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SnowRunner - A MudRunner Game

SnowRunner
Firmen
Focus Home Interactive, Saber Interactive
Genres
Racing, Simulator, Adventure

Donaldi

Frührentner
Sponsor
Nach dem Update Season 4 heute kann ich keine Fahrzeuge mehr in der Garage laden.
Ergo z.Z. nicht mehr spielbar. 🤬

Du verwirrst mich.
Season 4 ist die Koala Halbinsel vom Year 1 Pass...

Das heutige Update à 36GB Update (auf XBox sX) hat die Versionsnummer 1.0.28.0.

Year 4 DLCs (Season 13-16) sind noch nicht rausgekommen, und somit nicht installierbar, man kann das DLC bloss kaufen und erhaelt erstmal nur Vinyls fuer zB den MK38 Civilian und den Twinsteer, aber noch keine Seasons.

Meinst Du evtl. Season 12, die letzte vom Year 3 Pass, die heute auch herauskam, zusaetzlich zum Update? Das sind zwei getrennte Sachen.

Die Season "Public Energy" habe ich zB extra auf der Xbox sX installieren muessen.
Gamekachel, Options, Add Ons vom Game auf Storage verwalten, Select All, Save, es wurde "Public Energy und "Salt of the Earth Earth Vinly Pack" nachinstalliert.

Musste zwar nach Gamestart (Titelbild, eine Staumauer) wg "Neuer Content detected" nochmal ins Hauptmenue und ein zweites mal in Monatana starten, aber danach konnte ich in jeder Garage, die noch Plaetze frei hatte, einen meiner LKW auswaehlen und draussen damit herum fahren, auch in North Carolina (und Koala).
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Wo gibt’s eigentlich die nächstgelegenen Holzstapel? Erst in Oviro Hills? Hab weder auf Pineline Bay, noch auf Reactive Zone welche gefunden.
Herrje, da muss man ja Wege zurücklegen… am besten nimmt man zwei Pritschenanhänger mit Ladebordwänden mit, denn man braucht auf der ersten Map schon diverse, mittellange Stämme.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Und weiter im Text ... äh mit Season 12.
Ich hab ja schon viel erlebt, aber das hier schlägt alles bisherige bei Weitem.
Ich hab nun endlich die Zugbrücke erledigt. Hat ganze 3 Stunden gedauert, bis ich endlich mal zum Kraftstoff hingekommen bin. Der is aber auch am A..... der Welt. Das waren gut 6 km - in eine Richtung (einmal durch die erste Map, dann auf der 2. ebenfalls ans Ende, den Fluss gequert und auf der anderen Seite fast wieder ganz retour. Also ohne zu schummeln (Maprunner) ist der Weg dorthin ein extrem weiter, und auch wieder retour versteht sich.

Auch die Generatoren zu verteilen ist nicht ohne. Ich wollte ja schlau sein, und den Zugbrückengenerator mal schnell in die Metallfabrik nebenan schippern, um wenigstens die wichtigsten Verbindungen klarzumachen. Fehlanzeige, der Generator ist ab Beendigung Zugbrücke Teil der Landschaft.

Der neue Auflieger ist auch mehr Plage als Nutzen. 5 Ladeplätze, aber die Größe vom Super 8 - naja gefühlt zumindest. Aber will man effizient bleiben, muss man den eben über die ganze Karte schleppen, denn leider ist der Trailer-Shop nich mal gleich nebenan. Es gibt leider nur den einen, soweit ich die ersten beiden Karten aufgedeckt habe. Einen dritten gibts im Flachland lt. Auftragsliste, den muss man aber erst bauen.
Die Wachtürme sind mehr oder weniger knifflig zu erreichen, aber es geht. Mit dem Ausblick wird man dafür gut entschädigt.

