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SnowRunner - A MudRunner Game

SnowRunner
Firmen
Focus Home Interactive, Saber Interactive
Genres
Racing, Simulator, Adventure

Croco

Pförtner des Altenheims
Zum Teil ist sicher eine Spoilerwarnung angebracht!

Ich hab mich nun mal schon auf der neuen Karte getummelt. Sie ist relativ schnell aufgedeckt - 4 Wachtürme, die zum Teil recht knifflig zu erreichen sind.
Nach Abschluss einer Handvoll Aufgaben kann man Almaty in 2 Sprichwörtern zusammenfassen bz. beschreiben:
1. Was man nicht im Kopf hat, hat man in den Füßen (hier: in den Rädern)
2. Kürzer heißt nicht zwangsläufig schneller

Was will ich damit sagen?
Almaty hat 3 Steinbrüche, die an sich schon gut die Hälfte der Karte einnehmen. Dementsprechend ist Steinbruch nicht vergleichbar mit den bisherigen Standardsteinbrüchen, die bisher 1:1 auf verschiedenen Karten mit unterschiedlichen Zu- und Abfahrten rumkopiert wurden. Hier ist alles neu, größer und schwieriger. Man könnte auch umständlicher sagen, denn die Zu-Abfahrtswege sind teilweise auch blockiert und müssen durch Warenzulieferung erst beseitigt werden. Dass die benötigten Güter grundsätzlich auf der entgegen gesetzten Seite der Karte einzuholen sind, darf als erwartet angenommen werden. Die Wege sind bisher relativ gut befahrbar, aber eben nicht überall, daher sind lange schwere Trucks bisher eher ungeeignet. Die Trucks mit Knickgelenken sollte man ebenfalls lieber knicken. Bestens geeignet sind auch nach meiner Einschätzung der Tatarin als Scout, der auch schon mal einen Truckanhänger per Winde ans Ziel bringen kann. Seine Vorteile sind allerdings die gute Offroadqualität, wenn man gerne mal was abkürzen möchte. Davon ist mit labilen Trucks jedenfalls abzuraten. Da die Wege im bergigen Gelände oft sehr eng verwunden sind, sollte man auf die kürzeren Offroadtrucks zurückgreifen. Damit meine ich die Voronen und Taygas. Ich hab den Voron Grad benutzt, der eine ganz gute Figur machte. Auch Spritfresser sollten lieber daheim bleiben, auch wenn Sprit jetzt nicht unbedingt Mangelware ist. Ich meine 2 Tankstellen auf der Karte gefunden zu haben, die aber nicht unbedingt immer am Weg liegen.

In einem der Steinbrüche ist gleich zu Beginn ein Bausattel rauszuholen, dessen Transport doch geeignetes Gerät erfordert. In meinem Fall hat sich der ZikZ 605 sehr gut bewährt, aber auch da hat sich die Bausattelbergung an der ersten Zieletappe mit enormem Verbrauch niedergeschlagen. 400 Liter waren weg. Und der Weg tat sich auch nicht von alleine. Ein Selbstläufer ist diese Mission definitiv nicht.
Auch wenn es stärkere Trucks gibt und vielleicht bessere, ist die kleinere Größe hier vorteilhafter. Der 612H hat sicher enormes Potential, ist aber wegen seiner Größe nur bedingt verwendbar. Ich nehme auch an, das der Kenworth hier ebenfalls nicht sonderlich geeignet ist. Zudem schlägt sich der unter Volllast auf Bergstrecken mit über 30 Liter/Min zu Buche. Da reichen selbst die 700 Liter nicht immer, sofern man nicht für Nachschub vor Ort sorgt. Wenn man ihn denn dann am Ziel abgeliefert hat, ist die Freude groß (wird aber später wieder getrübt, weil der dann in einen anderen Steinbruch wieder runter muss).
Abkürzungen abseits der Wege sind sicher möglich, jedoch ist extreme Vorsicht geboten. Die Übersichtskarte sollte man nicht zu wörtlich nehmen, wenn man glaubt eine Lücke oder einen geheimen Weg gefunden zu haben. Das täuscht gewaltig und sorgt letztlich sicher für Überraschungen. Aber ich will niemand abhalten, sich querfeldein durchschlagen zu wollen. Ohne Schäden ist neben der Straße nichts zu machen. Fragt sich nur, wie weit es einem wert ist. Es ist alles möglich bis zum Totalschaden. Karstige Felsen überall sorgen allzu oft für unerwartete Schäden. Auch darf man sich durch die Abkürzungen auch nicht die Megaersparnis erwarten. Oft kann und wird es länger dauern, die Abkürzung zu bewältigen, als gleich auf den Wegen zu bleiben. Das wird wohl jeder selber erfahren müssen.

