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52 Games in 2026

Krulemuk

Frührentner
@Chibiterasu
Okay schade - ich hätte wirklich gedacht, dass The Forgotten City genau dein Fall sein könnte :)
Ich habe dem Spiel im Jahr 2021 eine 8/10 gegeben und fand es insgesamt schon sehr, sehr gut (war auf Platz 4 meiner GotY-Liste damals). Einige der Kritikpunkte, die du genannt hast, sehe ich durchaus ähnlich - sie haben mich nur deutlich weniger gestört. Ich hatte bei Forgotten City durchaus hin und wieder einen Wow-Effekt, was nicht viele Spiele schaffen...

Und ja: Das Ding ist eine Skyrim Mod.

Storytechnisch fand ich es schon deutlich unterhaltsamer als das, was Majoras Mask mit seiner Zeitschleifenmechanik und den Nebenquests versucht (Sorry an alle Fans, die diese Blasphemie hier lesen müssen). Ich verstehe zwar, woher der Vergleich kommt, aber letztlich sind das doch ziemlich unterschiedliche Genres. Wenn Majoras Mask erzählerisch auf dem gleichen Niveau wäre, hätte ich wahrscheinlich weniger Probleme mit dessen Fokus ^^

Mit Outer Wilds kann (und muss) The Forgotten City natürlich nicht mithalten.
 
Zuletzt bearbeitet:

Chibiterasu

Frührentner
@Chibiterasu
Okay schade - ich hätte wirklich gedacht, dass The Forgotten City genau dein Fall sein könnte :)
Ich habe dem Spiel im Jahr 2021 eine 8/10 gegeben und fand es insgesamt schon sehr, sehr gut (war auf Platz 4 meiner GotY-Liste damals). Einige der Kritikpunkte, die du genannt hast, sehe ich durchaus ähnlich - sie haben mich nur deutlich weniger gestört. Ich hatte bei Forgotten City durchaus hin und wieder einen Wow-Effekt, was nicht viele Spiele schaffen...

Und ja: Das Ding ist eine Skyrim Mod.

Storytechnisch fand ich es schon deutlich unterhaltsamer als das, was Majoras Mask mit seiner Zeitschleifenmechanik und den Nebenquests versucht (Sorry an alle Fans, die diese Blasphemie hier lesen müssen). Ich verstehe zwar, woher der Vergleich kommt, aber letztlich sind das doch ziemlich unterschiedliche Genres. Wenn Majoras Mask erzählerisch auf dem gleichen Niveau wäre, hätte ich wahrscheinlich weniger Probleme mit dessen Fokus ^^

Mit Outer Wilds kann (und muss) The Forgotten City natürlich nicht mithalten.

Wie gesagt, ich mochte es. :)
Würde es als durchaus meine Art von Spiel bezeichnen, also da war deine Einschätzung genau richtig.

Es gibt für mich einfach nur ein paar Mängel in der Ausführung, aber vermutlich würde ich dem Spiel auch eine niedrige 8 geben. Das ist halt schwächer als die 10+ die für mich ein Outer Wilds ist, aber mehr auch nicht.
Gutes Spiel, schöne Ideen. Bei dem Spiel hätte mehr Budget mMn auch wirklich was gebracht, weil dann meiner Meinung nach diverse Dialoge, Szenen, Spielabschnitte noch mehr Eindruck hinterlassen hätten. Aber sie können halt nur mit dem arbeiten, was sie haben. Auch klar.
Bin gespannt, was sie danach auf die Beine stellen werden.

Majora's Mask habe ich eben eher spielmechanisch genannt, weil Kämpfen, Rätsel, Bosse schon zelda-typisch auf recht hohem Niveau sind. Auch die Atmosphäre ist schön schräg und einzigartig in MM. Bzgl. Story und Twists etc. ist Forgotten City sicherlich interessanter und auch ambitionierter, aber MM ist ja auch schon ziemlich alt und damals war das wohl alles noch wesentlich innovativer.
 

