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TV Serien

Wulgaru

Altenpfleger
Uff, da bist du denke ich ziemlich alleine ;-)

Ich kenne viel King, vor allem Sachen bis Anfang 2000er. Die Bücher die Verfilmungen haben, sind zu 95% deutlich besser als die Filme. Es gibt überhaupt nur wenige gute King-Verfilmungen. Das Genre ist eh recht hit-and-miss, die Umsetzungen für den Big Screen oft nicht mit besonderem Budget ausgestattet und dann ist das das klassische Problem, dass vieles aus Büchern einfach auf der Leinwand schwer umzusetzen ist.

Die übrigen 5% sind übrigens Umsetzungen, die nicht unbedingt besser als das Buch, aber wenigstens ohne das Buch zu kennen gut bis sehr gut sind. Darunter fallen sicher Shining (dessen Verfilmung King nicht mag), Misery, Die Verurteilten, ES, Stand By Me, The Green Mile, ... danach kommen wir schnell in den Bereich wo die Zeit verklärt.. Carry, Cujo, ..

Bei den Serien sieht es kaum anders aus. Ich war gespannt auf Liseys Story auf Apple TV. Da wurde ganz viel richtig umgesetzt aber es hilft nicht, weil das was sich nicht umsetzen lässt ist einfach sooo wichtig und damit fällt die Serie wie ein Stein. Castle Rock, 11.22.63, The Stand, .. ganz nett aber auch nicht mehr finde ich. Mr. Mercedes hatte ich mal angefangen als es vor Jahren rauskam und dann den Faden verloren. Muss ich vllt. mal wieder reinschauen...

Und vom Dunklen Turm fange ich gar nicht erst an... Vllt. kann Mike Flanagan ja was draus machen. Aber trotz ihm bin ich skeptisch.

P.S.: Welcome to Derry finde ich bislang auch ganz nett. Mal sehen wie die Staffel endet.
Glaube da muss man zwischen Leuten unterscheiden die Bücher von King gelesen haben und Leuten die King-Fans sind (zu letzteren gehörst glaube ich du). Unter ersteren bin ich bestimmt nicht alleine, weil King ziemlicher Hit and Miss ist, was gute und langweilige Bücher angeht.

Als jemand der unabhängig von King viele Buchvorlagen zu Filmen gelesen hat, habe ich zudem über die Jahre gelernt, dass eine möglichst akkurate Umsetzung nicht das Hauptkriterium für eine gute Buchverfilmung ist bzw. nicht zwingend sein muss. Das ist natürlich eine Wunschvorstellung von Fans der jeweiligen Bücher, aber oft keine gute Idee, weil Bücher ein anderes Medium als Filme sind. Bestes aktuelles Beispiel ist für mich Foundation, die nur äußerst grob an den Büchern orientiert sind, aber dadurch phantastische Ideen in das Setting bauen können.

Für King-Fans ist das beste Beispiel Shining, welches ja von King selbst betreut nochmal "akkurat" verfilmt wurde. Man muss schon sehr großer Fan sein, um sich einzureden das das dann die bessere Umsetzung war und nicht einfach mediocre und belanglos, wenn nicht der große Name dran stehen würde. Ist eine gewisse Ironie. Kingfans haben das Privileg das es keinen Autoren gibt, der so viele Umsetzungen bekommt, von denen einige richtig toll sind, aber viele sind trotzdem unzufrieden.

Aber ist ja eigentlich egal. Habe ja geschrieben was ich von Mr. Mercedes halte. Das würde sich auch mit Kenntnis der Buchvorlage glaube ich kaum ändern.
 

Mister Blue

Pförtner des Altenheims
Na ja, was hatten wir früher alles für Umsetzungen? Da pappte in den Videotheken gefühlt an jedem zweiten Film der Name Stephen King drauf. Da waren die paar Filme/Miniserien, an die wir uns noch erinnern, schon so ziemlich die besseren. Egal, wie nah oder fern vom Buch weit weg. Oft auch in Hinsicht auf einige von den Schnarchern fast noch das beste, was man daraus machen konnte.
 

Wulgaru

Altenpfleger
Da ist eben alles dabei von gut bis schlecht, von Trash bis Oscar. Aber diese Spannweite haben 99% aller Autoren ja gar nicht. Das soviel Film- und Serienmaterial existiert ist Luxus für Fans.
 

