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Welches Spiel habt ihr zuletzt durchgezockt?

Savoreth

Altenpfleger
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Just Cause 3

Eigentlich bin ich ja stolz wie bolle, dass ich nach sehr sehr sehr langer Zeit mal wieder ein Spiel wirklich "durchgezockt" habe. Und dann auch noch mit knapp 80% der Erfolge, obwohl ich sonst üblicherweise eher auf so 30% komme. Und dennoch weiß ich nicht so recht, was ich von dem Spiel halten soll.

Es ist schon irgendwie eine konsequente Weiterentwicklung von Teil 2. Dasselbe verstaubte Open World-Gameplay in einer Welt, die nicht wirklich lebt und auch nicht wirklich was zu tun bereit hält. Dieselben immersionsfreien Dialoge und schwachen Charaktere. Immer noch mit den sinnlosen "Herausforderungen", nur dass man sie diesmal für Kernfähigkeiten des Spielers braucht. Eine größere Fahrzeugauswahl, in gewisser Hinsicht aber auch völlig sinnfrei. Ich habe im ganzen Spiel vielleicht 10% der Fahrzeuge genutzt und 90% davon waren Helikopter und Panzer. Aber echte Weiterentwicklungen musste ich mit der Lupe suchen. Wiederspielwert auch gleich null, allein schon das elends nervige DLC Sky Fortress werde ich mir ganz sicher nicht noch einmal geben.

Nun könnte ich mir natürlich sagen, dass das Spiel von 2015 ist und zur alten Garde der Open World-Shooter gehört. Nur dummerweise haben sowohl Saboteur von 2009 oder auch Mercenaries 2 von 2008 gezeigt, wie mans besser macht. Mit Stealth, mehr Abwechslung in den Ausrüstungen und Spielmöglichkeiten und sogar mit glaubwürdigen Charakteren und Dialogen. Aber naja, man kann nicht alles haben...
 

ChiefMayhemSoap

Aushilfe der Essenausgabe
Muss derzeit aus Frust noch immer bei Nioh 2 pausieren... habe stattdessen gestern mal in F.I.S.T. reingeschnuppert. Finde ich ganz nett bisher. Ob es mich langfristig packt... mal schauen.
 

Terson Zworg

Jungspund
Assassin's Creed Mirage habe ich gestern zu Ende geschafft.
Wie bei beinahe jeden Spiel habe ich dafür doppelt so lange gebraucht als der Durchschnitt 🤣.
Gute 38 Stunden für Hauptstory und einigen Nebenmissionen.

Mir hat dieses Assassin's echt freude bereitet, gut inszeniert und ausgewogenes Gameplay zwischen schleichen und Action.
Das Plotende habe ich nicht ganz gerafft, soll man aber wohl eher verstehen, wenn man "Valhalla" gespielt hat, welches mir aber zu viel des guten ist😉.

Jetzt habe ich aber richtig bock auf die Ezio Collection.
 

Pascal

Ich mag Trophys
Rims Racing beendet und platiniert. War heftig aufwendig. Online und offline. Für alle online Sachen habe ich 6 Monate gebraucht und offline waren es 3 Karrieren a 70 Rennen.

Hat super viel Spaß gemacht. Das beste Rennspiel auf 2 Räder nach der TT Serie für mich
 

Daniel04

Frührentner
Resident Evil 4 (2023)

Ich weiß nicht, wie viele Systeme es am Ende waren, auf denen ich das Original begonnen, aber nie beendet habe, da ich mit dem Spiel einfach nicht klar kam. Es hatte einfach zu viele Unzulänglichkeiten, die mir jeglichen Spielspaß genommen haben und dabei war das größte Problem nicht einmal Ashley, sondern die altbackene Steuerung des Spiels. Mit dem Remake wollte ich dann aber doch einmal das gemeinhin als bester Teil der Reihe bezeichnete Spiel spielen.

Für mich endete damals mit Resident Evil 4 der klassische Survival Horror hin zu Survival Action, da das Spiel das Setting ja zu den Vorgängern komplett wechselte. Der Eindruck bestätigt sich natürlich im Remake erneut, da Capcom das Original ja nahezu 1:1 wiedergeben wollte und entsprechend das Setting so belassen, nur das Gameplay in die Moderne transferiert hat. Probleme mit Survival hat man aber auch im Remake noch, da ich persönlich die Steuerung irgendwie ungenau finde und oft das Gefühl hatte, dass das Spiel einen gewissen Input Lag hat und nicht so auf meine Eingaben reagiert, wie ich es aus anderen Titeln gewohnt bin. Das galt vor allem für die Einblendungen von Kreis für Ausweichen oder dem richtigen Moment für L1 und den Konter per Messer. Wenn man sich damit arrangiert, kommt man klar, aber das hätte durchaus direkter sein können. Gerade zu Beginn hätte ich mir vom Spiel auch gewünscht, zumindest etwas mehr "an die Hand genommen" zu werden, denn bis ich herausgefunden habe, dass es gar nicht so effektiv ist, die Wackelkopf-Bauern per Kopfschuss zu bearbeiten, sondern Schüsse ins Bein mit Nahkampfattacken deutlich mehr bringen, ist doch schon einige Zeit vergangen. Der von Leon durchführbare German Suplex gegen einen knienden Gegner von hinten, wurde meiner Erinnerung nach sogar gar nicht in den Tutorial Tipps erklärt - aber vielleicht habe ich das auch nur zu schnell weggeklickt.

