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Ich habe auch noch nicht nachgetragen, aber ich bin wie immer weit von 52 Spielen entfernt. Zuletzt habe ich noch Metroid Prime 3 und Prime 4 durchgespielt und habe nur 12 Spiele abgeschlossen. 52 Spiele habe ich nichtmal in 5 Jahren zusammengebracht.
2021 durchgespielt
1: Super Mario 64
2: Uncharted
3: Halo 1
4: Halo 2
5: Halo 3
6: Super Metroid
7: Links Awakening
8: Donkey Kong Country:Tropical Freeze
9: Donkey Kong Country Snes
2022 durchgespielt:
1. Super Mario Sunshine
2. Mario Tennis Aces
3. Splatoon 2
4. Xenoblade Chronicles(ohne DLC)
5. Breath of the Wild(Master Modus)
6. Demons Crest
7. Horace
8. Metroid Fusion
9. Super Mario Galaxy
10. Neo Geo Metals Slug X
11. Metroid Dread
2023 durchgespielt:
1: Super Mario Galaxy 2
2: Metroid Prime 2
3: Kirby Dreamland (GB)
4: Breath of the Wild DLC
5: Crysis Remastered
6: Super Mario 3d Land
7: F-Zero Maximum Velocity
2024 durchgespielt:
1) Metroid: Zero Mission 87%
2) Luigis Mansion 85%
3) F-Zero 99 (88%)
4) Donkey Kong Country 2 (93%)
5) MGSV: Ground Zeroes (85%)
6) Alladin(85%)
7) Mario Kart 8 Deluxe(90%)
Durchgespielt in 2025
1. Pilotwings Resort (8/10)
2. Starfox 3ds (8/10)
3. DKCR HD (10/10)
4. Metroid Prime Remastered (10/10)
5. Super Mario Wonders (8,5/10)
6. Mario Kart World (8/10)
7. Tony Hawk 3 (9/10)
8. Zelda: Tears of the Kingdom (10/10)
9: Fortnite (9/10)
10: Ninja Gaiden Sigma (9/10)
11: Metroid Prime 3 (9,5/10)
12: Metroid Prime 4 (8,4/10)
Aber auch wenn ich nicht so viele Spiele schaffe, macht es mir Spaß solche Listen zu führen. Es motiviert dazu die Spiele auch wirklich abzuschließen...wobei ich trotzdem immer auch viele nur angefangene Spiele habe.
Nichts mehr durchgespielt aber immerhin noch zwei Spiele gekauft... ;D
Es schaut ein bisschen wie ein positives Jahr aus was den Abbau vom Spielestapel angeht aber genauer betrachtet sind in der Liste nur neu gekauftes, PS+-Titel und bereits mehrfach durchgespielte Spiele. Man könnte an "alten" Spielen höchstens Spider-Man nehmen, weil ich das zu Weihnachten 2024 bekommen habe ;D
Aber ich nutze diese Liste eh eher als Protokoll für den Überblick!
