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SnowRunner - A MudRunner Game

SnowRunner
Firmen
Focus Home Interactive, Saber Interactive
Genres
Racing, Simulator, Adventure

scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
Nachdem ich mich nun endlich mal was mehr mit SnowRunner befasst habe (hatte das ja schon zu Release und dann ewig nicht mehr angerührt) funkt es immer mehr. Hier hat jetzt dieses "ach, eine Mission noch" eingesetzt. Bin zwar immer noch in Michigan unterwegs und mach das eine oder andere wahrscheinlich zu kompliziert, aber egal. Ich hab nen heiden Spaß mit dem Spiel. 😊 (y)
Parallel zur Xbox hab ich nu auch noch aufm PC angefangen. 😂 Da allerdings nur mit der Standart Version ausm GamePass. Auf der Box hab ich ja die "mit allem" Version.
 

X70 Schnurps

Immer-Urlauber
kurzes Update zu Russland Map Land Unter :
die Map ist nur mässig hügelig und relativ dicht bewaldet aber mit fiesen versteckten Schlammlöchern auf den
offiziellen "Strassen" übersät. Nach dem ich den Loadstar(Scout) ein paar mal bergen musste, weil kein Baum in der Nähe war
um mich mit der Winde herauszuziehen, habe ich was völlig anderes probiert:
Tracker an und quer durch die Pampa ! :D Überall wo grün ist (Wiese, mässig bewachsener Wald etc.) hat man eine hervorragende
Traktion und fährt sich nicht fest.
Mal sehen, ob sich die anderen Maps auch so fahren lassen, zumindestens mit den Scouts zur Erkundung...
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Blöd nur, dass man sich leider doch sehr oft auf schlammigen Pisten bewegen muss, um an die Fabriken und Lager zu kommen. Auch viele Nebenmissionen liegen leider nicht an optimalsten Querungen, sondern immer etwas abseits.
Klar, der Vorteil ist die große, asphaltierte Ost-West-Verbindung die von der Werkstatt im Nordteil der Karte bis zum nächsten Kartenübergang im Westen führt, aber das meiste spielt sich dann leider doch in der Mitte und im ziemlich unwegsamen Süden der Karte ab.
 

X30 Trucase

Moderator
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Was ich eigentlich sagen will: Wenn man Russland mit den russischen, bzw. voll aufgerüsteten, amerikanischen Lastern spielt, sollte man eigentlich keine Probleme haben. Wegen der schrägen Straßen sollte man es aber auf jeden Fall deutlich langsamer und vorsichtiger angehen, damit man die sich verschiebenden Schwerpunkte der Laster bei Zuladung noch immer richtig einschätzen kann, da sich diese erfahrungsgemäß nach oben verschieben. Wo immer Windenpunkte zur Verfügung stehen, sollte man diese dann auch nutzen.
Auf allen vier, russischen Karten gibt es Vor- und Nachteile, die unterschiedliche Laster bzw. Scouts voraussetzen.
@X60 Schnurps , wenn du es etwas beschleunigen willst, den TUZ 420 "Tatarin" zu bekommen, fahre entweder nach "Rift" (nördlich vom Steinbruch in "Quarry" ist der Levelübergang. Dort muss der TUZ 420 nur aus einem Fluss gezogen und repariert, sowie betankt werden), oder nach "Zimnegorsk", wo es auch noch eine Werkstatt gibt. Der Tatarin befindet sich auf einem Berg weit im Norden der Karte, auf halben Wege zwischen der Werkstatt und der Ölraffinierie.
Mit dem Tatarin und den entsprechenden Aufbauten hast du einen exzellenten Scout, der lange im Gelände überleben kann, allerdings eine Anhängerkupplung vermissen lässt. Anhänge müssen an die Winde drangehängt werden. Eins der besten Fahrzeuge im Spiel, definitiv empfehlenswert zum Auskundschaften der vier russischen Karten.
(kleiner Hinweis: der TUZ 420 kann keine Schneeketten aufziehen, also Vorsicht auf Alaskas Straßen)
 

