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Baumzebra

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Theoretisch bin ja dafür dass die Sache mit dem Lootboxen mal geregelt wird aber ich weiß ehrlich gesagt nicht wer das machen soll und wie. Definiert man Lootboxen als Glücksspiele dürft in Deutschland die Spiele erst ab 18 sein aber sein wir mal ehrlich was würde das bringen. Konkret würde das im PSN-Store bedeuten das die Spiele nicht mehr Free2Play sind sondern 99 Cent kosten. Dass wars dann auch schon. Okay die Anbieter (Sony, BigN oder MS) würde sich ggf. strafbar machen wenn sie das Spiel für Kinder zugänglich macht aber die Verantwortung würden so schon irgendwie auf die Eltern abwälzen, das würde warhscheinlich nicht viel bringen.

Ein Schritt um das Problem zu beheben wäre, wenn man die Storeanbieter dazu verpflichten würde das Alter verbindlich zu prüfen. Aber was würden wir Spieler dazu sagen das wir in jedem Store unsern Ausweis vorzeigen müssten. Man könnte es auch mit Aufklärung versuchen aber das klappt ja schon in so vielen Bereichen der Gesellschaft nicht warum soll es da bei Spielen funktionieren. Was will man den machen? Beratungsstellen aufmachen zu den keiner geht oder Beipackzettel schrieben die keiner ließt? Geldstraffen für Eltern lese ich ab und zu mal aber das wäre fast so als würde mal die Eltern bestrafen wenn die Kinder Drogen kaufen und der Dealer bekommt keine Straffe. Ich denke hier muss überhaupt erst mal einen Weg gefunden werden wie man mit sowas umgeht da wir hier nicht mit alten Regeln und Methoden weiter kommen. Dabei werden mit Sicherheit auch neue Anforderungen auf uns "alte" Spieler zukommen die wir ggf. auch fordern müssen wie z.B. die oben genannte verbindlich Ausweisspflicht.
Das die aktuellen Mechanismen und Bewertungen der Politik bzw. der Stellvertreter nicht funktionieren zeigt sich darin das letzte Woche die USK Fortnite BR für alle Plattformen ab 12 freigegeben hat.

Ich glaube die einzigen die im Moment in der Lange sind das Problem zu lösen sind die Store/Platform-Betreiber, die sind aber Teil der Kette oder wie bei Epic der Anbieter der Spiele die so aggressiv Lootboxen einsetzten. Um so zynischer kommt es mir vor wenn Sony den Schutz der Kinder als Argument gegen CrossPlay anführt aber Lootboxen (bzw. die Währung) auch an die Kleinsten verkauft. Ein erster Schritt wurde letzte Woche gemacht als die ESA (die Spielehersteller und Platformbetreiber) sich bei der FTC (Handelsbehörde der USA) freiwillig verpflichtet haben die Chancen für Item in Lootboxen einsehbar zu machen. Die Frage ist nur wer prüft das und gibt es Straffen wenn man die Angaben nicht bzw. falsch macht.

Ein anderes Problem wäre dann auch das Spiele wie z.B. Overwatch oder Rainbow6 einfach verschwinden würde denn die Bereitschaft Geld für Content zu bezahlen ist in den letzten Jahren auf einen Tiefpunkt gesunken. Die wenigsten wäre bereit für eine Map oder einen neuen Charakter Geld zu bezahlen und da wir Spieler nun mal so sind müssen die Publisher die Dinge so einbauen das sie verpflichtend sind. Allerdings wird es in PVP-Spielen schwer zu erklären warum eine neuer Char nicht von allen gespielt werden kann. Dann belieben ggf. noch Abogebühren aber das ist ein absolutes NoGo.

Ich glaube das Problem ist im Moment, dass wir Spieler den Hebel den wir haben einfach nicht einsetzten, das wir vergessen haben wie man ihn einsetzten kann und das es eventuell schon zu spät ist ihn einzusetzen. Und so versuchen Firmen wie Take2/Rockstar, EA, Epic und Co. immer mehr Kohle aus uns rauszuhohlen und die Platformbetreiber wie MS, Steam oder Sony sehen dabei zu und zweigen sich noch einen Gebühr dafür ab das sie die Lämmer schön beisammen halten und ggf. etwas Werbung für die Lootboxen bzw. die Spiele machen.
 
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GismoX

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Wieso sollte den Eltern die Pflicht zur Aufklärung ihres Nachwuchs abgenommen werden? Wieso soll der Gesetzgeber an dieser Stelle in meine persönlichen Rechte und Pflichten regelnd eingreifen? Ich setze hier ein wenig Kompetenz bei den Eltern voraus.