(20 abgeschlossen / 10 erworben)
gekaufte Spiele: The Surge 2, Dark Souls 2 Scholar of the First Sin, Lies of P: Overture, Nexomon: Extinction, State of Mind, Nexomon, Dark Souls Remastered, Inscryption, Top Spin 2K25, Kings of Lorn - The Fall of Ebris
Bilanz + 10
1. Bloodborne
2. The Stanley Parable
3. Elden Ring NG+8
4. Elden Ring NG+9
5. Elden Ring NG+10
6. Balatro
7. Lies of P: Overture
8. Lies of P NG+1
9. Dark Souls 2
10. Dark Souls 2: Crown of the Sunken King
11. Dark Souls 2: Crown of the Old Iron King
12. Dark Souls 2: Crown of the Ivory King
13. Nexomon: Extinction
14. Spider-Man: Miles Morales
15. Horizon: Forbidden West
16. Dark Souls Remastered
17. Dark Souls: Artorias of the Abyss
18. Nexomon
19. Inscryption
20. Dark Souls 2 NG+
01. Neverwinter Nights: Enhanced Edition (PC)
02. Ratchet & Clank: Rift Apart (PS5)
03. BioShock: The Collection (PS4)
04. LEGO City Undercover (PC)
05. Shadow Gambit: The Cursed Crew - Complete Edition (PS5)
06. Assassin's Creed Mirage (PS5)
07. Far Cry 6 Deluxe Edition (PS5)
08. Far Cry 5 (PS4)
09. Far Cry New Dawn (PS4)
10. HITMAN World of Assassination - Deluxe Edition (PS5)
11. Crash Bandicoot 4: It's About Time (PS5)
12. Titanfall 2: Ultimate Edition (PS4)
13. DRAGON QUEST XI S: Echoes of an Elusive Age – Definitive Edition (PS4)
14. Far Cry 4 (PS4)
15. Tom Clancy's Ghost Recon Breakpoint Gold Edition (PS4)
16. Marvel's Spider-Man Remastered (PS5)
17. Assassin's Creed Odyssey (PS4)
18. Assassin’s Creed Origins Gold Edition (PS4)
19. The Elder Scrolls III: Morrowind Game of the Year Edition (PC)
20. Assassin’s Creed Shadows (PS5)
21. Need for Speed Hot Pursuit Remastered (PS4)
22. inFAMOUS Second Son (PS4)
23. Claws of Awaji - Assassin's Creed Shadows (PS5)
24. Baldur's Gate: Enhanced Edition (Baldur's Gate: The Original Saga) (PC)
25. Baldur's Gate II: Enhanced Edition (Baldur's Gate 2 Complete) (PC)
26. Dungeons & Dragons Neverwinter Nights 2: Enhanced Edition (PS5)
27. Fallout 3: Game of the Year Edition (PC)
28. Chained Echoes: Ashes of Elrant (PS4)
29. The Elder Scrolls IV: Oblivion Remastered (PS5)
30. Fallout 4: Creations Bundle (PS5)
31. Mortal Kombat 1: Definitive Edition (PS5)
32. Monument Valley 3 (Android)
33. Monument Valley (PC)
34. Monument Valley 2 (PC)
35. Monument Valley 3 (PC)
36. The Drifter (PC)
Gespielt (30/52)
01. The Talos Principle 2: Deluxe Edition (PS5)
Nach knapp 150 Stunden ohne Walkthrough komme ich mir gleichzeitig ziemlich dumm und intelligent vor.
Der Titel selbst greift alles auf, was schon im ersten Teil Spaß gemacht hat und baut es konsequent aus.
Die Level sind mitunter noch etwas vertrackter, aber gleichzeitig auch besser durchdacht. Bei Teil 1 hatte ich oft das Problem, dass ein Level entweder keine Herausforderung war oder selbst mit Lösungsvideo nicht nachvollziehbar war.
Auch die neuen Werkzeuge fügen sich ohne Probleme in den "Werkzeugkasten" ein und machen das Knobeln noch motivierender.
Ein weiterer großer Pluspunkt sind die Begleiter im Spiel. War es im Vorgänger noch etwas eintönig, alleine durch die Welt zu stapfen, werten die Kommentare der Expedition die Stimmung enorm auf.
Und auch wenn es mir persönlich etwas zu sehr auf "Happy Family" getrimmt war, kann TTP2 mit echt gut geschriebenen Charakteren glänzen.
Der einzige wirklich negative Punkt ist die Grafik. Diese ist zwar hübsch anzuschauen und kann ab und an mit schönen Panoramen überzeugen, insgesamt ist sie aber wie beim Vorgänger sehr steril und eher pragmatisch.
Und wer vor hat, sich TTP2 ebenfalls zu geben, dem würde ich empfehlen, eine Pause zwischen dem Hauptspiel und den DLCs einzulegen, weil sich das Ganze mitunter sehr ziehen kann.
