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SnowRunner - A MudRunner Game

SnowRunner
Firmen
Focus Home Interactive, Saber Interactive
Genres
Racing, Simulator, Adventure

X30 Trucase

Moderator
Team
Der Atom ist trotz seiner Höhe sehr stabil und extrem stark. Außerdem ist er mit seinem Verbrauch mit dem 64er-Azov vergleichbar. Und es gibt einen Dachgepäckträger. Ein Jack-of-all-Trades.

Wegen dem „Albatross“.
Ist ein Heavy, aber da fahre ich lieber mit dem Tatra Force.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Der Atom kam gestern zum Einsatz und konnte einige der kniffligen Missionen in Taymyr ohne größere Anstrengungen abschließen. Die Mission "Radioaktive Fossilien", bei der man sechs besondere Container an zwei Standorte liefern muss, konnte mit einer Langpritsche, einem Kran und einem kleinen Pritschenanhänger easy erledigt werden. Zudem konnte ich an der ersten Location zwei der Container abgegeben und noch drei weitere Frachtstücke für eine zweite Mission mit aufnehmen und lose (nur durch den Kran gesichert) auf die Pritsche schmeißen.
Der Atom fuhr dann mit sieben Packstücken (obwohl offiziell nur Platz für fünf ist) an die weiteren Destinationen. War absolut machbar.

Der konnte sogar eigenhändig vier lange Betonplatten aus dem Steinbruch hochwuchten, wobei drei davon quer auf der Pritsche ungepackt herumlagen.
Jo, der schafft echt was weg. Top-Truck!
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Der konnte sogar eigenhändig vier lange Betonplatten aus dem Steinbruch hochwuchten, wobei drei davon quer auf der Pritsche ungepackt herumlagen.
Ich kann mich erinnern, dass ich in BC da mit 6 Platten von der Fabrik bis zur Garage fuhr. Fiel natürlich gelegentlich mal runter aber hat mir einige Fahrten erspart. Bin mit dem Azov 73210 - was sonst - und der blauen Langpritsche gefahren
 

Donaldi

Frührentner
Sponsor
Auf Playstation also, löblich löblich.
Auf der Xbox stehen 20,16 GB an

Bin ich froh, grad’ Expeditions zu 100% durchzuhaben, indem ich den Auftrag, den Step aus dem Sumpf zu retten, erfolgreich abschloss und danach damit die 3 Messpunkte in Little Colorado anfuhr.

Nachtrag: auch wenn das Update geladen ist (und man alle Jahrespaesse gekauft hat), muss man auf Konsole die Season 15 explizit nochmal extra installieren.
Also den PS Shop aufsuchen, alle Addons anzeigen, auf Season 15 (Öl und Schmutz) gehen, sollte "Kostenlos" da sehen. Draufklicken und Download starten. Sonst bleibt Quebec unerschlossen.
 
Zuletzt bearbeitet:

X30 Trucase

Moderator
Team
Ich durfte auf der Xbox die vollen 41 GB runterladen, also mal wieder das ganze Spiel. Auch da muss nochmal extra Season 15 heruntergeladen werden, sonst kommt man nicht nach Québec.
Hatte nur mal kurz Zeit für eine kurze Erkundung zum südlichen Aussichtsturm.
Schwierige Reifenwahl: Ketten oder Matschreifen? Es gibt glitschige Asphaltstraßen, genauso wie fiesen Tiefschnee, wo es nur zentimeterweise im Schneckentempo vorangeht.
Macht aber optisch was her.

