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Commodore Amiga Neuauflage

StephanKo

Kaffeefahrtpendler
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Mein A500 Mini kam gestern dann auch an...und wurde natürlich auch direkt angetestet :D Hier ein Fazit nach einigen Stunden, in denen ich größtenteils wunderbar in Erinnerungen geschwelkt habe; ganz perfekt ist der A500 aber nicht, dazu gleich mehr.

Fangen wir mal mit dem Gerät selbst und den Peripheriegeräten an. Der A500 Mini kommt in einer schicken Pappschachtel an die schon direkt Lust auf mehr macht. Vorne ist natürlich der A500 Mini abgebildet, dazu noch einige Figuren aus Zool, Alien Breed und Worms, also auch alles Figuren die man als Amiga Liebhaber wohl kennt. Hinten dann noch mal Screenshots aller Spiele. Schick.

Beginnt man mit dem Auspacken, kommt als erstes der A500 Mini selbst. Und er ist wirklich eine schöne Miniaturnachbildung es originalen A500. Persönlich hätte ich ihm noch ein paar cm mehr und größere Tasten gegönnt, auch wenn die ja nur Gimmick sind. Aber es passt soweit alles und ist recht detailverliebt. Auch finde ich die Qualität für den Preis absolut wertig.

Weiterhin finden wir eine Kurzanleitung in mehreren Sprachen, die A500 Mini Maus , ein A500 Mini Gamepad und ein HDMI und Netzkabel in der Packung. Das Netzzeil selbst nicht, wie bei den Mini Varianten reicht hier ein normales USB Aufladegerät vom Handy aus.

Die Amiga500 Maus: ist dem Original nachempfunden, aber etwas kleiner. Und gemäß heuterer Technik natürlich nicht mehr mit einer Rollkugel ausgestattet. Gibt da nicht viel zu bemängeln. Ein Scrollrad gibt es nicht, dieses hatte das Original ja aber auch nicht.

Das A500 Mini Gamepad: Ein Gamepad? Ja. Beim C-64 Mini lag noch eine Kopie des Quickjoys bei, hier hat man sich für eine Abwandlung des CD32 Pads entschieden. Das verwundert im ersten Moment, denn standardmäßig dürften die meisten A500 Nutzer seinerzeit einen Joystick genutzt haben. Zwar konnte man am Amiga auch Konsolenpads wie das vom Mega Drive nutzen, dass dürfte aber eher selten gewesen sein.

Grundsätzlich hat das aber schon seinen Nutzen. Denn das Gamepad lässt sich frei konfigurieren und bietet mit vier Knöpfen und zwei Schultertasten sowie eine Menü und Home Taste einige Tasten mehr, als ein Standardamigaspiel benötigt. Das ist hier nicht unwichtig. Denn, im Gegensatz zum C64 waren viele Spiele auf dem Amiga mit einer Maus in Kombination mit Tastatur spielbar. Und auch bei joystickbasierten Spielen braucht man ab und an dennoch die Tastatur. Mit der Konfigurationsmöglichkeit kann man nun einige Tasten der virtuellen Tastatur auf dem Gamepad nutzen. Das ist bei den beiliegenden Spielen nicht wirklich relevant. Wer aber weitere Spiele hinzufügt, wird beispielsweise bei Microsprose Soccer am Anfang erstmal ein Auswahlmenü bekommen, in dem man die Taste 1 oder 2 für den jeweiligen Modus auswählen muss. Bei allen beiliegenen Spielen kann man zwar die virtuelle Tastatur nutzen, aber dies ist nicht unbedingt bei allen Spielen der Fall, die man noch auf den USB Stick lädt.

Die Qualität des Gamepads würde ich als angemessen bezeichnen. Man kann damit spielen, ich persönlich finde aber zumindest in meiner Erinnerung, dass bei einigen Spielen ein Joystick genauere Arbeit liefert, gerade bei der diagonalen Steuerungsvariante. Es sollen aber die meisten Gamepads unterstützt werden, hier muss ich mich aber selbst erst einlesen.

Die Spiele: Zunächst zu den beiliegenden 25 Spielen. Die wurden gut auf das A500 Mini angepasst und laden einiges schneller als die Originale seinerzeit. Man kann sie direkt beim Start einzeln auswählen, erhält hierzu ein paar kurze Infos zum Spiel, alles direkt im Hauptmenü des A500 Mini, welches allgemein schön und stimmig aufgemacht wurde.