Gibt 9,5/10 Philosophen von mir
02. Neverwinter Nights: Enhanced Edition (PC)
Auch wenn der Titel logischerweise schon ziemlich veraltet wirkt, macht der Ausflug in die vergessenen Reiche Spaß wie eh und je. Die Kämpfe bieten eine Menge Abwechslung und können immer noch sehr gut motivieren; auch wenn es gegen Ende etwas zu viel wird.
Die Story die sich mit ihren ganzen Intrigen nach und nach entfaltet kann auch definitiv überzeugen. Insbesondere die Nebenschauplätze rund um Mini-Welten in Schneekugeln oder in der Zeit stehen gebliebene Dörfer sind immer noch toll. Dafür gibt es 8/10 rachsüchtige Paladine.
03. Ratchet & Clank: Rift Apart (PS5)
Gleiches Fazit wie beim Vorgänger: Tolle Inszenierung, kurzweilige Action, hübsche Grafik, ab und an nervige Clipping-Fehler und ich werde immer noch nicht ganz mit den Figuren warm, auch wenn die Dynamik zwischen Ratchet, Clank, Rivet und Kit gelungen ist. Es gibt 8/10 Dimensionsrisse.
04. BioShock Infinite: The Complete Edition (PS4)
BioShock Infinite hätte ich persönlich lieber als Serie bzw. Film, weil das Artdesign, die Story und auch die Figuren wirklich klasse sind. Dem gegenüber steht aber "nur" Shooter-Standardkost, die auf die Dauer etwas eintönig wirkt. Trotzdem vergebe ich 8/10 motorisierte Patrioten.
05. LEGO City Undercover (PC)
Der Titel ist der erste kleine Überraschungshit des Jahres, der den Titel GTA-Klon nicht wirklich verdient hat. Neben den bekannten Open-World- und Missionselementen bringt das Spiel einen herrlichen Humor mit und kann mit seinen vielen kleinen Rätseleinlagen punkten. Mit einer Länge von gut 25 Stunden hat LCU auch eine wirklich angenehme Länge. Dafür gibt es 8,5/10 Handschellen.
06. Assassin's Creed Mirage (PS5)
Der Titel lässt einen wie schon "Assassin's Creed Valhalla" mit gemischten Gefühlen zurück. Vom Prinzip her macht das Klettern und Meucheln weiterhin Spaß. Auch die Stadt Bagdad kann als Kulisse überzeugen und ist ansprechend gestaltet und fühlt sich lebendig an. Auch das entschlackte Gameplay und der überschaubare Umfang sind ein Pluspunkt.
Aber auf der anderen Seite vermisst man aber wirkliche Innovationen und insbesondere die schwache Geschichte samt belangloser Charaktere fällt richtig schwer ins Gewicht. Der Protagonist Basim zum Beispiel hat zwar gute Ansätze, ist aber auch wieder zu nett bzw. zu gutherzig, um als ambivalente Figur zu funktioniert. Insgesamt gibt es noch so gerade 7/10 aufgeschreckte Palastwachen.
07. Far Cry 6 Deluxe Edition (PS5)
Eigentlich kann ich meine grundlegende Kritik an "Assassin's Creed: Valhalla" eins zu eins übernehmen: "Far Cry 6" ist prinzipiell ein gutes Spiel, hat aber von allem zu viel und macht sich dadurch sehr viel kaputt.
Das macht sich vor allem beim Setting bemerkbar. Auf der einen Seite möchte man Themen wie Diktatur, politische Machtspiele und Kriegsverbrechen ansprechen und spart auch nicht an der Darstellung von Gewalt, Mord und Folter, gleichzeitig kann man aber mit einem Einhorn durch die Urlaubsidylle reiten und sich via Smartphone den x-ten Cojones-Witz seiner Begleiter anhören.
Hier hätte eine klare Linie mehr Sinn gemacht. Aber so leidet der Titel an einer Art Identitätskrise und macht sich seine Glaubwürdigkeit in weiten Teilen kaputt.
Ähnlich verhält es sich bei den Gefechten. Grundsätzlich macht es ordentlich Laune mit einer Vielzahl von Waffen und Fahrzeugen für Chaos zu sorgen und nach und nach die feindlichen Stützpunkte zu übernehmen.