Wer diese Verpflichtung (nicht nur bezogen auf den Medienbereich) nicht nachkommen will, oder kann hat halt Pech gehabt. So hart wie das klingen mag, aber wer vögeln kann, sollte sich auch über seine Pflichten im klaren sein.

Vielleicht sollte man endlich mal das Fach Ethik und Werte an die aktuellen Gepflogenheiten anpassen.

Ich bin für einen Elternführerschein ;).
 
Baumzebra

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Auf dem Papier bin ich da bei dir aber in der Realität sieht es doch anders aus. Viele Eltern wissen nicht was Fortnite ist und die Quelle (Internet) geben auch kein klares Bild ab also fragen sie ihre Kinder und die sagen das Spiel ist cool. Viele Eltern brauchen da Hilfe. Wir hier haben den Vorteil das wir uns mit der Matterie Videospiele auskennen aber ca. 80% haben keinen Ahnung davon. Könntest du sagen welche Pilze ein Kind im Wald essen draf und welche nicht, ich jedenfalls nicht weill ich keine Ahnung davon haben und mich damit nie auseinander gesetzt haben, jedenfalls nicht mit Waldpilzen ;)

Wieso soll der Gesetzgeber an dieser Stelle in meine persönlichen Rechte und Pflichten regelnd eingreifen? ... Ich bin für einen Elternführerschein ;).
Ähm wat. Elternführerschein ... glaubst du das wir beide sowas bekommen würde? Und wäre das nicht regelnder Eingriff in deinen Rechte ein Kind zu bekommen? ;)

Wie mir mein Sohn gerade sagt ist die Lootbox-Debate auch etwas falsch da z.B. Fortnite BR keine Lootboxen hat und trotzdem meiner Meinung nach in den Top10 der bedenklichen Spiele rangiert. Der erste Schritt sollte also sein die Entwickler dazu zu bringen ihre psychologischen Tricks zu unterlassen, was Lootboxen ja mit einschließt. Da kann man aber gut sehen, dass das Problem größer ist als wir denken.

Mama: Ist das spiele ab 18/16?
Sohn: Nö
Mama: Fließt da Blut?
Sohn: Nö
Mama: Hat dieses Spiele Lootboxen?
Sohn: Nö
Mama: Okay dann spiel weiter.
 
GismoX

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Könntest du sagen welche Pilze ein Kind im Wald essen draf und welche nicht, ich jedenfalls nicht weill ich keine Ahnung davon haben und mich damit nie auseinander gesetzt haben, jedenfalls nicht mit Waldpilzen ;)
Nein. Das muss ich aber auch nicht. Wenn ich meinem Kind zu verstehen gebe, das es nichts das in der Wildnis wächst zu essen hat, bevor ein Erwachsener (der sich damit auskennt) sein OK dazu gibt habe ich schon Kompetez zu dem Thema gezeigt - und mein Kind vor den Roten Beeren oder den Roten Pilzen mit den weißen Punkten geschützt.

Ähm wat. Elternführerschein ... glaubst du das wir beide sowas bekommen würde? Und wäre das nicht regelnder Eingriff in deinen Rechte ein Kind zu bekommen? ;)
Ja / Nein

Wenn erste einmal sichergestellt ist, das die zukünftigen Eltern sich auch tatsächlich um Ihren Wurf kümmern können, dann sollte die auch wenigstens zu 75% die Risiken, welche die neuen Medien mit sich bringen, verstehen. Wer durchfällt darf nachdem er Kompetenz zur Kinderhege und - pflege errungen hat (Lernen gegen Kohle) gern wieder zum Test.

;) :)

Mal ehrlich dein Beispiel betrifft doch nicht die Mama sondern eher die Oma. Oder die Leute, die denken man kann das Internet per Knopfdruck löschen. Alles was neueren Baujahres ist geht an diese Dinge viel kritischer heran. Und Eltern, welche handeln wie in deinem Beispiel, haben es imho doch nicht besser verdient! Oder? Wenigstens sollte nach der Frage zum Namen des Spiels erst mal eine Recherche (Internet Freunde etc.) und danach eine Reaktion der Eltern folgen.

Das Kind kommt doch in einem gewissen Alter nicht an die Spiele. Irgendwer muss es doch dazu autorisieren. Dafür gibt es Kinderkonten. Lootboxen für Echtgeld müssen aber gekauft werden. Die Zugehörigen Karten (zu den Stores PSN / XBOX oder auch zu den Games mit Lootboxen) selbst sollten einen Sticker "18" haben. Wenn die Eltern im PSN Konto ihre VISA hinterlegen, haben Sie damit im ungüstigsten Fall den 8jährigen zum Kauf von Guthaben oder 18er Games eingeladen <- Fehlende Kompetenz. Bei MobileDevices ist es genau so. Ein 8jähriger kann nicht Vertragspartner sein.

