In dem ganzen Mobile-Kontext könnte man sich übrigens das hier mal durchlesen, wenn englische Texte kein Probem darstellen:
Es mag sicherlich grade in unseren Kreisen gewisse Vorurteile gegen Mobile - und Free2Play-Spiele geben. Aber die kommen halt auch nicht von ungefähr, wenn man sich solche Lektüre und ähnliches regelmäßig liest, weil man sich für Spielehobby über das reine Spielen hinaus interessiert.
Mir war schon lange klar, dass die Mobile-/F2P-Entwickler nach sogenannten Walen jagen, aber das Ausmaß, das in diesem Artikel beschrieben wird, hat mich dann schon erschreckt.
Alleine der Gedanke, dass man für ein einzelnes Spiel einen persönlichen Account Manager haben kann, der einen auf der einen Seite mit Geschenke und Teilnahmen an Verlosungen überhaupt, aber einen dann auch regelmäßig anruft, um zu fragen, wass den nicht Ordnung ist, wenn man mal weniger Geld ausgibt, jagt mir einen kalten Schauer über den Rücken.
In dem Artikel sind Sätze drin, die ich zweimal lesen musste, um sie glauben. Ich habe die der Einfachheit halber mal übersetzt.
"Wir haben bei Zynga so viel mit dem VIP (Anm.: Programm) experimentiert. Wir wissen, was die Kontakfrequenz ist. Wir wissen, zu welchen Zeiten wir anrufen müssen. Wir wissen genau, wen wir anrufen müssen und wann. Wir wissen, wer eine höhere Neigung hat, für unsere Anrufe anfälliger zu sein."
"Sie (Anm: Zynga) identifizieren außerdem Spieler, die ihre Spielzeit verringert haben. Zum, Beispiel einen Pokerspieler, der normalerweise 50 Hände pro Tag spielt, dies aber zuletzt auf 20 Hände verringert hat. Diese bekommen einen Anruf von einem Account Mananger, der einem Skript folgt, um sie "zurück auf die Strecke zu bringen"."
Das ist halt in einem Maße manipulativ und aggressiv, das ich mir bisher nicht vorstellen konnte.
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Es mag sicherlich grade in unseren Kreisen gewisse Vorurteile gegen Mobile - und Free2Play-Spiele geben. Aber die kommen halt auch nicht von ungefähr, wenn man sich solche Lektüre und ähnliches regelmäßig liest, weil man sich für Spielehobby über das reine Spielen hinaus interessiert.
Mir war schon lange klar, dass die Mobile-/F2P-Entwickler nach sogenannten Walen jagen, aber das Ausmaß, das in diesem Artikel beschrieben wird, hat mich dann schon erschreckt.
Alleine der Gedanke, dass man für ein einzelnes Spiel einen persönlichen Account Manager haben kann, der einen auf der einen Seite mit Geschenke und Teilnahmen an Verlosungen überhaupt, aber einen dann auch regelmäßig anruft, um zu fragen, wass den nicht Ordnung ist, wenn man mal weniger Geld ausgibt, jagt mir einen kalten Schauer über den Rücken.
In dem Artikel sind Sätze drin, die ich zweimal lesen musste, um sie glauben. Ich habe die der Einfachheit halber mal übersetzt.
"Wir haben bei Zynga so viel mit dem VIP (Anm.: Programm) experimentiert. Wir wissen, was die Kontakfrequenz ist. Wir wissen, zu welchen Zeiten wir anrufen müssen. Wir wissen genau, wen wir anrufen müssen und wann. Wir wissen, wer eine höhere Neigung hat, für unsere Anrufe anfälliger zu sein."
"Sie (Anm: Zynga) identifizieren außerdem Spieler, die ihre Spielzeit verringert haben. Zum, Beispiel einen Pokerspieler, der normalerweise 50 Hände pro Tag spielt, dies aber zuletzt auf 20 Hände verringert hat. Diese bekommen einen Anruf von einem Account Mananger, der einem Skript folgt, um sie "zurück auf die Strecke zu bringen"."
Das ist halt in einem Maße manipulativ und aggressiv, das ich mir bisher nicht vorstellen konnte.
