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Don't Switch to Zelda - Laberthread

Kindra

Frührentner
Sponsor
Aber Chibi bezieht das denke ich ja nicht nur auf Kämpfe, sondern allgemeiner, eben auch auf's Erkunden (in Form des Kletterns). Dort kann man Ausdauer genauso "aushebeln", wenn man beim Klettern einfach immer wieder Ausdauer mampft.

Ein Survival Mode wäre hier eine gute Lösung gewesen, die verhindert, dass Link unendlich viel essen kann und was so ein Modus nicht noch alles haben kann. So vergrault man dann nicht die jüngeren oder casualigeren, die so viel essen wollen wie'ses brauchen.
 

Krulemuk

Frührentner
Beim Klettern fand ich es aber - wie gesagt - angemessen. Wer eine solche Vorbereitung leistet, darf ruhig belohnt werden. Ich persönlich fand in meinen Playthroughs Aussdauertränke immer extrem wertvoll.

In Kämpfen fand ich es viel krasser, weil man sich da einfach mehrfach im Menü vollfressen kann und dafür noch nicht mal irgendwelche besonderen Ressourcen haben muss. Dadurch habe ich Weltbosse erlegt, für die ich eigentlich noch viel zu schwach war (bzgl Herzen & Rüstung).

Optional einen Survival-Modus anzubieten, wäre wahrscheinlich ziemlich cool. Man könnte dann auch Tränke gegenüber Speisen aufwerten, weil man für Letztere halt auf dem Boden stehen oder außerhalb des Kampfes sein muss, Tränke aber tatsächlich weiterhin einfach im Notfall "einwerfen" kann. Da haben sie tatsähclich ein bisschen Potential verschenkt. Das hätte man im Mastermodus statt stärkerer goldener Gegner machen sollen.
 

Kindra

Frührentner
Sponsor
Das schlimmste am Master Mode ist eh, dass Gegner, die kurz nicht mehr getroffen wurden, ihre HP regenerieren. Eine Mechanik, die meines Erachtens im völligen Widerspruch zur Grundmechanik des Spiels steht - kaputtbare Waffen. :ugly: Man kämpft dann nicht mehr gegen die Gegner, sondern gegen das Spiel. So war jedenfalls mein Eindruck vom Master Mode xD
 

Wulgaru

Pförtner des Altenheims
Also ich muss sagen, dass ich bei meinem zweiten Playthrough von Tears (und erstem durchspielen) gar nicht wirklich übers kochen nachgedacht habe. Ich habe irgendwie viel stärker auf die Mechaniken gesetzt, die einem das Spiel bietet. Wenn ich noch irgendwo nicht hochkomme ist das halt so. Ich finde es albern mit einem Ausdauerring und 10 Ausdauertränken die steilsten Sachen hochzukommen. Klar, fein das es möglich ist so zu spielen, aber mir ist das zu aufwendig und es zerstört den Spaß. Auch in den Kämpfen kann man sehr viel ausgleichen....dadurch das man einfach gut kämpft und so komisch das klingt, habe ich das bei diesem Run teilübergreifend eigentlich das erste mal gemacht.

Ich hatte mir zum Beispiel vor dem Finale dann mal vorgenommen ein paar Sachen zu kochen, habe dann aber ernsthaft vergessen was gegen corruption zu machen, sodass es völlig nutzlos war und ich eigentlich schon bei Beginn des Bossbattles nur mit drei Herzen am Start war. Das hat tatsächlich Spaß gebracht, auch wenn ich das nicht unbedingt wiederholen muss.

Was ich bei den Schreinen im Vergleich zu Breath noch einmal fand, war die Vielfältigkeit mit denen man sie erledigen konnte. Da ging wirklich einiges, wenn man diverse Sachen gebaut hat. Mag ich natürlich falsch in Erinnerung haben, werde Breath diesen Sommer mal angehen. In Tears war ich aber wirklich überrascht was für absurde Sachen da funktioniert haben. Gerade weil meine Bauergebnisse eher wie "tötet mich" aussehen, aber trotzdem das gemacht haben, was ich von ihnen wollte.
 

Levi

Pförtner des Altenheims
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Gerade weil meine Bauergebnisse eher wie "tötet mich" aussehen, aber trotzdem das gemacht haben, was ich von ihnen wollte.
danke für die Erheiterung am Morgen :D

Ansonsten: pro Waffen Degeneration.
in BotW vielleicht etwas übers Ziel hinaus geschossen, aber grundsätzlich ein gutes Mittel um den Spieler dran zu erinnern, dass es mehr als nur das +50 Schwert gibt.
 

Levi

Pförtner des Altenheims
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Da auch das master Schwert irgendwann mal zeitweise den Geist aufgibt: jor.
bzw gegen normale Gegner das andere Waffen auch einfach mal stärker sein können.
 

Wulgaru

Pförtner des Altenheims
Also ich muss sagen das ich immer so schnell wie möglich versuche das Masterschwert zu holen und danach die anderen Waffen nur in den Pausen einsetze. Ich habe mich dran gewöhnt, aber ich brauch das kaputtgehen nicht, wobei ich das bei Schilden noch wesentlich nerviger finde, weil das da noch was damit zu tun hat wie gut man blockt (je schlechter desto schneller).
 

Kindra

Frührentner
Sponsor
Ich dagegen habe das Master Schwert fast nie benutzt. Es gibt zu viele Waffen, die besser sind. Die Spiele haben das Master Schwert für mich ordentlich "entwertet" bzw. "entmystifiziert". Es ist in BotW/TotK nur eine Waffe unter vielen und geht prinizipiell genauso kaputt wie andere Waffen, nur dass es sich dann wieder "zusammensetzt". Im BotW-DLC konnte man das Master Schwert ja sogar verbessern, aber da war das Problem für mich immer: Wenn ich den DLC durchgespielt habe und dann ein tatsächlich gutes Master Schwert bekomme, dann ist das Spiel so gut wie ausgespielt. Nach 300-500 Stunden kann ich doch mit ner neuen Waffe nix mehr anfangen.

Man hätte die Waffe mit ein paar mehr Vorzügen ausstatten können, auch wenn es schon einige gibt:
  • Statt kaputtzugehen, repariert es sich von allein.
  • Hat man alle Herzen voll, verschießt man damit den bekannten Laser
  • Die Waffe ist stärker gegen bestimmte Gegner und Bosse
Obwohl das Master Schwert im Endboss-Kampf von TotK endlos haltbar wird, ist es insgesamt trotzdem schwächer als in BotW. In TotK hat das Schwert sogar noch mehr narratives Gewicht als in BotW.
 
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