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X30 Trucase

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Team
Hardspace: Shipbreaker
Wie zu erwarten, fiel der finale dritte Akt nach der Arbeitskampfmission entsprechend kurz aus. Die Restschuldsumme danach war lächerlich klein, so dass nur noch 1,5 Schiffe demontiert werden mussten, bis das Spiel zu Ende war. Allerdings war da auch ein großer Tanker aus extrem vielen Komponenten dabei, so dass das trotzdem ne ganze Weile gedauert hat.
Ein wirklich gutes Spiel mit starker Message und guter Technik, das auf aktuellen Konsolen trotz spärlicher Storysequenzen ganz fluffig runtergespielt werden konnte.
Allerdings mit knapp 60 Stunden auch kein Pausensnack, sondern manchmal ziemlich viel Arbeit.
Jut war‘s.
9/10
 

Joe Cool Cobra

Too Old to Die Young Now
OT: Angespornt auch vom eigentlichen Spielethread zu Hardspace: Shipbreaker und der Rezension hier von Trucase, hab ich mir das Spiel für die Xbox gegönnt, da es noch (eine Stunde ^^) im Angebot ist, für 13,99€
Klingt nach einem Spielprinzip, das mir durchaus liegt.

OnTopic:
Dragon Age Origin am PC durchgespielt und das nur auf "leicht", wegen der Story.
Also das Hauptspiel und die relevanten DLCs, welche mir Thommysoft empfohlen hat. Da ich die gesamte Storyline der Serie selbst erleben möchte, bevor ich mit The Veilguard nochmal von vorn anfange.
Dragon Age Origin ist natürlich technisch nicht auf dem Stand heutiger Spiele, doch die Story ist tatsächlich tiefgründig, die Charaktere glaubhaft.
Die Syncro sowie die Hintergrundmusik, durchaus mit modernen Spielen vergleichbar.

Jetzt steht Dragon Age II auf meiner ToDo-Liste. :D
 

X30 Trucase

Moderator
Team
OT: Angespornt auch vom eigentlichen Spielethread zu Hardspace: Shipbreaker und der Rezension hier von Trucase, hab ich mir das Spiel für die Xbox gegönnt, da es noch (eine Stunde ^^) im Angebot ist, für 13,99€
Klingt nach einem Spielprinzip, das mir durchaus liegt.
Meld dich gern im Spielethread, wenn du anfängst. Ist tatsächlich ein cooles Spielprinzip, aber aufgrund des Schwerelosigkeitsszenarios gibt es ein paar Dinge zu beachten, da man sonst leichte Schwindelanflüge bekommen kann.
 

cM0

Moderator
Team
Gestern wurde nach ~140h Trails of Cold Steel 4 abgeschlossen. Man kann bestimmt 20h Idle Time abziehen, trotzdem ist es ein sehr langes Spiel, aber das kenne ich nicht anders von der Reihe und ich habe auch wirklich alles gemacht, was man machen kann und das true ending gesehen. Die Story wurde gut zu Ende geführt und man hat wirklich fast jeden mehr oder weniger bekannten Trails Charakter nochmal gesehen. Ich könnte ganz viel dazu sagen, aber es ist im Grunde das Gleiche, wie immer bei Trails. Interessante Charaktere mit viel Charakterentwicklung (wobei hier vieles bereits durch vorherige Teile entwickelt ist), eine spannende Geschichte, teils unterhaltsame Nebenaufgaben und ein Kampfsystem, von dem ich nicht genug bekomme. Insgesamt passiert das ganze Spiel über für Trails-Verhältnisse recht wenig Unerwartetes, was ich aber ok finde, Hauptsache man hat vorherige offene Stränge abgeschlossen.

Ich habe jedenfalls direkt mit dem Nachfolger Reverie weitergemacht, da dieser die Geschichten von Rean und Co. sowie Charakteren des Crossbell Arcs weiterführt und hoffe, dass keine Übersättigung eintritt, aber ich denke nicht.
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Ich habe jedenfalls direkt mit dem Nachfolger Reverie weitergemacht, da dieser die Geschichten von Rean und Co. sowie Charakteren des Crossbell Arcs weiterführt und hoffe, dass keine Übersättigung eintritt, aber ich denke nicht.

Ich habe letztes Jahr erst vier (Sky 1 bis Zero Normal) und dann mit einen halben Jahr Pause dieses Jahr nochmal 7 (Zero New Game Plus bis Reverie) von den Trails jeweils hintereinander weg gespielt. Das geht schon. Hat eben auch den Vorteil, dass man die ganzen Geschichten frisch im Kopf hat.
 

cM0

Moderator
Team
Alle direkt hintereinander spielen könnte ich wahrscheinlich nicht, auch weil es zu viele andere Spiele gibt, aber ich habe auf jeden Fall gemerkt, dass die Pause zwischen CS 3 und 4 zu lang war und ich nicht mehr alles im Kopf hatte. Das will ich diesmal vermeiden und habe auch schon ~7h in Reverie, ohne dass es langweilig wird :)
 

