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cM0

Moderator
Team
Muv-Luv photonflowers*

Angefangen hatte ich es schon letztes Jahr, dann aber eine Weile pausiert. Es handelt sich um eine Sammlung von mehr oder weniger langen Geschichten aus dem Muv-Luv Universum (bzw. den Universen). Einige der Geschichten sind wirklich spannend, andere hätte man sich komplett sparen können, insgesamt kann mans aber spielen, wenn man noch mehr von der Reihe sehen möchte.
 

TomMV

Kaffeefahrtpendler
Die Kampagne von Call of Duty Black Ops 6.

Für (mich) ist es die beste Kampagne von Call of Duty (hab alle gespielt), auch wenn ich mich spontan nicht mehr an jede einzeln erinnern kann ;).

Die Kampagne ist wie ein guter Action-Film und man möchte immer mehr erfahren.
Leider wird sie an manchen Stellen für mich etwas ausgebremst, was dann auch meine Kritikpunkte wären.
Zu einem die Mission, die größer ist (Open World), die die Kampagne unnötig in die Länge zieht und man dadurch etwas den Faden verliert beziehungsweise die Kampagne pausiert.
Und die Zombie-Mission, die es für mich nicht hätte geben müssen.
Trotz der zwei Kritikpunkte ist die Kampagne sowohl erzählerisch als auch optisch wirklich genial und man möchte nach jeder Zwischensequenz erfahren, wie es weitergeht.
Bei manchen Missionen dachte ich, ich spiele Mission Impossible und nicht COD, die mir besonders gut gefallen hat, anstatt stumpf in der Gegend rumzuschießen.
So dürfen die Kampagnen gerne weitergehen.
 

X30 C64 Forever

Altmeister
Die Kampagne von Call of Duty Black Ops 6.

Für (mich) ist es die beste Kampagne von Call of Duty (hab alle gespielt), auch wenn ich mich spontan nicht mehr an jede einzeln erinnern kann ;).

Die Kampagne ist wie ein guter Action-Film und man möchte immer mehr erfahren.
Leider wird sie an manchen Stellen für mich etwas ausgebremst, was dann auch meine Kritikpunkte wären.
Zu einem die Mission, die größer ist (Open World), die die Kampagne unnötig in die Länge zieht und man dadurch etwas den Faden verliert beziehungsweise die Kampagne pausiert.
Und die Zombie-Mission, die es für mich nicht hätte geben müssen.
Trotz der zwei Kritikpunkte ist die Kampagne sowohl erzählerisch als auch optisch wirklich genial und man möchte nach jeder Zwischensequenz erfahren, wie es weitergeht.
Bei manchen Missionen dachte ich, ich spiele Mission Impossible und nicht COD, die mir besonders gut gefallen hat, anstatt stumpf in der Gegend rumzuschießen.
So dürfen die Kampagnen gerne weitergehen.
Besten Dank! Liest sich super, da freu ich mich schon drauf!
 

cM0

Moderator
Team
Der kühne Knappe

Auch im letzten Jahr angefangen, jetzt zu Ende gespielt. Ich habe öfter gehört, dass Spieler davon enttäuscht waren, kann das allerdings nicht wirklich nachvollziehen. Das, was es machen will, macht es gut. Sowohl die Welt im Buch, als auch außerhalb hat ein wunderschönes Artdesign, mit meist recht leichten Rätseln, Kämpfen und aufgelockert durch kleine Jump 'n' Run Passagen. Ja, die Story ist nicht so doll und es könnte schwerer sein, trotzdem insgesamt ein schönes Spiel.
 

FrancisYorkMorgan

Altenpfleger
Alone in the Dark

Ein Titel, den ich letztes Jahr eigentlich zum Release spielen wollte, mittelmäßige Bewertungen und Ersteindrücke haben mich davon dann doch abgehalten. Gab's jetzt zu Weihnachten als Geschenk, also konnte die Neuinterpretation des Klassikers angegangen werden. Vorweggenommen kann ich sagen, dass ich nicht wirklich zufrieden bin.

Der Einstieg geht flott von statten, eine kurze Autofahrt, Charakterauswahl und schon geht es in das alte Herrenhaus, dass erkundet werden will. Das gefällt auch eigentlich. Es herrscht beim ersten Rundgang eine tolle Atmosphäre, der Anfang der Geschichte ist interessant, ich war auf jeden Fall drin. Die ersten Rätsel kommen auch, mehr als Standard-Schieberätsel sind es zwar nicht, aber gut, ist ja erst der Start. Relativ zügig geht es in alternative Realitäten, in denen die ersten Kämpfe stattfinden. Das erste große Lowlight.

