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Das ist das leichte Horror-Adventure, welches einen PS1 Look sowie das Gameplay von den ersten Resident Evil nachahmt.
Hat mir schon Spaß gemacht, aber ich habe bald nochmal neu begonnen und dann den reinen Adventure Modus gespielt (keine Kämpfe). Das nimmt natürlich Spannung raus und vermutlich damit auch etwas den Witz an der Sache, aber das Zielen per Controller hat mich sehr genervt. Bin damit schlechter zurecht gekommen als in den alten Resis.
Die Rätsel und die Geschichte waren ganz nett. Kann man auf jeden Fall mal spielen, aber sehr viel sollte man dahingehend nicht erwarten.
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52 games in 2026" - Challenge
(12/52 Spiele abgeschlossen)
01: The Rise of the Golden Idol (PC, 09.02.2026)
02: The Roottrees are dead (PC, 17.02.2026)
03: Strange Horticulture (PC, 21.02.2026)
04: The Invincible (PS5 Pro, 22.02.2026)
05: Botany Manor (PC, 08.03.2026)
06: Norco (PC, 21.03.2026)
07: The Séance of Blake Manor (PC, 23.03.2026)
08: Slay the Spire II (PC, 24.03.2026)
09: Project Zomboid (PC, 24.03.2026)
10: Minecraft Bedrock (PC, 24.03.2026)
11: Say no! more (PC, 24.03.2026)
12: Crow Country (PS5, 03.04.2026)
Spiele in 2026 durchgespielt/gekauft 12/3
Bilanz: 9
Mir hat Crow Country damals recht gut gefallen. Hab es sogar ein zweites Mal gekauft, um es mir ins Regal stellen zu können. Schade, dass es dir niicht gefallen hat - vielleicht wäre Fear the Spotlight noch einen Versuch wert
Mir hat Crow Country damals recht gut gefallen. Hab es sogar ein zweites Mal gekauft, um es mir ins Regal stellen zu können. Schade, dass es dir niicht gefallen hat - vielleicht wäre Fear the Spotlight noch einen Versuch wert
Hmm, also warum du da gar ein Nicht Gefallen herausliest, weiß ich gerade nicht?
Klar, überragend positiv ist mein Fazit nicht. Ist halt eher so eine hohe 7/10 für mich.
Fand es wirklich ganz gut, aber eben kein Spiel, wo ich jetzt alle in meinem Umfeld darauf aufmerksam machen würde.
Fear the Spotlight steht prinzipiell auch auf meiner Wunschliste, ja - Danke^^
01. Lies of P (PS5) 7/10 02. Resident Evil Requiem (PS5) 9/10 03. Super Mario Bros. Wonder (Switch) 8/10 04. Resident Evil Requiem (PS5) 9/10 05. Resident Evil 4 Remaster (PS5) 10/10
06. Returnal (PS5) 10/10
Mich haben die meisten der „exklusiven“ Sony Studios in den letzten Jahren verloren. Was Insomniac, Sucker Punch & Co. fabrizieren, interessiert mich einfach nicht mehr besonders ... und Naughty Dog scheint die neunte Generation ja sogar komplett zu skippen. Wenn es noch einen klassischen Konsolenkrieg gäbe, wären Housemarque und Team Asobi für mich aktuell die Studios, die die echten Banger raushauen.
Returnal ist einfach durch und durch fantastisch und absolut einzigartig. Im Kern ein Bullet Hell Shooter, der ganz eindeutig aus früheren Spielen von Housemarque wie Nex Machina und Resogun hervorgegangen ist. Die Action ist hier aber viel pointierter eingesetzt und passiert nicht am laufenden Band, sondern wird immer wieder durch Erkundungsphasen mit vergleichsweise viel Platforming unterbrochen.
