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BinDasAlles

Jungspund
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Alan Wake I und II. Und ich muss gestehen: wieder im Anfänger-Modus. Selbst in diesem kam ich ohne hin und wieder das gameplay auf Youtube anzusehen, oft einfach nicht weiter. Teil II hat es schon in sich und ist manchmal ziemlich verschachtelt. Aber ich finde, es ist supergut gemacht und bedarf dringend der Wiederholung, denn einiges - so die gesamten Kinderreime, hab ich erst im Nachhinein entdeckt.
 

TomMV

Kaffeefahrtpendler
Resident Evil 6

Nach gut 25 Stunden bin ich mit dem Spiel komplett durch und muss sagen, für mich ist es der schlechteste Teil der Serie, dicht gefolgt von Teil 5.

Begründung ist ganz einfach, zu wenig Resident Evil und viel zu viel Resident of Duty.
Gott sei Dank haben sie es ab dem 7. Teil wieder besser hinbekommen.

Hatte aber auch meinen Spaß mit Teil 6 und es gab einige Abschnitte, die gut waren.

Die Story von Leon und die von Ada haben mir noch am besten gefallen, der Rest war doch recht mau.

Laut Gerüchte soll es ja ein Remake von Teil 5 geben, von mir aus bitte nicht und lieber Code Veronica.
 

Spyder0815

Sonntagsfahrer
Resident Evil 6

Nach gut 25 Stunden bin ich mit dem Spiel komplett durch und muss sagen, für mich ist es der schlechteste Teil der Serie, dicht gefolgt von Teil 5.

Begründung ist ganz einfach, zu wenig Resident Evil und viel zu viel Resident of Duty.
Gott sei Dank haben sie es ab dem 7. Teil wieder besser hinbekommen.

Hatte aber auch meinen Spaß mit Teil 6 und es gab einige Abschnitte, die gut waren.

Die Story von Leon und die von Ada haben mir noch am besten gefallen, der Rest war doch recht mau.

Laut Gerüchte soll es ja ein Remake von Teil 5 geben, von mir aus bitte nicht und lieber Code Veronica.
Ich hab ja gerade mit dem 4er Remake angefangen, und mir wurde gesteckt auf YouTube dass es wohl Code Veronica sein soll, aber das sind nur Gerüchte, die ich aber begrüßen würde, der 5er war Dumm, den 6er fand ich persönlich gar nicht so scheiße, war so schön wie Popcorn Action Kino😄
 

Joe

Rentenbezieher
Horizon Forbidden West (Playstation 5)

Grafisch mit riesigem Abstand das wohl schönste Spiel der aktuellen Generation an Konsolen. Es ist wirklich unglaublich, was Guerilla da aus der PS5 raus holt. Nicht nur läuft das Spiel butterweich mit 60 FPS, es ist auch unfassbar detailliert, die Charaktere haben fantastische Gesichtsanimationen, die Materialien der Maschinen oder Dinge wie Wasser sehen abnormal gut aus. Dazu ein dynamisches Wettersystem, eine gigantische Open World mit dichtem Wald, weitläufigen Wüsten und eisigen Tundren.

Spielerisch ist HFW nicht ganz so gelungen wie der Vorgänger, was vor allem am Item Bloat liegt. Guerilla hat es hier ein wenig übertrieben mit dem einführen neuer Gadgets und Elementschäden. Es gibt ungelogen über 50 verschiedene Bögen, die sich nur marginal voneinander unterscheiden, auch gibt es viel zu viele Fallentypen und Munitionsarten. Dadurch wird es teilweise etwas mühsam, immer das passende parat zu haben.

Die Story ist ganz gut, aber als Mittelteil einer Trilogie natürlich ohne richtigen Abschluss, das Spiel endet mit einem dicken Cliffhanger. mal sehen wann es H3 gibt und wie sie die Story um Far Zenith und Nemesis abschließen.

8/10 Punkte geb ich :)
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
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Mal zwei Klassiker wieder gespielt. Taugen die auch heute noch was?

The Walking Dead: The Telltale Definitive Series (Xbox S/X)

Die erste Staffel ist natürlich über allem erhaben, was Telltale damals so fabriziert hatte. Die kleine Clementine wächst einem auch heute noch sofort ans Herz und der Beschützerinstikt ist auf maximalem Anschlag.
Auch wenn sich das Spiel ein wenig von der Serienvorlage entfernt, macht es hier alles richtig. Point & Click Vetaranen haben ebenso viel Spaß wie blutige Videospielneulinge. Die Quick-Time-Events sind zwar immer noch nicht die beste Lösung für so eine Art von Spiel, überfordern aber trotzdem niemanden, da die Checkpoints stets fair gesetzt sind.
Die "wichtigen" Entscheidungen verändern zwar im Spielvelauf überhaupt nichts, sind aber dennoch ein gutes Stilmittel, den Spieler in Unsicherheit zu wägen und ihn bis zum Schluß zappeln zu lassen.

