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SnowRunner - A MudRunner Game

SnowRunner
Firmen
Focus Home Interactive, Saber Interactive
Genres
Racing, Simulator, Adventure

X30 Trucase

Moderator
Team
Also Hard Mode ist vor allem eines: eine zähe Angelegenheit. Fortschritt macht man nur langsam und das wenige Geld muss sinnvoll angelegt werden. Sonst ist man schnell pleite.
Bin nun bereits auf Stufe 14 oder 15 und fange gerade erst auf Island Lake, also der dritten Map der ersten Region an. Gut, geschenkt, dass ich ein paar Aufgaben in Russland vorgezogen habe, um ein paar Trucks freizuschalten und aufzurüsten. Die meiste Arbeit wurde trotzdem in Michigan verrichtet. Die erste Bohrstelle auf Black River steht, da ist nur noch eine Zeitchallenge und eine Nebenaufgabe übrig. Auf Smithville auch so in etwa. Gezählt werden nur Grundspielaufgaben, also sind sämtliche Holzlieferungen und die Super Orders raus, welche auch erst mit Season 2 hinzugefügt wurden. Ja, die Holzmissionen sind sehr ertragreich, aber die Anschaffungskosten für die ganzen Holzanhänger, -kräne und -auflieger sind es eben auch. Da muss ich mir noch überlegen, ob es den zeitlichen Aufwand wert ist, denn die Holzmissionen sind vor allem schwer und langwierig. Würde nach Errichten der zweiten Bohrstelle lieber nach Alaska weiterreisen. Oder mal ne andere DLC-Phase zwischenschieben zwecks Truckbeschaffung.
Habe jetzt erstmal ein recht komfortables Finanzpolster. Damit kann man arbeiten.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Also Hard Mode ist vor allem eines: eine zähe Angelegenheit. Fortschritt macht man nur langsam und das wenige Geld muss sinnvoll angelegt werden. Sonst ist man schnell pleite.
Das kann ich ungesehen unterschreiben. Als Tipp kann ich eigentlich nur verkaufen, gezielt die Kohle dahingehend zu investieren, ordentliche Trucks zu bekommen. Das heißt primär zu Beginn schnellstmöglich den Azov 64131 (geht nur schneller, wenn man die Garage ausräumt und die miesen Trucks mit 50% Verlust verscherbelt), dann den gratis Taiga, Tatarin und dann den ZikZ 605. Damit hat man dann schon eine gute Grundlage, annähernd alle Aufgaben zu erledigen. Nebenbei die wichtigsten Upgrades wie Getriebe, Motoren und erhöhte Fahrwerke nicht vergessen (Standorte in Maprunner checken).
In Michigan und den Folgeregionen wird man nicht umhinkommen, die beiden Holzanhängertypen zu kaufen. Die gibts leider nicht vom Spiel her. Sonst sind aber alle Hängertypen, die man so braucht´, ausreichend vorhanden. Bei den Holzaufgaben in Michigan sind nun mal gut 30000 oder mehr Reingewinn drin, wenn man die Holztrailerkosten von 28800 abzieht. Und ... man muss die natürlich überall hin mitnehmen, wenn man sie nicht nochmal kaufen will. Alaska bringt ein Vielfaches. Holzanhänger sind aber auch dort zu kaufen. Im Spiel vorhandene Holzanhänger gibts frühestens in Amur/Kosmodrom. Man kann daher diese Region, wenn man sich ohnehin den ZikZ holt, vorziehen und dort einen Teil der ertragreichen Aufträge bearbeiten. Allein die Brücken bringen je 8000+ und sind keine große Sache mit dem Azov 64131. Da im Level 10-15 außer den Ketten alle Reifentypen vorhanden sind, geht es mit etwas Geschick ganz gut.
Hardmode ist letztlich nicht nur zäh, sondern kann auch eine coole Herausforderung sein, wenn man es unkonventionell spielt und sein Augenmerk auf die Effizienz legt und weniger auf systematische Abarbeitung mit miesem Gerät. Dann leider, wird der Hardmode schnell zur endlosen Plage. Kein Geld - keine Laster - noch weniger Geld .... Das muss aber nicht sein. Wie im Normalspiel ist aller Anfang schwer - da muss man eben durch. Den weiteren Verlauf kann man sich aber sehr schnell ganz gut zurecht machen, wenn man es richtig angeht. Einen nicht unwesentlichen Teil im Hochleveln können Coop-Spieler beitragen. Ansonsten - Es ist Hardmode, Leute.