Krulemuk

Frührentner
Ein paar Mängel in der Ausführung hat ja letztlich jedes Spiel. Bei Outer Wilds könnte man zum Beispiel die Steuerung des Raumschiffs - oder generell die spielerischen Aspekte - kritisieren. Darüber hinaus stören sich ja auch viele Spieler an den zeitkritischen Passagen, die nur unter bestimmten Voraussetzungen funktionieren und wegen ihrer teils umständlichen Umsetzung mehrere Versuche erfordern. Ich erinnere da nur an den damaligen 4Players-Test. :ugly:

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Ich habe Outer Wilds direkt nach dem Durchspielen eine 9/10 gegeben und bin erst im Nachhinein, beim weiteren Nachdenken darüber, auf eine 10/10 gegangen - einfach, weil das Spiel trotz seiner Unzulänglichkeiten einfach unglaublich und etwas ganz Besonderes ist (habe es ja sogar in meine Top 25 der besten Spiele überhaupt aufgenommen).
Allerdings habe ich ein wenig Sorge, dass man das Spiel im Grunde nur einmal richtig erleben kann - die Faszination ist schon sehr auf den ersten initialen Durchlauf ausgelegt. Ich sollte es bei Gelegenheit trotzdem nochmal replayen und schauen, wie es sich dann schlägt.
 

Chibiterasu

Frührentner
Allerdings habe ich ein wenig Sorge, dass man das Spiel im Grunde nur einmal richtig erleben kann - die Faszination ist schon sehr auf den ersten initialen Durchlauf ausgelegt. Ich sollte es bei Gelegenheit trotzdem nochmal replayen und schauen, wie es sich dann schlägt.

Ja, das ist wahnsinnig schade - aber macht es wohl auch so erinnerungswürdig.
Gilt für The Forgotten City ja auch.
Da hat MM eben mit den anderen spaßigen Gameplay-Aspekten die Nase vorne.


Die Kritik an Outer Wilds ist natürlich prinzipiell valide.
Mir persönlich ging es nur gar nicht so. Bei den spielerischen Aspekten fällt mir gar nichts Kritikwürdiges ein - außer man mag so Spiele einfach nicht.

Ansonsten dauert es natürlich schon ein wenig bis man das Schiff besser unter Kontrolle hat, aber da es so ein seltsam zusammengezimmertes DIY Schiff ist, passt das für mich total gut in die Welt. Die (vor allem zu Beginn) ganzen Unfälle mit dem Schiff oder auch "zu Fuß" wegen der Schwerkraft hatten für mich etwas Humorvolles, aber auch Stimmiges in so einer Welt.
Dieses leicht verzögerte Sprungverhalten hat eben auch zu einem Astronauten in Low-gravity Bereichen gepasst. Für mich war das alles sehr durchdacht und nicht so sehr ein "wir bekommen es nicht besser hin". Aber das kann man wohl so oder so sehen.

Das Festhängen des Charakters in Forgotten City oder irgendwelche plötzlichen unsichtbare Wände haben mich viel mehr rausgerissen. Das war nicht stimmig für mich, sondern einfach jank.

Ich mag Zeitdruck in Spielen eigentlich gar nicht und kann daher auch diese Kritik an Outer Wilds verstehen, aber gerade durch diesen war in jedem Zyklus eben doch eine gewisse Anspannung und Aufregung da, die sonst komplett gefehlt hätte.
So frustrierend ein Run bei dem gerade das Ziel nicht erreicht auch mal sein konnte, diese Unnachgiebigkeit hatte für mich hier tatsächlich den Effekt, dass die Spielwelt dadurch glaubhafter und auf gute Art bedrohlicher und immersiver wurde.

Für mich ist das wirklich ein genial durchdesigntes Spiel, wo man an ein paar wenigen Ecken merkt, dass das Budget eben doch kleiner war. Es ist in seiner Konzeption für mich auf dem Niveau der allerbesten Nintendo-Spiele und das von einem kleinen Team, die (neben zwei kleinen 2D Titeln) ihr erstes großes Spiel gemacht haben. Ich hab für die nur Bewunderung übrig und bin großer Fanboy :)
Ich finde bis heute, dass die Bewertung auf 4P fast ein Armutszeugnis darstellt, da sich gerade dieses Magazin (speziell Jörg) immer irgendwie so als die Kenner für das Besondere dargestellt haben. Aber eventuell war es auf der XBox One zum Release auch wirklich nicht sonderlich gut spielbar, keine Ahnung. Die Übersetzung wird ja neben der Performance auch kritisiert. (Edit: sehe gerade, dass ich eh als letzter Kommentar über den Test schimpfe 😅 )
Ich habe es erst etwas später am PC auf Englisch gespielt und hatte da technisch und inhaltlich einfach keine wirklichen Probleme.