Welche Spiele beiliegen, kann man hier nachlesen. Ich werde jetzt nicht auf jedes Spiel einzeln eingehen; es sind einige Klassiker wie Speedball 2, Worms oder Alien Breed dabei, aber auch ein wenig "Füllmaterial", Qwak, Dragons Breath oder Arcade Pool beispielsweise würde ich jetzt nicht wirklich als Klassiker bezeichnen. 25 Stück sind jetzt auch nicht gerade viel, die Klassiker von Microprose (Civilization, Railroad Tycoon), Cinemamware (It came from the Desert, TV Sports, Rocket Ranger) oder die LucasArts Adventures sind nicht dabei.

Ich bin jetzt kein Retrohardwareexperte hoch drei, aber ich denke die Emulationsumsetzung dürfte für die meisten Spieler, welche einfach nur die klassiche Zeit wieder aufleben lassen, absolut reichen. Speedball 2 beispielweise, läuft für mein Empfinden absolut so wie damals. Das gilt eigentlich für alle Spiele. Sicher mag das Original noch genauer sein. Aber ehrlich, die Unterschiede dürften wenn wohl nur absolute Hardwareexperten nachvollziehen. Ich finde die Emulation auf jeden Fall gelungen.

Nun möchte der wahre Amigafan natürlich gerne auch weitere Spiele darauf spielen. Dafür hat der Entwickler die Möglichkeit gegeben, dass man sich Amiga Spiele im WHD Load Format auf einen USB Stick laden kann. Das geht relativ unkompliziert, ist aber rechtlich ein wenig heikel. Denn grundsätzlich kann man sich von seinen eigenen Originalspielen natürlich entprechende WHD Load Images anfertigen; allerdings ist das gerade für diejenigen die einfach nur kurz eine Runde spielen wollen, eine recht umfangreiche Sache, zumal man meines Wissens ja auch erstmal die Orinalimages laden muss.

Nun leben wir ja aber im Zeitalter des Internets und ganz ehrlich, wer Google bedienen kann, findet ensprechende Images ohne Probleme. Es gibt auch einige Seiten wo man sich die Spiele legal runteladen kann, beispielseise Amigaland.de. Da liegen die Spiele aber im recht weit verbreiteten .adf Format vor, und dieses Format wird wohl erst in Zukunft unterstützt werden.

Kurz, das meiste was man findet ist entweder nicht legal oder mindestens eine Grauzone. Das sei jedem selbst überlassen, Links kann ich aber deswegen natürlich nicht posten. Wie aber bereits erwähnt, wer danach sucht findet zig Quellen. Das ganze auf den Stick zu ziehen ist dann auch recht unkompliziert, Youtube soll in der Not auch eine gute Quelle sein ;)

Es sei aber noch gesagt, dass zum jetztigen Zeitpunkt viele der Spiele noch nicht so optimiert sind wie bei den beiligenden Spielen.


Lob und Kritik:

Lohnen sich die knapp 130 Euro für den A500 Mini? Diese Frage kann wohl jeder nur selbst für sich beantworten. Und es kommt auch ein wenig drauf an, wie weit man ihn denn nutzen will.

Ein wenig habe ich schon zu bemängeln. So könnten die Kabel der Maus und des Gamepads länger sein. Wer an einem Monitor am Schreibtisch sitzt, der dürfte damit weniger ein Problem haben. Heutzutage nutzen aber gerade Konoleros eher den Fernseher und da ist der Platz bis zur Couch natürlich ein Thema. Das beiliegende HDMI Kabel ist jetzt auch nicht allzu lang. Ggf. sollte man hier mit dem Kauf eines längeren HDMI Kabels liebäugeln, sofern man an der Couch ein Aufladegerät hat, denn auch dieses Kabel ist bekanntlich nicht allzu lang.

Dann die USB Ports. Der A500 Mini hat drei davon; ein vierter wäre wünschenswert gewesen. Einen Port braucht die Maus, einen das Gamepad und einer wäre dann für eine anschließbare Tastatur ODER einen Spiele USB Stick gedacht. Wer gerade die letzte Option nutzt, wird öfters mal zwischen Tastatur und Gamepad switchen müssen. Ein Civilization beispielsweise benötigt zwingend Tastatur und Maus. Es gibt zwar die Möglicheit der virtuellen Tastatur am Seitenrand, aber allein schon wegen des Ziehens der eigenen Einheiten wäre das auf Dauer unkomfortabel.

