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Zäpp

Zäpp

Rat der Weisen
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Eben im Kino Elvis gesehen. Wie von Baz Luhrmann zu erwarten ist der Film überdreht, grell, bunt und laut. Das passt ziemlich gut zu meinem Bild des King. Bin jetzt kein Experte was die Figur angeht und kann darum nicht sagen wie akkurat die Darstellung ist, aber Austin Butler war für mich absolut überzeugend. Außerdem ist es erfrischend Tom Hanks mal in so einer Rolle zu sehen.
Insgesamt ein Film den man im Kino erleben sollte.
 
scorpionmj

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Hab mir 3 Filme bei der 99 Cent Aktion von amazon gegönnt.

Suicide Squad 2021

Was ein herrlich überdrehter und bekloppter Klamauk. 😂 Tolle Comicverfilmung und definitiv besser als die erste Version. 👍

Memory - Die Enstehung von ALIEN

Sehr interessante Doku über den Film ALIEN. Mir hat es gefallen und man bekommt interessante Einblicke. 👍

The Sadness

Puhhh....... Viiiiiieeeeeeel Kunstblut und echt ekelig. 😂 Der Film lebt von den Effekten, ist aber sonst nicht der Rede wert. Kann man gucken, wenn man auf sowas steht, hat aber nix verpasst, wenn man ihn nicht schaut. Positiv überrascht hat mich, dass hier seitens der Presse nicht wirklich übertrieben wurde. Ok, diese Headlines mit "Leute rannten aus dem Kino" etc pp kann ich nur belächeln und damit wird ja mittlerweile jeder Horror/Splatter Film beworben. Hier gibt aber tatsächlich mal wieder ein paar ekelige Szenen zu sehen. Manches findet, wie gewohnt, ausserhalb des Bildschirms statt, aber durch die dargestellten Bilder formen sich auch bei den Szenen so manch ekelige Bilder im Kopf. 🤢😂😂😂
 
Zäpp

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Rat der Weisen
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Gestern Abend noch eine Lücke gefüllt und das erste Mal Barbarella gesehen. Hatte eine Ahnung was mich erwartet, hätte aber nicht gedacht, dass es so lustig wird. Mag auch daran liegen, dass ich den im Kino gesehen habe und das ganze Publikum ständig lachen musste ob all der Absurditäten. Man merkt natürlich an allen Stellen, dass der Film Trash ist, aber allein daran, wie mit den Möglichkeiten Effekte, Kostüme oder Sets gestaltet wurden zeigt, wie viel Liebe für Film drin steckt.
 
horner1980

horner1980

Frührentner
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Da ich gerade ein paar Minuten habe.. hier mal die Filme, die ich in den letzten 5 Tagen so gesehen habe.

Der Feind in meinem Bett

Der war so gut wie ich ihn in Erinnerung habe. Ja, die Story ist nicht gerade originell, aber sie ist sehr spannend erzählt und gipfelt in einem kurzen, aber guten Finale. Der Cast ist auch durch die Bank hervorragend und ich mag auch sehr die Kameraarbeit in dem Film.
Der Score von Jerry Goldsmith lebt klar von seinem melancholischen, aber sehr schönen Hauptthema, welches er oft genug einbaut. Doch auch die Elemente für den bösen Patrick Bergin fügen sich sehr gut ein. Ich mag den Score. Ja, den Film mag ich auch.