X30 Trucase

Moderator
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Oh man,
natürlich in Yukon. Habe ich vergessen zu erwähnen!
Alles gut, hast es ja nachgeliefert.
Ich kann mich an Yukon erinnern und wie ich speziell an der ersten Karte "Flooded Foothills" (Überflutete Ausläufer) erst einmal dachte, der Entwickler will mich ins Bockshorn jagen. Erstmal war die so schrecklich zu befahren, dass ich irgendwann im Süden von der Straße durch's Wasser auf den schmalen Pfad neben den Bahnschienen ausgewichen bin, da man da wenigstens einigermaßen zügig, wenngleich mit Fracht sehr wackelig vorangekommen ist. Der schlimmste Part ist aber der Weg auf's andere Flussufer hoch zur Goldmine und natürlich die ganzen, schneebedeckten Gipfel.
Über 70% der Zeit, die ich in die zweite Phase des DLCs investiert habe, bin ich nur auf der ersten Karte herumgefahren. Und dabei kam es mir selten so vor, als hätte ich irgendwelche unnötigen Fahrten gemacht oder Zeit verschwendet. Überflutete Ausläufer als Karte ist beinahe die Hölle gewesen. Dahingegen ist "Big Salmon Peak" (Großer Lachsberg) zwar auch recht knifflig, aber längst nicht so schwer zu bezwingen.

Mit Phase 2 ging man wieder einen Schritt weiter und dieses Mal stand Crafting und Scavenging ganz hoch im Kurs. Man verbringt viel Zeit damit Hütten zu bauen und diese auf der ersten Karte (nur vier oder fünf Stück) und der zweiten Karte (auf jeden Fall um die zehn oder mehr) von Hand herzustellen. Dazu gibt's dann den neuen Gabelstapler, der beim Einladen in die vorgesehenen Lagerhäuser hilft. Kräne kommen halt nicht durch's Dach. Auch die "Scavenger"-Variante aus Mudrunner kam hier wieder zum Einsatz, also endliche Güter zu haben, die man auf der Karte verbrauchen konnte. Ersatz gab es dann nur schwerlich. (zum Beispiel Schnittholz aus dem schrecklich zugänglichen Sägewerk im Nordwesten von Flooded Foothills)

Dann natürlich noch die umfangreichen Hauptmissionen zum Errichten der Förderbänder und der Goldmine auf der ersten Map, sowie dem Wiederaufbau der Raffinerie auf der zweiten Map. Was da an Material hinzukarren war, war schon fast unmenschlich.
Erschwerender Faktor war, dass man mit dem Wiederaufbau der Förderbänder auf der ersten Karte auch Fahrtwege verbauen konnte und so weite Wege außen herum nehmen musste. Die sollte man sich daher bis zum Schluss aufheben, sonst gibt es das eine oder andere, böse Erwachen.