Eine Regelung finde ich in der Suchtprävention dann vieleicht noch OK. Also in der Art Einschränkungen / Verbot von "Onlinecasino's" etc.

Aber bitte strikte Trennung von Eingriffen in meine Rechte bei der Nutzung von Medien und Suchtprevention.

Nur weil ein kleiner Anteil der freilaufenden Idio... ähm Menschen, keine / eine geringen Menge Intelligenz ihr eigen nennt muss der Gesetzgeber nicht alle in Sippenhaft nehmen ;)

Wie gesagt meine Meinung dazu.

Allerdings ...

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Baumzebra

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Also habe wir ja eigentlich kein Problem den die Lootboxen werden nur von dummen oder von Kindern von unfähigen Eltern gekauft. Das heißt wir müssen nur warten bis die Dummen ausgestorben sind.

Eine ander Frage ist dann warum werde ich beim Kauf von Zigaretten und Alkohol in Sippehaft genommen nur weil ein paar doofe Eltern ihren Kindern nicht sagen das Rauchen und trinken gefährlich für sie ist.
 
Thommysoft

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Wie mir mein Sohn gerade sagt ist die Lootbox-Debate auch etwas falsch da z.B. Fortnite BR keine Lootboxen hat und trotzdem meiner Meinung nach in den Top10 der bedenklichen Spiele rangiert. Der erste Schritt sollte also sein die Entwickler dazu zu bringen ihre psychologischen Tricks zu unterlassen, was Lootboxen ja mit einschließt. Da kann man aber gut sehen, dass das Problem größer ist als wir denken.
Lootboxen sind Teil des Problems. Und sie sind sicherlich auch das problematischste Problem in der ganzen Kette, weil sie Glücksspiel-ähnliche Mechaniken nutzen, um die Leute zu manipulieren. Aber das Gesamtproblem ist die moderne Monetarisierung. Und die umfasst weit mehr als nur Lootboxen.

Die Industrie hat in den letzten Jahren erkannt, dass sie einfach viel weiter kommt, indem sie den Spielern ein schlechtes Gewissen macht. Man füttert die Spieler einfach mit einem bisschen kostenlosen Content hier und da, anstatt sie wie früher üblich häppchenweis emit weniger häufigen, aber dafür üppigeren und kostenpflichtigen Inhalten zu versorgen. Natürlich waren die kostenpflichtigen Inhalte für viele Spieler nicht attraktiv, weil diese oftmals viel zu spät erschienen sind und sie längst weitergezogen sind.

Deswegen hat die Industrie das "Spiel als Service" entwickelt, das von Tag 1 an mit neuen Inhalten versorgt wird und den Konsumenten im Spieleökösystem halten soll. Und durch die Versorgung mit neuen Inhalten, egal wie gehaltvoll die jetzt wirklich sind, wird dem Konsumenten gegenüber der Druck aufgebaut, dass er sich diesen "tollen Dienstleistungen" gegenüber doch dankbar zeigen soll, indem er die Entwickler/Publisher "finanziell unterstützt".

Und das Ganze wird dann noch geschickt durch andere Mechaniken ergänzt, die FOMO erzeugen sollen, also die Angst, etwas zu verpassen. Dazu gehören zeitlich begrenzte Events und Battlepasses sowie limitierte Charakterskins/Lackierungen/Spielerkarten oder begrenzte Angebotszeiträume, die eine gewisse Seltenheit erzeugen, obwohl es sich hierbei grundsätzlich nur um eine künstliche Verknappung von Objekten handelt, die eigentlich in vollkommen unbegrenzter Anzahl vorhanden sind. Immerhin reden wir hier nicht von physischen Gütern, von denen jedes einzelne hergestellt werden muss, sondern von einem digitalen Gut, das ohne großen Aufwand in beliebiger Anzahl vervielfältigt werden kann.

Ich glaube auch gar nicht mal, dass die Spieler an sich nicht mehr bereit sind, für DLC zu bezahlen. Zumindest nicht aus eigenem Antrieb heraus. Ich denke eher, dass die Industrie die Spieler absichtlich an den Punkt gebracht hat, dass er nicht mehr daran interessiert ist, vorab größere Mengen an Geld auf den Tisch zu legen, weil es für die Industrie langfristig profitabler ist, über einen längeren Zeitraum, aber dafür konstanter kleinere Summen abzuschöpfen, als regelmässig darauf hoffen zu müssen, dass die Leute nach neuen Content-Packs zurückkommen.

Es ist ja letztlich auch für die Konsumenten viel einfacher, hier und da mal 5 Euro zu investieren als 50 Euro auf einmal. Das macht sich die Industrie ja oft genug auch geschickt zunutze, indem sie die effektiven Preise hinter irgendwelchen künstlichen Ingame-Währungen verschleiert. Sowas wie V-Bucks sind für die meisten Menschen eine ziemlich diffuse Maßeinheit.

