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SnowRunner - A MudRunner Game

SnowRunner
Firmen
Focus Home Interactive, Saber Interactive
Genres
Racing, Simulator, Adventure

Mogunzia

Jungspund
Klar kann man den 6900 TS an die Winde hängen. Der hat sogar Sprit und kann selbst fahren.
Aber mit nem langen Anhänger könnte man das Problem haben, dass die Zugmaschine zu weit vom zu ziehenden Laster ist und deswegen die Fangpunkte nicht greifen.
Am besten mit einem ordentlich motorisierten Laster den 6900 TS mit eingeschaltetem Motor ziehen. Vorsicht: in engen Kurven gern mal den Motor abschalten, damit der Wendekreis des Verfolgers dem des Vorausfahrenden angeglichen wird.
Das ist der Auftrag „Bergung des ARBEITSTRANSPORTES „ bin grad am werkeln wie ich den an den Abschleppwagen bekommen , da sind noch Haken die man auffahren kann , weiß aber nicht für wasc
 

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X30 Trucase

Moderator
Team
Das ist der Auftrag „Bergung des ARBEITSTRANSPORTES „ bin grad am werkeln wie ich den an den Abschleppwagen bekommen , da sind noch Haken die man auffahren kann , weiß aber nicht für wasc
Ist doch viel zu aufwendig. Du musst doch den Laster nur auf die andere Map zum Steinbruch bringen. Wie ist völlig egal.
Das mit dem Schleppaufsatz dauert wahrscheinlich Stunden und keiner garantiert dir, dass das Ding im unebnen Gelände auf der Gabel bleibt.
Nimm die Winde, meine Empfehlung.
 

Mogunzia

Jungspund
Ist doch viel zu aufwendig. Du musst doch den Laster nur auf die andere Map zum Steinbruch bringen. Wie ist völlig egal.
Das mit dem Schleppaufsatz dauert wahrscheinlich Stunden und keiner garantiert dir, dass das Ding im unebnen Gelände auf der Gabel bleibt.
Nimm die Winde, meine Empfehlung.
Hab ich versucht, aber jedes Mal muss ich abkoppeln wenn ich rüber will, was mache ich falsch ?
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Auftrag in Ontario .. Wie schleppe ich den Western twin 6900…. (Ein ewig langes Teil) in die andere Map, finde keinen Truck der das kann , mit Winde geht das nicht..wurde den auf den Tieflader gezogen … is Aber zu Lang .. grübel .

hat jemand nen Tip ?
Warum so kompliziert?
Ich hab die beiden Trucks ganz easy mit dem Tatarin ausgeliefert.
Auch den Derry Spezial hab ich mit dem Tatarin auf die Räder gestellt und bis in die Garage gezerrt. Erst dort repariert und betankt.
Es gibt kaum einen besseren Truck für solch Abschlepp- und Bergesachen wie den Tatarin
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Endlich sind alle Trials abgeschlossen.
Anhang anzeigen 22457
Die Motorhaubenornamente hab ich mir allerdings noch nicht angeschaut.
Jetzt kann ich aber mit Fug und Recht von 100% Abschluss sprechen.
Eigentlich bist du erst bei 66,6%. Auf die 100% fehlen Dir noch ein komplettes Hardmode Game :) wobei hier ja nur wesentlich ist, dass du hier irgendwie die erste 1/2 Million erwirtschaftest und dir vernünftige Trucks samts Upgrades leisten kannst. Danach ist ja kein so großer Unterschied mehr, außer dass du alles berappen musst, sich diese Kosten aber an sich kompensieren, mit dem, was du verdienst. Vorher ist natürlich sparen und leiden angesagt, aber das ist eine eigene Challenge. Hardmode eben - aber 100% sind's erst, wenn du das auch bewältigt hast :) . Dann kann man auch noch das Single vom Coop Spiel trennen, dann wirds noch weniger.
Aber cool, dass Du die Trials alle geschafft hast. Daran knabbere ich immer noch.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Es gibt auch immer irgendwo ein Haar in der Suppe. ;)

Die letzten beiden Trials waren, rückblickend betrachtet, eigentlich halb so wild.
Bei "Aftermath" muss man halt die Scout-Trucks finden. Sie werden zwar auf der Map angezeigt, nachdem man den Wachturm geöffnet hat, aber man muss eben mal reinzoomen, weil es nicht eindeutig ist. Den Scout, den man eigentlich als letzten finden und bergen soll, habe ich beispielsweise beim ersten Versuch als ersten gefunden.
Komischerweise schlagen sich die beiden Trucks jetzt gar nicht so schlecht. Der Untergrund sieht viel schlimmer aus, als er letztlich zu befahren ist. Man darf einfach keine Angst haben, sondern auf sein Können vertrauen.