Die Hand an der Wiege

Obwohl ich ihn schon mehrfach gesehen habe, wobei das letzte Mal vor vielen Jahren, ist die Spannung immer noch sehr hoch. Ich fand es toll, dass von Anfang an keine Geheimnisse über den Charakter von Rebecca De Mornay gemacht wurde und sofort klar war, wer sie eigentlich ist und daher auch, was sie vorhat. Trotzdem blieb eben die erwähnte Spannung sehr hoch. In Sachen Cast muss ich natürlich die beiden Hauptdarstellerinnen hervorheben, aber auch Ernie Hudson als geistig behinderter Solomon gefiel mir außerordentlich gut in seiner Rolle.
Der Score von Graeme Revell wusste auch sofort zu gefallen. Das sehr schöne Hauptthema hatte was von Jerry Goldsmith und wurde sehr oft mit eingebaut. Erinnert daher auch sehr an den Ansatz, den Goldsmith bei "Sleeping with my Enemy" hatte. Im sehr guten Finale gab es auch leichte Herrmann-Ansätze bei Revell. Also für mich einer seiner besten Scores. Toller Film.. immer noch.

Fear

Auch ein Film, den ich das letzte Mal vor einigen Jahren gesehen habe und so im Vergleich mit dem Feind und der Wiege gefällt der hier mir doch am besten. Kann nicht mal genau sagen, woran das liegt. Vielleicht an den Charakteren, die doch sympathischer sind oder vielleicht am tollen Mark Wahlberg, der sehr gekonnt den Psychopathen spielte. James Foley setzte ihn aber auch sehr gut in Szene. Doch auch Reese Witherspoon spielte sehr gut ihre Rolle und als Vater durfte William Petersen und als Stiefmutter Amy Brenneman glänzen. Alyssa Milano fand ich auch gut in ihrer Rolle.
Ja, die Story ist klar nichts neues. Beginnt als "Erste Liebe und leichte Rebellion gegen den Vater"-Drama und endet dann als spannender Psychothriller. Dazu gibt es einen fantastischen Score von Carter Burwell, bei dem übrigens Shirley Walker Orchestratorin und Dirigentin war. Doch die Musik war sowas von eindeutig Burwell. Das Hauptthema war sehr typisch für ihn und auch die Instrumentierung ist bekannt für ihn. Toller Score und auch großartiger Film.

Legende

Früher hab ich ihn sehr gut gefunden, aber heute muss ich sagen, dass er mir zwar immer noch gefällt, aber doch er am Ende nur ein solider Fantasy-Film ist, der auch dazu nicht gut gealtert ist. Besonders die wohl damals als gefühlvoll gedachten Dialoge wirken besonders zu Beginn unfreiwillig komisch. Auch die Szene, wenn das Wetter umschlägt wirkt dank Mia Saras übertriebenen Schauspiel nicht gerade überzeugend und regt eher zum Schmunzeln an. Dafür ist aber Tim Curry über jeden Zweifel erhaben. Eigentlich sind es eher die Bösen, die den Film retten, denn auch seine Handlanger gefallen mir.
Beim Score von Jerry Goldsmith muss ich ehrlich sagen, dass er zwar schon gut ist, aber im Grunde für mich das einzig große Highlight nur das Hauptthema ist. Das ist aber doch sehr schön. Glaube kaum, dass ich den so bald wieder mal sehen werde.

Das schwarze Loch

Einfache vorausschaubare Story mit guten Effekten. Der beste Charakter war tatsächlich der Roboter Vincent. Der Cast war bestenfalls solide. Musikalisch dachte ich fast die ganze Zeit, dass ich einen James Bond-Film anschauen würde, aber das ist ja sehr oft bei John Barry der Fall. Irgendwie hab ich aber wieder mal gemerkt, dass ich so meine Probleme mit seiner langsamen und sehr monoton wirkenden Action-Musik habe. Aus meiner Sicht schadet das den Film eher als dass es ihm gut tun würde, denn diese langsame Musik setzt das Tempo des Films runter und damit auch die Spannung.
So als Fazit muss ich sagen, dass der Film bestenfalls okay war, den man aus meiner Sicht einmal anschauen und dann wieder vergessen kann.
 
