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SnowRunner - A MudRunner Game

SnowRunner
Firmen
Focus Home Interactive, Saber Interactive
Genres
Racing, Simulator, Adventure
G

Gelöschtes Mitglied 5511

Guest
Hallo, die Fahrt nach Kosmodrome lohnt sich richtig.
Ich habe mir den Zikz605R geholt. Trotz seiner Schlammreifen ist er selbst auf Eis und im Schnee ein Tier.

Die nächste Aufgabe die vor mir liegt, ist die Werkstatt in Tschernokamensk "aufbauen".
Man das ist das was ich an Snowrunner nicht soo toll finde.
Ich war mit einem Scout an der Werkstatt und frage mich, wie soll ich da mit den LKWs hinkommen.
Vielleicht habe ich ja beim scouten eine Zufahrt übersehen. Wird sich dann zeigen.

Ein großer Kritikpunkt ist aber, dass wenn man einen Felsrutsch oder einen Steinschlag entfernt hat,
der Zustand der Strasse immer noch eine Katastrophe ist. Da würde man sich in der Realität die Ölwannen abfahren.
Wenn das und der Dieselverbrauch (ich finde es hat etwas bescheuert das man durchschnittlich, eine halbe Stunde fahren kann) geringer wäre.
Das würde ich mir wünschen. Bessere Straßen nach Reparatur und ein geringerer Dieselverbrauch. Oder größere Tanks.

SPOILER für Anfänger wie ich einer bin, die das noch nicht erledigt haben.
















Ich habe einen Kahn Sentinel gefunden. Die Quest heißt Schatzräuber.
Erscheint aber erst, nachdem man Quid pro quo abgeschlossen hat.
Beide Aufgaben sind am Urska Fluss.
Schatzräuber ist in etwa wie die Bergung vom White Western Star an der Smithville Talsperre.
Sieht erst sehr leicht aus, ist aber doch eine kleine Rausforderung.
 
G

Gelöschtes Mitglied 5511

Guest
Als Scout kann man den Ford F 750 gut gebrauchen. Hat eine große Zuladung von Diesel und Reparaturteilen.
Er steht am Portal nach Imandra.

Ich habe auch die beiden TUZ "108 Wartdog" und den "19 Actaeon" schon als Scouts genutzt.
Aber ich benutze zum scouten immer den TUZ 420 Tatarin.

HIHI, auf Eis sehr witzig. Also eigentlich unmöglich.

Aber jeder hat so seine Vorlieben.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Der Khan Sentinel ist bestenfalls mäßig und nicht wirklich schneetauglich, habe ich festgestellt. Vielleicht eignet er sich aber zum befahren dünner Eisflächen, um so vielleicht den Scout auf Kosmodrom im Norden für eine Nebenmission zu retten. Da der gesamte Weg dorthin eine einzige dünne Eisplatte ist, haben alle schwereren Fahrzeuge da keine Chance.
 