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Keinen Sprit verschwenden. Jeder Tankhänger, der für irgendwelche Aufträge vorgesehen ist, kann bis auf 10% Rest leergepumpt werden, bevor er abgeliefert wird. Nach Beendigung einer Region sollten alle Spritreste eingesammelt werden, damit man sie in der nächsten Region verwenden kann. Das zahlt sich trotzt Regionswechselkosten von Hin/Retour 7000 jedenfalls aus, zumal eine Tankfüllung für einen Hänger oder Add-On sich mit bis zu 25000 zu Buche schlagen kann - + Anhänger.
zB in Alaska bleiben gut 10000 Liter übrig
 

X30 Trucase

Moderator
Team
@Croco , sollte ich dann Sprit von Michigan nach Alaska mitnehmen oder lieber nach Taymyr? Der sinnvolle Weg ist über einen Benzintank auf einem Truck.
Aber wenn Alaska genügend eigene Spritreserven hat, brauch ich mir die Mühe ja nicht machen. In Michigan gibts den meisten Sprit auf Island Lake.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
@Croco , sollte ich dann Sprit von Michigan nach Alaska mitnehmen oder lieber nach Taymyr? Der sinnvolle Weg ist über einen Benzintank auf einem Truck.
Aber wenn Alaska genügend eigene Spritreserven hat, brauch ich mir die Mühe ja nicht machen. In Michigan gibts den meisten Sprit auf Island Lake.
Da gehts ja nicht um die nächste Nachbarkarte, sondern generell um jede Region. In manchen Karten hast du ja vorerst gar keinen Sprit , wie Maine, Don, ..., Yukon ist teuer, Kola auch.
Du sammelst einfach in Michigan zB in der Smithville Garage, alle Tanker zusammen und füllst sie in die großen Auflieger um, die es da gibt (vereinfacht die Betankung, als dass du dort 10 Hänger aller Größen rumstehen hast). Und wo immer du dann Sprit brauchst, nimmst den IPS 5600 mit dem großen 2800 Tank (gibts in Wisconsin gratis) und versetzt in nach Michigan oder Alaska, füllst ihn aus deinem Depot an und reist wieder zurück wo du ihn brauchst (geht ohnehin nur mit dem Tank Add-On). Daher ist auch der IPS 5600 ein Schlüsseltruck. Den hab ich auch gleich bei der ersten Gelegenheit mit dem Tatarin freigeschaltet
Aber zu deiner Frage: Nein, in Michigan und Alaska wirst sicher keinen Sprit importieren müssen, weil es da genug gibt. Taymir auch nicht, weil da direkt vor der Garage und am Bahnhof 5700 Liter rumstehen. Auch in Steinbruch und Riss gibt es mehrere Anhänger mit Sprit. nur in Zimnegorsk in Sense mit Sprit. Aber Michigan und Alaska haben am Ende auch den meisten Sprit übrig, denn du dann woanders brauchen wirst.