Käsestinker

Frührentner
Uff, da bist du denke ich ziemlich alleine ;-)

Ich kenne viel King, vor allem Sachen bis Anfang 2000er. Die Bücher die Verfilmungen haben, sind zu 95% deutlich besser als die Filme. Es gibt überhaupt nur wenige gute King-Verfilmungen. Das Genre ist eh recht hit-and-miss, die Umsetzungen für den Big Screen oft nicht mit besonderem Budget ausgestattet und dann ist das das klassische Problem, dass vieles aus Büchern einfach auf der Leinwand schwer umzusetzen ist.

Die übrigen 5% sind übrigens Umsetzungen, die nicht unbedingt besser als das Buch, aber wenigstens ohne das Buch zu kennen gut bis sehr gut sind. Darunter fallen sicher Shining (dessen Verfilmung King nicht mag), Misery, Die Verurteilten, ES, Stand By Me, The Green Mile, ... danach kommen wir schnell in den Bereich wo die Zeit verklärt.. Carry, Cujo, ..

Bei den Serien sieht es kaum anders aus. Ich war gespannt auf Liseys Story auf Apple TV. Da wurde ganz viel richtig umgesetzt aber es hilft nicht, weil das was sich nicht umsetzen lässt ist einfach sooo wichtig und damit fällt die Serie wie ein Stein. Castle Rock, 11.22.63, The Stand, .. ganz nett aber auch nicht mehr finde ich. Mr. Mercedes hatte ich mal angefangen als es vor Jahren rauskam und dann den Faden verloren. Muss ich vllt. mal wieder reinschauen...

Und vom Dunklen Turm fange ich gar nicht erst an... Vllt. kann Mike Flanagan ja was draus machen. Aber trotz ihm bin ich skeptisch.

P.S.: Welcome to Derry finde ich bislang auch ganz nett. Mal sehen wie die Staffel endet.
Zimmer 1408 fand ich von der Verfilmung genial!!! Über Shining brauchen wir gar nicht erst anfangen...
 

L.Kwas

Pförtner des Altenheims
Hazbin Hotel Season 02
Die ganze Serie hat imho einige Pacingprobleme. Es wird ein Problem eingeführt (Adam und seine Exorzisten, die Frage, ob Erlösung überhaupt funktioniert, Vox, die geplante Invasion, der Rachedurst der Höllenbewohner, Charlies Pakt, der Pakt des Radiodämons), und dann zu hastig auch wieder gelöst, sodass ein interessanter Plot Point zu schnell wieder futsch ist.

Die Highlights der Serie sind Figuren wie Anthony / Angel Dust (Blake Roman) oder Husk (letzterer großartig vertont durch Keith David), und es gibt weiterhin viele gute Musicaleinlagen. Etwas enttäuschend ist die Protagonistin Charlie, die zu passiv wirkt und stark davon abhängig ist, dass andere ihre Probleme für sie lösen.

Vox / Vincent hat sich in der finalen Episode auch, ehrlich gesagt, ziemlich dämlich und unglaubwürdig angestellt.
Der Typ ist doch in den 50ern gestorben, seit Jahrzehnten im Höllenbusiness tätig und hat sich die ganze Zeit über bis zum Overlordstatus hochgearbeitet und der Manipulation verschrieben, und dann fällt er auf so ein simples Wortspiel rein und bricht aus Versehen den Pakt. Gerade der sollte doch gelernt haben, wie das läuft.
Und Alastor war auch seltsam. Er hatte Luzifers Tochter quasi an der Leine, konnte von ihr zu jeder Zeit jedweden x-beliebigen Gefallen ohne Einschränkung einfordern, den sie wegen des Pakts niemals verweigern kann, und er verbraucht es, damit sie ein paar Wörter ausspricht.
 
Zuletzt bearbeitet:

Wulgaru

Altenpfleger
Nun, man kann auch noch jede Menge anderes kritisieren, aber da es nun safe vier Staffeln geben wird, bin ich mir nicht sicher ob vieles nicht noch aufgegriffen wird. Das Charlie irgendwas kann, weiß man eigentlich seit Folge 1 (wenn sie wütend wird und seitdem ein paarmal) und das wird auch noch ne Rolle spielen. Ich finde das Pacing in Staffel 2 auch schwierig, weil Charlies Gruppe zu sehr im Hintergrund ist und die Vs weniger Villains als eigentlich Hauprotagonisten sind von der Screentime und der Zahl der Songs.

Was Handlung angeht, erwarte ich aber eh nicht zuviel Tiefgang. Das sind für mich in beiden Staffeln ganz bewusst Disneyversatzstücke. In Staffel 3 wird sicherlich die oft besagte Person die einfach nicht ans Handy geht Villain sein und auch das wird ähnlich gelöst werden. Power of friendship wird ja nicht ohne Grund zitiert. Ich liebs.
 
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