Scaramanga

Scaramanga

The Man with the Golden Gun
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The Batman
BluRay gekauft

Ok, ein Psychothriller ?!? Ohne richtigen Thrill und eher mauen psychosen.
Oder ein Actionfilm mit nicht mal einer Handvoll Bat-Gimmicks und einem klassischen "Last Action Hero" Moment :ugly: Geht garnicht
Der Cast ist recht gut gelungen... bis auf Batman halt.
Die Tonabmischung ist auch irgendwie komisch für 5.1. Musste alles andere erst runter Regeln damit ich die Gesamtlautstärke auf das doppelte des normalen drehen konnte um die flüsterunterhaltungen verfolgen zu können. Erinnerte mich direkt an Abe Simpson im Kino: Laaaaaauuuuuuuuter! 😁
Die Musik im Club war dafür richtig richtig Geil 🥳

Zwei Sterne
 
TomMV

TomMV

Sonntagsfahrer
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James Bond: Keine Zeit zum Sterben

Film an sich hat mir ganz gut gefallen, aber worum es in dem Film geht war mir dann doch etwas an den Haaren herbeigezogen.

Gebe den Film 07/10 Punkte.
 
X30 Trucase

X30 Trucase

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Thor: Love and Thunder
Nach dem doch ziemlich verunglückten "Dr. Strange in the Multiverse of Madness" konnte es nur besser werden. Und das wurde es dann mit "Thor 4" auch, und zwar deutlich.
Man muss neidlos anerkennen, dass Taika Waititi bei Marvel doch ein Standing hat, das ihm deutlich mehr durchgehen lässt, als das zuletzt Sam Raimi widerfahren ist.
Interessant ist der Narrativ, da "Thor 4" im Grunde wie eine Heldengeschichte aufgezogen wird, die Kindern zum schlafen gehen erzählt wird. Mit Taika Waititi persönlich, eben in der Rolle des Korg, als Märchenonkel.
"Thor 4" macht viele Dinge komplett anders, als die meisten Marvel-Filme. Der offensichtlichste Unterschied ist es, dem Antagonisten der Geschichte, einem gottesfürchtigen Mann namens Gorr, den kompletten Prolog des Films zur Verfügung zu stellen und ihn so zum ersten Charakter zu machen, den der Zuschauer in diesem Film sehen wird. Als Zuschauer begleitet man diesen Mann auf einer sterbenden Welt und wird so mit ihm unmittelbar Zeuge der Wandlung und der Motivation, die ihm dann später den Beinamen "Götterschlächter" einbringen wird. Marvel macht das sehr geschickt, und es ist dem ambivalenten Schauspiel von Christian Bale zu verdanken, dass das auch gelingt, und nicht zur Nummernrevue verkommt. Diese starke Wandlung muss man aber nicht nur der Figur Gorr zuschreiben, sondern auch der Waffe, welche er erbt, denn diese potenziert die Wirkung um ein Vielfaches.
Ohne allzu sehr auf den Inhalt einzugehen, nimmt "Thor 4" dann ordentliches Pacing auf, aber genau da liegt dann manchmal das Problem: Mit knapp 120 Minuten ist "Love and Thunder" mal wieder einer der kürzeren Superheldenfilme, aber besonders bei der Charakterisierung hechelt sich dann der Film von Event zu Event. So kommen dann vor allem die Guardians of the Galaxy dramatisch zu kurz. Jedem Zuschauer, der ihretwegen ins Kino geht, muss man leider sagen: Von der bunten Truppe gibt's leider fast gar nichts zu sehen. Und wenn doch, dann steht Thor im Vordergrund. Klar gibt es den einen oder anderen witzigen Oneliner, aber hier hastet der Film dann deutlich schneller drüber, als hätte sein müssen.
Denn es gibt ja auch noch andere Figuren (wieder)einzuführen und andere Handlungsorte zu entdecken. Gerade das erste und zweite Drittel leiden dann ein bisschen an Timingschwierigkeiten, denn bei einigen Szenen hätte man sich ein paar Minuten mehr Zeit für die Vertiefung gewünscht. Besonders im Mittelteil merkt man dann auch, dass "Thor 4" an einer ungesunden Mischung aus Drama und Slapstick zu zerbrechen droht, denn manchmal kommt ein Comic Relief mitten in einer traurigen Szene und diese wird damit abgebrochen, außer Kraft gesetzt und, manchmal leider auch, komplett ins Gegenteil verkehrt, so dass die Wirkung verpufft. Das ist oftmals nicht so richtig stimmig und sehe ich als größten Kritikpunkt an.
Kommen wir mal zum Cast: Über Chris Hemsworth als Thor braucht man, glaube ich, nichts zu sagen. Er ist die zentrale Figur des Films, selten ist er in Szenen gar nicht zu sehen (Prolog wäre da ein Beispiel). Wann immer er jedoch auf der Leinwand ist, merkt man, dass er genau da ist, wo er hingehört - er trägt diesen Film komplett im Alleingang und lässt das alles federleicht wirken. Chris Hemsworth ist das große Plus an diesem Film. Ihm zur Seite steht dieses Mal, erstmals seit "Thor: The Dark World", wieder Natalie Portman. Und Mensch, man sieht ihr an, wie viel Spaß sie hat. Ihre Szenen als Jane und später als Mighty Thor sind die zierende Kirsche auf dem Sahnehäubchen. Die Dynamik zwischen Portman und Hemsworth ist immer da und es tut dem Film so gut. Und ihre Chemie ist es auch, die dem Finale des Spektakels dramatische Tiefe gibt.
Christian Bale als Gorr ist ein Glücksgriff und darf sich zurecht unter den Top 5 der besten Marvel-Bösewichte wiederfinden. Seine Handlungen sind nachvollziehbar in Szene gesetzt und seine Figur besitzt eine ordentliche Portion Schaurigkeit, vor der sich Kinder ruhig mal fürchten dürfen.

