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Zuletzt gesehener Film

Kindra

Frührentner
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Sie ist auch viel weniger symbolträchtig rezipiert worden - kein Vergleich zu Anne Bonny und Mary Read, die beide stark romantisiert und überhöht werden. Selbst Bücher von Historikern zur Piraterie seit der Antike behandeln sie eigentlich nur nebensächlich und erwecken eher den Eindruck, dass andere, männliche Akteure in diesem chinesischen Piratenbund wichtiger waren.
 
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Kindra

Frührentner
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A Cure for Wellness
Weil ich mir Frankenstein (2025) erst morgen mit meinem Bruder reinpfeifen werde, musste ich für heute meinen Mia Goth-Hunger anderweitig stillen, und der Film war ebenfalls auf Netflix verfügbar. Beim Schauen wurde mir immer bewusster, dass ich den schon Mal gesehen hatte ... hat ja großen Eindruck hinterlassen ... wirklich kein überzeugender Film. Das Setup hat man schon zig Mal gesehen. Es ist erbärmlich, dass der Film weit über 2 Stunden geht, bei dem, was er zu erzählen hat (nicht viel).

Der einzige Trost in diesem Film ist die Leistung von Mia Goth. Daher gabs 2 Trostpunkte.

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OldRooster

Aushilfe der Essenausgabe
Superman (2025)

Ok, das war viel. Selbst für James Gunn Verhältnisse sehr hyperaktiv ... der Film steigt sofort voll ein und gönnt sich keine Pause. Er will auf Biegen und Brechen zeitgenössisch sein: US Außenpolitik natürlich, Migration, Tech-Bros, Social Media ... die Liste ist lang und nicht immer sind die Versatzstücke so leicht einzuordnen. Gleichzeitig bedient er sich an den Reeve Filmen und bringt den klassischen Boy Scout Superman zurück – inklusive naiver Screwball Comedy, gepaart mit dem skurrilen James Gunn Humor. Wenn sich Supermans Lungen mit Nanobots füllen, kann es auch mal finster werden.

Ey, das ist tonal einfach all over the place und ich habe jede Sekunde geliebt! Der Cast ist großartig, die digitalen Effekte sind als solche zu erkennen und suhlen sich regelrecht darin. Es ist mega bunt, laut, schnell und spaßig. Ich liebe den Look von diesem Film! Ich muss den demnächst nochmal anschauen ... echt großartig!
 
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Kindra

Frührentner
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Frankenstein (2025)
Del Toro, der König von "style over substance", verfilmt Shelleys Gothic-Klassiker Frankenstein.

Grandiose Schauspieler (das absolute Highlight dürfte hier das Monster sein), super Kulissen, die gute alte Story, an die man sich tatsächlich in vielen Punkten hält (wobei trotzdem natürlich viel geändert und dazugedichtet wird), aber doch wollte der Funke irgendwie nicht ganz rüberspringen. Der Film ist, wie könnte es auch anders sein, mit 2 1/2 Stunden viel zu lang.

Mit die besten Szenen sind die zwischen Mia Goth und dem Monster. Da ist dann ordentlich Aura im Frame und es wird auch mal was ohne ausschweifende Dialoge transportiert. Leider bekommt Mia Goth insgesamt nicht allzu viel zu tun ...

Generell scheinen mir die philosophischen Fragen, die Frankenstein eigentlich behandelt, hier etwas zu oberflächlich behandelt zu werden.

Wie gesagt sieht der Film absolut grandios aus. Es gibt auch überraschende Gewaltspitzen.

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Pingu

Sonntagsfahrer
Thunderbolts*

War unterhaltsam, teilweise wie erwartet, aber dann auch wieder ganz anders als erwartet. Hat mir gefallen. David Harbour schaue ich immer sehr gerne und "Bob" Pullman ist seinem Vater mal sowas von aus dem Gesicht geschnitten, ich dachte die ganze Zeit, wieso sieht der denn aus wie Bill Pullmann. :D

Und weil Fantastic Four inzwischen auch bei Disney+ ist schaue ich den heute gleich hinterher :)
 

schockbock

Frührentner
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Äh ...

Helen Dorn - Wer Gewalt sät

... heißt das, glaube ich. Das mit, äh, Anna Loos.

Lief gestern auf neo, und mit gerade mal drei Jahren auf der Uhr geradezu taufrisch für den Sender. Matthias Koeberlins Matte haben die drei Jahre wohl nicht gut getan.

Jau, ich fand's gut. War mein erstes (aktives) Zusammentreffen mit der Figur der KHKin Dorn, die ich direkt lieb gewonnen hab. Ansonsten auch gute Darsteller in guten Rollen am Start. Den Nebendarstellern kann man so ein bisschen beim Schauspielern zugucken, aber das macht für mich auch zu einem Teil den Charme so einer TV-Produktion aus. Und Matthias Koeberlin mag ich sowieso, der macht immer einen, sagen wir mal, routinierten Job.

Grob umrissen geht es um eine ins Koma geprügelte Sanitäterin auf einem Jahrmarkt. Die sich durch den Film ziehende Message "die in Orange sind die Guten" ist ein bisschen sehr in-your-face, aber hey, zur Abwechslung mal angenehm unpolitisch.

Ich mochte insgesamt das Pacing des Films sehr, besonders angesichts des Umstandes, dass mir in der Regel 90 Minuten für so einen Fernsehkrimi zu viel sind und sich die Handlung dadurch gestreckt anfühlt. Das war hier nicht der Fall, und die Zeit ist zügig rumgegangen.

8/10
 
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