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Newsschnipsel und Kurznachrichten aus der Spielewelt

Pasesinho

Frührentner
Jupp, Street Fighter 2 war der erste Teil auf dem SNES, der war noch in der Zeit wo man das Spiel komplett neu kaufen musste, wenn es ein Update gab. Deswegen erschienen dann noch SF2 Turbo, SF2 Plus und Super SF2.
Meine letzten Teil sind Street Fighter 4 und Street Fighter vs Tekken auf dem PC sowie Super Street Fighter 4 3D Edition auf dem 3DS. Sind alles schöne Spiele, gerade der 3DS Teil macht gut Laune, allerdings gebe ich zu, dass mir der Grafikstil so gar nicht mehr zusagt. Ich mag inzwischen Prügelspiele mit echtem 3D Look lieber.

Darf ich fragen, wieso die Zeiten der Prügelspiele bei dir vorbei sind? Ich bin echt mies in ihnen, auch eben altersbedingt, und spiele fast nur alleine offline gegen die CPU aber gerade so Sachen wie der Rollenspielmodus mit Weltkarte und Aufleveln von Soul Calibur 6 fesseln mich für Tage und Wochen.

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Aber auch noch mal eine Spielenews, die in den deutschen Spielemedien komplett ignoriert wurde, obwohl es mit Sicherheit genügend Fans gibt (ich bin jedenfalls großer Fan der Reihe). Atlus stellte vor zwei, drei Tagen Soul Hackers 2 vor. Das Spiel erscheint am 26. August für Steam, XBox One und X/S sowie Playstation 4 und 5. Nachdem die Shin Megami Tensei Hauptreihe seit ein paar Jahren Nintendo exklusiv ist und die Persona Spinoff Reihe Sony exklusiv erscheint, was nicht an irgendwelchen Verträgen liegt, sondern weil Atlus erst jetzt seeeehr laaaangsam anfängt Multiplattform zu entwickeln (späte Ports von Catherine und Persona 4 zeigen dies), bekommt tatsächlich ein alter Sega Saturn Klassiker aus dem Jahre 1997 eine Fortsetzung. Für Soul Hackers erschien später ein 3DS Remake.
Das Spieldesign erinnert frappierend an die aktuellen Persona 5 oder Shin Megami Tensei 5 Teile. Man rennt durch Dungeons, killt und fängt Monster, fusioniert diese miteinander um stärkere Monster zu erhalten und in der Oberwelt quatscht man mit seinen Freunden und stärkt soziale Bindungen durch Unterhaltungen und diversen Minigames. Wie üblich ist das Kampfsystem rundenbasiert, wenn es aber eine Weiterentwicklung von Persona 5 ist, gibt es nichts zu befürchten, dessen System ging locker flockig von der Hand und machte die Kämpfe sehr kurzweilig.
Bin jetzt gut 30 Jahre älter und die Vorlieben für Spiele haben sich geändert.

Beat em Ups sind mit der Zeit einfach sehr repetitiv. Da kann man mal 2 Tage spielen und dann ist das Spiel eigentlich schon erzählt oder langweilig für mich.

Hatte mir zum Spaß mal Mortal Kombat XI geholt. Früher fand ich diese übertriebene Brutalität ganz lustig. Heute bin ich ein kleines Sensibelchen und mir geht das einfach nicht mehr ab.

Kann auch kein Horror mehr sehen oder spielen.
 

Bieberpelz

Frührentner
Darf ich fragen, wieso die Zeiten der Prügelspiele bei dir vorbei sind?
Klar darfst du Fragen :)
Ich bin da eh ein wenig extrem mit meiner Meinung, denn mir gefällt die Entwicklung der Videospiele Branche, das Angebot und auch die Spielerschaft an vielen Stellen nicht.