SOLARIS AD

Frührentner
Ich habe mir nach dem Spielstart den Azov 64131 in Taymyr geholt. Das ist schon eine Hausnummer, zwar langsam aber kommt überall durch. Ein besserer Scout fehlt noch. Ich arbeite erstmal alles in Michigan ab, wirklich zeitsparend sich alles erstmal genau anzuschauen um zeitraubende Leerfahrten zu vermeiden. Dann schau ich mal in Taymyr nach den Upgrades für den Azov.
Fehlkauf bei Fahrzeugaufsätzen (Flatbed) war natürlich auch dabei, die kann man nicht wieder verkaufen oder?
Habe die Allterain bzw. Mud Tyres auch Nachteile?
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Ich habe mir nach dem Spielstart den Azov 64131 in Taymyr geholt. Das ist schon eine Hausnummer, zwar langsam aber kommt überall durch. Ein besserer Scout fehlt noch. Ich arbeite erstmal alles in Michigan ab, wirklich zeitsparend sich alles erstmal genau anzuschauen um zeitraubende Leerfahrten zu vermeiden. Dann schau ich mal in Taymyr nach den Upgrades für den Azov.
Ich werd das mal etwas unterteilen:
Der Azov 64131 ist für den Anfang ein absolut mächtiges Werkzeug. Dieser Laster ist in der Lage, völlig ohne Upgrades Michigan komplett alleine zu erledigen. Das große Manko ist, wie du schon richtig herausgestellt hast, seine niedrige Höchstgeschwindigkeit. Da man aber vor allem bei großen Ladungen (Bohrplatzzubehör von Black River bzw. Drummond Island) eh immer auf seine Geschwindigkeit achten sollte, wird der Azov hier absolut zuverlässig sein. Wenn du für ihn schon die Matschreifen freigeschaltet hast, solltest du mit denen auch weitermachen. Gute Upgrades für den Azov gibt es zwar in Taymyr, das Chassis kann er aber nicht höher legen, so dass die Radgröße von Anfang an feststeht. Hier wirst du den Laster nicht verbessern können. Deswegen würde ich dir empfehlen, mit dem Ausflug nach Russland noch zu warten, bis Michigan (und auch Alaska) erledigt sind.
Fehlkauf bei Fahrzeugaufsätzen (Flatbed) war natürlich auch dabei, die kann man nicht wieder verkaufen oder?
Du kannst grundsätzlich alles verkaufen, das nicht verbaut ist. Einfach das Flatbed ausbauen, so dass im Inventar "X1" steht, dann kannst du mit Druck auf X den Aufsatz zum identischen Kaufpreis auch wieder verkaufen. Das sollte man übrigens auch mit Rädern machen, wenn man von einem Typ auf einen anderen upgraded. Jedes Teil, das ungenutzt im Inventar liegt, bringt Geld.
Habe die Allterain bzw. Mud Tyres auch Nachteile?
Ja, naja. Wie man es nimmt. Überwiegend kannst du mit Mud Tyres das ganze Spiel über fahren, außer du brauchst zwingend Schneeketten (Alaska). Die Schlammreifen haben aber auf asphaltierten Straßen keinen so guten Halt. Da kommen die dann schnell ins Rutschen, so dass man längere Bremswege und Frachtunfälle mit Anhängern riskieren kann, sofern die Geschwindigkeit zu stark ansteigt. Hier mit dem Offroad-Getriebe (findet man in Drummond Island nahe des Levelübergangs zu Island Lake in einem kleinen Fischerdorf nördlich des Levelübergangs) sollte man entweder kontrolliert im A-Gang oder im H-Gang fahren, sollte es zu kritisch werden.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
So, die Karte Urska River ist, was Nebenaufgaben anbelangt, fast komplett bezwungen. Es fehlt noch die Mission an der Kirche, zu der man Baumstämme, aber auch Stahlträger liefern muss, von denen es aber aktuell keine mehr gibt. Diese müssen jetzt mit Stahlrollen im Walzwerk synthetisiert werden. Geht alles, nur die Wege sind furchtbar.
Aber gerade diese Missionen, in denen man die gestrandeten Scouts von den Bergen holen mußte, oder die Fracht an die schwer zu erreichenden Punkte bringen mußte, haben für einige Sorgenfalten gesorgt. Die Karte "Urksa River" hat das große Problem, dass es kein vernünftiges, zusammenhängendes Wegenetz gibt. Immer wieder muss man sich querfeldein durchschlagen und nur die wenigsten Fahrzeuge (TUZ 420 "Tatarin" oder ZKiZ 605R) sind dazu einigermaßen in der Lage. Da diese aber über keinerlei Schneeketten verfügen, müssen immer Unterstützungslaster für die glitschigen Asphaltstraßen parat stehen.
Das nächste Ziel muss nun sein, die Verbindung zwischen Urska und der Kosmodrom-Karte zu gewährleisten. Dazu müssen noch zwei Ladungen mittellange Baumstämme an einen Überweg gebracht werden. Sonst ist dort schnell Endstation.
Hauptaufgaben erledige ich dann, nachdem alle Nebenmissionen durch sind. Der Umfang dieser vier Karten ist so enorm, dass man das locker auf 50 Prozent des gesamten Grundspiels anwenden kann. Jedoch muss man zwingend alle DLCs vorher mal gespielt haben, um in Oblast Amur überhaupt eine Chance zu haben. Hier wird einem alles fahrerische Können abverlangt, das man die drei Phasen davor gesammelt hat. Keine Übertreibung. Vor einigen Aufgaben stehe ich jetzt noch völlig ratlos, wie das zu machen sein soll.
Alles Schritt für Schritt.
 

Frankenfuzzy

Aushilfe der Essenausgabe
Ich habe mal eine Frage zu Snowrunner. Im Gamepass ist wahrscheinlich die Standart Version oder sind dort alle Dlcs enthalten?
 
G

Gelöschtes Mitglied 6074

Guest
@Frankenfuzzy
Die Standart Edition aber die dürfte für den Anfang alle mal genügen mit den 3 Regionen. Ist also nicht so das du nach 2 Tagen fertig bist
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Ja, reine Spieldauer ist mit 80 bis 100 Stunden für den kompletten Titel angegeben. Da ist der Season Pass noch nicht mit drin. (bei dem kann man locker nochmal 200% draufschlagen)
"Preis"/Leistungs-Verhältnis ist also top bei "Snowrunner".
 
G

Gelöschtes Mitglied 5511

Guest
Kann man nur empfehlen. Wenn man Nerven wie Drahtseile und Geduld im Überschuss hat. HAHA

Nein ganz ehrlich, es gab in meinen Augen, kaum ein Spiel was so viel "Wert" hat wie Snowrunner.
Also Spiel und DLCs unbedingt kaufen. Unterstützt ja auch die Entwickler.

Wer braucht schon Snowrunner 2, wenn man die beiden (Jahr1 und Jahr2) Pässe hat.
 
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