Nur unterscheiden sich die Waffenarten innerhalb ihrer Gattungen kaum und so macht auch das Suchen und Aufrüsten von neuen Schießeisen keinen großen Sinn und wenig Spaß.
Schön ist grundsätzlich auch die Wahlmöglichkeit ob man einen Stützpunkt mit brachialer Gewalt einnehmen möchte, oder ob man sich eher der Stealth-Taktik bedient.
Nur nerven hier wiederum die völlig chaotischen Gefechte und die etwas zu aufmerksamen Gegner, bei denen es oft schon reicht einmal mit der schallgedämpften Waffe daneben zu schießen, um die Hölle loszutreten.
Bei der Story und den Figuren sieht es nicht anders aus. Diese sind grundsätzlich alle gut geschrieben und nachvollziehbar, bekommen aber durch die schiere Menge kaum Raum und Zeit, um sich zu entfalten und bleiben letztendlich oberflächlich.
Was die Technik und die Darstellung angeht, kann man am wenigsten kritisieren.
Die Insel Yara ist stimmungsvoll umgesetzt, abwechslungsreich gestaltet und trotz Ubisoft-Formel macht es Spaß, die Welt zu erkunden.
Einzig das Auftreten von gelegentlichen Bugs und der nicht immer allzu schlau agierenden KI nerven hin und wieder.
Insgesamt bekommt "Far Cry 6" aber ordentliche 7/10 yarische Zigarren von mir
08. Far Cry 5 (PS4)
Vom Prinzip her kann ich die Kritik von Teil 6 eins zu eins übernehmen. Far Cry 5 hat aber den Vorteil, dass es insgesamt kompakter ausfällt und damit bei Story , Gameplay und Worldbuilding etwas intensiver daherkommt, als der Ausflug nach Yara. Es gibt 7,5/10 ausgelutschte Bibelzitate.
09. Far Cry New Dawn (PS4)
Im Kern machen die Gefechte Spaß, die Umgebung ist nett anzuschauen und auch das Erobern der gegnerischen Stützpunkte kann motivieren.
Auf der anderen Seite hatte schon der 5. Teil keinen all zu großen Wiedererkennungswert, weswegen sich New Dawn auch nicht wirklich nach einer Rückkehr nach Hope County anfühlt. Negativ fällt auch wieder das Gewusel auf der Map auf. Man braucht teilweise drei oder vier Anläufe, um einen NPC anzusprechen, weil dieser ständig abgelenkt wird. Es reicht für 6/10 Sägeblätter
10. HITMAN World of Assassination - Deluxe Edition (PS5)
Sehr schicke Levels (eigentlich der heimliche Star des Spiels), solide Charaktere & Story und zig Möglichkeiten, seine Ziele über den Jordan zu schicken.
Hitman hat nur das Problem, dass man ähnlich wie bei "Dishonored" und "Assassin's Creed" irgendwann alle Tricks kennt und die Motivation zum Ende etwas abnimmt. Der größte Negativpunkt ist aber die DLC-Preispolitik, die man schon als Mikrotransaktion bezeichnen kann. Gibt aber 8/10 Klavierseiten.
11. Titanfall 2: Ultimate Edition (PS4)
Der Shooter bleibt einfach ein Paradebeispiel in Sachen Einzelspieler-Kampagne. Die Missionen sind abwechslungsreich gestaltet, haben wenig Leerlauf und auch die Story fokussiert sich angenehm kurz auf die Beziehung zwischen Mech und Piloten. Da kann man es auch verkraften, dass die restliche Story und alle anderen Charaktere zu kurz kommen. Definitiv 8,5/10 Datenkerne wert.
12. Far Cry 4 (PS4)
Man soll ja nicht abschreiben, aber auch bei Teil 4 kann ich mich auf die Kritik zum sechsten Teil stützen.