Hat man ein Areal von allen Gegnern befreit, sammelt man Items und Upgrades ein, wobei jede geöffnete Kiste eine Entscheidung verlangt: Was rüste ich aus, und wie will ich weiterspielen? Das Ganze passiert aber in einem enorm hohen Tempo, weil man sich unglaublich schnell durch die Spielwelt bewegt und zusätzlich eine hervorragende 3D Karte zur Verfügung hat. Das Pacing ist daher meiner Meinung nach ziemlich einzigartig. Man hat ständig Vorwärtsmomentum und trotzdem diese Wellen aus Anspannung und kurzen Verschnaufpausen.
Zudem steuert sich das Spiel einfach perfekt. Schnell, responsiv, snappy ... whatever, passt alles. Wie gut sich der Dash anfühlt, wie punktgenau man springen kann und wie zuverlässig der Grapplehook funktioniert ist einfach eine Freude. Und wie geil sind bitte die Waffen? Ich habe mich diesmal bewusst dazu gezwungen, auch Waffen zu spielen, die ich ursprünglich ignoriert habe wie z.B. die Dreadbound. Irgendwann hat es dann Klick gemacht, und plötzlich war da ein komplett neuer Flow mitten im Neongewitter.
Ich bin echt froh, dass ich das Spiel vor Saros noch einmal gestartet habe. Ich glaube, ich habe es jetzt noch mehr schätzen gelernt. Ach ja, es ist ein Roguelite oder light? … wie auch immer. Für mich ist das irgendwann komplett in den Hintergrund gerückt, in welchem Genre das Ganze überhaupt angesiedelt ist. Man kann ohnehin keinen perfekten Build planen, sondern muss sich ständig an das anpassen, was einem das Spiel vorsetzt.
Da das Spiel strukturell ziemlich großzügig mit Abkürzungen ist und einem sogar Continues anbietet, ist der ganze Rogue Aspekt für mich immer mehr in den Hintergrund getreten. Es ist einfach ein forderndes, aber sehr gut ausbalanciertes Arcade-Actionspiel, bei dem man idealerweise nicht zu oft verkackt. Für mich deutlich weniger frustrierend als so manches Soulslike da draußen.
Jetzt muss Housemarque mit Saros nachlegen ... ich bin gespannt!
Ich habe den Film aus den 80ern schon sehr lange nicht mehr gesehen, aber das Spiel hält sich prinzipiell recht gut an das Quellmaterial, glaub ich.
Das ergibt dann einen recht coolen Genre-Mix:
- Man übt zum Teil eher trivialere Polizeiarbeit aus (davon ist viel optional, wie Parktickets ausstellen, den Sorgen der Bürger*innen lauschen,kleine Sachbeschädigungen etc. bestrafen - man kann häufig auch wählen, ob man Milde walten lässt oder eben eine Strafe ausstellt).
- Dann auch immer wieder Detektivarbeit, wo man die Umgebung scannt und nach Hinweisen sucht bzw. Gespräche mit Zeug*innen führt.
- Hauptsächlich natürlich trotzdem Ballern.
Letzteres ist passend behäbig, wuchtig und auch recht brutal. Da haben sie das Gefühl der Maschine gut umgesetzt.
Gibt auch einen Zeitlupeneffekt, der schön gemacht ist.
Trotzdem ist das der Teil des Spiels, der sich auf Dauer auch recht ziehen kann. Es nutzt sich doch ein wenig ab, immer und immer wieder dieselben Klischee-Punks, Biker oder Roboter zu zerlegen.
Es führen über Umwege dann doch viele Missionen zu einer Baller-Einlage, selbst die Rettung einer Katze (was natürlich schon sehr lustig ist).
In der Handlung steckt (wie im Film) alles mögliche drinnen. (Gescheiterte) Politik, Wahlkampf, Korruption, Militarisierung, Privatisierung der Exekutive, skrupellose Medien, Protests/Streiks, aber eben auch im Kleineren einige Einzelschicksale usw. Ich fand das generell gut gemacht, auch wenn beim Writing sicher noch mehr geht.
Es gibt dann auch eine Menge sarkastischen Humor und durchaus tiefgründigere Gespräche. Zum Beispiel mit der Psychaterin, die Robocop dabei unterstützt, seine menschliche Seite weiter zu ergründen.