Ja, storymäßig ist es schon ziemlich abgedreht, was in dem Spiel passiert. Man muss sich damit arrangieren, dass nicht mehr der "0815-Zombie" und andere, halbwegs nachvollziehbare, schiefgegangene Biowaffenexperimente die Gegner sind, sondern zunächst einmal "tollwütige Bauern", aus denen im Verlauf dann noch Parasiten wachsen. Last but not least kommen natürlich auch noch fliegende Insekten dazu. Die Antagonisten bleiben relativ lange im Verborgenen, dafür baut Leon Bezug zu Luis & Ashley auf. Vor allem Ashley nimmt natürlich wieder einen großen Part des Spiels ein. Im Original wurde sie bzw. ihre Programmierung scharf kritisiert, im Remake kann ich mich da nicht wirklich beschweren und hatte keine größeren Probleme, sie vor den Gegnerhorden zu schützen. Die einzelnen Spielabschnitte sind diesmal relativ offen gehalten, sodass man auch kleinere Nebenquests erfüllen und die Gebiete ein weiteres Mal abgrasen kann, bevor man den jeweiligen "point of no return" erreicht. Der ikonische Händler ist natürlich auch wieder am Start.

Was mir Gameplay-technisch überhaupt nicht gefiel, waren etliche Räume mit endlosen Gegnerfluten, die man erst auseinandernehmen musste, bevor man das Spiel fortsetzen konnte. Das beginnt ja schon in der Hütte ganz zu Beginn des Spiels, setzt sich dann fort an der Stelle mit dem Glockenturm und kommt auch im weiteren Verlauf des Spiels immer wieder vor. Das Gameplay ist meiner Ansicht nach auf sowas einfach nicht ausgelegt. Auch wenn Leon beweglicher ist als noch im Original, ist das Spiel einfach kein schnelles Actionspiel und hin und wieder wird es hakelig, wenn Gegnerwelle um Gegnerwelle auf einen zukommt - garniert mit irgendeinem krassen Typen in der Nähe, der sie noch stärker macht mit seiner roten Laterne. Gegen Ende des Spiels wird es dann teils sogar Call of Duty ähnlich - Stichwort: Helikopter. Möchte diejenigen, die das Spiel noch nicht gespielt haben, hier nicht weiter spoilern. Kenner wissen, was ich meine.

Grafisch und technisch ist das Spiel jedenfalls über jeden Zweifel erhaben. Es sieht top aus und läuft butterweich.

Resident Evil 4 und ich werden generell keine besten Freunde mehr, aber mit dem Remake ist schon so ein bisschen Hassliebe entstanden. Ich verstehe, wieso bei Release der Schritt weg von starren Kameras vor vorgerenderten Hintergründen etc. pp. für Begeisterung gesorgt hat und ich verstehe auch, wieso das Spiel als vielleicht das beste Resident Evil aller Zeiten bezeichnet wird - es ist eben auch deutlich länger und auch komplexer als die Vorgänger. Ich bleibe aber dennoch eher Fan der klassischen Survival Horror Teil von Teil 1 bis Code Veronica X. Teil 5 und 6 habe ich bis dato auch nicht gespielt und ehrlich gesagt zur Zeit auch gar keinen Bedarf dran - vielleicht, wenn Capcom auch hier mal auf die Idee kommt, diese in die Moderne zu remaken.

Bei aller Kritik hatte ich aber durchaus Spaß mit dem Spiel. Es ist allein durch die Spielzeit dem Remake von Resident Evil 3 um Welten voraus. Ich würde es auf einer Ebene mit dem Remake Resident Evil 2 sehen, dem ich 8/10 Punkten gab. Mal gucken, ob ich zu gegebener Zeit mal Lust habe, mir den DLC zu holen, um noch mal etwas von Adas Perspektive zu sehen - für den Moment habe ich aber erstmal genug und widme mich wieder anderen Titeln.

Ach ja, PS5-Spielern empfehle ich übrigens das umgehende Deaktivieren des Controller Mikrofons. Mich nervte es wie die Hölle.

8/10
 

Zäpp

Moderator
Team
Habe die letzten Tage The Legend of Tianding durchgespielt. Hübscher kleiner Plattformer mit minimalem Metroidvania Einschlag. Leider ist die Steuerung nicht so präzise wie man sie bspw. von Dead Cells gewohnt ist, aber zumindest auf leicht, macht es dann doch Spaß. Das Setting ist recht unverbraucht und es erzählt eine nette Story in einem schönen Stil.
 

knusperzwieback

Rat der Weisen
Return to Grace - (Gamepass)

Netter kleiner Walkingsim - hab so um die 2-3 Stunden gebraucht. Leider nur in englischer Sprache (Audio sowie Text). Also mein 1000 Jahre alten Schulenglisch entstaubt und ging ganz gut. Immerhin hat mich die Story und die Rätsel so interessiert, dass ich sehen wollte wie es endet. Die Grafik ist auch oft wirklich sehr hübsch für ein Indie-Spiel. Als Fan von Walkingsims kann man ruhig mal ein Auge riskieren.
 

delphinchen

Pförtner des Altenheims
Scarf

Ich dachte das wäre ein kleiner, aber ganz netter Indie - Rätsel Titel mit sehr seichtem Platforming zum in einer Sitzung durchspielen.
Das wäre es auch gewesen. Wäre !
Ein einziger Abschnitt ganz am Schluss hat mir das Game komplett zerstört und obendrauf gleich anschließend bekam ich dann ein echt blödes Ende, wohl das "böse" von 2 Enden. Keine Ahnung warum, oder ich hab's falsch verstanden - egal interessiert mich auch nicht mehr.

Im Steam Forum findet man auch schnell einen Thread zu genau diesem Abschnitt mit einigen genauso frustrierten Postings. Die Antwort von Entwickler lautete quasi dass nicht jeder den Abschnitt nicht versteht und sie es vielleicht für ihr nächstes Spiel bedenken werden besser zu machen. Also null Einsicht. Würde nichts mehr von Uprising Studios kaufen. 😡
 
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