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Saros

Saros
Firmen
Housemarque, Sony Interactive Entertainment
Genres
Shooter

PapaTraube

Grape Games
Ich habe heute auch den ersten Boss gelegt, nach fünf Toden! Ich empfand ihn als schwerer als jeden seiner Art aus Returnal. Ich bin am Ende richtig ins Schwitzen gekommen! 😁

Das liegt aber wohl vor Allem daran, dass der Einsatz des Schilds noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen ist. Oft bedenke ich die leichte Verzögerung nicht, und ich habe noch nicht ganz durchschaut, wann es am besten einzusetzen ist oder welche Geschosse tatsächlich absorbiert werden und welche nicht. Außerdem verdrücke ich mich beim Dash immer mal wieder, weil mir die Returnal-Steuerung noch zu sehr in den Knochen steckt.

Aber Saros ist bisher wirklich fantastisch! Gut finde ich auch, dass man sich bei der Meta-Progression nicht ins Unendliche hochleveln kann, bevor man einen Boss angeht. Der Boss fungiert hier als Gatekeeper für kommende Fähigkeiten und Upgrades. Man kann sich zwar bis zu einem gewissen Grad Vorteile erspielen, wird aber nicht so übermächtig, dass man das Spiel einfach ‚überrollt‘. Man kommt nicht umhin, die Gegner trotzdem zu lesen und sauber zu spielen, was für die emotionale Spielerfahrung sicherlich wichtig ist.

Ansonsten: Gameplay, Grafik, Sound – einfach alles noch eine Schippe besser als bei Returnal.

Ihr werdet sicherlich auch jetzt oder in Kürze viel Freude daran haben!

Falls es jemanden Interessiert, meine aktuellen Spielerlebnisse in Bildern. Natürich alles voller Spoiler:
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ACHTUNG! Dieses Video zerstört sich nach einer Woche von selbst!
 

AlArenal

Altenpfleger
Ja, ich verdrücke mich auch noch fleißig und werde noch was brauchen ehe meine alten Knochen die neuen Mechaniken halbwegs verinnerlicht haben. Und zwischendurch.. glotze ich einfach neugierig und staunend in die Welt von Carcosa hinein.
 

Shaithis

Jungspund
Ja das Schild. Ist auch mein Schwachpunkt. Vergesse das einfach zu oft.

Ab Gebiet 3 wird es aber etwas schwerer. Mir kann das nicht mehr so locker flockig vor 🤣
 

PapaTraube

Grape Games
[...]
Na mal sehen ob ich heute Abend dazu komme. ..^.^''

Die Sonne ist ewig!



Den zweiten Boss habe ich nun nach gut fünf Stunden und insgesamt sechs Toden ebenfalls gelegt. Er war tatsächlich einfacher, sogar für mich, @Shaithis. :D Beim ersten Versuch bin ich noch mit sehr wenig Leben und ohne „Zweite Chance“ bei ihm angekommen, da war ich nach dem ersten Treffer direkt weg. Der zweite Versuch hat dann aber schon gereicht. Nun auf zu Biom 3!

Meine letzte Reise gibt es wieder hier zu bestaunen:
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Warnung! Selbstzerstörung! Ihr kennt es...
 

Shaithis

Jungspund
@PapaTraube sehr gut.

Habe jetzt Gebiet 3 fertig. Hab so knapp 5 Stunden gebraucht und für der Boss lag in 4 Versuch.

Das Spiel ist einfach mega. Schon lange hat mir das Sterben so wenig ausgemacht wie hier

Leider komme ich ab morgen nicht mehr so viel zum spielen bis Montag 😔
 

Krulemuk

Frührentner
Ein paar erste Eindrücke nach meiner ersten Session (ersten Boss gelegt, jetzt im zweiten Biom):
  • Gameplay wie erwartet überragend & super-responsiv
  • Fühlt sich bisher aber etwas leichter an als Returnal
  • Setting von Returnal hat mir bislang besser gefallen, ebenso die Story
  • Mit der Meta-Progression werde ich nicht wirklich warm
  • Die neue Schildmechanik ist aber überraschend schnell in Fleisch und Blut übergegangen
  • Leveldesign kommt mir bisher leider etwas linearer und weniger Metroidvania-artig vor, verglichen mit Returnal
  • Für mich die beste Änderung und ein echter Game Changer: Dadurch, dass jeder Run frisch startet (plus ein paar weitere Anpassungen), fällt der für mich nervige Setup-Grind fast komplett weg. Also z. B. nicht mehr in frühen Biomen Heilitems farmen, um die maximale Lebensleiste hochzuziehen - man kann einfach direkt mit einem Run da loslegen, wo man auch weitermachen will!
    Das wird manchen Spielertypen vielleicht weniger gefallen, weil man nicht mehr so extrem Power-Builds über mehrere Biome hinweg aufziehen kann. Für mich ist das aber genau der Punkt, der mich an Returnal immer gestört hat - und der hier jetzt dafür sorgt, dass ich ziemlich begeistert bin.
Der letzte Punkt war auch genau meine Hoffnung nach den Previews und diese Hoffnung wurde übererfüllt. Die Meta-Progression ist dafür leider ein bisschen stärker als erwartet. Im Moment bin ich aber voll drin und ziemlich begeistert. Mal schauen, ob sich das langfristig halten kann :)
 
