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SnowRunner - A MudRunner Game

SnowRunner
Firmen
Focus Home Interactive, Saber Interactive
Genres
Racing, Simulator, Adventure

Bjoern1985

Aushilfe der Essenausgabe
Wer zock das Game den auf der ps? Spiel aktuelle das Hauptspiel, habe auf der ps 5 neu angefangen habe jetzt in Michigan alle Aufgaben fertig und wollte dann jetzt die Missionen spielen.
Eventuell kann man ja die größeren zusammen spielen.
Wer Lust hat kann mich adden.
The_Rock01
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Amur/Urska Fluss/ Schwer erreichbare Orte:

So, die Post im Forschercamp und frische Unterhosen sind ausgeliefert :) Tolle Aussicht von da oben

Und ... zu meiner Zeit war Angeln noch im Zelt, nicht im Luxuscontainer

Also, wenn man an die 3 angeblich schwer zuerreichbaren Orte mit dem Azov und der langen Pritsche hinfahren kann, dann wars ja wohl nicht so schwer ;)

Zugegeben, die Zufahrt zur Anglerkaschemme auf der Insel war fies.
 

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Croco

Pförtner des Altenheims
Wer zock das Game den auf der ps? Spiel aktuelle das Hauptspiel, habe auf der ps 5 neu angefangen habe jetzt in Michigan alle Aufgaben fertig und wollte dann jetzt die Missionen spielen.
Eventuell kann man ja die größeren zusammen spielen.
Wer Lust hat kann mich adden.
The_Rock01
Ich warte noch zu, bis mein PS Now mit Plus zusammengelegt wird. Ohne Plus geht kein Mehrspieler. Aber nachdem ich schon ein Now Abo hab und das demnächst in Plus verwandelt wird, können wir gerne mal ne Runde gemeinsam durch den Matsch fahren.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
@Croco , ich glaube, die Hauptschwierigkeit bestand in der Bergung der Container und des umgestürzten Sattelschleppers aus der Schlucht, da die teilweise doch recht tricky war und einen starken Laster erforderte, der auch die steilen Wände wieder hoch kam (btw., die Region Amur ist die letzte Phase im Year-1-Pass; Year 2 beginnt mit Phase 5 in Don).

Da ich aktuell nicht auf der Xbox unterwegs bin, hab ich mein Epic-Profil mal wieder entstaubt und in Phase 3 (Wisconsin) noch die letzten Holzlieferaufträge gemacht.
In Phase 3 kamen die ja hinzu, so dass für Wisconsin und rückläufig alle Regionen davor auch eine neuen Holzlieferanteil erhalten haben. Ab Phase 4 (Amur) wurden die ja, mehr oder weniger, in die bestehenden Missionen eingeflochten.
Aber herrje, vor allem diese vier Holzlieferungen in Wisconsin sind verdammt zeitaufwendig! Da kommt es dann auch auf die Wahl des richtigen Transportfahrzeugs an. Tatsächlich mag ich den kräftigen International Paystar 5600 TS sehr gern, weil er wegen seiner fünf Antriebsachsen ordentlich Power mitbringt. Aber ja, man muss für ihn unterwegs Tankstellen bereithalten. Von allen Lastern hat er beinahe die schlechteste Umweltbilanz, dafür kommt er aber auch mit dem unwegsamsten Terrain klar und sein langer Rahmen kann manchmal Abgründe überspannen, was ihn fast immer in konstantem Bodenkontakt und vernünftiger Traktion hält.

Und mir fehlte noch eine Zeitprüfung, "Knappes Rennen" auf Black Badger Lake. Dort eignet sich sehr gut ein Voron AE-4380 mit All-Terrain-Reifen, da diese ziemlich guten Grip auf Klippen haben und wenigstens den matschigen Weg bis zum Startpunkt noch gut schaffen. Chassis sollte hoch liegen und man muss wirklich vorsichtig fahren, um nicht von den glitschigen Steinklippen abzurutschen. Aber für die 04:30 min für Gold habe ich das locker in 02:54 min geschafft ohne größere Blessuren. Man darf halt nicht vom Berg fallen.

Phase 7 guck ich mir dann demnächst mal an. Da es ja wohl noch etwas dauert bis Phase 8, habe ich keine Eile damit. Die eine Karte sollte eh nicht so lange dauern.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
@Croco , ich glaube, die Hauptschwierigkeit bestand in der Bergung der Container und des umgestürzten Sattelschleppers aus der Schlucht, da die teilweise doch recht tricky war und einen starken Laster erforderte, der auch die steilen Wände wieder hoch kam (btw., die Region Amur ist die letzte Phase im Year-1-Pass; Year 2 beginnt mit Phase 5 in Don).