Und wenn ein Kind mir sagt: "Do the Robo-Dance!" und Robocop macht das dann (wahlweise) auch, ist das schon charmant
Optisch sieht es großteils wirklich ansprechend aus und es läuft bei mir sehr rund.
Also ja, nettes Ding, dem zwischenzeitlich manchmal die Luft ausgeht. Das Spiel hätte für meinen Geschmack gerne ein paar Stunden kürzer sein können.
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Heute noch Neva abgeschlossen.
Ein relativ kurzes Spiel. Der Nachfolger von Gris.
Der Artstyle ist natürlich über jeden Zweifel erhaben. Sieht sehr toll aus und die Musik unterstreicht alles melodramatisch und drückt auf die Tränendrüse. Ich mag so Circle of Life Themen sowieso meistens.
Sie haben sich bei Charakterdesign offensichtlich auch ziemlich von Mononoke und Chihiro inspirieren lassen. Fand ich aber schon gut.
Es gibt ein paar nette Gameplay-Ideen, wodurch dann auch der Kampf und das Platforming phasenweise etwas Anspruch entwickelt.
Was ich zum Beispiel aber seltsam fand: (kurzer leichter Spoiler)
da bekommt man nach einiger Zeit die Möglichkeit, dass man auf Neva reitet und schon kurz danach darf man aber auf die Plattformen wieder nur alleine springen, obwohl Neva selbst auf denen ständig herumhüpft. Da ist ihnen scheinbar kein gutes Gameplay bzgl. Wolf-Platforming eingefallen. Die neue Fähigkeit wird also instant wieder etwas entwertet.
Insgesamt haben mich ein paar Dinge am Spiel also auch genervt. Optisch hatte ich hier immer wieder das Problem, dass ich nicht gesehen habe, wo es weitergeht bzw. wo sich interagierbare Flächen befinden. Plattformen sind zum Beispiel durch ziemlich feine weiße Linien gegen hellen Hintergrund angezeigt. Daneben sieht etwas sehr identisch aus und dort fall ich durch die Welt. Oder schwarze Säulen die an der einen Stelle ein Hindernis sind und an der anderen kann man durch sie (oder eher dahinter) durchlaufen. Da hält sich das Spiel immer wieder nicht an die eigene Regeln.
Die Welt ergibt ganz generell wenig Sinn. Vielleicht blöd so etwas in so einem Spiel zu erwarten/kritisieren, aber es fängt eigentlich recht geerdet an. Im Wald, auf Wiesen, im Hintergrund Berge usw. und dann bricht man immer wieder durch die Welt nach unten durch und fällt endlos hinab. Auf die nächste Ebene. Das könnte cool sein, teileweise wirkt es auch (alb-)traumhaft, es wird aber mit der Zeit einfach nur eine sinnlose Aneinanderreihung von Stiegen, Plattformen, fragmentierten Flächen, Leitern, das irgendwie alles egal wird. Ich entwickle null Bezug zu dieser Welt.
Es gibt auch Fluchtsequenzen, denen es an Impact fehlt, weil nichts berechenbar/nachvollziehbar abläuft. Im Gegensatz zu einem Ori, wo die Gewalt des Wassers im Level und damit die Bedrohung richtig spürbar ist.
Außerdem setzt es so sehr auf den atmosphärischen Eindruck, dass man häufig ziemlich lange einfach nur von links nach rechts (oder umgekehrt) läuft und den Hintergrund anschaut. Eh nett, aber auf Dauer dann auch nicht so spannend.
Also ein bisserl ein Blender-Titel für mich, aber als Erlebnis gibt es trotzdem oft genug auch was her.