Das Spin-Off Loose Ends irrtiert anfangs der kurzen Storys über unbekannte Protagonisten, macht dann aber auch Sinn, wenn man sie in Staffel 2 in ihren zukünftigen Positionen wiedersieht.

Staffel 2 fällt etwas ab, ist aber dennoch toll inszeniertes Walking-Dead-Kino.

A New Frontier ist zwischen Staffel 2 und 3 angesiedelt und beschreibt den Weg zweier Geschwister in der Siedlung Crawford, in der auch A.J., der Ziehsohn von der inzwischen pubertierenden Clementine gefangen gehalten wird.

Die finale Dritte Staffel ist auch deutsch synchronisiert und fällt gegenüber den ersten beiden Teilen deutlich ab. Die Schule als zentraler Ort ist wenig aufregend und man merkt auch schon, dass Telltale hier am zerbrechen war. Gut, dass es dennoch überhaupt zu einem versöhnlichen Finale kam.

Michonne ist dagegen eher an Staffel 1 und 2 angelehnt, wesentlich brutaler und auch wieder von der Story her besser gestrickt. Michonnes Tauma-Aufarbeitung über den Verlust ihrer Töchter wird spannend erzählt und glaubhaft in Szene gesetzt.

Fazit: Kann man heute noch sehr gut spielen! Augrund der Länge und Komplexität der Handlung kann man viele andere Entscheidungen als beim erstmaligen Spieldurchgang treffen. Gerade deswegen hat The Walking Dead einen ausgezeichneten Wiederspielwert.

8/10


Bioshock Remasterd
(Switch)

Wenn man Story-Shooter in einer Unterwasserwelt mit Tiefgang (wow, guter Wortwitz!) mag, und Splicer so wie Big Daddys mit einer Pumpgun und Plasmiden auf den Leib rücken will, für den empfielt sich auch heute noch der Genre-King Bioshock! Und zwar der erste Teil, das Original von Ken Levine sozusagen (2007), möchte man mal Systemshock von 1994 (PC) ausklammern.

Hierfür gibt es heute u.a. die hervorragende Bishock Collection für die Nintendo Switch, deren Ableger sogar auf dem kleinen Display für konstante 60fps und damit ein äußerst flüssiges Spielerlebnis sorgt.

Ich habe mich nicht in einem Spiel von 2007 gefühlt, als ich kürzlich die kranke Unterwasserwelt Rapture betrat. Ich habe mich gefragt, wie es überhaupt möglich gewesen sei, so eine Stadt unter Wasser zu bauen. Andrew Ryan erzählte mir aber, ob es überhaupt möglich gewesen wäre, Rapture an der Oberfläche zu errichten. Schon war ich wieder gefangen in dieser fantastischen Welt, voller Psychos, Zerstörung, Gewalt und Intrigen.

Das Spiel ist keinesfalls schlecht gealtert in Sachen Atmosphäre, Stimmung, Horror oder Abwechslunsreichtum. Die Vielfalt an Plasmiden und Waffenupgades lässt heute noch modernste Singleplayer-Shooter alt aussehen (allen voran die Kampagne von CoD: Modern Warfare 3) und es ist einfach stimmig, gut programmiert und technisch brillant!

9/10
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
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6 war leider schlecht, obwohl Leon und Ada noch am besten waren, die anderen 2, oder waren es 3, schlimmer als Leon waren – in Sachen Daueraction, da war 7 tausend mal besser.
Ich fand Teil 6 ziemlich gut! Hatte zwar mit einem Resident Evil nicht viel zu tun (außer, dass ein paar bekannte Gesichter dabei waren). Aber als reiner Action-Kracher, vor allem im Koop macht es auch heute noch einen riesen Spaß!

Ich finde es schade, dass so viele Leute Chris of Duty nicht zu schätzen wissen. Natürlich will man ein Resident Evil spielen, wenn es auf der Verpackung steht. Aber zur Zeit des Erscheinens war CoD eben absolut angsagt und alle wollten Koop-Erlebnisse. Da Resi 6 mit den Herangehensweisen der Kampagne so unterschiedliche Ansätze hatte, ist es für mich bis heute etwas ganz besonders.

Teil 7 war mir einfach zu gruselig. Das mag ich bis heute nicht und ich hasse Situationen, wo man sich nur unbewaffnet im Schrank verstecken kann.

Mit den Remakes 2, 3, 4 und Village hat dann Capcom aber alles wieder richtig gemacht.
 
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