Naja, bisher also gut 6 Stunden gezockt und eigentlich erst 3 Aufträge erledigt. Das lässt mir Böses schwanen. Ich hab noch nicht mal die Produktionsstätten in Betrieb nehmen können, weil das echt ne Mörderarbeit ist, erst die Generatoren im Trailershop zu holen und dann zu den Betrieben zu schaffen. Bei der Masse an Ressourcen, die benötigt werden, ist ein Tanktruck unumgänglich. Aber mit gewöhnlichen Trucks, die man sonst nie braucht, kommt man eher nicht ans Ziel. Soll heißen, man muss sie dorthin schleppen. Ein Sisyphus-Job. Zumindest ein Lichtblick: die Teile brauchen eigentlich nur Strom zum Herstellen. Bisher habe ich nicht gesehen, dass man verschiedene Sachen herankarren muss. Bei den Unterkünften wahrscheinlich schon. Hab's noch nicht gemacht.

Der neue FEMM Truck wird wohl nur Statist bleiben. Mit dem Knickgelenk ist er sehr gewöhnungsbedürftig. Ich hab mich da schon mit dem Antartic geplagt - nicht meins. Hat auch irgendwelche Schlamm- JAT's drauf. Zudem ist er vorab beladen. Ich hab allerdings noch keinen Task gefunden, der das braucht. Außer man fährt damit verschiedene Ziele an. Leider kein Kran, sonst hätt ichs einfach runtergeschmissen. Den Truck selbst umlegen wollte ich eigentlich nicht - bisher. Aber sonst kriegt man den nicht in die Garage.

Ich bin ja nach all diesen Stunden schon sehr verwöhnt, mit guten Trucks, ausgeklügelten Routen und Lieferstrategien, die sich meist wiederholen. Hier allerdings steh ich gefühlt wie der Ox vorm Tor und weiß nicht, wo und wie ich es angehen soll. Die Contracts-Liste ist unendlich lang und es ist schwierig, hier Tasks zu kombinieren, um bei diesen Distanzen doch ein wenig Leerfahrten einzusparen.
Dass der Anhängershop getrennt von der Garage ist, wär ja nicht neu. Das gabs in Don und in Belosersk auch. Aber hier kommt einfach dazu, dass es viele Sachen gar nicht auf der gleichen Map gibt oder erst sehr aufwändig produziert und herangekarrt werden müssen

Alles in allem: Eine neue Herausforderung, und das meine ich wörtlich. Auch wenn sich mein Kommentar kritisch anhören mag, ist das lediglich der normale Frust, der einem seit Spielbeginn begleitet, wenn die Dinge nicht so smart laufen, wie man es manchmal vielleicht gewohnt ist. Ich liebe diesen Frust trotzdem, zeigt er einem letztlich die eigenen Grenzen der nervlichen Belastbarkeit drastisch vor Augen :)

Also lasst Euch nicht unterkriegen. Wie ich schon sagte ist diese Season nix für Warmduscher, nur für die abgehärteten Eisschwimmer :cool:
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Wo gibt’s eigentlich die nächstgelegenen Holzstapel? Erst in Oviro Hills? Hab weder auf Pineline Bay, noch auf Reactive Zone welche gefunden.
Herrje, da muss man ja Wege zurücklegen… am besten nimmt man zwei Pritschenanhänger mit Ladebordwänden mit, denn man braucht auf der ersten Map schon diverse, mittellange Stämme.
Also auf Pineline stehen zumindest 2 beladene Trailer rum. Einer beim E-Werk, der andere, naja woanders (fällt mir grad nicht ein). Insgesamt hab ich bisher 3 beladene Holzanhänger gefunden. Holzplatz hab ich bisher noch keinen gesehen, nur ein Sägewerk.
Der Beitrag wurde automatisch zusammengeführt.

Ach ja, das Kernkraftwerk selbst ist eine doch sehr imposante Anlage, möcht ich mal behaupten.
Kann mir nicht helfen, aber ich hab immer noch das Gefühl, dass die Karten hier größer sind als bisher. Vielleicht doch 3x3?
 