Das sind natürlich Dinge für Personen, die die weiteren Möglicheiten des A500 Mini nutzen wollen. Mit den beiligenden Spielen dürfte es da keine Problematiken geben. An Einstellungen für den Bildschirm gibts auch Möglichkeiten diesen anzupassen, hier hätte ich mir aber noch ein paar Möglicheiten mehr gewünscht. Gerade wer weitere Spiele lädt, wird sich erstmal ein wenig mit Optimierugen auseinandersetzen. Standardmäßig wird das ganze in 720p ausgegeben. AGA Spiele werden ebenfalls unterstützt.

Machen die alten Spiele denn überhaupt noch Spaß? Oh ja! Der Amiga 500 war größtenteils ja vor der beginnenden Ära, lediglich ein paar Spiele wie Gloom oder das beiliegende Alien Breed 3D waren darauf ausgelegt. Und ganz ehrlich, der Bereich war nie die Stärke des A500. Das hat aber auch den Vorteil, dass viele Spiele auch heute noch recht ansehlich aussehen. Die Cinemawarespiele beispielsweise.

Und manche Spiele sind halt zeitlos. Ein Speedball 2 beispielsweise, gestern meine hauptsächliche Wahl. Ein wahrer Klassiker der Bitmap Brothers, allein schon das Intro mit dem fetzigen Sound. Da war ich seinerzeit ziemlich gut drin, sowohl Cup als auch die Liegen wurden gewonnen. Nun, damals uns heute. Sicher ist auch das Gamepad nicht ganz unschuldig daran, ich vermisse da meinen Quickjoy II und gerade im Cup ist das Spiel jetzt auch nicht übermäßig einfach. Runde 1 gegen die Violent Desires konnte noch gewonnen werden, Damocles in der zweiten Runde hat mir aber die Grenzen aufgezeigt. Revanche!

Es gibt aber auch Spiele, bei denen man lieber in den Erinnerungen schwelgen bleibt, Manchester United Europe beispielsweise. Das war vor Sensible Soccer das Fussballhighlight in meiner Sammlung. Zwar war die Steuerung gewöhnungsbedürftig und das Spiel in der Presse auch nicht ganz unumstritten. Aber die Grafik! Boah, sah das damals gut aus. Ich hatte den Amiga noch nicht allzu lang, war also noch C-64 Spiele gewohnt. Heutzutage, nun ja. Die Grafik ist zwar immer noch anschauenswert, aber dieses Merkmal sticht halt nicht mehr. Und spielerisch war es seinerzeit schon limitiert und eher als Kick an Rush anzusehen. Die umständliche Steuerung tut ihr übriges.

Ein weiterer Liebling war Microsprose Soccer. Kein Wunder, schließlich ist es ja auch so gesehen der Vorgänger von Sensible Soccer und programmiert von Sensible Soccer. Realismus war hier fern, man konnte (und musste) grätschen was das Zeug hielt. Halten ist ein gutes Stichwort, den Torhüter musste man selbst steuern! jahrelang bin ich da spätestens im Halbfinale gescheitert, egal ob auf C-64 oder Amiga. Erst später am Emulator konnte ich tatsächlich mal eine Weltmeisterschaft gewinnen. Ein Klassiker, der auch eine große Fanbasis hat; bis zur WM 2006 gab es Fanupdates mit den jeweils für die WM qualiizierten Mannschaften. Am A500 Mini aber leider etwas zu schnell bzw. mit wechselnder Geschwindigkeit laufend. Hier wäre eine Funtion wünschenswert, wo man den A500 Mini auf verschiedene Konfigurationen wie 512 kb/1 MB manuell einstellen könnte.


Fazit: Wer einfach mal ein wenig klassische Retroluft schnuppern mag und wem die 25 vorinstallieten Spiele ausreichen, der dürfte mit dem Gebotenen vollkommen zufrieden sein. Die Spiele lassen sich unkompliziert über den nett aufgemachten Startscreen starten und haben geringe Ladezeiten bei den Originalen. Das liegt auch daran, dass man hier auf das WHDLoad Prinzip baut, in dem die Spiele quasi als Festplattenvarianten angeboten werden. Der genutze Emulator macht seine Sache gut. Sicher wird man nie die 100% Kompatibiliät des Originals erreichen, für den Otto-Normalspieler gibts hier aber am Gebotenen nichts auszusetzen.