Was mich dann auch zu dem bringt, was "Thor: Love and Thunder" wirklich auszeichnet und einzigartig macht im MCU: Der Film legt, wie kaum ein anderer, so viel Fokus auf Liebe, Familie und besonders Kinder. Und an welcher Figur hätte man das besser darstellen können, als an Thor, der in seiner "Filmkarriere" schon von den höchsten Hochs auf die tiefsten Tiefs gefallen ist. Alleine seine Liste an schwersten Verlusten ist die längste aller Helden. Er besitzt diese dramatische Fallhöhe, mit der dieser Film diese wichtigen Themen aufgreifen und respektvoll behandeln kann. Interssanterweise ist "Thor 4", wie eingangs schon erwähnt, wie eine Kindergeschichte aufgezogen, und Korg, den man als "Stimme der Vernunft" und als Erzähler immer wieder wie aus einem Kinderbuch vorlesend die Geschichte präsentiert, ist auch immer wieder mit Kindern zu sehen. Und um diese Kinder dreht sich das Zentrum des Films, denn sie gilt es zu retten und vor den bösen Leuten zu beschützen. Es gibt da eine richtig gruselige und herausragend gespielte Szene mit Christian Bale und einigen Kindern, in der er eine spannende Geschichte in eine Horrorgeschichte verwandelt und die nicht nur den Kindern im Film Angst eingejagt hat, sondern die ich selbst auch so fies und so effektiv empfand, dass ich Luft durch meine Zähne einsaugen musste. Sowas hab ich überhaupt nicht erwartet.
Das Finale, in das dann die Kinder auch wieder mit eingebaut werden, und das so erfrischend und so witzig gemacht war, funktioniert in der Form auch nur in einem Marvel-Film, weil man weiß, dass sich das alles trotz der Gravitas nicht allzu ernst nimmt. Letztlich ist der Film ein riesengroßer Spaß, vor allem ganz besonders für Erwachsene und noch mehr für Eltern.
Auch, was man optisch zu sehen bekommt, ist schon ziemlich einzigartig und zeigt die Fähigkeiten modernen Renderings. Gerade die Szenen in schwarzweiß zum Finale hin sind kristallklar und knackscharf. Phantastische Farb- und Bildqualität, das ich so nicht erwartet hatte.

