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SnowRunner - A MudRunner Game

SnowRunner
Firmen
Focus Home Interactive, Saber Interactive
Genres
Racing, Simulator, Adventure

X30 Trucase

Moderator
Team
Gestern habe ich knapp drei Stunden für einen Task und einen Transportweg von Baumstämmen zum Sägewerk gebraucht.
Gott, zieht sich das.

Zuerst kam der Holztransport von Lake Ribière zum Sägewerk auf Harbor dran. Der Azov 73210 hatte mit den teils steilen Stufen und seiner überhängenden Kabine mitunter einige Probleme. Außerdem fielen mir an schrägen Stellen immer wieder Hölzer von der Pritsche.
Jedoch gibt es einen guten Shortcut nördlich der südlichsten Fabrik an der langen Straße Richtung südlichen Tunnelübergang. Man kann da durch eine Baumreihe abkürzen und so einen gut 1km langen Umweg durch teils tiefen Schnee umgehen. Sieht nicht nach viel aus, spart aber Zeit und Nerven.
Ribiere_Shortcut.jpg

Als das Holz im Sägewerk zu Planken verarbeitet werden konnte, musste es natürlich noch die steile Bergpassage westlich des Sägewerks und südwestlich der Ölraffinerie den Berg raufgeschafft werden.
Hier kamen der International Paystar 5600TS und der Voron Grad mit je zwei mittellangen Planken gefahren. Da man an der Schneeverwehung südlich der Ölraffinerie mit den Trucks den Berg nicht hochkommt, muss man westlich des Sägewerks durch einen Bergeinschnitt fahren, kommt aber dort auf einen vereisten Fluss mit Brucheis und da wird es knifflig, wenn man feststeckt.
Zum Glück hatte ich am Walz-/Stahlwerk noch einen Truck zu stehen, der von der anderen Seite nicht nur helfen, sondern auch reparieren und betanken konnte (Ein echter Glücksgriff!), so dass die restliche Fahrt den Berg hinauf mit den beiden Trucks (mal im Convoy, meist aber alleine) dann noch absolviert werden konnte.

Aber wie geschrieben - fast drei Stunden hat das gedauert. Wahnsinn.
 

Ryze

Pförtner des Altenheims
Sponsor
Habt ihr eigentlich irgendeine Strategie um möglichst effizient zu sein?
Was weiß ich, Trucks an strategischen Punkten verteilen z.B.?
 

Praegel

Apprentice of Ecclestone
Team
Habt ihr eigentlich irgendeine Strategie um möglichst effizient zu sein?
Was weiß ich, Trucks an strategischen Punkten verteilen z.B.?
Also ich nutze fast alle Trucks auf den Maps. Meist erledige ich einen Auftrag und lass den Truck dann da stehen und hole den nächsten aus der Garage, mit anderen Aufbauten. Oft ergibt sich für die stehengelassenen Trucks eine günstige Position für spätere Aufgaben und Aufträge. Ich nutze quasi bis zu 20 Trucks. Ist auch super wenn man eine MP-Sitzung hostet. Andere können dann meine Trucks nutzen.
 

Ryze

Pförtner des Altenheims
Sponsor
Boa, irgendwie überfordern mich die ganzen Freiheiten, die das Spiel einem lässt. Ich versuche gerade die Mission „Reparatur am Flussufer“, aber ich stelle mich dabei an wie der letzte Depp.

Erst mal habe ich ständig die falsche Kupplung (tief statt hoch) oder gar keine montiert. Dann habe ich auch oft den falschen Truck ausgewählt – z. B. keinen mit Allrad. Und als Krönung fahre ich mit einem Tiefladeanhänger bergauf durchs unwegsame Gelände, nur um am Ende festzustellen, dass ich einfach nur zwei Kisten Ersatzteile gebraucht hätte. Vermutlich wäre ein Aufbau direkt auf dem Truck viel sinnvoller gewesen.