Stryx

Altenpfleger
Half Life 2 Episode 1

Deutlich schwächer als das Hauptspiel. Man hat ständig jemanden an der Seite, der einen bremst und den Spielfluss kaputt macht. Abwechslung fehlt auch, man ballert nur. Physikrätsel gibt es kaum und Fahrzeugabschnitte sind auch abwesend. Wo Half Life 2 noch großen Wert drauf legt, wird in Episode 1 gepfiffen. Es spielt sich durchgehend gleich. Manchmal sind die Abschnitte so dunkel, dass man fern ab der Taschenlampe nichts sieht. Soll wohl für Abwechslung sorgen. Ist aber keine, sondern nur nervig. Aber um richtig langweilig werden zu können, ist es dann auch wieder viel zu kurz. Nach 90 Minuten laufen die Credits schon.

Half Life 2 Episode 2

Eine deutliche Steigerung zu Episode 1. Die fehlende Abwechslung ist wieder da, was der Monotonie entgegen wirkt. Die neuen Umgebungen können sich sehen lassen, da sie eine andere Atmosphäre bieten. Auch das Pacing ist wieder viel besser. Häufiger ist man alleine unterwegs und wenn doch ein Partner an der Seite ist, leidet der Spielfluss nicht so stark. Auch die Spielzeit ist höher. Episode 2 bleibt ein kurzes Spiel, aber so schlimm wie Episode 1 ist es bei weitem nicht. Leider bleibt ein großer Malus - das Ende. Einer der berüchtigtsten Cliffhanger der Videospielgeschichte. Bis heute, 17 Jahre später und in Ermangelung einer Fortsetzung, fehlt die Auflösung dieser Szene.
 

Khorny

Moderator
Team
Super Robot Wars V

Wenn mich jemand fragen würde, woher dieses Spiel seinen Reiz bezieht, könnte ich darauf glaub keine rationale Antwort geben, denn objektiv überragend ist nichts an diesem Titel, sieht man von jeder Menge Anime-Lizenzen ab. Serien wie Battleship Yamato, Evangelion, Full Metal Panic!, diverse Gundams, Cross Ange, uvm. wurden in eine Space Opera verpackt. Dimensionen, alternative Realitäten, teilweise bekannte Handlungsstränge die am Ende in eine eigenständige Story zusammenlaufen.

Jeder der Kajiu oder Gundam-Kram liebt, wird hier jedoch auf seine Kosten kommen. Tatsächlich habe ich die Animationen irgendwann aber zugunsten schnellerer Kämpfe deaktiviert. Die Scharmützel sind dabei relativ unspektakuläre Standard-Kost, wo taktischer Anspruch bei weitem nicht an Vorbilder wie Tactics Ogre, Fire Emblem oder spätere Front Missions heranreicht.

Die Schlachtfelder sind flache ISO-Schauplätze, die an Tabletop-Systeme wie X-Wing oder Battlefield Gothic erinnern. Würze erhalten die Kämpfe durch die Fähigkeiten und Skills der einzelnen Piloten. Piloten gibt es allerdings in Überfluss, wovon immer nur ein Bruchteil in den Szenarien verfügbar ist, daher habe ich mich irgendwann auf einen harten Kern konzentriert.

Trotz allem spielen die Mechanismen spielerisch eine wichtige Rolle, sind Energie und Munition doch in Teilen begrenzt. Entscheidungen erzwingt man dann quasi oft, indem man einfach sämtliche Fähigkeiten in einem Zug verpulvert, und neben Schaden und Auto-Ausweichen noch allerlei andere Spielereien zündet. Anzumerken ist hier der gute Gameplay-Flow, und in Sachen Umfang wurde nicht gekleckert. Für mich leider zu viel des Guten - denn für die Länge ist da zu wenig Fleisch am Knochen. Anstatt der effektiv 60 Stunden, hätten es hier 20 Stunden völlig getan.
 
G

Gelöschtes Mitglied 9045

Guest
Resident Evil 4 Remake

Ein wirklich fantastisches Spiel und ein sehr gutes Remake, doch kommt es meiner Meinung und meinem Empfinden nach, nicht an das Silent Hill 2 Remake heran. Kann natürlich auch daran liegen, dass ich die Resident Evil Reihe an und für sich für ausgelutscht und Rentenreif halte und seit Jahren keine großartige Lust auf die Reihe hatte. Nichtsdestotrotz hatte ich bei meinem ersten Durchgang wirklich Spaß mit dem Spiel und ich habe mich wieder einmal in die Reihe und in den Teil verliebt, ebenso bin ich motiviert alles freizuschalten was es gibt und die Platintrophäe einzusacken. Die Story ist wie im Original (war früher mein absoluter Favorit) ziemlich actionlastig und um Einiges erweitert worden, gerade die Luis Abschnitte haben mir besonders gut gefallen. Ein Hollywood-Blockbuster zum selber spielen und das in einer wahnsinnig schicken Grafik. Weiter so Capcom, dann kann die Rente noch lange auf sich warten lassen.
 
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