Bei "Tumannaya Pass" besteht die größte Schwierigkeit in zwei Dingen: Man muss einen reißenden Fluss insgesamt dreimal überqueren und nach und nach gehen einem die Windenpunkte aus.
Dann muss man das Ding mit drei unterschiedlichen Fahrzeugen spielen, einem Scout 800 mit "Sommerreifen", einem International PayStart 5070 mit Slicks und dann einem halbwegs annehmbaren Chevy Kodiak, der zu allem Überfluss einen hohen Sattel und einen Heavy Lowboy-Trailer mit drei Frachtslots zieht. Der ist auch mit einem Renngetriebe bis zu acht Gängen ausgerüstet, was die Sache etwas seltsam gestaltet. Aber man hat den H-Gang, und den sollte man auf festerem Untergrund auch unbedingt nutzen, da der dann doch ordentlich Traktion auf die Straße bringt und einige der steilen Steigungen hinaufsprintet.
Unterwegs sollte man mit den wenigen, verfügbaren Tankanhängern haushalten und diese strategisch wichtig abstellen. Sprit ist Mangelware, er reicht aber trotzdem aus.

Ja, man spielt pro Trial bei guter Übersicht etwa 45 Minuten pro Aufgabe. Das ist alles kein Hexenwerk. Zur Not gibt es Videotutorials. Keine Angst davor.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Es gibt auch immer irgendwo ein Haar in der Suppe. ;)

Die letzten beiden Trials waren, rückblickend betrachtet, eigentlich halb so wild.
Bei "Aftermath" muss man halt die Scout-Trucks finden. Sie werden zwar auf der Map angezeigt, nachdem man den Wachturm geöffnet hat, aber man muss eben mal reinzoomen, weil es nicht eindeutig ist. Den Scout, den man eigentlich als letzten finden und bergen soll, habe ich beispielsweise beim ersten Versuch als ersten gefunden.
Komischerweise schlagen sich die beiden Trucks jetzt gar nicht so schlecht. Der Untergrund sieht viel schlimmer aus, als er letztlich zu befahren ist. Man darf einfach keine Angst haben, sondern auf sein Können vertrauen.

Bei "Tumannaya Pass" besteht die größte Schwierigkeit in zwei Dingen: Man muss einen reißenden Fluss insgesamt dreimal überqueren und nach und nach gehen einem die Windenpunkte aus.
Dann muss man das Ding mit drei unterschiedlichen Fahrzeugen spielen, einem Scout 800 mit "Sommerreifen", einem International PayStart 5070 mit Slicks und dann einem halbwegs annehmbaren Chevy Kodiak, der zu allem Überfluss einen hohen Sattel und einen Heavy Lowboy-Trailer mit drei Frachtslots zieht. Der ist auch mit einem Renngetriebe bis zu acht Gängen ausgerüstet, was die Sache etwas seltsam gestaltet. Aber man hat den H-Gang, und den sollte man auf festerem Untergrund auch unbedingt nutzen, da der dann doch ordentlich Traktion auf die Straße bringt und einige der steilen Steigungen hinaufsprintet.
Unterwegs sollte man mit den wenigen, verfügbaren Tankanhängern haushalten und diese strategisch wichtig abstellen. Sprit ist Mangelware, er reicht aber trotzdem aus.

Ja, man spielt pro Trial bei guter Übersicht etwa 45 Minuten pro Aufgabe. Das ist alles kein Hexenwerk. Zur Not gibt es Videotutorials. Keine Angst davor.
Aftermath habe ich schon mehrmals gemacht. Da bin ich meist am Loadstar gescheitert, der da in der Klippe hängt, da haut es mir ständig den Kran auf die Seite und mit dem kleinen Siielzeuglaster kannst ihn nimmer aufrichten, also Abbruch und von vorne. Ist ja schon eine Zumutung dass man damit den schweren Anhänger ziehen muss.
Die anderen Scouts sind relativ easy. Mal von den beiden Trucks abgesehen, die wirklich das Letzte sind.

Den Pass Trial habe ich auf Anhieb geschafft. Das war eine der leichteren Übungen, den Paystar 5070 habe ich gar nicht gebraucht, den habe ich nur geplündert (Sprit). An den Scout kann ich mich gar nicht mehr erinnern, welche und überhaupt ob der eine Funktion hatte. Da waren ja irgendwelche Sachen zu bergen und abzuliefern.

Meine größte Hürde ist gleich die erste Trial mit dem Chevy und die andere Challenge, wo man zu den 3 oder 4 Radartürmen muss, ich glaub mit dem Khan Bus.

Dann ist da noch die Trial wo man den Frachtcontainer über den Eishohlweg runterbringen muss. Da scheitere ich meist an der anderen Seite am Fluss den Hügel rauf. Die Rutschpartie am Eis runter geht schon recht cool ohne Überschlag :)

Ach mühsam, das alles.
 
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