Früher gab es der Zeit und Technik entsprechend gewisse Spielemechaniken, die wirklich einfach gewesen sind. Angefangen (nicht ganz) beim klassiker Pong oder gewissen Text-Adventures. Damals war nicht mehr möglich und mit der Zeit hat sich die Spielebranche weiter entwickelt. Beat'em'Up und so weiter waren seiner Zeit tolle Spiele. Auch wenn es nur Button Smashen war, hat man noch ein wenig Stimmung über die Charaktere und ggf. Storys gebracht. Auf der Couch mit den Kumpels hatte man seinen Spaß. Irgendwann gab es dann den Übergang zu 3D und das Spielprinzip blieb gleich. Stupides drauf kloppen, während der Rest stehen geblieben ist.

Jump'n'Run haben sich seiner Zeit besser weiter entwickelt. Von 2D zu 3D, größer, aufwändiger, freier und bessere Inszenierung. Leider ist dieses Genre leider aktuell auch eher stehen geblieben beziehungsweise geht nur noch Rückschritte.

Mittlerweile gibt es so viele Spiele, die so viel mehr können, so viel mehr lieferen, so viel interessanter etwas erzählen und diese Spieldesigns aufwerten. Und dennoch sind teilweise die stupidestens Spiele erfolgreich und bekommen einen größeren Fokus. Beat'em'Up und Brawler langweilen mich dieser Tage nur noch und sind in der Regel kein Stück kreativ. Man ist stecken geblieben.

Schlimmer ist es noch bei den ganzen Zombie Spielen. Und damit meine ich nicht das Setting der Zombies, sondern Spiele, die den Spieler zu Zombies machen. Sämtliche sich ständig wiederholenden Spiele, die nur aus grinden und looten bestehen und kaum einen wirklich intensiven Inhalt liefern. Dann der ganze Game as a Service Mist, Mikrotransaktionen und so weiter. Die Inhalte bestehen fast nur noch aus Kleidchen für die Waffen oder Charaktere, gerne noch bezahlbar. Spielerisch und von der Leidenschaft her, sterben die guten Spiele gefühlt so langsam aus.

Ich könnte da ein ganzes Buch drüber schreiben und mich stundenlang darüber auskotzen (sorry).
Aber ja, das ist einer der Gründe, warum es mich nervt, wenn diese Spiele auf der Stelle stehen bleiben und noch immer so viele Anhänger haben.
(Aber das ist natürlich mein Problem)
 

Pasesinho

Frührentner
Klar darfst du Fragen :)
Ich bin da eh ein wenig extrem mit meiner Meinung, denn mir gefällt die Entwicklung der Videospiele Branche, das Angebot und auch die Spielerschaft an vielen Stellen nicht.

Früher gab es der Zeit und Technik entsprechend gewisse Spielemechaniken, die wirklich einfach gewesen sind. Angefangen (nicht ganz) beim klassiker Pong oder gewissen Text-Adventures. Damals war nicht mehr möglich und mit der Zeit hat sich die Spielebranche weiter entwickelt. Beat'em'Up und so weiter waren seiner Zeit tolle Spiele. Auch wenn es nur Button Smashen war, hat man noch ein wenig Stimmung über die Charaktere und ggf. Storys gebracht. Auf der Couch mit den Kumpels hatte man seinen Spaß. Irgendwann gab es dann den Übergang zu 3D und das Spielprinzip blieb gleich. Stupides drauf kloppen, während der Rest stehen geblieben ist.

Jump'n'Run haben sich seiner Zeit besser weiter entwickelt. Von 2D zu 3D, größer, aufwändiger, freier und bessere Inszenierung. Leider ist dieses Genre leider aktuell auch eher stehen geblieben beziehungsweise geht nur noch Rückschritte.

Mittlerweile gibt es so viele Spiele, die so viel mehr können, so viel mehr lieferen, so viel interessanter etwas erzählen und diese Spieldesigns aufwerten. Und dennoch sind teilweise die stupidestens Spiele erfolgreich und bekommen einen größeren Fokus. Beat'em'Up und Brawler langweilen mich dieser Tage nur noch und sind in der Regel kein Stück kreativ. Man ist stecken geblieben.