Da ich aktuell nicht auf der Xbox unterwegs bin, hab ich mein Epic-Profil mal wieder entstaubt und in Phase 3 (Wisconsin) noch die letzten Holzlieferaufträge gemacht.
In Phase 3 kamen die ja hinzu, so dass für Wisconsin und rückläufig alle Regionen davor auch eine neuen Holzlieferanteil erhalten haben. Ab Phase 4 (Amur) wurden die ja, mehr oder weniger, in die bestehenden Missionen eingeflochten.
Aber herrje, vor allem diese vier Holzlieferungen in Wisconsin sind verdammt zeitaufwendig! Da kommt es dann auch auf die Wahl des richtigen Transportfahrzeugs an. Tatsächlich mag ich den kräftigen International Paystar 5600 TS sehr gern, weil er wegen seiner fünf Antriebsachsen ordentlich Power mitbringt. Aber ja, man muss für ihn unterwegs Tankstellen bereithalten. Von allen Lastern hat er beinahe die schlechteste Umweltbilanz, dafür kommt er aber auch mit dem unwegsamsten Terrain klar und sein langer Rahmen kann manchmal Abgründe überspannen, was ihn fast immer in konstantem Bodenkontakt und vernünftiger Traktion hält.

Und mir fehlte noch eine Zeitprüfung, "Knappes Rennen" auf Black Badger Lake. Dort eignet sich sehr gut ein Voron AE-4380 mit All-Terrain-Reifen, da diese ziemlich guten Grip auf Klippen haben und wenigstens den matschigen Weg bis zum Startpunkt noch gut schaffen. Chassis sollte hoch liegen und man muss wirklich vorsichtig fahren, um nicht von den glitschigen Steinklippen abzurutschen. Aber für die 04:30 min für Gold habe ich das locker in 02:54 min geschafft ohne größere Blessuren. Man darf halt nicht vom Berg fallen.

Phase 7 guck ich mir dann demnächst mal an. Da es ja wohl noch etwas dauert bis Phase 8, habe ich keine Eile damit. Die eine Karte sollte eh nicht so lange dauern.

Die Bergung der Container war recht einfach, weil du dazu nicht in den Graben musst. Ich hab das mit meinem Azov 64131 von der rechten Anhöhe (ggü des Fahrweges) und dem Kran gemacht. Den Frachtcontainer und den Wohncontainer einfach mit der Kranwinde hochziehen und am Sattel (in meinem Fall - Foto) mit dem Kran festklemmen. Das ging easy. Verladen habs ichs dann draußen bei der Doppelbrücke. Den Anhänger hab ich schon ein paar Tage vorher mit dem ZikZ rausgefahren, das ging ebenfalls easy. Lag am Weg, aber der ZikZ hat leider keinen Kran, daher blieben die Teile im Graben.
Da fand ich die Zieladressen schon wesentlich heftiger, weils keine "Wege" dorthin gibt. Das Forschercamp am Berggipfel ist nur über eine leichte, extrem steile Schneefurche erreichbar, die man von der buckligen Hauptstrasse durch den Wald erreicht. Und das Anglercamp auf der Insel im Fluss war echt gemein. Beim Rausfahren hab ich meine lange Pritsche in den Fluss geschmissen und von der anderen Seite vom Eis aus wieder rausgeholt. Ja, ich weiß: Ich hätte ja nicht mit der Pritsche auf die Insel fahren müssen, aber ich hatte nu mal alle 3 Container auf der Pritsche und bin alle 3 Ziele damit abgefahren. Sicher wäre es mit einem Pritschenaufsatz leichter gewesen, aber die hätte ich erst holen müssen und dann vor allem 3 Mal fahren um alles auszuliefern. Der Azov und seine lange Prutsche waren zufällig vor Ort von einem anderen Auftrag.