Der Ausflug nach Kyrat im Himalaya bietet einen schön ambivalenten Antagonisten und fährt eine Welt auf, die sich leider nicht wirklich glaubhaft nach einem (fiktiven) Staat anfühlt. Aber auch hier gibt es dank dem spaßigen Gameplay 7,5/10 Lawinen.
13. Tom Clancy's Ghost Recon Breakpoint Gold Edition (PS4)
Anderes Ubisoft-Franchise, andere Kritik? Ich wünschte es wäre so. Aber auch die Reise auf die südamerikanische Insel Aurora ist ein typisches Ubisoft-Produkt. Die Welt ist hübsch anzuschauen, aber völlig generisch, die Spielfiguren haben zwar interessante Ansätze, bleiben aber am Ende oberflächlich und auch das Game- bzw. Gunplay könnte sich wuchtiger anfühlen.
Was man aber positiv hervorheben kann, ist der Umstand, dass man sich sich seinen Spielstil selbst zusammenstellen kann. Da ich kein Fan von Survival-Elementen bin, habe ich die Funktionen kurzerhand deaktiviert und hatte am Ende einen kurzweiligen Taktik-Shooter, der bis zum Ende unterhalten konnte – selbst durch die DLCs hindurch, die am Ende nur mehr vom Selben sind.
Und auch als Single-Player hat mir der Titel besser gefallen als sein Vorgänger (auch wenn Wildlands das bessere Spiel ist), weil man weniger von seinen KI-Begleitern abhängig ist. Als Wertung gibt es 7/10 Kampfdrohnen.
14. Marvel's Spider-Man Remastered (PS5)
Ähnlich wie “BioShock“ bevorzuge ich hier eine filmische Fassung, weil mich vor allem die Story und die Charaktere interessieren. Aber im Gegensatz zu den Ausflügen nach Rapture und Columbia, macht Spider-Man in Sachen Gameplay definitiv mehr Laune. Das Schwingen durch die Häuserschluchten und die Kämpfe gehen nahtlos ineinander über und erzeugen einen sehr schönen Flow. Persönlich war mir das Gameplay dann nach hinten raus etwas zu eintönig, aber das ist Geschmackssache. Am Ende bleiben 8,5/10 Spinnennetze in New York hängen.
15. Assassin's Creed Odyssey Gold Edition (PS4)
Rückblickend merke ich, dass das alte Griechenland das letzte Setting hat, das mich noch überzeugen kann. Klar greifen auch hier wieder die genannten Kritikpunkte im Bezug auf Ubisoft, aber die Welt ist einfach verdammt hübsch gestaltet, die Figuren machen Spaß (allen voran Sokrates und Alkibiades) und auch das Gameplay ist einfach rund.
Das überarbeitete Kampfsystem aus Origins bietet eine schöne Alternative zu den gewohnten Stealth-Mechaniken und die Schiffskämpfe fügen nochmal eine Komponente hinzu, die nicht langweilig werden. Die DLCs sind zwar inhaltlich keine Revolultion, können sich aber mit ihrem Artdesign positiv vom Hauptspiel abheben. Zeus würde sicherlich 8/10 Olivenzweige verteilen.
16. Assassin’s Creed Origins Gold Edition (PS4)
Auch hier kann man auf der Kritik von Odyssey aufbauen. Die Welt ist kompakter als in Odyssey und dementsprechend nicht so ausufernd wie der Trip ans Mittelmeer. Die Figuren sind gut geschrieben, hätten aber mehr Tiefe gebrauchen können. Insbesondere der Protagonist Bayek bleibt ziemlich blass, wenn man bedenkt, dass er der Gründer der namensgebenden Assassinen ist. Dennoch ist das Spiel im Ganzen stimmig, auch die DLCs hindurch, die strenggenommen nur mehr vom Gleichen bieten. Auch hier gibt es 8/10 heilige Krokodile.
