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Welches als "sehr gut" bewertetes und (fast) durchgezockte Spiel, findet ihr völlig überschätzt?

zen

Sherlock Holmes
Team
Doom 2016 und Wolfenstein 2 fand ich auch grottig. Hatte die Spiele schon aus meinen Erinnerungen gedrängt. :D

Doom 64 war der letzte Teil der mir gut gefallen hat. Das Konzept passt nicht mehr in die heutige Zeit.
Wolf 2 war einfach nur langweilig.
 

X30 Neo

Forzaisti
Sponsor
Mass Effect Andromeda hat mich extrem enttäuscht. Kein Commander Shepard mehr, dafür häßliche Animationen und eine belanglose Story.
Man hätte die Reihe umbenennen sollen, denn mit den Originalen Teil 1-3 hatte Andromeda, außer dem Hype um ME, fast nichts mehr gemeinsam.
 

Eredon

Frührentner
Bei mir ist es God of War (2018), ich kann bis heute nicht verstehen weshalb der Titel so gefeiert wurde. Die Kämpfe fand ich mordslangweilig, die Geschichte wurde auch nicht spannend erzählt. An wirkliche brenzlige Situationen kann ich mich nicht erinnern. Einzig optisch konnte das Spiel bei mir punkten.
 

Thommysoft

Moderator
Team
Alle Naughty Dog-Spiele der Uncharted/TLOU-Ära.

Bei jedem der Spiele, die ich gespielt habe (UC 1,2, TLOU) hatte ich das Gefühl, dass das tolle Geschichtenerzähler sind, die irgendwie ihren Beruf verfehlt haben, weil sie eher Film-/Serienautoren hätten werden sollen.

Spielerisch war das meiner Meinung nach alles unterirdisch. Das Leveldesign ist optisch toll, fühlt sich aber nach Schlauch ohne Ende an. Und die Action ist selbst auf Normal nicht gut ausbalanciert, weil sich jede Auseinadersetzung mit Feinden nach Kugelschwamm ohne Ende anfühlt.

Von der narrativen Dissonanz mal ganz abgesehen. Ein Typ in Jeans, der mal eben ganz schwer gepanzerte Armeen platt macht... Das funktioniert für mich irgendwie nicht. Ich mag zwar gute Geschichten in Spielen und hab auch kein Problem damit, wenn Spiele mal etwas weniger systemisch ausfallen, auch wenn es mir andersrum eher lieber ist, aber die Naughty Dog-Spiele zünden bei mir einfach nicht.

Das ist auch der Grund, warum ich an dem Sony-1st-Party-Output komplett das Interesse verloren habe, da ich das Gefühl bekommen habe, dass man sich in den letzten Jahren zu sehr am Erfolg von Naughty Dog orieniert hat und vor allem auf Grafik und Story setzt, anstatt die Technologie zu nutzen, um eine interessante Narrative mit spannenden Gameplay-Sandboxen (zu verwechseln mit "Sandbox" in Sinne von Open World) zu verbinden.
 

Brennus

Schatzmeister
Sponsor
Durch das Mitlesen hier bin ich doch mit zwei Spielen voll dabei.
Hallo 5 und Wolfenstein 2.
 

Pepe

Lichtblick des Heims
Bei mir ist es God of War (2018), ich kann bis heute nicht verstehen weshalb der Titel so gefeiert wurde. Die Kämpfe fand ich mordslangweilig, die Geschichte wurde auch nicht spannend erzählt. An wirkliche brenzlige Situationen kann ich mich nicht erinnern. Einzig optisch konnte das Spiel bei mir punkten.
Das unterschreibe ich gerne.

Hinzufügen möchte ich noch die albernen "Rätsel", die für mich den Spielfluss unnötig in die Länge zogen. Zu wenig Hack&Slay.
 

AlterZockherr

liebt 4k/60fps Gaming
Ich erlebe da gerade so einen Grenzfall bei Witcher 3. Die Welt und die Geschichten begeistern mich (zumindest teilsweise), aber das Gameplay und die Interaktion mit der Open World (Fassade!) geht mir regelmäßig auf den Zeiger. Es könnte so schön sein, wenn sich die Welt so echt anfühlen würde, wie bei RDR2 oder die Kämpfe wie bei Bloodborne oder auch God of War. Aber das hier, das wirkt leider manchmal so billig und und freiwillig komisch, dass es mir das Spiel in Teilen regelrecht versaut. Insofern kann ich die sehr hohen Bewertungen für den WItcher nur teilweise nachvollziehen. :unsure:
 
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