Nachdem sich nun viele von Euch in den letzten beiden Monaten in Expeditions alles umgewöhnt haben - von der Steuerung über das Handling der Trucks - gehts jetzt eben wieder um Warenlieferung und nicht nur um die Wegfindung. Und die Logistik nimmt hier einen doch großen Stellenwert ein, das haben mich die ersten 5 Missionen schon gelehrt. Also erst denken, dann lostuckern, sonst werden es doch um wesentlich mehr gefahrene km werden als es nötig wären.
Vermisst habe ich heute unbedingt die mobilen Ankerpunkte und erwischte mich mehrmals beim Versuch, die Winde nicht nur anzuziehen, sondern auch lockerzulassen, ging leider nicht :)
Also bisher ist Almaty ne recht nette neue Abwechslung. Da ich bisher eben nur ne Handvoll Missionen abgeschlossen habe, aber schon die komplette Karte abgefahren bin, kann ich zumindest sagen, dass die Karte nichts für Warmduscher, aber dafür zum warm anziehen ist. Für mich eine weitere Karte am aufsteigenden Ast, wobei: Nach Tennesse und der Ackerbauseason gings ohnehin nicht mehr viel weiter runter.

Viel Spaß beim Rumgurken. Ich schätze die Fertigstellungszeit mal sehr vorsichtig bei 30-40 Stunden ein. Aber da ist noch viel Luft nach oben.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
30 bis 40 Stunden für eine Karte ist aber eine beachtliche Zielsetzung.
Muss echt mal schauen, wann ich dazu komme, da ich wieder komplett in Expeditions eingestiegen bin. Will das jetzt durchbekommen, bevor es wieder irgendeinen gamebreaking Bug gibt, der das verhindert. Der letzte hatte mich zwei Wochen zwangspausieren lassen.

Da die Frequenz zwischen den verschiedenen Releases der Phasen in SnowRunner aber gefühlt deutlich abgenommen hat ("Dig & Drill" ist gefühlt 4 Wochen zu spät gekommen), werde ich es nicht hetzen. So wichtig ist mir SnowRunner irgendwie gar nicht mehr. Dann stürz ich mich lieber in Expeditions, parallel immer mal wieder in Diablo IV :) und dann irgendwann geh ich Phase 13 mal an, wenn ich Zeit und Lust hab.
Also nicht wundern, wenn ich aktuell nichts beitragen kann.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
30 bis 40 Stunden für eine Karte ist aber eine beachtliche Zielsetzung.
War wohl auch etwas verfrüht und unheimlich motiviert. Jedenfalls hat sich das in Luft aufgelöst und es werden wohl eher doppelt so viele werden, obwohl nur eine Karte. Die hat es allerdings in sich, auch wenn man das so gar nicht wahrnimmt.

Wie immer sind einige Spoiler angedeutet und auch enthalten. Ich versuch so gut es geht, es halbwegs neutral zu halten, was nicht immer gelingt. Also, wer befürchtet, zu viel verraten zu bekommen, sollte hier nicht mehr weiterlesen und erst mal die ersten 50% spielen :)

Die Wege sind an sich gut befahrbar und wie gesagt, ist auch der Feststraßenanteil strategisch gut gewählt. Sie sind aber stellenweise blockiert und sind anfangs nicht zu reparieren. Erst im Verlauf der Abarbeitung bestimmter Aufgaben, werden dann auch diese Blockadeaufträge freigeschalten. Das ist insofern fies, weil man ja anfangs die Karte aufdeckt und schon alles mal abgefahren ist, aber die Blockadeaufträge eben noch nicht da sind. Man muss diese Vermurungen oder Brücken umständlich und nicht ganz gefahrlos entweder weiträumig umfahren oder sich eben durch ein Waldstück quälen bzw. sich mal kurz irgendwo runterstürzen :) Das kostet irre Zeit. Dass die Aufträge dazu dann lokal freizuschalten sind, also noch mal erst angefahren werden müssen, bevor man weiß, was man braucht, versteht sich von selbst, oder?