Trotzdem hat Phase 2 in Yukon echt Spaß gemacht, auch wenn es viel in Arbeit ausgeartet ist.
Aber das ist bei Snowrunner seit dem Season Pass sowieso zum Programm geworden.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Gestern noch einmal mühsam auf der Northern Aegis Installation in Amur unterwegs gewesen.
Ziel war es das Dorf im Süden (mit dem langen Raketenträgeranhänger) über die Serpentinenstraße zu erreichen.
Es hat sich im Nachhinein als schwerer Fehler herausgestellt, überhaupt mal diesen Weg zu fahren, denn was da an Tiefschnee anzutreffen ist, bereitet selbst den fähigsten Lastern die allergrößten Probleme. Immerhin konnte ich dort aber Mithilfe der Mönche den Baumschlag von der Zufahrtsstraße zum Dorf wegräumen. Zum Dank durfte ich sogar den Reparaturlaster behalten, den ich aus der Nähe dorthin gekarrt hatte. Auf jeden Fall weiß ich jetzt, welchen Rückweg ich mit dem Ding NICHT antreten werde. Tiefschnee ist das Eine, aber umgekippte Laternen und Telegrafenmasten hindern die großen Teile wirklich am Weiterkommen.
Ziel war es danach, den zuvor gefundenen Stahlträger auf der Ostseite des Dorfs hoch zur Brücke zu bringen, die die mittlere Insel mit den ganzen Observatorien mit dem Westufer der Karte verbindet. Diese war auf halber Höhe in der Mitte der Karte. Auch wenn ich den Stahlträger sicherlich auch im Westen des Dorfes hätte einsetzen können, um den umgestürzten Glockenturm wegzuräumen, habe ich das mal aufgeschoben.
Dann also nach Errichten der Brücke die halbkreisförmige Straße hoch zum großen Bausattelanhänger gefahren und mehrmals die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. Drei oder vier der schrecklichsten Steinschläge, die einem ebenfalls sagen: "Fahr hier besser nicht durch, sondern suche dir eine Alternativroute.", liegen dort auf der Straße. Zwar gibt es Windenpunkte an Bäumen und starke Laster kommen da mit viel Fleiß und Krafteinsatz auch rüber, aber will ich das?
Weiß jetzt definitiv, dass ich den Bausattelanhänger nach Osten die verschneite Piste zum Hauptgebäude runterfahren werde, dann nach Süden Richtung Flussufer abdrehen werde und dann über's Eis nach Osten wieder auf die Hauptstraße fahre. Wenn das alles so klappt, sollte das in 20 Minuten zu schaffen sein. Der Rückweg über die halbkreisförmige Straße und über den Norden der gesamten Karte würde vermutlich nicht unter 90 Minuten zu machen sein, trotz freigeräumter Wege.
Was den 8er-Anhänger für die Raketenstufe angeht, muss ich es noch einmal genau bewerten, denn leider sind die Eisplatten im Fluss nicht überall durchgängig. Aber definitiv nicht über die südöstliche Straße zurück nach Urska River.
Da liegt noch viel Arbeit vor mir.
 

SOLARIS AD

Frührentner
Habe mich gefragt was die Unterschiede bei den Reifenversionen - insbesondere bei den IIer und IIIer Versionen - sind. Steht ja dann meistens bei Straße, Offroad und Mud dir gleiche Bewertung. Tatsächlich gibt es wohl ganz genaue Dezimalwerte dafür (die Datei kann wohl in der PC Version gelesen werden). Und bei denen kommen meistens die IIer Versionen besser weg.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Habe mich gefragt was die Unterschiede bei den Reifenversionen - insbesondere bei den IIer und IIIer Versionen - sind. Steht ja dann meistens bei Straße, Offroad und Mud dir gleiche Bewertung. Tatsächlich gibt es wohl ganz genaue Dezimalwerte dafür (die Datei kann wohl in der PC Version gelesen werden). Und bei denen kommen meistens die IIer Versionen besser weg.
Auf der Seite www.maprunner.info gibt es bei der Hauptnavigation oben eine Kategorie "Resources" / "Nützliches" und dort ein Excel-Spreadsheet, das auch die Reifenspecs darstellt.
Sollte tatsächlich hilfreich sein. Hier ist mal das Spreadsheet (nur-lesen-Zugriff) im Spoiler:
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X30 Trucase

Moderator
Team
Was mir halt dabei nicht klar ist: In welche Kategorie wird Schnee, bzw. Tiefschnee eingerechnet? Ist das "Dirt" (Schmutz) oder "Mud" (Schlamm). Sind in dem Fall Schneeketten oder Matschreifen, oder vielleicht wirklich Offroadreifen, am sinnvollsten?
Und Reibungskoeffizienten der verschiedenen Reifen auf eisglatter Asphaltstraße wären auch noch interessant gewesen, denn auf Schneeketten wird da nicht verstärkt eingegangen.
Da ist also immer noch ein Fitzelchen, mit dem man dann mal spielen kann. Aber auf jeden Fall eine super Einstellhilfe für die Laster, die man entsprechend der gerade aktiven Region dann auch so ausrüsten sollte.
 
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