17. The Elder Scrolls III: Morrowind Game of the Year Edition (PC)
Der dritte Teil der Reihe ist nach wie vor mein Favorit. Klar ist das Spiel technisch gesehen mehr als veraltet, aber die Story rund um den Nerevarine, die Open-World an für sich und auch die vielen Haupt- und Nebenquests können mich weiterhin vollends überzeugen. Was mir auch deutlich besser gefallen hat als bei Oblivion und Skyrim ist der Umstand, dass das Spiel einen nicht an die Hand nimmt. Man bekommt ein kleines Tagebuch zur Hand, das einen mit den nötigsten Informationen versorgt und einen dann in die Welt von Morrowind entlässt. Es gibt 9/10 Pilzhäuser.
18. Assassin’s Creed Shadows (inkl. DLC Claws of Awaji) (PS5)
Meine persönliche Gurke geht im Jahr 2025 an den fernöstlichen Listen-Abarbeitungssimulator von einer nicht näher genannten franko-kanadischen Spieleschmiede. Und im Gegensatz zum Bagdad-Setting konnte mich das feudale Japan nicht wirklich abholen.
Allen voran fühlt sich die Welt einfach nach Arbeit an. In den ersten Stunden macht es noch Laune, Schreine zu besuchen, sich durch die Festungen zu meucheln bzw. zu schnetzeln oder der Story zu folgen. Aber irgendwann fühlt sich die Welt nur noch generisch an und weder das Verhältnis zwischen Yasuke und Naoe, noch die Spielemechaniken können wirklich überzeugen. Und auch der DLC ist am Ende auch nur mehr vom Gewohnten.
Am Ende bleiben nur 5/10 rostige Samuraischwerter übrig.
19. inFAMOUS Second Son (PS4)
Wäre die Steuerungs-Flow so geschmeidig wie bei „Marvel's Spider-Man Remastered", dann würde mir der Trip nach Seattle sogar besser gefallen, als die Abenteuer der freundlichen Spinne von nebenan.
Das liegt vor allem an dem indigenen Hintergrund des Protagonisten und der genannten Stadt, die einen schönen Kontrast zum bekannten New York bietet. Auch die Story rund um die sogenannten Conduit kann es locker mit der Erzählung der Marvel-Konkurrenz aufnehmen. Definitv 8/10 Karma-Bomben wert.
20. Fallout 3: Game of the Year Edition (PC)
Das war mein zweiter Ausflug in das Ödland rund um Washington D.C., nur mit dem Unterschied, dass ich jetzt auch alle DLCs mitgenommen habe. Und der Trip war eine typische Bethesda-Erfahrung - im Guten wie im Schlechten.
Wenn es um das Erkunden der Welt, die skurrilen Charaktere und Nebengeschichten und die Spielmechaniken geht, dann ist das Spiel einfach ein Fest. Es macht unheimlich viel Spaß durch die Städte, Höhlen und verlassenen Firmengebäude zu ziehen, nach neuen Ausrüstungsgegenständen zu suchen und mehr über die Konflikte in der Welt zu erfahren. Auch die Spielzeit von 55 Stunden ist angenehm kurz und zeigt, dass ein Titel nicht ausufernd groß sein muss, um eine tiefgreifende Rollenspielerfahrung zu bieten. In dem Aspekt gefällt mir Fallout 3 auch besser als ein The Witcher 3 oder Skyrim, die einen mitunter ziemlich erschlagen können.
Negativ sind vor allem die Bugs aufgefallen. Es gab regelmäßige Abstürze, Tonfehler und Probleme mit dem DualSense, der immer wieder die USB-Verbindung verloren hat. Und bei meinem Glück wollten die Community-Patches natürlich nicht funktionieren. Und auch die Hauptgeschichte rund um den verschwundenen Vater der Spielfigur und das "Project Purity" dient letztendlich nur als ein roter Faden, an dem sich das Spiel entlanghangelt. Eine spannende Erzählung mit unerwarteten Wendungen sollte man hier nicht erwarten.