Ich hab auch den neuen Truck mittlerweile freigeschalten, den PLAD 450. Das ist vielleicht ein geiles Gerät. Der ist mittlerweile fix im Einsatz und leistet hervorragende Dienste. Leider nur ein hoher Sattel. Aber sonst kann er so gut wie alles montieren. Es gibt auch, wie in Expeditions, so eine Multifunktionspritsche, wo man einen "Kung" (wer immer dieses dämliche Wort erfunden hat) und einen Ladeslot zur Verfügung hat. Sieht gut aus, aber den Mehrwert habe ich noch nicht herausgefunden. Kleiner Wehrmutstropfen: Riesentruck - kleiner Tank. 300 Liter ist für den viel zu wenig. Der Verbrauch ist unter Last und bergauf nicht unter 20 Liter zu bewerkstelligen. Reichweite daher je nach Einsatz sehr begrenzt. Hat auch keine Reserve und ist daher auf Betankung angewiesen bzw. nur auf relativ kurze Distanzen einsetzbar. Man baut sich dann entweder ein Tanknetz auf und muss dann eben die ganzen Hänger wieder einsammeln. Oder man stellt seinen halben Fuhrpark mit Tankaufsätzen auf. Ich hab mit dem PLAD mittlerweile alle offenen Holzlieferungen gemacht, die es da in allen Größen gibt. Der macht sich richtig gut. Ich hab allerdings die typeneigenen Reifen gegen bewährte 63" Listenschlammreifen getauscht. In dem Fall die letzten in der Liste. So grobstollige. Die sind ok (ich hab mir nicht die Mühe gemacht, hier die Reifenwerte zu vergleichen, sondern wähle die eben nach common sense, Bauchgefühl und Optik und liege da meist auch ziemlich richtig).

Der zweite Truck, so ein optisches WW2 Scout-Überbleibsel, ging vole in den Verkauf. Der sieht nach nichts aus und wird auch keinen Scout vorteilig ersetzen. Es gibt ihn einfach (in Form von Credits).

Nun zu den Steinbrüchen: Also hier haben sich die Entwickler irre Mühe gegeben, den Spielern das Leben zu Hölle zu machen, und das sprichwörtlich. Mir ist bisher in allen Seasons eigentlich nichts vergleichbares untergekommen. Für mich grundsätzlich im Positiven gemeint, andere werden dort möglicherweise zu weinen beginnen. Was allerdings fast garantiert ist, dass man sogar am Controller schwitzen kann. Und das sage ich nicht leichtfertig nach 2500 Stunden SR. Durch die schiere Größe der Löcher sind die meist nur einzigen Zufahrten endlose Kringel. Ohne Schäden kommt man da nicht runter, schlimmstenfalls reißt man sich den Tank auf. Endstation, wenn man keinen Reparaturkit dabei hat. Abkürzungen sind auf der Übersichtskarte so gut wie nicht erkennbar, man stolpert im Einzelfall zufällig drüber und sie können auch nicht mit allen Trucks so einfach benutzt werden. Da sind Schäden an den Trucks, bis hin zu Ladungsverlust und Totalschaden alles möglich. Die Großzügigkeit bei den Schäden, wie in Expeditions, gibt es hier nicht. Hier ist man mit der Schadenssumme bald am Limit (vor allem Räder und Federung). Das ist dann eher so ein Eiertanz, wenn man Schäden in Grenzen halten will, was wiederum auf die Spielzeit enormen Einfluss hat.
In den Klippen ist eine verlorene Ladung schlicht unerreichbar. Ist ärgerlich, wenn man die kilometerweit herangekarrt hat. Experimente mit Abschneidern sollten also wohlüberlegt sein. Noch so ne miese Tour: Oft geht der Weg haarscharf an den Klippenrändern entlang, die dann unter Last abbrechen, echt geile Realität. Es gibt da ein paar Videos online, da sieht das ganz cool aus. Im Eigenfall ist da meist zu spät. Einer dieser Fälle betrifft den Bausattel, der da runter muss und eine solche Stelle passieren muss. Ohne Frage ist der natürlich abgestürzt. Aus meiner Sicht unvermeidlich, den die Stelle ist eine enge Ecke, wo der lange Hänger ohnehin schon halb in der Luft hängt. Ich denke, dass der Schlüssel hier (Achtung Spoiler!) vermutlich in der Größe des Zugfahrzeuges sitzt, je kleiner desto besser). Hat fast 2 Stunden mit viel Glück gedauert, den wieder flott zu kriegen, weil er sich in den Klippen verkeilt hat und von allen Seiten fast kein einziger Windenpunkt zugänglich war. Das grenzt dann schon an Akrobatik, sich mit einem anderen Laster hier soweit rauszuwagen, bis die Winde greift ohne abzustürzen. Vielleicht wäre ein Neustart schneller gewesen, aber wahrscheinlich hätte es an der gleichen Stelle wieder nicht geklappt. Ist brutal tückisch hier.