Generell sind die Metacritic Werte für das Spiel sowie den DLC kriminell "niedrig", finde ich. Aber so ist das mit Geschmäckern.
 

Krulemuk

Frührentner
Ich sehe das ähnlich wie du. Es ist ein genial designtes Spiel, hat aber durchaus auch seine "jankigen" Momente. Man merkt einfach, dass es ein Indie-Projekt ist - mit größerem Budget und etwas mehr "Bombast" hätte es vielleicht sogar noch eindrücklicher werden können.

Mich stört dieser Jank in der Regel überhaupt nicht (weder bei The Forgotten City noch bei Outer Wilds). Vielleicht in anderen Genres, wie in schnellen Actionspielen, aber in dieser Art von explorativen "Walking-Simulatoren" ist mir das wirklich nicht so wichtig. ich habe es nur erwähnt, um dir das in Bezug auf kleine Mängel zu vergegenwärtigen :devilish:

Der Metascore von Outer Wilds ist für mich - rein subjektiv - definitiv zu niedrig. Verglichen mit anderen Titeln hätte es eine 97+ bekommen müssen, allein schon aufgrund seines bahnbrechenden, innovativen Spielkonzepts.
Ich verstehe allerdings ohnehin nicht ganz, warum da zb einige Rockstar-Titel so hoch gewürdigt werden, obwohl sie im Kern "nur" Bekanntes extrem hochwertig verpacken - wenn auch in perfekter, detailverliebter Ausführung.
Ich persönlich finde, dass Bewertungen jenseits der 95 eigentlich Spielen vorbehalten sein sollten, die das Medium wirklich weiterentwickeln und um neue, bahnbrechende Ideen erweitern. Das würde dann allerdings auch einige meiner eigenen Lieblingsspiele betreffen, die ich zwar mit 10/10 für den Spielspaß bewerte, die aber nicht unbedingt wirklich neuartig sind.

Letztlich ist das natürlich alles auch eine Frage der persönlichen Perspektive. Ein wirklich hoher Metascore lässt sich in der Regel nur mit starkem Mainstream-Appeal erreichen - und der geht oft damit einher, dass Spiele möglichst reibungslos und massentauglich funktionieren. Für ungewöhnlichere Konzepte oder Ecken und Kanten bleibt da oft weniger Spielraum. Gerade deshalb wird über technische Schwächen oder "Jank" auch deutlich weniger hinweg gesehen, selbst wenn das Spiel dafür in anderen Bereichen etwas wirklich Besonderes macht.

aber gut: Sorry fürs OT :)
 
Zuletzt bearbeitet:

Chibiterasu

Frührentner
Prinzipiell volle Zustimmung.
Ich mag jedoch Jank oder fehlendes Polishing nicht, wenn er die Welt unglaubwürdiger macht - also inkonsistent ist.
Mich reißt das schon gerne etwas raus leider.

Die Top 50 auf Metacritic enthält auf jeden Fall ein paar seltsamere Ausreißer, aber ja, genug offtopic. :)
 

OldRooster

Altenpfleger
01. Lies of P (PS5) 7/10
02. Resident Evil Requiem (PS5) 9/10
03. Super Mario Bros. Wonder (Switch) 8/10
04. Resident Evil Requiem (PS5) 9/10
05. Resident Evil 4 Remaster (PS5) 10/10
06. Returnal (PS5) 10/10

Spiele mich gerade durch meinen Housemarque Spielekatalog:

07. Super Stardust Ultra (PS5) 7/10

Ich glaube Stardust auf der PS3, bei nem Kumpel zuhause, war meine erste Begegnung mit einem Housemarque Spiel. Ist gut gealtert, macht jede Menge Spaß, wird aber von später folgenden Titeln imo noch übertroffen.

08. Resogun (PS5) 10/10

Arcade-Perfektion! Steuerung, Grafik, Musik, Sound, Flow ... alles tiptop und mit hohem Suchpotential verknüpft. Eine Runde Resogun geht eigentlich immer - auch gerne im Couch-Coop.

09. Nex Machina (PS5) 08/10

Hat eigentlich die gleichen Vorzüge wie Resogun, aber mich nervt der übertriebene Schwierigkeitsgrad auf Veteran. 10 Continues pro Run? Ernsthaft? :p Ansonsten aber auch ein echt verdammt starkes Spiel ...
 