Mir ist auch noch eingefallen, dass es ja gleich in Michigan den P16 von Anfang an gratis gibt. Damit lässt sich auch schon was anstellen. Die Long Logs und den Riesentanktrailer, als auch den Bausattel zB kann man damit ganz gut transportieren.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Mir ist auch noch eingefallen, dass es ja gleich in Michigan den P16 von Anfang an gratis gibt. Damit lässt sich auch schon was anstellen. Die Long Logs und den Riesentanktrailer, als auch den Bausattel zB kann man damit ganz gut transportieren.
Der P16 verfügt leider am Anfang über keine Sattelkupplung, sondern dieser müsste erst in die nächste Werkstatt gefahren werden, um ihm dann eine zu verpassen. Das ist wirklich blöd, weil man ihn direkt vom Fleck weg gut hätte einsetzen können.
Den WS 6900 TS gibt’s in Island Lake ja auch mit wenig Aufwand zu holen, aber ich glaube, dass dessen meiste Upgrades erst in Alaska gefunden werden können.

Der Kenworth 963 kann im übrigen auch einen langen Benzintank tragen, und den kann man in British Columbia sehr schnell mit einem einzigen Truck und einem Werkstattaufbau freischalten. Einen Spritanhänger bringt man ja bereits mit. Das einzige Motorenupgrade für den „Kenny“ gibt’s auf der gleichen Map im Osten. Deswegen überlege ich einen Zwischenstopp in BC einzulegen. Der ZiKZ 605-R ist natürlich in Amur auch verführerisch, aber da dauert die Freischaltung ungleich länger. In der Zeit hat man den „Kenny“ und den Mack Defense erworben.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Der P16 verfügt leider am Anfang über keine Sattelkupplung, sondern dieser müsste erst in die nächste Werkstatt gefahren werden
:) Naja man kann ja nicht alles haben.
Den WS 6900 TS gibt’s in Island Lake ja auch mit wenig Aufwand zu holen
Der ist aber leider zum einen ohne Upgrades unbrauchbar und zum anderen denke ich ist der nicht ansatzweise hardmodetauglich - Der fährt nur mit Tankanhänger im Schlepptau, kann den aber nicht mal ankoppeln.

Den Kenny und Mack (und natürlich einige andere in den Seasons davor) hat es zu meiner Hardmodezeit noch nicht gegeben, aber beide würde ich für den Hardmode als nicht als relevant einstufen, weil sie einfach gewaltige Spritfresser sind. Der Kenny obendrein nur vereinzelt wirklich von Vorteil. Die von mir genannten Trucks sind zum einen nicht nur wegen der Wirtschaftlichkeit und Vielseitigkeit, sondern auch wegen der Handlichkeit im Einsatz essentiell. Mit dem ZikZ kann ich überall rauf und querfeldein und auch an engen Stellen durchaus gute Figur machen. Der Kenny ist auch mit Upgrade an jeder gröberen Steigung am Ende seiner Puste, spielt also seine Stärke nur auf der Ebene und mit den Riesenrädern im Sumpf aus (bei enormem Durst). Aber ja, als Spritimporttruck ist auch der Kenny geeignet, steht er doch hauptsächlich an einer Hauptroute oder bei einer Garage.
Deswegen überlege ich einen Zwischenstopp in BC einzulegen.
sofern du den Kenny lediglich als Spritlaster verwendest, ist er sicherlich leichter zu haben als der IPS 5600 TS. Bei mir gabs den Kenny noch nicht. Also eher BC als Wisconsin. Als Arbeitstier würde ich den in der Garage lassen. Als ZikZ-Ersatz kann der Kenny jedoch niemals mithalten. Der ZikZ ist definitiv ein Einsatztruck - das kann der Kenny niemals sein - schon gar nicht im Hardmode. So cool der Truck an sich auch ist.

Tipp: Ich hab den ganz kleinen ZikZ 5368 zwangsläufig für die Trophäe gebraucht und muss sagen, dass auch der, sobald er samt allen Upgrades zu haben ist, durchaus ein brauchbarer Truck ist. Klein, wendig, sparsam - also genau, was der Hardmode verlangt.
 