Zuletzt bearbeitet:

X30 Trucase

Moderator
Team
Ich hab nun endlich die Zugbrücke erledigt. Hat ganze 3 Stunden gedauert, bis ich endlich mal zum Kraftstoff hingekommen bin. Der is aber auch am A..... der Welt. Das waren gut 6 km - in eine Richtung (einmal durch die erste Map, dann auf der 2. ebenfalls ans Ende, den Fluss gequert und auf der anderen Seite fast wieder ganz retour. Also ohne zu schummeln (Maprunner) ist der Weg dorthin ein extrem weiter, und auch wieder retour versteht sich.
Dem schließe ich mich an.
Die Zugbrücke zum Hafen war ein mir erklärtes Ziel, das ich auch noch lösen wollte, sowie alle Aussichtspunkte auf Karte 1 freischalten. Wie schon oben erwähnt, muss man dafür auf Karte 2 rüber und vier Fässer Sprit holen.
Das mit dem Generator an der Zugbrücke hab ich irgendwie im Urin gehabt, weswegen ich mir ganz im Süden am Trailershop noch einen zweiten mitgenommen habe, denn auf der Westseite (Norden und Süden) gibt es schließlich zwei Generatorfertigungswerke. Aber ja, blöd - nu fehlt trotzdem noch ein Generator.

Die Maps sind komisch angeordnet, denn sie laufen im Kreis. Somit führt jede Karte nur auf eine weitere, es gibt keine Abkürzungen.
Der Schwierigkeitsgrad ist hoch, deutlich spürbarer, als in den letzten drei Phasen, die ja überwiegend leicht bis mittelschwer waren. Hier ist es die Masse an langen, kreuzverweisenden Aufträgen und das gepaart mit den Straßenverhältnissen abseits der Asphaltstraßen, die den Unterschied machen. Dass kein Schnee da ist, merkt man gar nicht. Der Matsch tut sein übriges und selbst Mudrunner wie der ZiKZ 605-R oder der WS Twinsteer 6900 müssen mitunter runterschalten.

Das wird alles noch eine ganze Weile dauern, aber es ist wirklich abwechslungsreich und fordert. Endlich!
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Das wird alles noch eine ganze Weile dauern
😂 02.30 ! Das ist mal ein Bekennungsstatement. Da musste ich zeitgleich loslassen. Bin ich jeder Kurve weggepennt. Ich bin, nachdem ich den Hafen endlich erreicht hab, verdammter Kraftstoff, dann gleich mit den Solarmodulen zurück auf die andere Karte und dort hängen geblieben. Bin dafür in der reactive zone mit allen Nebenjobs fertig. Bei den Contracts gingen mir tw die Teile aus, die in den Lagerhäusern nur in Stückzahlen liegen. So bleiben erstmal ein paar unerledigt, weil ein oder zwei Teile zuwenig sind und für die lange Reise in die Crafting Karte wars mir dann doch zu spät, äh früh 😂
 

Croco

Pförtner des Altenheims
auf der Westseite (Norden und Süden) gibt es schließlich zwei Generatorfertigungswerke. Aber ja, blöd - nu fehlt trotzdem noch ein Generator.
Das wird mein heutiges Ziel sein. Die vermaledeiten Generatoren zu den Crafting Plätzen schleppen. Da ja Unmengen an Ressis benötigt werden, muss man da ja, wie schon weiter oben erwähnt, auch einen Tanklaster dranlassen. Also den auch noch schleppen, den n die guten Laster werden anderwärtig benötigt. Im Laufe des Spieles verteilen sich dann doch einige Laster auf den KArten, will man sich die langen Wege zum Teil ersparen. Da ist man froh, wenn dann doch wieder ein Laster für Zwischenaufgaben irgendwo in der Nähe steht. Das wird wieder mal ein Späßchen für sich, am Ende wieder alles einzusammeln, Anhänger stehen ja auch einige rum.

Ich hab gestern mal den neuen FEMM doch noch ein wenig getestet, klar der fiel auch ein paarmal auf die Seite - das ist ne Knickerkrankheit, aber auch dem Gelände (und dem erschöpften Driver) geschuldet - aber ich hab diese Heuballen auf Karte 2 damit geborgen (Kran zusätzlich montiert und das Werkstattmodul am Dach, auch die 3er Pritsche, statt dem 4er, da sonst der Kran nicht mehr passt) da hat der sich gar nicht so dämlich angestellt, obwohl die in einem sehr heiklen Hohlweg lagen, wo ich schon zuvor mit dem Tatarin umkippte und den nur sehr schwer mangels Winchpoints wieder auf die Räder bekam. Allerdings war am Ende des Hohlweges dann Schluss und der Tatarin musste mit anpacken, der ja zum Glück noch dort nach seiner Befreiung parkte. Ente gut, alles gut :)