Der Truckverschleiß ist hier so enorm wie nirgendwo. Betankungsdienste sind auf der ganzen Karte zwar vorhanden aber rar. Und wenn, dann auch nur in Form von Scout-Tankhängern. Es gibt zwar 2 Tankstellen, aber nur eine davon aktiv. Die 2. ist wohl irgendwann später freizuschalten oder bleibt tot.

Besonders cool finde ich diese neue Ladungsart Schieferblöcke, von denen es in 2 Hauptaufgaben je 4 zu transportieren gilt. Die Blöcke sind je 2 auf einer 2-Slot Plattform fixiert und gelten als 1 Block. Da sie nicht gleich hoch sind, kann man nichts mehr draufstellen. Überladung also unmöglich, auch weils der Truck dann nicht mehr packt. Die sind irre schwer und macht brustschwachen Lastern doch ne Menge Sorgen. Man kann also max. 2 auf der 5-er Pritsche oder eben nur einen auf einer Aufbaupritsche transportieren. Man kann natürlich auch den bei manchen Gamern beliebten Twinsteer für 2 Blöcke versuchen. Das wird vermutlich 2 Tankfüllungen brauchen, um überhaupt aus dem Steinbruch zu bekommen. Auf den verwundenen Wegen wird sich der starre Truck zudem schwer tun. Wäre nicht meine Wahl, aber man kann es sicher versuchen. ;)

Sonst gibts noch 4 extrem mies bezahlte Vibroaufgaben - nur 2250 Bucks für echt qualvolle Stunden. Die hätten sich jedenfalls mehr verdient, zumal wesentlich leichtere Aufgaben (ja, auch die gibt es) oft mit ganz cooler Entlohnung anstehen. Die Zielpunkte (mal davon ausgegangen, man erfährt diese ehrlich und ohne Maprunner) sind teils echt extrem schwer zu erreichen und man steht oft sprichwörtlich vor dem Auslöser, aber es fehlen eben nur 2 Fahrzeuglängen, die unerreichbar scheinen. Da sind viele Leer-km einzuplanen.
Letztlich gibt es zu den neuen Trucks insgesamt 7 Upgrades auf der Karte, die manche sehr mühsam zu erreichen sind. Davon sind, so meine ich, nur 3 für den PLAD, die anderen 4 somit wertlos, da der Scout (für mich) wertlos ist - von den Credits mal abgesehen :)

Also dann, viel Spaß beim Leiden!
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Kleine Korrektur am Rande: die letzte Vibro hat doch noch ca. 7000 Bucks gebracht. Dafür gings aber auch rund um die Karte. Die anderen 3, wie erwähnt, eher ums Trinkgeld. Schade drum.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Mit den Hauptaufgaben wär ich durch. Sind noch ne Handvoll Nebenaufgaben und Aufräumen zu erledigen, dann hätte ich S13 auch abgehakt. Für mich wars eine der besten Maps, die aber sicher einiges an Potential brach liegen hat. Der 2. Auftrag mit den Schieferblöcken hats doch kräftig in sich. Die Blöcke lassen selbst den stärksten Truck ordentlich in die Knie gehen. Ich habe dieses Mal ein Gespann aus 2 Trucks gewählt: Den PLAD 450 mit nem kleinen Anhänger (bei der Garage vom ZikZ umgeladen) und meinen bewährten AZOV 73210 mit der bordlosen blauen Pritsche. Abgesehen, dass es die Blöcke vom kleinen roten Anhänger ständig abwarf, ging das relativ gut. Ich würde es allerdings so nicht wiederholen. Am Azov gabs fast keine Probleme (ein Videolink folgt bei Gelegenheit in den nächsten Tagen. Das ist recht sehenswert :))
Der PLAD ist von all den letzten Trucks die ins Spiel kamen, definitiv der potenteste. Schade dass der Tank so klein ist. Aber - er hat zumindest einen Dachgepäckträger mit 160 Liter extra. Das ist mir in meiner letzten Beschreibung durchgerutscht. Mea culpa. Cooler truck, aber unter Last eben sehr durstig. In den Steinbruch würde ich den nicht runterschicken, aber ideal war er zB für die letzte Aufgabe mit den Silbercontainern als Zugfahrzeug für meinen Azov. So konnten alle 8 Container auf einmal transportiert werden. Durch die überschwemmte Hauptstraße ging der wie's sprichwörtliche Messer durch die Butter. War in weniger als 1 Stunde erledigt der Auftrag.