Und grade wegen der psychologischen Manipulation ist es für die Publisher halt auch immer wichtiger, dass möglichst viele Spiele eine soziale Komponente enthalten, weil der gute alte Gruppendruck immer noch eine der effektivsten Methoden ist, um Leute zum Einknicken zu bringen.
 
GismoX

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Also habe wir ja eigentlich kein Problem den die Lootboxen werden nur von dummen oder von Kindern von unfähigen Eltern gekauft. Das heißt wir müssen nur warten bis die Dummen ausgestorben sind.

Eine ander Frage ist dann warum werde ich beim Kauf von Zigaretten und Alkohol in Sippehaft genommen nur weil ein paar doofe Eltern ihren Kindern nicht sagen das Rauchen und trinken gefährlich für sie ist.
Nagut war vieleicht etwas drastisch geschrieben, aber im Kern reicht es aus, wenn man grundsätzlich die Plakette "18" auf die Zahlungsmodalitäten von den Abbo- (Gamingdienste) und CashCards etc. druckt. Damit sollte das Thema gegessen sein. Damit wärst du dann bei der gleichen Regelung wie bei Zigaretten und Alkohol. Und das Doof ersetze ich wohl dann besser durch uninterresiert oder ignorant. Nur wenn ich mich als Elternteil nicht für das Handeln meiner Kinder interessiere, finde ich das "DUMM". Wie gesagt meine Meinung.
Und ich kenne einge Eltern, die mit dem Thema z.B. Fortnite gewissenhaft und kompetent umgehen. Das Thema hatte ich am WE mit meinem 14er Neffen.
 
Eredon

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Ich behaupte ja auch das Lootboxen nur ein Symptom sind und nicht die Krankheit selbst. Eines der größten Probleme sind Eltern die sich schlicht und einfach nicht für Ihre Kinder bzw deren Hobbies interessieren. Meine Eltern haben schon vor 30 Jahren neben mir gehockt und mir beim spielen am C=16 zugesehen. Warum sollte man das als Vater oder Mutter nicht auch heute tun? Auch ohne Erfahrung kann ich einschätzen ob das Spiel für meine Kinder geeignet ist oder eben nicht. Zum anderen gibt es ja auch die Möglichkeit sich zu informieren, aber die Zeit spart man sich vermutlich lieber und investiert sie in youtube Katzenvideos.

Ich kenne auch einige Eltern die sich mit der Materie auseinander gesetzt haben, diese sind aber gnadenlos in der Unterzahl. Ich habe neulich erst eine Mutter mit Ihrem 9 oder 10 jährigen Sohn gesehen und der hat WoW in der Hand gehabt. Der kleine sabbelte seine Mutter voll wie genial das Spiel ist und sie hat nicht mal zugehört sondern schön mit dem Handy telefoniert. Das war ein typisches Beispiel für: Wenn ich dir dies kaufe bis du ruhig. Nicht mehr und nicht weniger.

Unsere Eltern haben sich noch mit uns beschäftigt, heute werden Kinder vor Konsolen oder dem PC geparkt. Das ist immerhin einfacher als sich selbst mit dem Nachwuchs zu beschäftigen. Gleiches gilt eben auch für die Erziehung, ab in die Schule, da lernen die Kinder schon was richtig und was falsch ist.
 
Kuddel Daddeldu

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Oller Schafskopp
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Ich spiele bekanntlich gerne Sportspiele,dazu gehört auch die FIFA-Serie.
FUT spiele ich nur sporadisch und das auch nur noch offline-online hast Du ohne "Pay to Win" keine Chance,wenn man selber nicht investiert.
Ein Arbeitskollege hat mir stolz seine mit Echtgeld zusammengekaufte Mannschaft gezeigt-da waren Messi,Cristiano Ronaldo,Griezmann plus Legenden wie Pele und Maradona am Start.
Die bekanntesten meiner Spieler waren Glik,Rybus,Grosicki und Milik-gegen die Mannschaften der Woche ist spätestens im Profi-Modus Schicht im Schacht.
Ich mache das nicht mit-ich gönne mir genau 1 Tüte für 1€,um Spielerverträge zu erhalten.
Dann spiele ich entspannt um die Pokale mit den einfachsten Schwierigkeitsgraden und kann mir durch die Preisgelder eine halbwegs konkurrenzfähige Mannschaft zusammenstellen-aber ohne Weltstars und auch für kleines "Spielmünzgeld".
Ist mir aber egal,ich spiele aus Spaß am daddeln-ob ich gewinne oder verliere ist mir Wurscht.

Und auf Online-Casinos verzichte ich auch gerne-da könnte ich mein Geld auch gleich aus dem Fenster schmeißen...
 
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