Die Steuerung ist extrem clunky, egal ob im Nahkampf oder beim schießen. Ok, die Steuerung ist dauerhaft clunky, beim Erkunden stört es nicht wirklich, aber gegen Feinde...puh, für ein Spiel aus dem Jahre 2024 echt nicht gut. Hat auch nichts mit Oldschool Feeling zu tun. Zieht sich das komplette Spiel durch, bis hin zu den schwachen Bosskämpfen.

Aber zum Glück stimmt ja die Atmosphäre und die Detektivarbeit...ja, zumindest die ersten 2 Kapitel lang. Weil groß ändern tut sich im weiteren Spielverlauf nicht viel. Es fällt immer mehr auf, dass die alte Villa doch nicht so viele Geheimnisse hergibt wie zuerst angenommen. Im Endeffekt bewegt man sich schwerfällig von Raum zu Raum, um die gerade gestellte Aufgabe zu lösen. Sonst bleibt nicht viel zu tun oder zu entdecken, alles bleibt relativ starr. Ebenso die Rätsel. Gefühlt sind 80 Prozent von diesen irgendwelche Platten oder Scheiben verschieben bzw. zusammen setzen. Nicht gerade das gelbe vom Ei. Das dazu mit weiterer Spieldauer die Story nicht gerade mitreißt, ist auch nicht förderlich.

Nach 9 Stunden war mein Durchlauf mit Detective Carnby vorbei, hätte auch kürzer ausfallen können, wenn ich nicht 2 Stunden versucht hätte, dem Spiel noch weitere Geheimnisse zu entlocken, die es aber einfach nicht gibt. Motivation für einen weiteren Run mit Emily ist nicht vorhanden, da das Spiel mich dann doch nicht gepackt hat, trotz ordentlichem Start. Ach ja, und "gegruselt" habe ich mich ebenfalls nicht und irgendwie erwarte ich das von einem Alone in the Dark. Schade drum.
 

RavenKnight 360

The old Grumpy
Sponsor
The Calisto Protocol incl. Final Transmission (auf der Series X)
Ich finde es ist als Spiel nicht furchtbar oder absolut schlecht (wie es von Vielen behauptet wird). Aber ein Dead Space ist es nicht... die Story ist okay, das Ende Geschmackssache, aber deshalb nicht schlecht. Es wird aber vermutlich mehr Leuten missfallen als gefallen (dabei rede ich vom DLC-Ende). Und der "Final Transmission" DLC ist eigentlich eher das Ende, dass beim Hauptspiel abgeschnitten wurde um es nochmal getrennt zu verkaufen. Das ist ziemlich doof, aber naja, ist halt so. Das Kampfsystem ist aber so simpel, dass der Gruselfaktor nur Fernkampfgegner betrifft, wenn überhaupt... und im DLC nehmen sie dem gefährlichsten Gegner des Hauptspiels, einem gemischten Fern- und Nahkampf-Gegner, den Fernkampf... und selbst der war im Hauptspiel nicht so schwer zu schlagen...
Also, naja... es ist unterhaltsam, aber bestimmt nicht herausragend.
 

sabienchen.banned

Frührentner
Das Kampfsystem ist aber so simpel, dass der Gruselfaktor nur Fernkampfgegner betrifft, wenn überhaupt...
Japp, mich haben in dem Spiel einige Sachen genervt, aber das Nahkampfsystem ist das schlimmste an dem Spiel.. schlichtweg absoluter Schrott... keinerlei Herausforderung, Strategie oder Taktik... damit auch 0 Spannung.
Aber nicht nur der Nahkampf, sondern auch die viel zu starke Telekinese.. uninteressante Stealthabschnitte lassen keine wirkliche Horrorstimmung aufkommen.

Allerdings ist das Setting und die Präsentation sehr gut, und hat mich bei der Stange gehalten.
Die allzu negativen Meinungen empfinde ich auch als übertrieben, allerdings war vieles in dem Spiel eher halbbacken.
Hinzu kam natürlich, dass man eine gewisse Erwartungshaltung hatte (ehemaliger Game Director von Dead Space verantwortlich dafür) und das nur wenige Monate später Dead Space Remake rauskam.. das nun mal wirklich erstklassig ist.

Tatsächlich seit dem PS5-Pro Update auch ein Titel, bei dem ich jetzt dann mal endlich den DLC angehen möchte. :)
 

Ahti

Frührentner
Das Kampfsystem ist aber so simpel, dass der Gruselfaktor nur Fernkampfgegner betrifft, wenn überhaupt... und im DLC nehmen sie dem gefährlichsten Gegner des Hauptspiels, einem gemischten Fern- und Nahkampf-Gegner, den Fernkampf... und selbst der war im Hauptspiel nicht so schwer zu schlagen...

