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Die Spiele-Industrie (Allgemeine Diskussionen)

Kindra

Frührentner
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Naja, wie mans nimmt. Die Grind Stellen muss man erst mal kennen und die Gegner dann auch schaffen um zu grinden und irgendwann helfen Level halt auch nicht mehr. Summons gibt es, sind aber eben an Bedingungen geknüpft. Also, da ginge schon noch deutlich mehr Zugänglichkeit, damit vielleicht nicht jeder, aber 90/95 % der Gamer es spielen können.
Sicherlich, und FromSoftware erhöhte diese Zugänglichkeit fast mit jedem Teil (teilweise bei gleichzeitiger Erhöhung des Schwierigkeitsgrads von Bossen, vgl. Elden Ring)
 

Khorny

Moderator
Team
Gibts aber kaum noch. Nicht im Spiel schon drin. Heute muss man Cheat Engine (auf PC) bemühen oder hat eben Pech gehabt.
Der Beitrag wurde automatisch zusammengeführt.


Naja, wie mans nimmt. Die Grind Stellen muss man erst mal kennen und die Gegner dann auch schaffen um zu grinden und irgendwann helfen Level halt auch nicht mehr. Summons gibt es, sind aber eben an Bedingungen geknüpft. Also, da ginge schon noch deutlich mehr Zugänglichkeit, damit vielleicht nicht jeder, aber 90/95 % der Gamer es spielen können.
Weiß nicht. Schwierigkeitsgrade sind weit verbreitet, die alleine reißen es oft schon raus.

Was ich auch häufiger sehe, sind Einstellungen zur Barriere-Freiheit. Forza ist z.B. voll davon.

Resident Evil z.B. hat nach dem Durchspielen oft unendliche Muni und solche Späße, Farbbänder in Requiem können scheinbar deaktiviert oder optional genutzt werden, aber es gibt keinen Zwang.

Bei manchen Spielen kann man auch Feinabstimmungen vornehmen.

Bei Amnesia: The Bunker etwa kann man einstellen wie stark die "Bestie" sich durch den Bunker bewegt, und man kann Ratten deaktivieren. Bei Cassette Beasts kann man die Skalierung der Gegner deaktivieren, dann hat man z.B. die Chance zu überleveln, und bei Pacific Drive kann man Ausdauer etc. alles erhöhen - Schäden am Auto runterdrehen, deaktiviert damit aber die Erfolge des Spiels.

Gleiches galt auch für Prince of Persia: The Lost Crown. Dort konnte man praktisch alles einstellen. Wie viel Schaden man macht, wie viel Gegner aushalten... habe ich so extrem auch selten gesehen.

Ich spiele aber mehr AA und Indie, bzw. viel Nintendo Kram, da kann es schon anders aussehen. Generell geht ja modernes Spieldesign schon eher dahin, Spiele für jedermann bekömmlich zu machen. Sowas wie das Original Pikmin würde heute kein Großer mehr machen, wo echter Zeitdruck oder sogar eine echte Todesuhr nebenher mitläuft.

Ist eben schwierig, weil oft sowas durchaus Spielkonzepte erst so richtig einzigartig machen kann, aber pers. mag ich es auch lieber, wenn Spiele keinen Stress oder massiven Druck auf mich ausüben.
 

Pingu

Kaffeefahrtpendler
dass es auch bewusst sehr schwere Spiele gibt, die einem wenig Hilfe bieten und das Spiel eine Herausforderung darstellt.
Geht doch auch beides. Dann nutz halt keine der Hilfen und spiel es wie vorgesehen. Was geht dir damit verloren, dass andere die Hilfen haben?

teilweise bei gleichzeitiger Erhöhung des Schwierigkeitsgrads von Bossen, vgl. Elden Ring
Das find ich dann halt wieder Quatsch, wenn man Bosse so designt, dass sie die Hilfen quasi notwendig machen (kenne aber ER nicht first hand). Ich wäre eher dafür eine vorgesehene Variante des Spiels zu machen und dann gibt es eben Hilfen oder Challenges, die das Spiel bewusst (und mit eindeutigem Hinweis) brechen können. Aber ein Spiel schwerer zu machen weil es Hilfen gibt, die die Spieler nutzen könnten wirkt eigenwillig.
 
