ronnypony
Altenpfleger
Hallo :- )
bis Anfang 2000 hatte ich am Amiga1200 einen 56k Modem gehabt. Die Internetseiten wurden in html erstellt, es wurde im IRC (BlackIRC) und im ICQ (STRICQ) gechattet, in Foren wurde auch ausgetauscht und mp3`s wurden über Amiga Napster runtergeladen. Danach kam ISDN und DSL, für Internetseiten kamen neue Formate, wie Java, Flash, CGI, SSL usw hinzu, sodass mein Interesse dann gesunken ist.
Vor einigen Wochen habe ich ein neues Amiga Spiel erworben, was diverse Internetfunktionen bietet, wie z.B. chatten, Highscore, Handel betreiben, Updates werden runtergeladen usw.
Es gibt auch heute noch aktuelle Browser, wie z.B "Ibrowse", die man für das "surfen" auf dem Amiga nutzen kann. Dank eines TCP/IP Stack, z.B. "Roadshow, Miami, Genesis" ist das Einrichten für Kabel internet kein Problem. Es gibt auch WLAN, wenn man ein PCMCIA Anschluss hat, wie z.B. der Amiga1200 oder Amiga 600. Durch DCHIP wird nahezu automatisch alles erkannt und ist sofort online.
Mit einer kleinen Hardware namens "Plipbox" geht es ganz unkompliziert. Es wird am Parallelport angestöpselt. Man benötigt ein 9 V Netzteil (zb das vom Smartphone) und ein LAN Kabel. Die Plipbox kann an jedem Amiga angeschlossen werden und auch genutzt werden, wie zb AMiga 500, Amiga 600, Amiga 2000/3000/4000.

Ich habe mal ein Speedtest gemacht und die Geschwindigkeit hängt auch von der CPU und des Ram Speichers ab. Die Download Geschwindigkeit ist bei ca. 400 Kilobites in der Sekunde und bei Upload sogar höher, bei knapp 700 kilobites/Sekunde.

Ganz gewöhnliche Webseiten sind doch schwierig, darzustellen. Es gibt aber mithilfe einer Suchmaschine namens "frogfind.com" eine Möglichkeit, die Webseiten textbasierend darzustellen. Als Test habe ich einfach unser Forum genommen und es kam am Anfang eine Meldung, dass ich mit einem veralteten Browser unterwegs bin ;- )


Es ist natürlich nur eine Spielerei. Für den Amiga gibt es im Internet eine Anlaufstelle namens "Aminet" wo nahezu komplett alles an Software zum Download verfügbar ist. Vorher musste ich umständlich mit einer SD Karte über den Laptop transferieren, sodass es jetzt bequemer und einfacher ist.
Wer noch ein Amiga hat, kann mit einem kleinen finanziellen Aufwand (Plipbox bei ca. 50 €) es selber ausprobieren. Es funktioniert ganz gut. Beim Internetsurfen kann man nicht erwarten, dass sofort alles angezeigt wird. Man benötigt schon Geduld.
Auch wenn jedes kleine Gerät Internetzugang hat, ist es dennoch ein befriedigendes Gefühl, mit einem Computer, was über 30 Jahre alt ist, die heutigen Kommunikationswege zu nutzen :- )
bis Anfang 2000 hatte ich am Amiga1200 einen 56k Modem gehabt. Die Internetseiten wurden in html erstellt, es wurde im IRC (BlackIRC) und im ICQ (STRICQ) gechattet, in Foren wurde auch ausgetauscht und mp3`s wurden über Amiga Napster runtergeladen. Danach kam ISDN und DSL, für Internetseiten kamen neue Formate, wie Java, Flash, CGI, SSL usw hinzu, sodass mein Interesse dann gesunken ist.
Vor einigen Wochen habe ich ein neues Amiga Spiel erworben, was diverse Internetfunktionen bietet, wie z.B. chatten, Highscore, Handel betreiben, Updates werden runtergeladen usw.
Es gibt auch heute noch aktuelle Browser, wie z.B "Ibrowse", die man für das "surfen" auf dem Amiga nutzen kann. Dank eines TCP/IP Stack, z.B. "Roadshow, Miami, Genesis" ist das Einrichten für Kabel internet kein Problem. Es gibt auch WLAN, wenn man ein PCMCIA Anschluss hat, wie z.B. der Amiga1200 oder Amiga 600. Durch DCHIP wird nahezu automatisch alles erkannt und ist sofort online.
Mit einer kleinen Hardware namens "Plipbox" geht es ganz unkompliziert. Es wird am Parallelport angestöpselt. Man benötigt ein 9 V Netzteil (zb das vom Smartphone) und ein LAN Kabel. Die Plipbox kann an jedem Amiga angeschlossen werden und auch genutzt werden, wie zb AMiga 500, Amiga 600, Amiga 2000/3000/4000.

Ich habe mal ein Speedtest gemacht und die Geschwindigkeit hängt auch von der CPU und des Ram Speichers ab. Die Download Geschwindigkeit ist bei ca. 400 Kilobites in der Sekunde und bei Upload sogar höher, bei knapp 700 kilobites/Sekunde.

Ganz gewöhnliche Webseiten sind doch schwierig, darzustellen. Es gibt aber mithilfe einer Suchmaschine namens "frogfind.com" eine Möglichkeit, die Webseiten textbasierend darzustellen. Als Test habe ich einfach unser Forum genommen und es kam am Anfang eine Meldung, dass ich mit einem veralteten Browser unterwegs bin ;- )


Es ist natürlich nur eine Spielerei. Für den Amiga gibt es im Internet eine Anlaufstelle namens "Aminet" wo nahezu komplett alles an Software zum Download verfügbar ist. Vorher musste ich umständlich mit einer SD Karte über den Laptop transferieren, sodass es jetzt bequemer und einfacher ist.
Wer noch ein Amiga hat, kann mit einem kleinen finanziellen Aufwand (Plipbox bei ca. 50 €) es selber ausprobieren. Es funktioniert ganz gut. Beim Internetsurfen kann man nicht erwarten, dass sofort alles angezeigt wird. Man benötigt schon Geduld.
Auch wenn jedes kleine Gerät Internetzugang hat, ist es dennoch ein befriedigendes Gefühl, mit einem Computer, was über 30 Jahre alt ist, die heutigen Kommunikationswege zu nutzen :- )