Die DLCs schwanken sehr stark in ihrer Qualität. Gerade "Operation: Anchorage" zeigt mit seinem linearen Leveldesign und der fehlenden Erkundung, dass das Spiel als reiner Shooter nicht wirklich taugt. "Mothership Zeta" macht zwar mit seinem Alien-Setting anfangs Spaß, entwickelt sich dann aber nach und nach zu einer ziemlich nervigen Ballerbude. Dem entgegen stehen die Abstecher nach "The Pitt" und "Point Lookout", die die Mischung aus Kämpfen, Erkundung und Story besser hinbekommen. Gerade der Kontrast zwischen dem düsteren Pittsburgh und dem fast schon mystisch anmutenden Maryland ist prima gelungen. "Broken Steel" reiht sich dann dazwischen ein, weil es im Endeffekt "nur" eine dreiteilige Hauptquest bietet, die den Spieler in das Endgame entlässt.
Ohne die Bugs und die schwankende DLC-Qualität wäre mir das Spiel ganze 9 Atombomben wert gewesen. So gibt es aber nur 8/10
21. Fallout: New Vegas Ultimate Edition (PC)
Der Abstecher in die Wüste hat mir insgesamt besser gefallen als der dritte Teil. Das liegt vor allem daran, dass die Hauptstory rund um New Vegas und seine Fraktionen spannender erzählt wird, sich das Gunplay etwas präziser und knackiger spielt und es auch weniger Bugs gibt.
Auch die DLCs sind inhaltlich und qualitativ ungefähr auf dem gleichen Level. Während sich „Dead Money“ wie einer Art Horror-Heist spielt, der dem Spieler seine eigenen Entscheidungen vor Augen führt (ich werde bis auf weiteres Tresorräume meiden^^), bietet „Honest Hearts“ mit seinem Ausflug in den Zion-Nationalpark (Utah) und seinem indigenen Setting einen schönen Kontrast.
Der „Old World Blues“ fährt dann leider mit einem ziemlich repetitiven Spielprinzip auf, hat aber auch gleichzeitig wunderbar skurrile Ideen. Wer wollte sich nicht schon immer mit seinem Hirn über die Gefahren seines Abenteuers unterhalten. Zum Schluss gibt es noch den „Lonesome Road“ DLC den man als eine Art Pilgerweg verstehen kann und der die Geschichte und den Mythos rund um Job des Kuriers weiterspinnt.
Insgesamt gibt es 8,5/10 Pokerchips.
22. The Elder Scrolls IV: Oblivion Remastered (PS5)
Ursprünglich wollte ich den Titel außen vor lassen, aber dank meines „Open-World-Flows“ hat sich mein Geldbeutel dann doch lockern lassen.
Und wie beim Original haben mich vor allem die Spielmechaniken und das Erkunden der Welt begeistert. Weniger toll fand ich das repetitive Schließen der Oblivion-Tore und die teils sehr lineare Levelstruktur.
Technisch ging das Remaster in Ordnung, auch wenn nach einer längeren Session die Bildrate merklich in die Knie gegangen ist.
Was aber einen großen Minuspunkt gibt, sind die begrenzten Speicherplätze der PS5-Version. Ich hatte zwei, drei Situationen, bei denen ich in einem Gebiet stecken geblieben bin und dank der Auto-Save-Funktion nur noch ein Spielstand verfügbar war, um mich aus der Situation zu retten. Zusammen mit den üblichen Bugs würde ich auf jeden Fall die PC-Version empfehlen.
Dennoch gibt es 8,5/10 goldene Drachen.
23. Fallout 4: Anniversary Edition (PS5)
Keine Ahnung ob es an dem Creations-Bundle gelegen hat, aber bei dem Durchlauf habe ich gefühlt so ziemlich jeden Bug mitgenommen, den das Spiel zu bieten hat. Von ausbleibenden Dialogzeilen, massiven Clipping-Fehlern bis hin zu fehlenden Quests war alles dabei. Die Questreihe rund um die Stählernde Bruderschaft konnte ich komplett vergessen, weil mein Ansprechpartner in einem Dialog-Loop hängen geblieben ist.