Dann merke ich, dass ich quer über die Karte muss – und frage mich: Kann man eigentlich wählen, wo man die Ersatzteile holt, oder ist das immer festgelegt? Gibt’s da irgendwo eine Übersicht?

Wäre dankbar für ein paar Tipps, wie man das strukturiert angeht, ohne ständig in solche Fallen zu tappen.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Normalerweise sollte man, wenn man die Gelegenheit hat, mit einem Scout die Karten systematisch abfahren und aufdecken (Wachtürme freischalten) und unterwegs alle Aufträge, die man findet, einmal aktivieren.
Da kann man dann sehen, was dafür zu machen ist und im Fall von Warenlieferungen, wo welches Material zu finden ist. Sofern die Karte aufgedeckt ist, sieht man auf der Karte dafür gelbe Symbole mit Pfeilen drauf. Pfeil nach oben bedeutet „aufnehmen“, Pfeil nach unten bedeutet „abgeben“.

Pro-Tipp:
Welcher Sattel zu welchem Auflieger gehört, muss man mit der Zeit lernen, da führt kein Weg dran vorbei.
Wenn du dir aber unsicher bist, welchen Sattel du brauchst, wenn du zum Beispiel einen langen Pritschenauflieger brauchst, fahre einfach mit deinem Truck OHNE Sattelkupplung zu einem Anhängershop. Wenn du dann die verfügbaren Anhänger durchgehst, wird für die Auflieger der entsprechende Sattel dazu ausgewählt. Da der immer kostenlos ist, belastet er dich nicht weiter.

Je nach Menge der Güter empfehlen sich daher entweder Pritschen (wahlweise mit Kran) oder Sattelauflieger. Musst glücklicherweise im Grundspiel noch nicht so viele Güter liefern, in den späteren DLCs sieht das schon anders aus.
Der Beitrag wurde automatisch zusammengeführt.

Noch kurz was in eigener Sache:
Seit gestern Abend ist Phase 15 endlich abgeschlossen. Nun steht wieder alles auf 100 Prozent.
IMG_7043.png

War teilweise schon ein ordentliches Stück Arbeit. Schwer würde ich es nur selten nennen, nur langwierig und man hat pro gefahrenem Kilometer nur sehr wenig Fortschritt gemacht.
Da reiht sich der Aufwand für Season 15 schon bei denen für eine ganze Region wie Taymyr ein, und die bestand aus vier Karten!
Nun noch alle Trucks und Anhänger einsammeln und dann geht’s am 20. mit RoadCraft weiter.
 
Zuletzt bearbeitet:

Donaldi

Frührentner
Sponsor
Kann man eigentlich wählen, wo man die Ersatzteile holt, oder ist das immer festgelegt? Gibt’s da irgendwo eine Übersicht?

Wäre dankbar für ein paar Tipps, wie man das strukturiert angeht, ohne ständig in solche Fallen zu tappen.

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und ein sorgfältiges Studium der Auftragsbeschreibung sowie aktives Anklicken der einzelnen Positionen sollte Dir helfen.
Durch das Anklicken wird entweder der Fundort oder das liefernde Warenhaus, ggf. der Kartenübergang zentriert (auf der anderen Map wiederholen).

Die o.a. Webseite zusammen mit Snowrenderer sagen Dir, ab wann wo welche Materialen verfügbar sind oder gar zu welchen Auftrag ein Findeltruck/trailer gehört.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Gestern habe ich knapp drei Stunden für einen Task und einen Transportweg von Baumstämmen zum Sägewerk gebraucht.
Gott, zieht sich das.
Also der Holztransport vom Holzplatz zum Sägewerk selbst dauert keine halbe Stunde (bei mir 20 min). Obwohl der Azov 73210 mein erklärter Lieblingstruck ist, den ich bisher für fast alles verwendet habe, ist er in dieser Region überhaupt nicht zum Einsatz gekommen, da er wegen der angesprochenen Low-Cabin untauglich ist.