52 games in 2026" - Challenge
(14/52 Spiele abgeschlossen)
01: The Rise of the Golden Idol (PC, 09.02.2026)
02: The Roottrees are dead (PC, 17.02.2026)
03: Strange Horticulture (PC, 21.02.2026)
04: The Invincible (PS5 Pro, 22.02.2026)
05: Botany Manor (PC, 08.03.2026)
06: Norco (PC, 21.03.2026)
07: The Séance of Blake Manor (PC, 23.03.2026)
08: Slay the Spire II (PC, 24.03.2026)
09: Project Zomboid (PC, 24.03.2026)
10: Minecraft Bedrock (PC, 24.03.2026)
11: Say no! more (PC, 24.03.2026)
12: Crow Country (PS5, 03.04.2026)
13: Robocop - Rogue City (PC, 05.04.2026)
14: Neva (PS5, 06.04.2026)
Spiele in 2026 durchgespielt/gekauft 14/3
Bilanz: 11
Gekauft:10(Sword of the Sea (PS5) Durchgespielt:13 Abgebrochen:0 Bilanz +3 (Abgebrochene Sachen zählen zur Bilanz aber nicht zur Challenge)
1.Hitman 1 Remake (PS5) 7/10
2.FINAL FANTASY TACTICS - The Ivalice Chronicles(PS5) 3,5/10
3.Hitman 2 Remake (PS5) 7/10
4.Hitman 3 (PS5) 7,5/10
5 Life is Strange Double Exposure (PS5) 4,5/10
6 Fire Emblem Engage (Switch) 7/10
7.Footballmanager 2025 (Steam) 8,5/10
8.Battlefield 6 (PS5) 8/10
9. A Game about Digging a Hole (Android) 6/10
10.John Carpenter's Toxic Commando (PS5) 7/10
11.Donkey Kong Bananza (Switch2) 8/10
12.Triangle Strategy (Switch) 7/10
13.European Universalis 4 (Steam) 9/10 Diesmal Malta erfolgreich durch die Jahrhunderte geführt.Bin irgendwann wegen der Osmanischen Dauer Bedrohung beinhart zum Islam geswitcht und hab es so geschafft von diesen nicht verschlungen zu werden.
Gekauft:10(Sword of the Sea (PS5) Durchgespielt:14 Abgebrochen:0 Bilanz +4 (Abgebrochene Sachen zählen zur Bilanz aber nicht zur Challenge)
1.Hitman 1 Remake (PS5) 7/10
2.FINAL FANTASY TACTICS - The Ivalice Chronicles(PS5) 3,5/10
3.Hitman 2 Remake (PS5) 7/10
4.Hitman 3 (PS5) 7,5/10
5 Life is Strange Double Exposure (PS5) 4,5/10
6 Fire Emblem Engage (Switch) 7/10
7.Footballmanager 2025 (Steam) 8,5/10
8.Battlefield 6 (PS5) 8/10
9. A Game about Digging a Hole (Android) 6/10
10.John Carpenter's Toxic Commando (PS5) 7/10
11.Donkey Kong Bananza (Switch2) 8/10
12.Triangle Strategy (Switch) 7/10
13.European Universalis 4 (Steam) 9/10
14.Life is Strange Reunion (PS5) Besser als der letzte Teil.Das beste war trotztem der Abspann mit den Rückblicken auf Teil 0 und 1.Das Ende was ich hatte war ganz ok.Aber nicht wirklich befriedigend oder ein gscheider Abschluss.Alles in allen hätte es die letzten beiden Teile (also inkl diesem) nicht gebraucht.6,5/10
Gestern habe ich noch das vierte Ende von The Forgotten City erspielt.
Danke @Krulemuk für die Empfehlung/Erinnerung letztens.
Das stand schon länger auf meiner Wunschliste und da es derzeit im Playstation Plus Premium enthalten ist, bin ich es direkt angegangen.
Mir hat es mit ein paar Abstrichen schon ziemlich gut gefallen.
Das Setting (leichte Spoiler für den Anfang des Spiels):
Man landet unter mysteriösen Umständen mit seinem Hauptcharakter (aus der Neuzeit) in einer altrömischen (kleinen) Stadt. Dort halten sich diverse andere Charaktere auf, die alle diese Stadt nicht verlassen können. Der Magistrat der Stadt informiert einen über die "goldene Regel", eine Kollektivstrafe/Sippenhaft oder eher ein Fluch der Götter der über der Stadt liegt. Sobald ein Mensch in der Kommune sündigt, sterben alle. Kommt es dazu, kann man selbst noch versuchen rechtzeitig durch ein Zeitportal zu fliehen und man startet den Tag erneut mit der Ankunft in der Kleinstadt.
