PapaTraube
Grape Games
Ich habe heute auch den ersten Boss gelegt, nach fünf Toden! Ich empfand ihn als schwerer als jeden seiner Art aus Returnal. Ich bin am Ende richtig ins Schwitzen gekommen! 
Das liegt aber wohl vor Allem daran, dass der Einsatz des Schilds noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen ist. Oft bedenke ich die leichte Verzögerung nicht, und ich habe noch nicht ganz durchschaut, wann es am besten einzusetzen ist oder welche Geschosse tatsächlich absorbiert werden und welche nicht. Außerdem verdrücke ich mich beim Dash immer mal wieder, weil mir die Returnal-Steuerung noch zu sehr in den Knochen steckt.
Aber Saros ist bisher wirklich fantastisch! Gut finde ich auch, dass man sich bei der Meta-Progression nicht ins Unendliche hochleveln kann, bevor man einen Boss angeht. Der Boss fungiert hier als Gatekeeper für kommende Fähigkeiten und Upgrades. Man kann sich zwar bis zu einem gewissen Grad Vorteile erspielen, wird aber nicht so übermächtig, dass man das Spiel einfach ‚überrollt‘. Man kommt nicht umhin, die Gegner trotzdem zu lesen und sauber zu spielen, was für die emotionale Spielerfahrung sicherlich wichtig ist.
Ansonsten: Gameplay, Grafik, Sound – einfach alles noch eine Schippe besser als bei Returnal.
Ihr werdet sicherlich auch jetzt oder in Kürze viel Freude daran haben!
Falls es jemanden Interessiert, meine aktuellen Spielerlebnisse in Bildern. Natürich alles voller Spoiler:
Das liegt aber wohl vor Allem daran, dass der Einsatz des Schilds noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen ist. Oft bedenke ich die leichte Verzögerung nicht, und ich habe noch nicht ganz durchschaut, wann es am besten einzusetzen ist oder welche Geschosse tatsächlich absorbiert werden und welche nicht. Außerdem verdrücke ich mich beim Dash immer mal wieder, weil mir die Returnal-Steuerung noch zu sehr in den Knochen steckt.
Aber Saros ist bisher wirklich fantastisch! Gut finde ich auch, dass man sich bei der Meta-Progression nicht ins Unendliche hochleveln kann, bevor man einen Boss angeht. Der Boss fungiert hier als Gatekeeper für kommende Fähigkeiten und Upgrades. Man kann sich zwar bis zu einem gewissen Grad Vorteile erspielen, wird aber nicht so übermächtig, dass man das Spiel einfach ‚überrollt‘. Man kommt nicht umhin, die Gegner trotzdem zu lesen und sauber zu spielen, was für die emotionale Spielerfahrung sicherlich wichtig ist.
Ansonsten: Gameplay, Grafik, Sound – einfach alles noch eine Schippe besser als bei Returnal.
Ihr werdet sicherlich auch jetzt oder in Kürze viel Freude daran haben!
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