersten Karte. Das wird die Rennstrecke für den Bau der Ölplattform. Irgendwann muss mir einer erklären, warum die Bauteile für die Ölplattform fast gänzlich im Steinbruch liegen, aber egal. Generell nutze ich nur noch die Verbindung, die die erste Karte ganz im Norden mit der zweiten Karte ganz im Südosten verbindet.
Noch zwei Aufträge, dann beschäftigen mich nur noch die kleinen Aufgaben und ein Wettkampf. Die Region rund um das Holzlager ist mittlerweile gefüllt mit einzelnen Baumstämmen. Ich komme einfach nicht mit dem Holz zurecht und in der Regel bin ich ohne Holzladekran unterwegs - auch wenn ich mittlerweile einen auf der zweiten Karte deponiert habe.
Einen dritten Truckrüttler hatte ich mittlerweile auch. Ort war die frisch gebaute zweite Ponton-Brücke auf der ersten Karte in Südwesten. Ich hatte frisch Fahrzeug-Ersatzteile geladen und verhakte mich gen Ende der Brücke. Ich wollte mich mangels Ankerpunkt für die Winde mit Gewalt freifahren, war in verteilten Ersatzteilen endete - davon eine wieder in der Luft. Diesmal war kein Kran im Einsatz und alles war gut verzurrt auf dem Auflieger.
Auch hier - egal. Die Karte ist ein absolutes Highlight und es mach einfach Spaß, wieder im Schnee zu fahren.
 
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