Preislich finde ich die geforderten 130 EUR noch im Rahmen, der Mini ist schön und detailliert desingt, Maus und Gamepad würde ich auch nicht als Billigware sehen, wobei ich weiterhin einen Joystick bevorzuge.

Für viele Nutzer werden aber wohl weitere Spiele eher interessant sein. Und auch wenn die Installation via USB Stick recht unproblematisch ist (eine Anleitung hierzu findet sich zuhauf auf YouTube oder aber auch auf der offiziellen Homepage), hier wird man je nach Spiel ein wenig Feinjustierungen vornehmen müssen. Zumal manche WHLoad Files Probeme mit dem A500 Mini machen.

Amiga Enthusiasten könnten ggf. auch auf einen A500 Maxi hoffen, wobei der noch nicht angekündigt wurde. Zumindest beim C-64 gab es ja aber eine entsprechende Variante. Denn die virtuelle Tastatur ist nett, ersetzt aber hinsichtlich Komforts keine vollständige Tastatur, die ich für einige Spiele empfehlen kann (USB-Tastaturen sind anschließbar).

Ich denke aber auch, für den A500 Mini werden noch Updates folgen. Zum Beispiel die Einbindung von .adf Dateien. Bleibt abzuwarten was da noch kommt.

Bin ich also zufrieden mit dem A500 Mini? Ja. Mir macht das Eintauchen in die alten Klassiker viel Spaß. Dafür braucht es sicher keinen A500 Mini, da gäbe es auch andere Möglichkeiten. Aber die Minivariante des A500 ist eine gute, unkomplizierte und einfache Variante um alte Klassiker wieder auferleben zu lassen :)
 

Arno

Aushilfe der Essenausgabe
Danke für das tolle Review. Meiner kommt hoffentlich morgen, dann berichte ich auch mal. Dann aber kürzer, du hast ja schon alles gesagt 😄
 

StephanKo

Kaffeefahrtpendler
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Bin mal auf deinen Bericht gespannt @Arno :)

Ich habe jetzt gestern soweit noch meinen USB-Stick fertig gemacht. Praktisch hierbei ist, dass manden ja auch frei mit Ordnern etc. erstellen kann, so das auch eine gewisse Übersicht da ist.

Mit den Bildschirmeinstellungen muss ich mich noch ein wenig einarbeiten, sehr schön ist aber, dass man eigentlich für jedes Spiel eine eigene Joypadkonfiguration hinterlegen kann. Die braucht man auch, da bei eigens hinzugefügten Spielen teils die virtuelle Tastatur nicht startet.

Apropos Joypad: Da werde ich die Tage mal die Pads vom Mega Drive/PS/SNES Mini austesten. Ersterer wäre mein Favorit, da ich mit dem Original damals auch auf dem Amiga gespielt habe, hat aber halt auch nur vier Knöpfe, die somit für die beiden Feuertasten, Menü und Starttaste belegt wären. Das beiliegende Joypad ist wie erwähnt bereits okay, wahrscheinlich sinds eher meine Hände, die so klassiche Pads mit Steuerkreuz einfach nicht mehr gewohnt sind.

Gibt inzwischen ja auch einige Testberichte, die größtenteils positiv sind. Da bleibe ich auch bei; klar hat das Ding Imputlags, wie eigentlich jede Retrokonsole, die auf Emulation ausgelegt ist. Aber für den Otto-Normalspieler fallen die nicht ins Gewicht, wie ich finde. Ein Speedball II beispielsweise, da merkt man das nicht wirklich. Für die geforderten 130 EUR bekommt man immerhin auch das Komplettpaket auf A500 Mini und brauchbarem Gamepad sowie Maus und virtueller Tastatur. Ein paar Einstellungen beim Bildschirm wären schön, ich hoffe hier noch auf Updates.

Den meisten dürfte es wohl eher darum gehen, schnell und unkompliziert ein wenig in Erinnerungen der (tollen!) Amiga Zeit zu schwelgen..dafür verrichtet der A500 seine Sache gut :)
 

Arno

Aushilfe der Essenausgabe
Also ich bin erst jetzt zum Update gekommen, aber die Version 1.1.1 finde ich echt gut.
Besonders die ADF-Unterstützung natürlich und Hot Crop sind super.
Und das Switchen der Joysticks/Gamepads während des Spiels ist auch hilfreich.

Was für Features fehlen jetzt eigentlich noch?
Bei mir sind erst mal keine Wünsche mehr offen. :)
Bei euch?

Hier habe ich die neuen Funktionen mal getestet:
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