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Ahti

Frührentner
Das Spiel ist schon recht entgegenkommend, ja.:) Auf der anderen Seite bietet es im weiteren Verlauf Einstellungen, die es fieser und brutaler machen können als Returnal ... oder noch entgegenkommender, als es schon ist.
Das ist meiner Meinung nach eine gute Lösung, da sich das Spielerlebnis auf diese Art schön individualisieren lässt und theoretisch einen höheren Wiederspielwert bieten sollte als Returnal. Und wer sich dort aufgrund des Schwierigkeitsgrads ausgeschlossen gefühlt hat, dürfte sich bei Saros besser aufgehoben fühlen.

Die Meta-Progression finde ich auch nicht so prickelnd, da für mich dadurch der gesamte Denkprozess rund um's Item-Management wegfällt. Aber davon abgesehen finde ich das Spiel großartig! Die Spielbarkeit ist genial - noch besser als in Returnal -, beim Artdesign fällt mir regelmäßig die Kinnlade runter und die Grafik ist erstklassig (abgesehen von der steifen und manchmal unpassenden Mimik der Charaktere während der Gespräche). Das Pacing ist auch überraschend gut - mehr Führung in den ersten Stunden war eine gute Idee.

Alles in allem fühlt sich Saros sehr nach Returnal an, es stellt aber auch eine andere Facette, einen deutlich anderen Vibe dar. Ich bin so froh darüber, dieses fantastische Gunplay und tolle Worldbuilding nochmal erleben zu können, aber in einem anderen, eigenständigen und nicht minder interessanten Spiel.😍
 
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Krulemuk

Frührentner
Wie würdest du Saros im Vergleich zu Returnal bisher einstufen?
Ich bin da wahrscheinlich nicht der beste Ansprechpartner. Ich habe Returnal ja abgebrochen, weil mich der Run-Setup-Grind extrem gestört hat (also das Aufbauen eines Runs durch das steigern der maximalen Lebensenergie in frühen Biomen). Das fühlte sich für mich grindy und repetitiv an.
Bei mir ist es manchmal so, dass mich Kleinigkeit an einem Spiel so unfassbar stark stören können, während ich bei Lieblingsspielen relativ großzügig über jedes Defizit hinwegsehen kann. Ich bin also nicht immer ohne Widersprüche ^^

Saros hat dieses Problem nicht, da im Grunde jeder Run frisch startet und nach einem Boss wieder zurückgesetzt wird. Man muss auch nicht taktieren, indem man irgendwelche Heilitems temporär liegen lässt, um sie später einzusammeln - etwas, das den Spielfluss für mich eher ausbremst. Stattdessen kann man einfach jederzeit frei drauflos spielen und weitermachen.
Das kommt mir strukturell sehr entgegen, könnte aber - wie gesagt - für Roguelite-Connaisseure eher ein Nachteil sein, weil der spannende Aufbau eines Power-Builds über mehrere Biome hinweg komplett wegfällt. Returnal ist als Roguelite wahrscheinlich die besser-designte Erfahrung und durch die geringe Meta-Progression auch das puristischere Spiel. Außerdem fand ich in Returnal den Storyaufbau und das Mysterium rund um die Wiederkehr und Selenes Geschichte deutlich interessanter. Saros wirkt da im direkten Vergleich fast etwas langweilig.

Aber: Das Moment-to-Moment-Gameplay, das in Returnal schon großartig war, ist in Saros nochmal einen Tick besser. Es macht mir einfach noch mehr Spaß, und durch die veränderte Struktur (also die angepasste Rogue-Mechanik) trifft das Spiel genau meinen größten Kritikpunkt am Vorgänger. Das war für mich nicht nur ein kleiner Makel, sondern etwas, das mich wirklich massiv gestört und mir das Spielerlebnis teilweise kaputtgemacht hat.

Deshalb liegt Saros für mich - rein subjektiv - am Ende klar vorne.
 
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