Jetzt ist dann vermutlich ne längere Pause, In SR wirds wahrscheinlich erst im Oktober wieder soweit sein und Expeditions vielleicht im September noch.
 

Derpendja

Mildred Ratched
Sponsor
Eine eher leichtere Karte in meinen Augen. (Ich kann aber auch wieder die Minderheitenmeinung darstellen... :) ) Ich habe die Zeiten leider nicht mitgeschrieben, geschätzt waren es 15 bis 20 Stunden.
Die drei Steinbrüche waren eine neue Idee, leider stellt nur eine eine echte Herausforderung dar, die beiden anderen sind einfach nur fahren. Wobei ich zugeben muss, die Schieferblöcke einzeln auf der Pritsche hochgefahren und oben umgeladen habe. Die sind verdammt schwer und beladene Trucks verschieben den Schwerpunkt ziemlich nach oben.
Straßen sind überall vorhanden, die Infrastrukturmaßnahmen, aka Brückenbau und Schüttungen sind ein wenig homöopathisch und können alle gut umfahren werden. So waren die beiden Brücken tatsächlich fast meine letzten erledigten Aufgaben. Nur noch den Müll wegbringen und die letzte humanitäre Mission (Wasser) kamen dann noch. Bei letzterem gibt es einen Bug. Man soll Wasser liefern, kann es aber auch gleich wieder mitnehmen.
Ein paar Abkürzungen gibt es, v.a. rund um und in den Steinbrüchen. Fällt man allerdings um, sind die Windenpunkte Mangelware, also ist etwas Vorsicht dabei gefragt. Offroad ist fast nichts, selbst bei den Missionen zum Scannen bleibt man fast gänzlich auf den Straßen, zumal sich zwei kombinieren lassen, da jeweils in einem Steinbruch gescannt werden muss und nebenan im nächsten Steinbruch die Punkte der anderen Mission sind.
Ich habe es mir mittlerweile angewöhnt, mit reichlich fahrbarem Untersatz eine Region anzugehen und lieber einen Truck stehen zu lassen und einen neuen zu nehmen. Mittlerweile fahre ich mit acht Zicken durch die Karten und gerade bei der Karte ist es ein Riesenvorteil, überall Fahrzeuge zu haben. In einer Mission z.B. bringt man Bohrmaterial in einen Steinbruch, lässt den LKW einfach stehen und einige Missionen später ist das genau der Ausgangspunkt für die nächste.
Ansonsten eine schön gezeichnete Karte, wenn auch mehr ein kleiner Happenpappen zwischendurch.

Acht Container auf einmal zum Flughafen zu schleppen, habe ich mich nicht getraut. Ich bin lieber zwei mal gefahren.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Also mit 15-20 Stunden ging bei mir gar nichts. Ich wills Dir natürlich nicht absprechen, aber ich kanns mir auch nicht recht vorstellen. Das wäre schon ne enorm schnelle Zeit.
Ich bin jetzt sicher gut bei 30 oder 40, vielleicht auch schon mehr. Aber nun so gut wie fertig. Fehlen auch nur mehr die Wasser Mission im Steinbruch und die Bucketlist. Wie ich schon im ersten Beitrag zur Karte erwähnte, ist diese Karte wie gemacht für den ZikZ 605 und den Tatarin. Wenn man die in ausreichender Menge einsetzt, wird wohl einiges an Zeitersparnis drin sein.
Stimmt, auf die Brücken ist man nicht wirklich angewiesen, aber die Wege drumrum oder daneben sind halt doch sehr mit Risiko behaftet.
Beim Wassertransport war dieser Bug ohnehin nebensächlich, da man ja nur 1700 Liter braucht und im Steinbruch dazu der Wasseranhänger steht. Den wollte ich eigentlich verkaufen, konnte das aber nicht, also stand er dann bei der Werkstatt rum und war dann für die hum. Wassermission grad recht.
Mit den Silbercontainern war das eigentlich eine der flüssigeren Aufgaben. Ich hab 2 Container auf die PLAD Pritsche geladen und damit den Azov mit dem 5er-Anhänger gezogen. Der letzte Container stand am Dach vom Azov, mit dem Kran festgedrückt. Ging wirklich easy zum Flugplatz.
Am härtesten waren wohl sicher die Steintransporte.
 
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