Schlimmer ist es noch bei den ganzen Zombie Spielen. Und damit meine ich nicht das Setting der Zombies, sondern Spiele, die den Spieler zu Zombies machen. Sämtliche sich ständig wiederholenden Spiele, die nur aus grinden und looten bestehen und kaum einen wirklich intensiven Inhalt liefern. Dann der ganze Game as a Service Mist, Mikrotransaktionen und so weiter. Die Inhalte bestehen fast nur noch aus Kleidchen für die Waffen oder Charaktere, gerne noch bezahlbar. Spielerisch und von der Leidenschaft her, sterben die guten Spiele gefühlt so langsam aus.

Ich könnte da ein ganzes Buch drüber schreiben und mich stundenlang darüber auskotzen (sorry).
Aber ja, das ist einer der Gründe, warum es mich nervt, wenn diese Spiele auf der Stelle stehen bleiben und noch immer so viele Anhänger haben.
(Aber das ist natürlich mein Problem)
Würde mich gerne darüber weiter unterhalten, aber dann müssten wir wohl nen anderen Thread aufmachen um hier manchen Leuten den Thread nicht voll zu spamen. 😀
 

Spiritogre

Neuankömmling
Ah, meine Spielinteressen haben sich sicher im Laufe der Jahrzehnte auch gewaltig verändert. Noch so bis ca. 2005 war ich riesiger Fan von Point & Click Adventures aber heute sind sie mir einfach ein wenig zu langatmig. Es gibt immer noch einen Haufen, die ich immer mal nachholen wollte aber das steht inzwischen ganz weit hinten auf meiner Prioritätsliste.

Was die Repetitivität von Prügelspielen angeht, da muss ich zugeben, das ich auch bei vielen Titeln nur den Story-Modus durchspiele. Der Sinn moderner Prügelspiele liegt aber letztlich ja darin, ähnlich wie bei Titeln wie Dark Souls, starke Kombos zu erlernen und die Schwächen der einzelnen Gegner ausfindig zu machen. Das ging bei den einfachen Prügelspielen auf den Heimcomputern mit Joystick natürlich nicht mit nur einem Knopf sondern war damals den Spielhallen vorbehalten. Erst mit dem Einzug von vielen Knöpfen auf dem Gamepad kam da ab der 16 Bit Zeit ein gewisser Lernfaktor dazu. Mortal Kombat ist da ja ein populäres Beispiel. man musste wirklich stundenlang probieren, bis man einen Fatality herausgefunden hatte, heute, "dank" Internet ist das ja gegessen.

Das einzige aktuelle Spiel wo man traditionell mit Button-Smashing zumindest anfangs Erfolg haben kann ist aber letztlich nur noch Tekken. Das ist natürlich auch ein Problem beim Couch-Co-op. Wer die Mechaniken und Kombos kennt, der wischt halt mit jedem Button-Smasher den Boden auf, was es erforderlich macht, dass beide auf etwa gleichem Stand sind um wirklich Spaß zu haben.

Was das Stehenbleiben ansonsten angeht, deswegen ja mein Einwurf mit Soul Calibur 6. Dort gibt es zwei Story-Modi, den ganz traditionellen wo man eben nacheinander Kämpfe absolviert und dabei eine Geschichte erzählt bekommt und eben einen echten Rollenspiel-Modus. SC 6 hat einen unglaublich starken Charaktereditor, wo man sich eben seinen Kämpfer basteln kann. im RPG Modus reist man über eine Weltkarte, steigt mit jedem Kampf ein wenig im Level auf, bekommt stärkere Rüstungen und Waffen und erlebt halt eine Geschichte dabei. Das empfinde ich durchaus als innovativ und erfrischend.

Das populärste Prügelspiel ist ohnehin allerdings Super Smash Bros. aber das denke ich ist auch starke Geschmackssache und es ist extrem auf Multiplayer ausgelegt. Ansonsten kann man natürlich auch bei Spielen wie Tekken oder Street Fighter heute einfach online gegen andere spielen. Wozu dann allerdings auch viel Training und das verinnerlichen der entsprechende, Special Moves und Kombos gehört.