Und als ich mich dann erfolgreich zur Direktorin des Instituts ernannt haben lasse, ist selbiges einfach von der Map verschwunden und ich hatte keinen Zugriff mehr auf zwischengelagerte Items. Die Creations-Inhalte selber sind schon wie bei Skyrim eine nette Ergänzung zum Spiel, aber auch nicht mehr.
Abseits von den ganzen Bugs gefällt mir der vierte Teil aber weiterhin besser als sein Vorgänger und der Abstecher in die Mojava-Wüste. Das Spiel verlässt sich zwar etwas zu sehr auf seine gewohnten Stärken und lässt Innovationen vermissen, kann darüber hinaus aber eine runde Spieleerfahrung bieten.
Es macht wie immer eine Menge Spaß, die Welt zu erkunden und die vielen kleinen und großen Geschichten zu entdecken. Und auch die DLCs fand ich im Vergleich zu den anderen Titeln besser eingebunden. Trotz der Bugs und dem relativen kurzen Spielerlebnis gibt es dementsprechend 9/10 Kältekammern.
24. – 29. Monument Valley 1 bis 3 (Android und PC)
Da die drei Teile aufeinander aufbauen und sich die Android- und PC-Versionen inhaltlich nicht unterscheiden, fasse ich meine Kritiken einfach zusammen.
Die Trilogie lebt vor allem von ihrer Mischung aus einer wunderschön gestalteten Welt, einem tollen Sounddesign und Rätseln (angelehnt an die optischen Täuschungen von M.C. Escher), die angenehm fordernd sind, aber nie zu schwer werden.
Während der erste Teil das Spielprinzip und die Story sehr gut einführt, konzentriert sich die Fortsetzung mehr auf seine Geschichte und Themen wie das Erwachsenwerden oder auch Verlust und Abschied. Der dritte Teil kommt dann mit einer sehr kleinen Open-World um die Ecke und lässt einen mehr mit den Bewohnern der Welt interagieren.
Von der Spielerfahrung her wirken die PC-Ableger etwas wie spielbare Wallpaper, weil links und rechts des interaktiven Bereichs nicht viel passiert. Dementsprechend empfehle ich die Android-Versionen samt Kopfhörer.
Das Totem würde bestimmt 8,5/10 Monumente vergeben
30. The Drifter (PC)
Das Point-and-Click-Adventure biete eine sehr gut geschriebene Sci-Fi-Story, mit tollen Sprechern und einer ebenso schnörkellosen Inszenierung. Da kann man es auch verschmerzen, dass die Rätseleinlagen eher leichte Kost sind und man mit dem Titel an zwei, drei Abenden durch ist. Von mir gibt es 8,5/10 Zeitsprünge.
Abgebrochen
01. Crash Bandicoot 4: It's About Time (PS5)
Nach gefühlt drölfzig Ansätzen muss ich mir eingestehen, dass ich nicht in das Spiel finde. In erster Linie fehlt mir die Motivation die Level zu meistern und auch ein simples „Durchhüpfen“ kann mich nicht wirklich begeistern. Eigentlich schade, weil der Titel nichts von seinem Charme der alten Teile verloren hat und auch die Charaktere wie gewohnt herrlich bescheuert sind.
02. Need for Speed Hot Pursuit Remastered (PS4)
Genau wie bei „Forza Horizon 4“ und „The Crew 2“ war der Titel wieder länger als mein Durchhaltevermögen. Durch die linear gestaltete Welt und die knackigen Rennen hat mir „Hot Pursuit“ sogar ein wenig besser gefallen, als die anderen beiden Vertreter.
Backlog
01. Baldur's Gate: The Original Saga (PC)
02. Baldur's Gate 2 Complete (PC)
03. Chained Echoes: Ashes of Elrant (PS4)
04. DRAGON QUEST XI S: Echoes of an Elusive Age – Definitive Edition (PS4)
05. Dungeons & Dragons Neverwinter Nights 2: Enhanced Edition (PS5)
06. Mortal Kombat 1: Definitive Edition (PS5)
07. Shadow Gambit: The Cursed Crew - Complete Edition (PS5)