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die Frage ist was bleibt von den ganzen Ankündigungen usw. am Ende für mich vor der Konsole dann übrig?
unterschiedliche Gripverhältnisse usw. das klingt in der Theorie immer alles ganz schön und toll, aber daran haben sich schon so manche richtige Simulationen die Zähne ausgebissen.
Und Forza Motorsport wird und darf sich vom Kern her gar nicht zu sehr verändern, denn es muss einfach mit Controller zu spielen und einfach zugänglich sein. Viele wollen in Rennspielen immer mehr Realismus, mehr Simulation, ich hoffe Forza Motorsport finden hier einen guten Spagat, ich würde es mir wünschen.
Alles andere kann sich Turn10 eigentlich gar nicht erlauben, weil für eine reine Simulation ginge ziemlich am Customer Markt von Microsoft vorbei.Und so eine Lösung muss ein Spiel wie Forza, das sich mehr an den Massenmarkt richtet, halt Out-of-the-Box liefern. Das ist - zusammen mit guten Fahrhilfen - der viel entscheidendere Punkt bei der Zugänglichkeit als der Grad an Simulation/Realismus.
ja natürlich kann man realistische Simulationen oft auch sehr gut mit Controller spielen, oft ist man mit Controller sogar besser als mit einem Lenkrad, wobei man sich dann halt fragen muss ist es dann noch realistisch?Das eine schließt das andere nicht aus.
Ein simulationslastiges Spiel muss sich nicht automatisch schlecht mit dem Controller spielen lassen. Es ist nur so, dass man mit Controller vielleicht mehr Fahrhilfen aktiviert lassen muss. Und selbst Hardcore-Sims bieten mittlerweile sowas wie Ideallinie oder teilweise richtig aggressive Hilfen für Lenkung und Bremsen, mit den man dann wirklich nur noch den rechten Trigger gezogen halten muss.
Und je nach Auto kommt das sogar mit mehr Realismus daher. Die meisten mordernen Straßenautos und auch viele Rennwagen (GT3, Tourenwagen) haben heutzutage Traktionskontrolle oder ABS. Ich konnte noch nie nachvollziehen, wieso man sowas für mehr Realismus abgeschaltet hat. Je nach Fahrtalent ist man ohne vielleicht schneller, aber das macht das Fahrerlebnis nicht unbedingt realistischer oder einen als Fahrer "professioneller".
Und auch Forza war nie in allen Bereichen wirklich zugänglich. Das F1-Fahrzeug in 7 ist im Vergleich zu den F1-Spielen z.B. komplett unzugänglich und in manchen Situationen vom Fahrverhalten her nicht nachvollziehbar.
Und in Grid, das ja als Arcade-Spiel eigentlich am zugänglichsten und einfachsten sein sollte, gibt es auch Autos, die sich schwer und kaum nachvollziehbar verhalten.
Insofern kann mehr Realismus auch hilfreich sein, weil sich ein Auto eben nachvollziehbarer verhält.
Eine gute Controllersteuerung steht und fällt jetzt auch nicht mit dem Simulations- oder Realismusgrad, sondern ist eher eine Frage der Prioritäten bei der Entwicklung. Controllereingabe braucht halt mehr Filter und Glättungen, die idealerweise auch anpassbar sind, für die es aber auch ein gutes Standardpreset gibt. Und ein oder mehrere gute Standardpresets bzw. das Fehlen derer stehen simulationslastigeren Spielen viel eher im Weg als der Grad an Realismus.
Man kann so Spiele wie Raceroom Racing Experience oder rFactor 2 durchaus so einstellen, dass sie sich mit dem Controller fast wie Forza fahren (teilweise sogar besser), aber dafür muss man halt mal 1-2 Stunden in den Einstellungen rumfrickeln.
Und so eine Lösung muss ein Spiel wie Forza, das sich mehr an den Massenmarkt richtet, halt Out-of-the-Box liefern. Das ist - zusammen mit guten Fahrhilfen - der viel entscheidendere Punkt bei der Zugänglichkeit als der Grad an Simulation/Realismus.
wobei es eigentlich genau das Gegenteil sein müsste, mit einer akkuraten Fahrphysik sollten sich die meisten Autos relativ einfach steuern lassen, ausgenommen die ganz alten Rennautos.Realismus muss ja nicht ne 100% akkurate Fahrphysik bedeuten, wo irgendwelche Cracks nur mit Lenkrad die Kiste auf der Piste halten.
ja natürlich kann man realistische Simulationen oft auch sehr gut mit Controller spielen, oft ist man mit Controller sogar besser als mit einem Lenkrad, wobei man sich dann halt fragen muss ist es dann noch realistisch?
Fahrhilfen wie ABS, TCR usw. sind heute in vielen Rennserien dabei und sollten auch so in einem guten Rennspiel richtig implementiert sein.
Brems- und Ideallinien, Eingriffe in die Steuerung/Lenkung usw. erleichtern vielen den Einstieg, haben aber nichts mit Realismus zu tun. Trotzdem gehören sie in ein Videospiel weil es soll am Ende doch vielen Menschen Spaß machen.
Dass Forza nicht in allen Bereichen zugänglich ist kann sein, aber wollen wir uns jetzt wirklich auf einzelne Autos usw. versteifen?
Leider gibt es bei fast allen Rennspielen, egal ob Vollsimulation oder Arcade-Racer, immer auch Autos die sich einfach sehr komisch fahren. Aber ist das dann nicht vielleicht sogar wieder realistisch? Man denke nur an die F1, da möchte man meinen da sitzen die Experten der Experten und dann hört man auch da immer wieder dass ein Fahrer kein Vertrauen ins Auto hat usw. und man kann das Problem nicht finden. Allgemein sind wir hinter dem Bildschirm einfach zu limitiert, egal ob mit Controller oder Lenkrad, uns fehlen so viele Einflüsse die es eben auch schwierig bis unmöglich machen uns ein realistisches Fahrgefühl vermitteln zu können.
wobei es eigentlich genau das Gegenteil sein müsste, mit einer akkuraten Fahrphysik sollten sich die meisten Autos relativ einfach steuern lassen, ausgenommen die ganz alten Rennautos.