Mortal Kombat ist für mich auch nicht (mehr) sonderlich interessant. Der Hauch des "Verbotenen" bei MK ist lange verflogen, dafür ist der Gewaltgrad zu extrem und zu persifliert, detailliert, dass es mich eher aus dem Spiel rausreißt während diese Animationen laufen und der Ekelfaktor für meinen Geschmack auch einfach zu gewaltig ist.

Mikrotransaktionen, DLCs etc. mag ich auch nicht. MMOs ist wieder ein anderes Thema.

Zum ersten Punkt, ich kaufe spiele praktisch nicht mehr zum Release, das letzte war Persona 5 im Jahr 2017 für die PS3. Gerade bei z.B. Ubisoft mit Assassin's Creed warte ich sehr lange ab. So habe ich vor ein paar Wochen die AC Odyssey Ultimate Edition für 18 Euro im Sale bei Epic geholt statt eben für UVP knapp über 120 Euro. Ich verstehe schon, dass Spiele immer aufwendiger und teurer in der Produktion werden. Wing Commander 3 habe ich damals für stolze 120DM gekauft, was mein quasi teuerstes PC Spiel war, allerdings war es damals mit 5 Millionen Produktionskosten auch das teuerste Spiel aller Zeiten. Für diese 5 Millionen kann man heute vielleicht noch einen kleinen Indie-Titel produzieren, die großen Triple-A Titel kosten inzwischen oft 100 Millionen. Als Kompensation, dass diese Titel dann 10 Millionen Einheiten und mehr im Vergleich zu den 1 Millionen früherer Zeiten absetzen reicht das aber leider wohl nicht aus.
Nun ist aber ja das Problem, dass dank Internet-Möglichkeiten und Zeitdruck bei der Entwicklung Spiele unfertig erscheinen. Daher schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe, ich warte auf das fertige, gut funktionierende Spiel mit allen Inhalten und zahle nur noch einen Bruchteil.

Generell gebe ich für Spiele inzwischen aber nie mehr als 25 Euro aus, es sind in der Regel ja ohnehin nur Downloadspiele. Und man ist als Kunde zu sehr abhängig von den Plattformbetreibern. Das zeigt aktuell ja Agony Unrated, das mal eben einfach aus der Steam Bibliothek gelöscht wurde, eben gerade von Leuten, die das damals gekauft haben. Ich habe es sogar bei mir noch installiert werde aber nach dem Start der Exe aus dem Spieleordner sofort auf den Desktop zurückgeworfen. Da hilft dann tatsächlich nur ein Crack, was ja nicht Sinn der Sache ist. Oder was ja auch schon vorkam, die Lizenzen für die Musik war abgelaufen und so wurde der komplette OST durch neue Billig-Musik ersetzt.

MMORPGs sind für mich in erster Linie Entspannungstitel. Man kann sie hervorragend beim TV schauen nebenher zocken, eben weil man sich nicht die ganze Zeit auf das Spielgeschehen konzentrieren muss.
 
Zuletzt bearbeitet:

Bieberpelz

Frührentner
Toller Beitrag, danke :)

Ah, meine Spielinteressen haben sich sicher im Laufe der Jahrzehnte auch gewaltig verändert. Noch so bis ca. 2005 war ich riesiger Fan von Point & Click Adventures aber heute sind sie mir einfach ein wenig zu langatmig.
Das verstehe ich gut und geht mir ähnlich.
Gerade Point & Click Adventure ist eines der Genres, die sich am vielseitigsten und extremsten weiterentwickelt haben. Da gibt es mittlerweile unterschiedlichste Spiele, die man als "Adventure" (nicht mehr nur Point & Click) sehen kann. Natürlich gibt es Spiele, die sehr beim Original bleiben und sogar gut sind, wie Trüberbrook und Thimbleweed Park oder aber auch Spiele wie Heavy Rain und Detroid: Become Human, die eine ganz neue Form von Adventures liefern. Da ist man wirklich stark voran gekommen mit dem Genre.