Da ich erst heuer mit Mud- und Snowrunner angefangen hab, gab es schon alle Seasons. Ich hab sie daher nach bauchgefühlten Schwierigkeitsgrad gestartet. Hab in Michigan die Einleitungsaufgaben gemacht und bin dann wie geraten gleich nach Alaska, um etwas Kohle ranzuschaffen. Dort habe ich mich mit dem Ank MK38 Civilian, dem Royal BM17 und dem Paystar 5070 durchgeplagt, ja und den Hummer gabs dann irgendwo gratis, mit der Startpritsche von Chevy war in Alaska ja kein Preis zu holen. Dort hab ich wirklich Lehrgeld bezahlt. Mit lausigen Trucks im Eis rumzufahren.
Die nachträglichen Holzlieferungen waren da wohl schon alle integriert. Auch hier muss ich dir beipflichten: Die Holztasks sind mit Abstand die nervigsten, weil man immer den Truckaufsatz entweder ändern, wenn überhaupt möglich, oder einen anderen Truck ranschaffen muss. In abgelegenen Holzstation wie bei mir derzeit in Amur/Urska Fluss ist das echt mühsam, dort mit den Trucks hinzukommen. Da übers Eis nicht möglich und die Road im Tiefschnee nur in Zeitlupe befahrbar ist, nehm ich den tricky Weg über das Walzwerk am Berg. So gehts aber definitiv am schnellsten zur Holzstation (von der Werkstatt aus gesehen)

Nach Alaska hab ich dann Michigan fertiggemacht, dann Taymir, dann Wisconsin und Maine. Yukon hab ich mal angefangen, aber da kam ich mit meinen Trucks, auch mein lieber Azov ist hier überfordert, allesamt nicht weiter. Werde ich nun mit meinen Zicken nach Amur wieder starten.

Den 5600 TS kauf ich mir bei Bedarf doch immer mal wieder, aber weniger zum Rumfahren, sondern weil er mehrere Aufsätze gleichzeitig montieren kann, daher passt er gut ans Portal zum Umladen von Holzladungen. Für den musst du sonst wirklich alle 10 Fahrminuten einen Tankanhänger platzieren. Istjammerschade, dass der so einen gewaltigen Durst und so einen kleinen Tank hat. Sonst wäre er ein Top-Truck.

Übrigens, die Zeittasks hebe ich mir für das Finale auf. Da habe ich mit meinen Versuchen und vermutlich der falschen Fahrzeugwahl noch nicht allzuviele Sternstunden erlebt. In Alaska gabs eine Tour vom Bergcamp zum Hafen (Höhere Gewalt), die ging recht easy und mit dem Paystar 5070 hab ich die sicher 10 Mal oder öfter gemacht. So kam mein Startkapital rein. Auch in Michigan der Ersatzteiltransport von der Farm zum Bohrplatz ging locker innerhalb der Goldzeit.
 

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Bjoern1985

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Muss leider die große Holzstamm Transporte allein spielen.
Fahre mit zwei lkws und spare mir so das viele hin und her fahren.
 

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Croco

Pförtner des Altenheims
Muss leider die große Holzstamm Transporte allein spielen.
Fahre mit zwei lkws und spare mir so das viele hin und her fahren.
Da hat X30 Trucase einen gutenTipp angeführt: 1 Ladung Holz besteht aus 3 Stämmen. Du kannst auf einem Pritschenaufsatz zumindest 3 - 4 Ladungen (12 Stämme) auf einmal transportieren. Am Pritschenauflieger (das mache ich meist) kannst du Ladungen aller Stammgrößen auf einmal transportieren. So schaffst du bis zu 8 Ladungen auf einem Weg. Du brauchst allerdings zum Ver- und Entladen einen Holzkran und dann den passenden Truck dazu. Vorsicht, dass die Stämme nicht über die Bordwände ragen, sonst fallen die ständig runter und du kannst dann gleich einen Truck mit Ladekran mitschicken, der sie wieder aufheben kann. Wichtig ist, dass du am Ziel wieder Stämme im Dreierpack hast, fehlt auch nur einer, war die Fuhre für eine Ladung umsonst. Und beim Verladen müssen die Stämme am Holztruck halbwegs parallel und sauber platziert sein. Und ob die Stämme lose verladen auch durch das Portal gehen musst du herausfinden. Ich hab mich das ob des langen beschwerlichen Weges und der dann möglicherweise verlorenen Ladung noch nicht getraut. Aber du kannst etwas auf die Stämme draufstellen und das dann mit der Kranwinde festhalten. Dann kriegst du es auch durchs Portal. Die Software überlistet :)
 

Bjoern1985

Aushilfe der Essenausgabe
Wäre es möglich mir ebn mit Bildern die nötigen Geräte zu zeigen?
Jetzt habe ich diese drei Missionen vor mir und alleine wird das schon lang dauern.
Auf der Series x bin ich schon in Alaska aber mein Kollege will es nicht mehr spielen obwohl er es sich auch für die 5 geholt hat, nachdem er seine x verkauft hat.
Er hat kein Bock alles von neu zu machen.
Aber mir macht das Viel Spaß, vor allem war der Anfang als das Spiel rauskam etwas schwerer.
Jetzt mit den mods geht das alles gefühlt leichter und etwas schneller.
 

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