Gestern habe ich knapp drei Stunden für einen Task und einen Transportweg von Baumstämmen zum Sägewerk gebraucht.
Gott, zieht sich das.
Zuerst kam der Holztransport von Lake Ribière zum Sägewerk auf Harbor dran. Der Azov 73210 hatte mit den teils steilen Stufen und seiner überhängenden Kabine mitunter einige Probleme. Außerdem fielen mir an schrägen Stellen immer wieder Hölzer von der Pritsche.
Jedoch gibt es einen guten Shortcut nördlich der südlichsten Fabrik an der langen Straße Richtung südlichen Tunnelübergang. Man kann da durch eine Baumreihe abkürzen und so einen gut 1km langen Umweg durch teils tiefen Schnee umgehen. Sieht nicht nach viel aus, spart aber Zeit und Nerven.

Als das Holz im Sägewerk zu Planken verarbeitet werden konnte, musste es natürlich noch die steile Bergpassage westlich des Sägewerks und südwestlich der Ölraffinerie den Berg raufgeschafft werden.
Hier kamen der International Paystar 5600TS und der Voron Grad mit je zwei mittellangen Planken gefahren. Da man an der Schneeverwehung südlich der Ölraffinerie mit den Trucks den Berg nicht hochkommt, muss man westlich des Sägewerks durch einen Bergeinschnitt fahren, kommt aber dort auf einen vereisten Fluss mit Brucheis und da wird es knifflig, wenn man feststeckt.
Zum Glück hatte ich am Walz-/Stahlwerk noch einen Truck zu stehen, der von der anderen Seite nicht nur helfen, sondern auch reparieren und betanken konnte (Ein echter Glücksgriff!), so dass die restliche Fahrt den Berg hinauf mit den beiden Trucks (mal im Convoy, meist aber alleine) dann noch absolviert werden konnte.
Aber wie geschrieben - fast drei Stunden hat das gedauert. Wahnsinn.
Gott, zieht sich das.
Zuerst kam der Holztransport von Lake Ribière zum Sägewerk auf Harbor dran. Der Azov 73210 hatte mit den teils steilen Stufen und seiner überhängenden Kabine mitunter einige Probleme. Außerdem fielen mir an schrägen Stellen immer wieder Hölzer von der Pritsche.
Jedoch gibt es einen guten Shortcut nördlich der südlichsten Fabrik an der langen Straße Richtung südlichen Tunnelübergang. Man kann da durch eine Baumreihe abkürzen und so einen gut 1km langen Umweg durch teils tiefen Schnee umgehen. Sieht nicht nach viel aus, spart aber Zeit und Nerven.

Als das Holz im Sägewerk zu Planken verarbeitet werden konnte, musste es natürlich noch die steile Bergpassage westlich des Sägewerks und südwestlich der Ölraffinerie den Berg raufgeschafft werden.
Hier kamen der International Paystar 5600TS und der Voron Grad mit je zwei mittellangen Planken gefahren. Da man an der Schneeverwehung südlich der Ölraffinerie mit den Trucks den Berg nicht hochkommt, muss man westlich des Sägewerks durch einen Bergeinschnitt fahren, kommt aber dort auf einen vereisten Fluss mit Brucheis und da wird es knifflig, wenn man feststeckt.
Zum Glück hatte ich am Walz-/Stahlwerk noch einen Truck zu stehen, der von der anderen Seite nicht nur helfen, sondern auch reparieren und betanken konnte (Ein echter Glücksgriff!), so dass die restliche Fahrt den Berg hinauf mit den beiden Trucks (mal im Convoy, meist aber alleine) dann noch absolviert werden konnte.
Aber wie geschrieben - fast drei Stunden hat das gedauert. Wahnsinn.
