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C64 Maxi - (Commodore 64)

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knusperzwieback

knusperzwieback

Rat der Weisen
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Heftig wie teuer das Floppylaufwerk im Vergleich zur Datasette war. Ich wusste es war schon einiges mehr, da ich mir das Teil erst nach langer Datasett-Nutzung leisten konnte. Mein Cousin in den Alpen hatte gleich von Mama und Papa das Komplettpaket bekommen. Man ging das fix bei ihm mal eben ein Spiel laden.

Gespielt haben wir dann aber eh fast jeden Abend nur Space Taxi im Wechsel.

Hab gerade mal nach einer Preisliste geschaut. Schon mächtig heftig. *g*
 
Moengel

Moengel

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Ja genau, und gekauft hat man das ganze bei Quelle oder Karstadt. Und zwar direkt vor Ort. Dann im Bus heimgeschleppt, und jeder hat neidisch geklotzt.
 
remaxx

remaxx

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Wahnsinn, was damals eine einfache Diskettenbox gekostet hat. In Zeiten von Globalisierung und Amazon undenkbar, solche Preise aufzurufen. ;)
 
knusperzwieback

knusperzwieback

Rat der Weisen
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Laut Beschreibung des Diskettenkastens (14) ist der ja auch zur diebstahlsicheren Aufbewahrung von Disketten gemacht. Gute Schlösser kosten halt Geld. :geek:
 
remaxx

remaxx

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...ist der ja auch zur diebstahlsicheren.....
:LOL: ....sprach er und zack war das Teil unterm Arm rausgetragen und mit nem Schraubendreher geöffnet. Ernsthaft: Damals wurde der Krempel halt noch Made in Germany gelabelt/produziert, daher auch die Preise.
Ich selber hatte nie einen C64. War Mitte 1986 mit einem C128D am Start, wobei zu 99% eh nur der 64er Modus genutzt wurde. Als "großer Bruder" hatte sich der C128 ja nie wirklich durchgesetzt. Da stand ja schon der erste Amiga, also 16bitter, in den Startlöchern.
Btt: Hatte mir den Maxi ebenfalls Ende letzten Jahres zugelegt. Ist eine tolle Alternative zum ollen Krempel, der oft genug eh rumzickt.
 
knusperzwieback

knusperzwieback

Rat der Weisen
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So, meiner ist jetzt auch mal provisorisch aufgebaut. Muss mal schauen wie ich das gute Stück optisch ansprechend(er) unterbringen kann.

 
StephanKo

StephanKo

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Mein damaliger C64 II war auch von Quelle, da kann ich mich noch gut dran erinnern. Er kostete, für mich als 10 jähriger natürlich ein nicht bezahlbares Vermögen, aber ich hatte als Einzelkind eine recht spendable Familie, gerade zu Weihnachten :)

Und, fast jeder hatte bei mir im Freundes und Familienkreis einen C64, die Spiele waren also auch nicht das Problem :D

Zwar wurden auch Originale gekauft, meistens im Huma in der weiteren Gegend, in meinem Dorf gab's gerade mal einen Supermarkt..aber da war dann auch die ein oder andere Enttäuschung dabei. Viele Spiele hatten so wunderschöne Screenshots drauf..die natürlich meist die Amiga oder Atari St Version zeigten :D
 
knusperzwieback

knusperzwieback

Rat der Weisen
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Ich war noch nie ein großer Freund vom Competition Pro und somit auch nicht vom Nachbau. Fand das schon damals eine komplette Fehlkonstruktion naja fast. Stabil waren sie zwar ungeheuer, aber das wars dann auch. So ein Teil locker in der Hand zu halten und zocken ging einfach bei mir nicht. Und auf den Tisch stellen war genau so blöde, weil ich das Teil immer krampfhaft am umkippen hindern musste. Hatte aber auch schon damals Probleme mit den Sticks vom Atatri 2600. Kumpel konnte damit wunderbar zocken - für knusper gabs Handkrämpfe und Gelenkschmerzen. 😬 Gott sei Dank gab es den Quickshot. Saugnäpfe auf den Tisch und gut wars. :D

Als dann das SNES ins Haus kam und Gamepads hatten war ich heil froh. Stundenlanges zocken ohne Schmerzen... außer die blutunterlaufenen Augen, wenn man sich mal wieder die Nacht um die Ohren geschlagen hat. Daher hab ich mir jetzt beim großen A 2 Gamepads



bestellt damit ich wieder gemütlich in liegender Position zocken kann - und falls mal ein Kumpel vorbei kommt und auch an Midlifecrisis leidet können wir zusammen zocken. :geek:

EDIT: Ne, ernsthaft. Ich frage mich bis heute, wie man mit ein Competition Pro zocken kann, ohne das einem nicht nach spätestens 15 Minuten die Hände abfallen. *g*
 
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StephanKo

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Ich war noch nie ein großer Freund vom Competition Pro und somit auch nicht vom Nachbau. Fand das schon damals eine komplette Fehlkonstruktion naja fast. Stabil waren sie zwar ungeheuer, aber das wars dann auch. So ein Teil locker in der Hand zu halten und zocken ging einfach bei mir nicht. Und auf den Tisch stellen war genau so blöde, weil ich das Teil immer krampfhaft am umkippen hindern musste. Hatte aber auch schon damals Probleme mit den Sticks vom Atatri 2600. Kumpel konnte damit wunderbar zocken - für knusper gabs Handkrämpfe und Gelenkschmerzen. 😬 Gott sei Dank gab es den Quickshot. Saugnäpfe auf den Tisch und gut wars. :D

Als dann das SNES ins Haus kam und Gamepads hatten war ich heil froh. Stundenlanges zocken ohne Schmerzen... außer die blutunterlaufenen Augen, wenn man sich mal wieder die Nacht um die Ohren geschlagen hat. Daher hab ich mir jetzt beim großen A 2 Gamepads



bestellt damit ich wieder gemütlich in liegender Position zocken kann - und falls mal ein Kumpel vorbei kommt und auch an Midlifecrisis leidet können wir zusammen zocken. :geek:

EDIT: Ne, ernsthaft. Ich frage mich bis heute, wie man mit ein Competition Pro zocken kann, ohne das einem nicht nach spätestens 15 Minuten die Hände abfallen. *g*

Mit dem Competion Pro bin ich selbst auch nie zurecht gekommen, meine Wahl war meist ein Quickjoy II Turbo :) Ja, der Competition Pro war um einiges stabiler, aber er war einfach nicht mein Ding. Später kam dann am Amiga der Übergang zu den Gamepads, genauer gesagt das Mega Drive Gamepad, da ich zeitgleich den Mega Drive angschafft hatte. Am PC gings dann mit dem Gravis Gamepad weiter :)
 
scorpionmj

scorpionmj

Kaffeefahrtpendler
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Auch wenn er wackelig war, so waren Competition Pros für unsere Decathlon Turniere ein Muss. Die anderen Joysticks haben diese leider selten überlebt. 😂
 
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