Zuletzt bearbeitet:

Kindra

Frührentner
Sponsor
Die Bosse in Elden Ring wurden (insgesamt) nicht anspruchsvoller, weil es Hilfen gibt, sondern weil die Spieler seit 10 Jahren sehr viel Erfahrung gesammelt haben und mittlerweile schlicht zu gut geworden sind. Dark Souls 1-Bosse sind (im Verhältnis!) lachhaft, wenn man sie später nochmal spielt.

Gleichzeitig gibt es mehr Hilfen. Mehr Build Diversity, eine offene Welt, wo man auch immer woanders hingehen und was anderes machen kann, Summons + dieses Ash-Dinger.
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
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Was ich auch häufiger sehe, sind Einstellungen zur Barriere-Freiheit. Forza ist z.B. voll davon.
Das sehe ich eher als Ausnahme, weil es tatsächlich eine Barrierefreiheit ist und kein cheaten ermöglicht. Je weniger Hilfen bei Forza, desto schneller ist man unterwegs.
Aber The Last of Us Part 1 Remastered ist so ein Beispiel. Da kann man den Farbkontrast einstellen und sozusagen durch Wände sehen. In dunklen Bereichen ist alles taghell.
 

Khorny

Moderator
Team
Das sehe ich eher als Ausnahme, weil es tatsächlich eine Barrierefreiheit ist und kein cheaten ermöglicht. Je weniger Hilfen bei Forza, desto schneller ist man unterwegs.
Aber The Last of Us Part 1 Remastered ist so ein Beispiel. Da kann man den Farbkontrast einstellen und sozusagen durch Wände sehen. In dunklen Bereichen ist alles taghell.
Hmm, ja. Wenn man Forza komplett machen will, ist ohne Hilfen besser. War vielleicht kein so gutes Beispiel.
 

Kindra

Frührentner
Sponsor
Aber The Last of Us Part 1 Remastered ist so ein Beispiel. Da kann man den Farbkontrast einstellen und sozusagen durch Wände sehen. In dunklen Bereichen ist alles taghell.
Ja ... und? Natürlich lassen sich auch Einstellungen für Barrierefreiheit als "Cheat" instrumentalisieren.
Tunic packt so Sachen wie Unsterblichkeit auch unter "Accessibility", obwohl sowas eigentlich "reine Cheats" sind.
 

Hotze

Pförtner des Altenheims
Es gibt Leute die auch die dicksten Bosse legen ohne Hilfe von Phantomen oder Mitspielern.

Genau das ist auch für mich die Essenz eines neuen From Titels - Erstmal alleine schauen wie "Gut" ich bin.
 

Wurzelknolle

Frührentner
Geht doch auch beides. Dann nutz halt keine der Hilfen und spiel es wie vorgesehen. Was geht dir damit verloren, dass andere die Hilfen haben?
Die Hilfen müssen beim Leveldesign, den Bossen, etc. miteingeplant werden. Stichwort Balancing.
Es gibt Spiele mit bewusst knackigen Bossen und Gegnern, die auf einen bestimmten Schwierigkeitsgrad abzielen. Das Balancing da so hinzubekommen, dass es sowohl die angedachte Zielgruppe, die knackige Spiele wollen, gut findet, als auch Onkel Heinz mit seinen Gichthänden? Sehe ich nicht.

Auch bei Rennsimulationen, da haben wir ja aktuell schon das Problem, dass die einen mit Lenkrad und die anderen mit Controller oder gar Tastatur spielen. Das funktioniert bei den Hardcoresimulationen nicht, die sind auf Lenkrad abgestimmt, weil die Käufer solcher Spiele eben auch nicht mit Controller spielen, sondern mit DirectDrive-Lenkrad. Es gibt kein Simrig, das mit Controller bedient wird - das ist immer aufs Lenkrad ausgelegt, und da werden immer wieder die gleichen Hardcoresimulationen gespielt. Keiner kauft sowas, um dann Need for Speed zu spielen. Wozu braucht es da Hilfen, damit 90-95% der Spieler es gut durchspielen können?

Lass doch knackige Spiele knackig sein für Spieler die die Herausforderung wollen. Es gibt genug Casualspiele, wo Hilfen gut passen können.
 
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