Für die Achievementhunter muss man aber sagen, dass das Spiel nur Erfolge für das Grundspiel bereithält.
Bisher hat keine der vier Phasen von Year 1 DLC-Erfolge mitgebracht.
Vielleicht ändert sich das mit Year 2 noch, aber davon ist nicht unbedingt auszugehen. Wer also sagt, dass nach 1.000 G alles gesehen wurde, dem dürfte das Grundspiel (ohne Season Pass) auch ausreichen.
Für mich als Fan (und Achievement Hunter) gibt's aber keine Diskussion:
Trotz fehlender Motivation nach den 1.000 G noch mehr Erfolge zu bekommen, spiele ich dieses Game einfach, weil es mich mental fordert und weil ich, wenn ich mal Erfolge über beendete Missionen habe, absolut zufrieden bin. Ich möchte den Umfang, den dieses Monster mitbringt, einfach nicht missen und freue mich jedes Mal, wenn ich noch irgendwo einen weiteren Schlupfwinkel finde, der mich noch etwas schneller zum Ziel bringt. Dafür schrecke ich dann auch vor "Gefahren" nicht zurück.
Kleiner Tipp für die Neueinsteiger, ohne allzuviel zu spoilern:
Wenn man die Michigan-Region abschließt, ist eine der letzten Vertragsmissionen, einen übergroßen Bauanhänger vom Hafen der Karte Drummond Island zur Ölförderanlage auf der Smithville Talsperren-Karte zu bringen. Sieht erst einmal nach einer Mammutaufgabe aus.
Und bekanntlich führen viele Wege nach Rom. In diesem Fall sollte man sich aber mal die Wasserquerung am oberen See der Talsperre angucken. Vorsicht: Glitschig. Vorher mal mit anderen Lastern ausprobieren, bevor man die Fracht versenkt. Aber das ist viel schneller und kürzer, als über die halbe Karte fahren zu müssen.
Snowrunner ist deswegen cool, weil es immer mehrere Lösungswege gibt. Auf manche stößt man erst hinterher und wundert sich dann, dass einem das nicht schon vorher aufgefallen ist, weil es so offensichtlich ist. Das macht den Charme des Spiels aus, finde ich.
Bisher hat keine der vier Phasen von Year 1 DLC-Erfolge mitgebracht.
Vielleicht ändert sich das mit Year 2 noch, aber davon ist nicht unbedingt auszugehen. Wer also sagt, dass nach 1.000 G alles gesehen wurde, dem dürfte das Grundspiel (ohne Season Pass) auch ausreichen.
Für mich als Fan (und Achievement Hunter) gibt's aber keine Diskussion:
Trotz fehlender Motivation nach den 1.000 G noch mehr Erfolge zu bekommen, spiele ich dieses Game einfach, weil es mich mental fordert und weil ich, wenn ich mal Erfolge über beendete Missionen habe, absolut zufrieden bin. Ich möchte den Umfang, den dieses Monster mitbringt, einfach nicht missen und freue mich jedes Mal, wenn ich noch irgendwo einen weiteren Schlupfwinkel finde, der mich noch etwas schneller zum Ziel bringt. Dafür schrecke ich dann auch vor "Gefahren" nicht zurück.
Kleiner Tipp für die Neueinsteiger, ohne allzuviel zu spoilern:
Wenn man die Michigan-Region abschließt, ist eine der letzten Vertragsmissionen, einen übergroßen Bauanhänger vom Hafen der Karte Drummond Island zur Ölförderanlage auf der Smithville Talsperren-Karte zu bringen. Sieht erst einmal nach einer Mammutaufgabe aus.
Und bekanntlich führen viele Wege nach Rom. In diesem Fall sollte man sich aber mal die Wasserquerung am oberen See der Talsperre angucken. Vorsicht: Glitschig. Vorher mal mit anderen Lastern ausprobieren, bevor man die Fracht versenkt. Aber das ist viel schneller und kürzer, als über die halbe Karte fahren zu müssen.
Snowrunner ist deswegen cool, weil es immer mehrere Lösungswege gibt. Auf manche stößt man erst hinterher und wundert sich dann, dass einem das nicht schon vorher aufgefallen ist, weil es so offensichtlich ist. Das macht den Charme des Spiels aus, finde ich.