Grauer_Prophet

Jungspund
Gekauft:12 Star Treck (PS5) Clean the Earth (PS5) Durchgespielt:15 Abgebrochen:0 Bilanz +3 (Abgebrochene Sachen zählen zur Bilanz aber nicht zur Challenge)

1.Hitman 1 Remake (PS5) 7/10
2.FINAL FANTASY TACTICS - The Ivalice Chronicles(PS5) 3,5/10
3.Hitman 2 Remake (PS5) 7/10
4.Hitman 3 (PS5) 7,5/10
5 Life is Strange Double Exposure (PS5) 4,5/10
6 Fire Emblem Engage (Switch) 7/10
7.Footballmanager 2025 (Steam) 8,5/10
8.Battlefield 6 (PS5) 8/10
9. A Game about Digging a Hole (Android) 6/10
10.John Carpenter's Toxic Commando (PS5) 7/10
11.Donkey Kong Bananza (Switch2) 8/10
12.Triangle Strategy (Switch) 7/10
13.European Universalis 4 (Steam) 9/10
14.Life is Strange Reunion (PS5) 6,5/10
15 Sword of the Sea (PS5) 7/10 Schön aber kurz
 

Organika

Altenpfleger
So, heute dann Resident Evil 1 Remake beendet und vor kurzem Resident Evil Requiem. Resi 1 empfand ich als extrem gut und ich kann verstehen warum es vom Remake noch kein Remake gibt. Das ist eben klassisches Resident Evil in seiner Bestform. Habs zwar schon öfter mal angefangen(Original und Remake), aber bin noch nie komplett reingekippt, weil mir früher eben dieses klassische Resi Feeling nicht so gut gefallen hat. Resident Evil 2 hatte ich damals zwar schon mal durchgespielt, aber ein Resident Evil 4 hatte mich viel mehr begeistert. Aber das Gameplay mit Grace in Requiem hat mir echt Lust auf klassisches Resident Evil gemacht. Ging mir früher mit 2D Metroid ähnlich...oft ausprobiert, aber hat nie richtig gezündet, aber irgendwann änderte sich das komplett. Momentan habe ich Lust auf viel mehr Resident Evil. Requiem fand ich insgesamt auch super, aber nicht so gut wie den ersten Teil. Den Großteil mit Grace fand ich toll, aber die Sachen mit Leon eher nur solide. Letzteres hat mich positiv an Last of Us erinnert, aber es erreicht nicht dessen Größe finde ich. Zudem hat es am Schluss generell etwas nachgelassen. Die erste Hälfte war sehr gut, die zweite immer noch gut, aber nicht überragend.

Bisher durchgespielt in 2026:
1) Metal Gear Solid 3 (8,5/10)
2) Yooka Replaylee (9/10)
3) Resident Evil Requiem(8,5/10)
4) Resident Evil 1 Remake(9,5/10)
 

Grauer_Prophet

Jungspund
Gekauft:12 Durchgespielt:16 Abgebrochen:0 Bilanz +4 (Abgebrochene Sachen zählen zur Bilanz aber nicht zur Challenge)

1.Hitman 1 Remake (PS5) 7/10
2.FINAL FANTASY TACTICS - The Ivalice Chronicles(PS5) 3,5/10
3.Hitman 2 Remake (PS5) 7/10
4.Hitman 3 (PS5) 7,5/10
5 Life is Strange Double Exposure (PS5) 4,5/10
6 Fire Emblem Engage (Switch) 7/10
7.Footballmanager 2025 (Steam) 8,5/10
8.Battlefield 6 (PS5) 8/10
9. A Game about Digging a Hole (Android) 6/10
10.John Carpenter's Toxic Commando (PS5) 7/10
11.Donkey Kong Bananza (Switch2) 8/10
12.Triangle Strategy (Switch) 7/10
13.European Universalis 4 (Steam) 9/10
14.Life is Strange Reunion (PS5) 6,5/10
15 Sword of the Sea (PS5) 7/10
16 This War of mine-The Little Ones (PS4) 6,5/10 -Verstehe den Unterschied der Fortsetzung zum Original nicht so ganz -ist doch das selbe nochmal -aber gut umgesetzt wieder ...
 
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