Das Spiel wurde ja auch kaputt gepatcht. Die Kämpfe waren in der ursprünglichen Version spannender, aber leider wurden bestimmte Abläufe später extrem abgeschwächt, weil die Leute gejammert haben, dass sie zu frustrierend seien.

In der gepatchten - also der aktuellen - Version kannst du quasi jeden Gegner ungestört im Nahkampf plätten und die meisten anderen Widersacher schauen währenddessen einfach nur zu. Hin und wieder packt dich zwar ein anderer Gegner, fügt dir dadurch aber keinen Schaden mehr zu... es ist mehr als Schrei nach Aufmerksamkeit zu verstehen.:D

In der Release-Version war der Nahkampf gegen mehrere Gegner jedoch nahezu unmöglich, weil man so gut wie immer flankiert wurde. Und die Gegner waren generell viel aggressiver. Das hat die Kämpfe auch dynamischer gemacht, denn man musste vermehrt auf die anderen Mechaniken zugreifen. Dadurch war das Kampfsystem natürlich nicht besser, aber zumindest kam so etwas Nervenkitzel auf.
In der aktuellen Version ist man hingegen völlig OP und hat viel zu viel Munition und Health Items. Selbst auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad ist es nach dem Patch zu einfach und zu banal.
 

Stryx

Altenpfleger
Age of Empires IV

Wer bereits ein Age of Empire gespielt hat, wird sich direkt wie zuhause fühlen. Das macht es zu einem grundsoliden Spiel. Leider finde ich die Kampagnen aber weitestgehend uninspiriert. Häufig startet man bereits mit einer größeren Streitmacht, erobert eine kleine Stadt und baut alles ein bisschen aus. Ich hätte gerne öfters von der Pike auf Stadt und Heer ausgebaut.

Die Karten können mich auch nicht begeistern. Sie wirken groß, sind es aber nicht. Die Wege sind durch undurchdringliche Wälder eng abgesteckt, während große offene Flächen eher selten sind. So kommt es nicht ungefähr, dass es keine Seeeinheiten gibt. Die Karten sind viel zu klein dafür. Überhaupt wollte bei mir kein wirkliches Schlachtgefühl aufkommen. Richtig große Städte mit starker Verteidigung durfte ich selten angreifen (das waren sofort die besten Momente) und das Einheitenlimit von 200 finde ich viel zu niedrig.

Am meisten hat mich aber diese dämliche Wegfindung genervt. Sobald ein paar Bäume den Weg kreuzten, war die KI sofort überfordert. Hatte etwas von einer Fliege, die immer wieder gegen ein Fenster fliegt. Dazu blockieren sich die Einheiten ständig, was stetig zum Verlust von Einheiten geführt.

Sehr schade, denn die Formel von Age of Empires funktioniert weiterhin hervorragend. Leider hat dieser Teil aber viel zu viele Designböcke und ist damit der schwächste der Serie. War mein Vorbehalt gegen Relic Entertainment doch berechtigter als befürchtet.
 

Pepsi Plunge

Pförtner des Altenheims
Last Time I Saw You

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Wunderschönes Spiel mit einer tollen Geschichte, die leider ein bisschen das Gameplay vermissen lässt. Auch wenn es ein paar Passagen gibt, in denen man komischen Geisterkugeln ausweichen bzw. mit seinem Baseballschläger abwehren muss zzgl. einer Schleichpassage in einem Bereich, ist es ist im Grunde ein 2D-Fetchquest-Game, aber dafür gibt es ja noch das Ninja-Retro-Game In-Game das an alte Arcade-Zeiten erinnert. Anyway, sagte ich schon Wunderschön? Ja, also ihr spielt einen 12 Jährigen Jungen der in einem kleinen Dorf am Waldrand im Japan der 80er Jahre aufwächst. Der Wald wird größtenteils gemieden aber da der Junge in seinen Träumen immer wieder ein Mädchen trifft seit er mal dort war, wagt er sich doch wieder hinein und trifft dabei allerlei Sagengestalten aus der japanischen Mythologie und muss nebenbei die Regengöttin davon abhalten sein Dorf mit einem Tsunamie zu zerstören. Das Spiel dauert dann 10 Tage, bei dem man mehrmals das Dorf und den Wald abläuft, eben hauptsächlich um Dinge zu besorgen, die man für die Quest dann braucht. Spielzeit liegt bei etwa 6 Stunden, ohne Nebenquests ein bisschen weniger, mit allen ein bisschen mehr (hatte fast alle gemacht, außer die Käfer-Sammelquest).

Vergebe trotzdem 8/10, weil es mich doch emotional sehr berührt hat. Außerdem kann man den Hund so oft streicheln wie man will!

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