Eine Alternative zu deiner Abkürzung, die ich zB immer gefahren bin, ist runter aufs Eis und erst bei der Brücke vor der Fabrik wieder rauf auf die Straße. Zeitlich reden wir da von ner Minute oder zwei Unterschied.

Ich hab die 2 Holztransporte mit den losen Stämmen zum Sägewerk mit dem Mastodon gemacht, das ging einwandfrei und ohne viel Aufwand. wenn man nur die 2 Lagen Stämme in die Pritsche gibt (24 Stämme) fällt da in der Regel nichts raus, ist aber dann beim Ausladen im Sägewerk etwas knifflig.

Da man an der Schneeverwehung südlich der Ölraffinerie mit den Trucks den Berg nicht hochkommt
:) Ich dachte das hast du mit dem kleinen Azov 64 dann doch geschafft. Wie gesagt, ich bin da mehrmals rauf. Sogar mit dem Sleiter und dem 6er Wartungstieflader. Die reguläre Zufahrt ist ja unmenschlich, wie weit das ist. Auf den Berg muss man ja mindestens 3 Mal rauf: einmal beim Scouten, dann die beiden Brücken mit 4 Holzplanken reparieren, dann den Abenteuereranhänger raufschaffen und wenn man das nicht kombiniert, muss man auch noch mal mit 3 Ölfässern und Ersatzteilen rauf. Da ist diese Abkürzung doch Gold wert - wenn man es rauf schafft. Aber ohne Zweifel ist das eine echte Challenge ohne den Truck zu zerstören oder umzuschmeißen.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Also der Holztransport vom Holzplatz zum Sägewerk selbst dauert keine halbe Stunde (bei mir 20 min). Obwohl der Azov 73210 mein erklärter Lieblingstruck ist, den ich bisher für fast alles verwendet habe, ist er in dieser Region überhaupt nicht zum Einsatz gekommen, da er wegen der angesprochenen Low-Cabin untauglich ist.

Eine Alternative zu deiner Abkürzung, die ich zB immer gefahren bin, ist runter aufs Eis und erst bei der Brücke vor der Fabrik wieder rauf auf die Straße. Zeitlich reden wir da von ner Minute oder zwei Unterschied.
Ich hatte das Holz auf dem Laster leider so blöd platziert, dass es mir an einer relativ steilen Bergaufpassage immer wieder vom Anhänger gerutscht ist. Normalerweise rütteln sich Stämme nach ein paar Metern fest, aber da ich den Wagen an der Passage nicht wirklich in Bewegung bringen konnte, fiel das Holz immer wieder runter. Und da biste dann mit dem Kran ganz schön am manövrieren, zumal die Steuerung an einem Hang nochmal anders, als in ebenem Gelände ist. War alles nicht optimal, deswegen hat mich der Weg vom Sägewerk zur Straße dann fast eine Stunde gekostet. Hätte ich es von Anfang an richtig gemacht, wäre es deutlich schneller gegangen.