Hat schon jemand die Fähre in Betrieb genommen? Die wird doch einige Wege drastisch abkürzen. Allerdings ist auf jeder Seite das Portal freizuschalten. Wird wohl noch ne Weile dauern. Und gratis wird sie ja wohl auch nicht sein. In BC kostet das 750/Richtung, aber da gabs ne Alternative gleich daneben. Hier ist die Alternative 4km Umweg.
 
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X30 Trucase

Moderator
Team
So, nachdem ich das Ganze so ein bisschen habe sacken lassen können, hier nur ein paar Eindrücke von Phase 12:

Alter Verwalter, da geht's aber gleich ordentlich zur Sache. Fängt schon damit an, dass man aus der ersten Werkstatt nach rechts rausfährt und gleich mit einem "Water over Road"-Schild begrüßt wird. Oja, aber wie! Der ganze Nordosten der Map ist ein einziges Marschland. Besonders toll wird es aber, wenn man einen Sattelauflieger mit einem demontieren CAT 770 durch eben dieses Marschland zur anderen Kartenseite zurückbringen muss, um dort Vorbereitungen für eine Brückenreparatur zu treffen.
Niedriger Sattel heißt, dass die ganzen schweren Mud Crawler erstmal rausfallen, bleibt also nur der Azov 73210. Und selbst mit dem hat der eine Kilometer gefühlt eine Stunde gedauert. Zum Glück gibt es ausreichend Windenpunkte, aber dieser rote Trailer mit den vier kleinen Radachsen wirkt wie ein Bremsklotz.

Am wichtigsten war anfangs die Freischaltung der Zugbrücke im Süden der ersten Karte, damit man Zugriff auf den Hafen bekommt. Denn so lange die Brücke geschlossen bleibt, müßte man von Pineline Bay erst über alle anderen Maps fahren, um dann dort auf das kleine Archipel im Süden zu gelangen. Die Flüsse in dieser Region sind teils überbreit und nicht mit Brücken versehen, so dass es auch in Pineline Bay letztlich nur eine Passage zwischen dem West- und dem Ostteil der Karte gibt, und diese nur im Norden durch ebenjenes Marschland oder Bergpassagen führt, die für schweres Gerät eigentlich nicht empfohlen werden können.

Die paar Lagerhäuser, auf die man anfangs ohne Erfüllung von Aufträgen Zugriff hat, bieten nur endliche Güter und so müssen diese vorsichtig eingesetzt werden. Sehr viele Fertigungsbetriebe verlassen sich auf Generatoren, aber da es auf der ersten Karte (für drei Standorte von Fertigungsbetrieben) quasi keine Trailerausgabe gibt (simmer ehrlich, die liegt so abseits, dass man es so lange vergessen kann, wie man nicht die Fähre instandgesetzt hat), muss man sich die Generatoren von anderen Karten heranfahren. Und die Wege sind lang.
Zum Glück haben drei der vier Karten dieser Region Werkstätten, so dass man wenigstens kartenübergreifend die Wege einigermaßen kurz halten kann, oder Verstärkung holen kann, falls man doch irgendwo havariert.

Gestern Abend waren es also gut 5 Stunden am Stück, und meine Xbox-Version ist nicht ein einziges Mal abgestürzt. Es bliebe noch zu testen, wie stabil der Mehrspieler ist, aber sie sind offenbar an den Stabilitätsproblemen dran.