War also ziemlich begeistert vom Film, muss aber trotzdem von meiner Wertung ein paar Pünktchen abziehen, gerade weil der Mittelteil so durchgehechelt wird und die Balance zwischen Drama und Slapstick eben nicht immer super gelingt. Das sorgt manchmal für augenrollen und ich hätte es mir des öfteren anders und geschickter verpackt gewünscht.
Trotzdem ist "Thor: Love and Thunder" für mich nach "Spider-Man: No Way Home" der beste Marvel-Film aus Phase 4 und er steht auch für sich genommen als topsolider Genrevertreter.
Dafür gibt's eine starke 8/10.
 
Zäpp

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Rat der Weisen
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Habe die Nacht nochmal John Wick gesehen. Muss sagen, man merkt schon, dass da seitdem einiges im Action-Segment nachkam und er nicht mehr ganz so erfrischend wirkt. Trotzdem macht er immer noch Spaß. Außerdem ist es toll wie effizient der Film ist. Charaktereinfühung und Story-Setup werden so kurz wie nötig gehalten und auch das Wordlbuilding passiert nebenbei. Man merkt was die Hauptsache ist, die Action.
Und Keanu Reeves mag nicht der beste Schauspieler sein, aber ich mag ihn einfach.
Hab Lust auf Teil vier.

Eben war ich noch im Kino. Mit Shamshera gab es den nächsten indischen Blockbuster. Mittlerweile der vierte den ich gesehen habe. Wieder werden Epik und Pathos auf Maximum geschoben. Trotzdem nehmen sich auch hier alle Figuren ernst. Selbst wenn zwischendurch getanzt und gesungen wird um die Story voranzutreiben wirkt das nie lächerlich. Es passt einfach zusammen. Die Action ist ordentlich und die Effekte sehen jetzt auch nicht schlechter aus als das was The Gray Man zu bieten hat (immerhin der aktuell teuerste Netflix Film). Man hätte da aber gern noch eine Schippe drauflegen können.
Insgesamt nicht ganz so gut wie RRR aber auf jeden Fall unterhaltsam.
 
Daniel04

Daniel04

Frührentner
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Black Widow

Da es den neuesten Spider-Man jetzt endlich bei Sky gibt und auch der zweite Doctor Strange bei Disney+ ist, muss die bis zu den Filmen entstandene Lücke gefüllt werden. Den Anfang machte heute Black Widow.

Ich würde sagen solides Marvel-Popcorn-Kino, aber jetzt nicht unbedingt ein Charakter aus den Avengers, der einen eigenen Film gebraucht hätte.

War schon in Ordnung, aber die Handlung bietet wenig überraschendes und läuft einfach nach der üblichen Formel ab. Macht dabei halt aber auch nicht viel falsch.

6,5/10
 
Daniel04

Daniel04

Frührentner
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Shang-Chi and The Legend of The Ten Rings

Weiter geht's mit der Marvel Lücke zum nächsten Spider-Man und Doctor Strange: mit Shang-Chi and The Legend of The Ten Rings kommt mal ein völlig anderer Film daher. Er fügt sich sehr gut ins Marvel Universum ein. Das Wiedersehen mit Ben Kingsley hat mich zudem sehr gefreut, auch wenn ich dessen Mandarin-Rolle damals richtig schlecht fand. Hier hat man das humoristisch gut aufgearbeitet.

Wäre es kein Marvel Film, könnte er auch als "normaler" Fantasy-Actionfilm funktionieren.

So hat es aber richtig Spaß gemacht und es war mal erfrischend anders und nicht das typische Superhelden-Schema-F. Gerne mehr solcher Filme.

8/10
 
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