Ich hab die 2 Holztransporte mit den losen Stämmen zum Sägewerk mit dem Mastodon gemacht, das ging einwandfrei und ohne viel Aufwand. wenn man nur die 2 Lagen Stämme in die Pritsche gibt (24 Stämme) fällt da in der Regel nichts raus, ist aber dann beim Ausladen im Sägewerk etwas knifflig.
Das mit dem Mastodon hatte ich auch erst überlegt, aber der hat ein ähnlich niedriges Führerhaus wie der Azov 73210, so dass der um den Holzplatz herum ziemliche Probleme bekommt. Brucheis ist auch nicht sein Favourite, weil der zwar Dank der tollen und großen Matschreifen gut durchkommt, sein niedriger Führerstand aber das Vorankommen erschwert. War meinerseits eine schlechte Wahl den Truck da rüberzubringen, so dass ich mit dem schließlich nach Nordwesten abgedreht bin, denn dort waren auch noch einige Liefermissionen zu erledigen, ganz im Nordwesten von Lake Ribière.
Aber ja, wenn es geht, lade ich das Holz nicht mit dem Kran vom Truck, sondern wenn ich einen Auflieger oder so habe, kopple ich den ab und werfe ihn um, damit er "auf dem Kopf" liegt. Da purzeln dann alle Stämme auf den Boden, wo sie sich wie Mikadostöcke leichter aufsammeln lassen. Anhängerbordwände und Holzkräne passen einfach nicht zusammen.
:) Ich dachte das hast du mit dem kleinen Azov 64 dann doch geschafft. Wie gesagt, ich bin da mehrmals rauf. Sogar mit dem Sleiter und dem 6er Wartungstieflader. Die reguläre Zufahrt ist ja unmenschlich, wie weit das ist. Auf den Berg muss man ja mindestens 3 Mal rauf: einmal beim Scouten, dann die beiden Brücken mit 4 Holzplanken reparieren, dann den Abenteuereranhänger raufschaffen und wenn man das nicht kombiniert, muss man auch noch mal mit 3 Ölfässern und Ersatzteilen rauf. Da ist diese Abkürzung doch Gold wert - wenn man es rauf schafft. Aber ohne Zweifel ist das eine echte Challenge ohne den Truck zu zerstören oder umzuschmeißen.
Dank deines Vorschlags habe ich dann den Weg über die Lawine mit dem Tatarin und dem Azov 64131 ausprobiert und war verwundert, wie gut das tatsächlich funktioniert hat. Aber dummerweise bin ich oben an der Lawine dann nicht das kurze Stück nach links und dann die Schneestraße hoch, sondern den rechten Weg, der über die neuen Holzbrücken führte. Und der Weg war eeeeextrem lang. Hab halt einfach nicht aufgepasst.
Trotzdem ging es mit der Kombo dann wider Erwarten gut. Mich nervt halt auf der Harbor-Karte, dass man nicht ohne weiteres vom Highway auf die linke, westliche Kartenseite kommt, weil da unüberwindbare Berge zwischen sind. Entweder macht man den langen Weg über den Norden an der Ölraffinerie, entlang der Pipeline zum Hafen, oder man fährt unten bei der großen, zerstörten Brücke über das Eis (und später dann über die Pontonbrücke, wenn man zum Lager oder zur westlichen Stadt will). Aber hier muss man immer einen Umweg nehmen, und das nervt.

Ansonsten war Phase 15 ganz großes Tennis und bei einer Spielzeit von gut 30 Stunden seine 6,99 EUR mehr als wert. Da können sich andere Publisher gerne mal was von Saber Interactive und Focus Entertainment abgucken. Was Support für ein fünf Jahre altes Spiel anbelangt, ist das beinahe beispiellos.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
irgendwie überfordern mich die ganzen Freiheiten, die das Spiel einem lässt
ich denke, es sind genau diese Freiheiten, die dir in diesem Spiel den Spass erhalten. Wäre alles genau vorgegeben, dann glaube ich nicht, dass hier lange jemand verweilen würde. Solche Spiele gibt es zuhauf, sind aber in der Regel die Mühe nicht wert, weiter bespielt zu werden. Aber ja, Geschmacksache.

Ein paar Tipps hast du ja schon bekommen, die sehr nützlich sind. Der Anfang ist, mit den Grundspieltrucks, sicher eine große Herausforderung, aber das gibt sich schnell, wenn du dich hochlevelst - Sterne sammelst, die du nicht nur für absolvierte Aufträge bekommst, sondern auch für freigeschaltete Wachtürme, Upgrades, Anhänger und Trucks auf der Karte, ...
Ich würde grad am Anfang zusehen, dass ich die 100.000 Units zusammenkratze (Verkauf von Trucks in der Garage und Anhängern, die rumstehen, und mit r so schnell als möglich den Azov 64 zulegen. Dann geht das gleich mal besser von der Hand.
Die Maprunner Seite ist eine gute Hilfe, hat aber natürlich was von einem Schummelcharakter an sich.
 
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