Phase 12 / North Carolina benötigt wegen der Fülle an Aufgaben also nicht nur Sitzfleisch, sondern auch Frustresistenz, denn die Aufgaben sind alle ziemlich lang (wegen der Wege und der teils vielen Materialien), fordernd durch das schwierige Terrain und es ist insgesamt Ausdauer gefragt.
Nur die besten Laster dürfen hier zum Einsatz kommen. Die Schonzeit ist vorbei, ab jetzt muss scharf geschossen werden.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
So, nachdem ich das Ganze so ein bisschen habe sacken lassen können, hier nur ein paar Eindrücke von Phase 12:

Alter Verwalter, da geht's aber gleich ordentlich zur Sache. Fängt schon damit an, dass man aus der ersten Werkstatt nach rechts rausfährt und gleich mit einem "Water over Road"-Schild begrüßt wird. Oja, aber wie! Der ganze Nordosten der Map ist ein einziges Marschland. Besonders toll wird es aber, wenn man einen Sattelauflieger mit einem demontieren CAT 770 durch eben dieses Marschland zur anderen Kartenseite zurückbringen muss, um dort Vorbereitungen für eine Brückenreparatur zu treffen.
Niedriger Sattel heißt, dass die ganzen schweren Mud Crawler erstmal rausfallen, bleibt also nur der Azov 73210. Und selbst mit dem hat der eine Kilometer gefühlt eine Stunde gedauert. Zum Glück gibt es ausreichend Windenpunkte, aber dieser rote Trailer mit den vier kleinen Radachsen wirkt wie ein Bremsklotz.

Am wichtigsten war anfangs die Freischaltung der Zugbrücke im Süden der ersten Karte, damit man Zugriff auf den Hafen bekommt. Denn so lange die Brücke geschlossen bleibt, müßte man von Pineline Bay erst über alle anderen Maps fahren, um dann dort auf das kleine Archipel im Süden zu gelangen. Die Flüsse in dieser Region sind teils überbreit und nicht mit Brücken versehen, so dass es auch in Pineline Bay letztlich nur eine Passage zwischen dem West- und dem Ostteil der Karte gibt, und diese nur im Norden durch ebenjenes Marschland oder Bergpassagen führt, die für schweres Gerät eigentlich nicht empfohlen werden können.

Die paar Lagerhäuser, auf die man anfangs ohne Erfüllung von Aufträgen Zugriff hat, bieten nur endliche Güter und so müssen diese vorsichtig eingesetzt werden. Sehr viele Fertigungsbetriebe verlassen sich auf Generatoren, aber da es auf der ersten Karte (für drei Standorte von Fertigungsbetrieben) quasi keine Trailerausgabe gibt (simmer ehrlich, die liegt so abseits, dass man es so lange vergessen kann, wie man nicht die Fähre instandgesetzt hat), muss man sich die Generatoren von anderen Karten heranfahren. Und die Wege sind lang.
Zum Glück haben drei der vier Karten dieser Region Werkstätten, so dass man wenigstens kartenübergreifend die Wege einigermaßen kurz halten kann, oder Verstärkung holen kann, falls man doch irgendwo havariert.

Gestern Abend waren es also gut 5 Stunden am Stück, und meine Xbox-Version ist nicht ein einziges Mal abgestürzt. Es bliebe noch zu testen, wie stabil der Mehrspieler ist, aber sie sind offenbar an den Stabilitätsproblemen dran.

Phase 12 / North Carolina benötigt wegen der Fülle an Aufgaben also nicht nur Sitzfleisch, sondern auch Frustresistenz, denn die Aufgaben sind alle ziemlich lang (wegen der Wege und der teils vielen Materialien), fordernd durch das schwierige Terrain und es ist insgesamt Ausdauer gefragt.
Nur die besten Laster dürfen hier zum Einsatz kommen. Die Schonzeit ist vorbei, ab jetzt muss scharf geschossen werden.
So aufrichtig kritisch mit einer Nuance Frust hab ich schon lange keinen Beitrag mehr von Dir gelesen 😂 Aber ja, es trifft den Nagel auf den Kopf und deckt sich weitgehend mit meiner bisherigen Erfahrung.
Wäre Snowrunner gestern damit als erster Region rausgekommen, würde ich heute noch weinen. 😂
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Gibt jetzt nochmal nen offiziellen Launch Trailer von Focus Interactive:
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Klingt nach echt vielseitigen Missionen, wir kratzen wohl gerade erst an der Oberfläche. Aber ist da etwa auch wieder etwas Farming mit drin? :unsure:
 
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