Ein Zeitschleifen-Spiel also. Der Magistrat bittet einen, dass man herausfinden soll, wer die Goldene Regel brechen wird und auch seine seit einiger Zeit vermisste Tochter zu finden. Die Bewohner*innen haben ihren Tagesablauf und diverse Probleme, die gelöst werden können/müssen und je nach Aktionen des Spiels sündigen immer mal wieder andere Leute.
Oder man selbst. Manchmal ist das sogar notwendig.
Die ganze Geschichte entwickelt sich dann teilweise durchaus sehr interessant, zeitweise aber auch recht klischeehaft. Da nehm ich nix vorweg.
Für die die es gespielt haben:
Ich hab den Twist mit der vermissten Tochter irgendwie sehr früh herausgefunden und dann war bei einigen anderen Quests etwas die Luft raus. Hab dann aber doch das Meiste gemacht. Das umfangreichste Ende mit dem Gang in den großen Tempel war schon auch cool, aber auch recht kitschig. Vor allem optisch. Das Happy End in der Neuzeit hintenraus war mir dann doch etwas too much, keine Ahnung. Wie gut die sich alle gleich in der Moderne eingelebt und sich beruflich etabliert haben...naja.
Dass Galerius später im Spiel all die bereits erledigten Aufgaben aus früheren Timeloops unhinterfragt in kürzester Zeit für einen erledigt, ist spielmechanisch natürlich sehr clever und auch ganz cool in die Story zu seiner Wahl als Magistrat eingebunden. Aber etwas immersionsbrechend komisch ist es dann doch auch, wie der da durch die Stadt rennt und ohne zu zögern all das ausführt.
Es ist scheinbar aus einer ursprünglichen Skyrim-Mod entstanden. Es sind auf jeden Fall diverse Produktionswerte vorhanden, aber insgesamt hat es schon einen gewissen Low-Budget Charme. Clunky Bewegungsabläufe und Animationen der Charaktere, Gesichter und Mimiken, die schon eher irgendwo leicht ins Uncanny Valley abdriften. Ein paar fehlende Texturen oder Geometrie-Objekte (da ein fehlender Boden, dort große Spalten unter einer Tür usw.) und immer wieder unsichtbare Wände, die so gar nicht nachvollziehbar sind.
Fällt alles schon auf, aber ist jetzt auch kein Deal-Breaker gewesen.
Also war eine nette Erfahrung. Hab es aber gerne einmal erlebt. Die Genialität, Eleganz und tolle Atmosphäre eines Outer Wilds erreicht es trotzdem nie. Die Fragen, die das Spiel stellt, werden mich auch eher nicht so lange beschäftigen, wie die in Outer Wilds.
Und zb ein Majora's Mask ist spielmechanisch unterhaltsamer.
52 games in 2026" - Challenge
(15/52 Spiele abgeschlossen)
01: The Rise of the Golden Idol (PC, 09.02.2026)
02: The Roottrees are dead (PC, 17.02.2026)
03: Strange Horticulture (PC, 21.02.2026)
04: The Invincible (PS5 Pro, 22.02.2026)
05: Botany Manor (PC, 08.03.2026)
06: Norco (PC, 21.03.2026)
07: The Séance of Blake Manor (PC, 23.03.2026)
08: Slay the Spire II (PC, 24.03.2026)
09: Project Zomboid (PC, 24.03.2026)
10: Minecraft Bedrock (PC, 24.03.2026)
11: Say no! more (PC, 24.03.2026)
12: Crow Country (PS5, 03.04.2026)
13: Robocop - Rogue City (PC, 05.04.2026)
14: Neva (PS5, 06.04.2026)
15: The Forgotten City (PS5, 13.04.2026)
Spiele in 2026 durchgespielt/gekauft 15/3
Bilanz: 12