Zuletzt bearbeitet:

Donaldi

Frührentner
Sponsor
Heute gelernt (Alte Hasen bitte weglesen):
Man kann auf einem beladenen Laster nochmal andere Fahrzeuge ladungssichern. (Pack Trucks and Trailers)

Ich dachte bislang, das geht nur bei leerer Ladeflaeche, auf denen dann der Anhaenger oder Pickpup platzgerecht gesetzt wurde, aber nein, ein mit Oelfassern beladener ZikZ, auf dem ein Pickup gestackt wird, bietet oben auf den verpackten Oelfassern Unterlegkeile fuer den CK1500 an.

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Das laesst einen dann natuerlich schraege Felsstufen im Folgenden recht entspannt angehen.

1704226450832.png

Und weiter gestackt werden kann natuerlich auch.

1704226521475.png

Hintergrund der Geschichte:
Der ZikZ 612 h hatte zuvor den Durchgang vom Yellowrock National Park zu den Lowlands freigearbeitet (4 Ladungen Metallstangen, 4 kl. Betonbloecke) und dabei ueber die Zeit alle Reparaturpunkte verbraucht (es geht da ueber einen fiesen Hangabrutsch, blockiert von einem Strommast, 3 Metallstangenladungen).
In der Hochebene von Lowlands gibt es zwei Auftraege, deren Sammelobjekte sich am jeweils anderen Abgabepunkt befinden.
Big Mistake, 3 Oelfasserpaletten aus dem Fluss unterhalb der Wetterstation bergen und zum Haus am Gipfel bringen sowie Workhorse, einen CK1500 aus einem Sumpflock unterhalb vom Gipfelhaus befreien, zur Meteologenstation bringen und dort renovieren.
Geplant war, den Chevrolet zu bergen, gleich fit zu machen, hinzubrigen und abzugeben, um dann mit leerer Ladeflaeche anschliessend die Faesser zu bergen.
Von einem Werkstattwagen, der es ueber den Felssturz bei der Containerfabrik geschafft hatte, wurde der CK1500 renoviert. Er kam auf die Ladeflaeche vom ZikZ 612 (Mastodon) und wurde vom Sumpfloch zur Wetterstation durch den Fluss geschafft.
Dort angekommen wurde festgestellt, dass der CK1500 durch die Schaukelei sich wieder 7 Schadenspunkte eingefangen hatte und der Auftrag nicht abschliessbar war (der Mastodon hatte keine Reparaturpunkte mehr).
Also wurde der Chevrolet wieder eingepackt und zur Bergung der Oelfaesser mitgenommen und an deren Abgabepunkt vom Werkstattwagen renoviert.
 

AudiPapst

Nordisches Nordlicht
Amur ist ein Krampf/Kampf

Hab nun die zweite Karte freigeschaltet und brauch dafür ja Holz.
Und auch 1 Stahlträger, um den Weg zum Zikz frei zu bekommen

Holz zu holen ist ja der grösste Schrott. Finde keinen richtigen Weg

Welche Reifen empfiehlt ihr? Ketten oder lieber Schlamm?
 

Donaldi

Frührentner
Sponsor
Holz zu holen ist ja der grösste Schrott. Finde keinen richtigen Weg

Welche Reifen empfiehlt ihr? Ketten oder lieber Schlamm?

Schlamm.
Von den Schlammreifen die Erstaustruester Schlammreifen (wie beim Mastodon, Crocodil, Tatarin, Bandit oder Tatra 813), ansonsten dann entweder den MSH II (nicht den MHS II), oder den JAT MHS IV.

Ich habe entweder an den Eis-Schluesselstellen Werkstatt-LKW mit Ketten abgestellt oder fuhr im Konvoi zweier Sattelschlepper mit Schlammreifen und einem Schlammreifen-Ketten Satz (der Azov 53 kann zB MHS I Reifen mit Ketten auf allen Achsen ausruesten).
Fuer Hardmode wohl zu teuer, doppelte Spritkosten.

Das Holz war letztlich in Chernokamensk am einfachsten zu besorgen (das Saegewerk dort habe ich gar nicht gebraucht, da gleich hinter dem Tor zwischen Chernokamensk und Cosmodrome in Cosmodrome eine unendliche Holzplanken Lieferstelle ist).
 
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