Nachher mal erste Runden drehen, als Scout bieten sich die neuen Earth Roamer aus Phase 14 an, die haben eingebaute Radaranlagen.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Also rein vom Gelände her würde ich Québec auf eine Stufe mit Amur stellen, was den Schwierigkeitsgrad angeht.
Man kommt im Laufe der "Handlung" zwar dazu weitere Straßen und Brücken instand zu setzen, aber da man am Anfang so gut wie nur querfeldein oder über zugefrorene Seen und Flüsse mit Brucheis queren kann, bleibt man selbst mit den stärksten Lastern und den größtbereiften Kolossen irgendwann mal stecken.
Habe gestern gut zwei Stunden nur mit Scouting, Türmen und Nebenaufgaben freischalten, sowie Einsammeln von Upgrades verbracht, und mitunter schon so abgekotzt, weil einige der wichtigen Materiallager dermaßen abschüssig und schwer zugänglich sind, dass die Partie zu einer einzigen Geduldsprobe wurde.
Der Earth Roamer war nur am Anfang eine gute Idee, denn beim Tiefschnee versagt der. Man wird also wieder auf die Classics zurückgreifen müssen - den ZiKZ 605R und den TUZ-420 "Tatarin"; die haben fast als einzige Trucks die nötige Geländegängigkeit, um durchzukommen. Der PLAD 450 mit hohem Sattel und Kran (DLC-Truck aus Season 13 "Almaty-Region") war aber hier ausgesprochen nützlich. Dazu gibt es die neuen Schweranhänger mit sechs Ladeplätzen, Benzintanks und Reparaturcontainern. Damit ist man im Gelände sehr gut unterwegs.
Allerdings sind die Missionen wieder alle extrem gut dotiert, was aber im Gegenzug bedeutet, dass der Aufwand enorm ist. Da müssen dann immer gut ein halbes Dutzend verschiedene Materialien irgendwo abgeladen werden, die Wege sind wieder nicht ohne und das Gelände tut sein übriges.
Wird auf jeden Fall nicht an einem Nachmittag erledigt sein. Aber das ist ja auch gut so.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Ha. Da darf ich meinen Senf auch dazugeben.
Ich hab gestern Nacht schon mal reingeschnuppert und gleich beim Erkunden 2 Tatarinen zerstört. Den ersten brachte ich grad mal an den Beginn der Eisquerung im Süden, wo er an den Eisschollen sein Leben aushauchte und der 2. aushelfen musste. Den Umweg über einen anderen Scout hab ich mir geschenkt, da ich von den Werbetrailern ja schon einen kleinen Vorgeschmack hatte. Dass es dann um einiges dicker wird, hab ich definitiv nicht erwartet.
Heute hab uch dann noch einen Mastodon und einen Azov 73210 geschrottet. Obwohl ich die Karte mittlerweile zu 2 Drittel (die erste) aufgedeckt habe, kann ich schon mal sagen, dass hier wohl bald die Nerven blank liegen. Wie Trucase schon richtig anmerkt, ist das mit den Straßen und Tiefschnee so grad noch ok, braucht aber meines Erachtens jedenfalls irgendwann Ketten. Die Eispassagen sind mörderisch für Reifen, Federung und Tank. Also in allen bisherigen Regionen mit Schnee ist mir noch nie passiert, dass ich in kürzester Zeit den Truck sowas von beschädigt habe. Das sorgt für ne Menge Frust. Sprit ist Mangelware. Derzeit hab ich grad mal eine Tankstelle am anderen Ende der Karte gefunden und 2 Scout-Tankanhänger irgendwo in den Bergen. Bei einem ist ein Upgrade nebenan, aber der Weg hinauf ist fast nicht fahrbar. Ich hab auch kaum Aufträge für Brückenreparaturen oder Erdrutsche gesehen (je 1) es gibt aber einige davon, die zum Teil auch nicht zum Reparieren sind, da eine Umleitung angedeutet ist. Selbstredend ist die nicht von Pappe. Die Erfahrungen von früheren Regionen, wie man am Brucheis fährt, kann man hier auch teilweise zu Grabe tragen. Die tragfähigen Eisschollen brechen großflächig bis zur Wasserkante ein und weisen zudem laufend Schollen auf, die zum drüberfahren zu hoch sind. Damit einhergehend sind aufgeschlitzte Reifen und ein beschädigter Tank bis zur Vollzerstörung an der Tagesordnung. Ich hab bisher bei aller Vorsicht noch keinen einzigen Truck heil übers Eis gebracht und auch den neuen Anhänger mit dem Wartungsmodul versenkt. Den konnte nicht mal der Mastodon mit Ketten übers Eis ziehen.
Bisheriges Kurzzeitfazit: Coole Karte, extrem schwierig, selbst für meine Verhältnisse. Die Wege sind, solange die Schnellverbindungen nicht repariert sind, horrend. Die Lagerhäuser sind nicht nur schwer zu erreichen, sondern auch meilenweit voneinander entfernt. Obwohl ich mitunter genau diese Herausforderungen liebe, bis auf die unmenschlichen Distanzen, wurde hier selbst für meinen Geschmack von den Entwicklern etwas zu dick aufgetragen. Vielleicht will man hier die Hobbyzocker endgültig vergraulen, um die Serie einzustampfen. Wer weiß? Aber wie Trucase auch treffend anmerkte: In einem Nachmittag wirds nicht getan sein. Hier werden wohl viele zermürbende Stunden einzuplanen sein.
 
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