Der Sinn moderner Prügelspiele liegt aber letztlich ja darin, ähnlich wie bei Titeln wie Dark Souls, starke Kombos zu erlernen und die Schwächen der einzelnen Gegner ausfindig zu machen.
Das sehe ich anders.
Viele Spiele werden natürlich genau damit begründet, man braucht gewisse Skills und Fertigkeiten der Geschicklichkeit, um besser zu werden. Das macht so ein Spieldesign in meinen Augen aber kein Stück besser. Schließlich ändert sich dadurch kaum etwas. Gerade im Bereich Dark Souls muss ich widersprechen, denn dort geht es um viel mehr als Skills. Ich selbst habe keine Skills, der Zug ist mit dem Alter abgefahren. Dark Souls lernt einem hingegen, das Spiel zu erlenen, lehrt Deduld und Beobachtung. Man wird eben besser mit der Zeit, auch wenn man selbst nicht so gut ist. Sekiro war da leider nicht mehr so. Aber Dark Souls liefert so viel mehr, was es zu einem sehr spannenden Spielprizinip macht. Es ist das Mysteriöse, die Welt, vor allem das Welt-Design, der Motivationsfaktor und vieles mehr. Das ist am Ende ein aufwändiges und vielseitiges Spiel, was mit einfachen "Knöpfe drücken" nicht klappen kann. Taktik ist wichtiger.


Mortal Kombat ist da ja ein populäres Beispiel. man musste wirklich stundenlang probieren, bis man einen Fatality herausgefunden hatte, heute, "dank" Internet ist das ja gegessen.
Ich habe es nie geschafft, einen Fatalaty herauszufinden. Das ist ja wie ein 6er im Lotto, da Mal eben 10 Tastenkombinationen herauszufinden. So etwas hat man damals durch Freunde, die es einem aufgemalt haben oder durch Cheat-Hefte bekommen :D Junge, waren das noch Zeiten :ROFLMAO:

Das populärste Prügelspiel ist ohnehin allerdings Super Smash Bros. aber das denke ich ist auch starke Geschmackssache und es ist extrem auf Multiplayer ausgelegt.
Smash Bros ist auch so eines der Mysterien, die ich noch nie verstanden habe.
Überladene Prügelei, die mir nie etwas gegeben hat.

Generell gebe ich für Spiele inzwischen aber nie mehr als 25 Euro aus, es sind in der Regel ja ohnehin nur Downloadspiele.
Da ich nur Konsole spiele, habe ich die meisten Spiele auch als Disc. Aber das wird auch sogar bei mir weniger.
Mache es da mittlerweile wie bei der Musik. Was ich besonders finde, kommt ins Regal/Vitrine und wird dafür auch gekauft. In der Collectros Edition, falls möglich. Zelda, Elex und c.o.

MMORPGs sind für mich in erster Linie Entspannungstitel.
Ist für mich auch so ein rotes Tuch. Habe damals Programme für Ragnarök Online programmiert und als jemand aus unserem Team gestorben ist, haben die ganzen Leute das im Nachruf abgefeiert, weil er ja aus einer feindlichen Gilde war oder weil es denen nicht gepasst hat, das wir Vorteile für alle Öffentlich gemacht haben.

Ich kenne die meisten Games dieser Art nicht als entspannt. Weil man meist von anderen abhängig ist, immer am Ball bleiben muss, um mit den Leuten mithalten zu können und so weiter. Keine Ahnung welche MMOPGs da anders sind. Aber ein Spiel, das ich beim TV gucken spielen kann, empfände ich gemeinsam schon unentspannt. Aber so unterschiedlich sind die Geschmäcker :)

Aber ein echt toller Beitrag, danke dafür :)
 

AlterZockherr

liebt 4k/60fps Gaming
Ich kann dazu nur sagen, dass mir Street Fighter zu SNES-Zeiten mal Spaß gemacht hat. Ein großer Fan war ich nie, aber ich hab da immer gerne mal reingeschaut. Heute finde ich es eher albern und fremdschämig. Vor allem wegen der Kommentare im Spiel. Das fühlt sich für mich immer so an, als würden die Spiele immer noch für 14jährige programmiert.
 
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