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Top 10 Games der besten Videospiele der 2010er Dekade

zulu 761

zulu 761

Stütze der Senioren-WG
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Und hier die Liste von 100 Games-Redaktionen aus Print und Online, Videokanäle, Podcaster oder Let's Player...ist auch sehr schön anzuschauen und der eine oder andere Senior/innen wird sich evtl. etwas wundern :eek: (ob die hier mitlesen ? :D:cool:)
Das Video wird von Youtube eingebettet abgespielt. Es gilt die Datenschutzerklärung von Google.
 
X30 C64 Forever

X30 C64 Forever

Stütze der Senioren-WG
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Sehe gerade, ich habe noch nicht meinen Senf zu diesem Thread beigetragen. Das muss geändert werden!

Meine Spiele des Jahrzehnts waren (in beliebiger Reihenfolge):

Assassin's Creed (mehrere Teile): Mit den AC-Titeln verbinde ich viele Hunderte von Stunden schöner Erinnerungen im Singleplayer und Dutzende von Stunden schöner Erinnerungen im Multiplayer mit den Senioren. Mich fesselt die Serie auch heute noch (selbst wenn ich die letzten beiden Teile noch nicht gespielt habe). Dabei ist es mir auch völlig Wurst, ob das Gameplay manchmal nur suboptimal funktioniert. Was die Serie für mich immer schon besser gemacht hat als die meisten anderen Titel, ist die Art und Weise, wie die Open World gestaltet ist. Das mag nicht alles so durchdacht sein wie in einem GTA, dafür liefert mir AC beständig die schönsten historischen Open Worlds der Videospielgeschichte (wenn man mal von RDR absieht). Die Story hat mich seit jeher nicht die Bohne interessiert, aber mal durch das spätmittelalterliche Rom zu laufen oder durch das viktorianische London - Wo kann man das schon? Ich lasse mich da auch gerne treiben, abseits der Story, und schaue den Passanten zu, entdecke auch noch 50 Stunden noch neue Animationen und architektonische Feinheiten. Die besten Teile für mich persönlich: Brotherhood (als großer Rom-Fan natürlich klar), AC II (Toskana + Florenz) und Rogue.

Fallout-Reihe: Und hier vor allem der dritte Teil, der es durch das Leveldesign im Gegensatz zu den Nachfolgern m.E. deutlich besser verstanden hat, die beklemmende postapokalyptische Stimmung zu vermitteln. Wenn ich mich entscheiden müsste, dann sind die Fallout-Teile vermutlich meine liebsten Rollenspiele der letzten Dekade gewesen. Und auch jetzt, nur weil ich darüber schreibe, juckt es mich schon wieder in den Fingern, den vierten Teil endlich zu komplettieren (also die DLCs....). Technisch oft eine Katastrophe, storytechnisch uninteressant, aber die Welt... *seufz* Selten hat Erkunden so viel Spaß gemacht.

Gears of War 3: Der Singleplayer war zwar nett und vor allem graphisch spektakulär, in die Höhen des Videospielolymps wurde das Spiel aber vom Multiplayer getragen. Wie immer war ich im Versus-Modus nur Kanonenfutter und ich war schon kurz davor, das Spiel endgültig zur Seite zu legen. Dann habe ich mich meine erste Horden-Sitzung mit den Senioren gehabt. Ich habe selten so viel Spaß gehabt und kann mich an sehr viele schöne Abende erinnern!

Trials Evolution: Stellvertretend für die Trials-Reihe wähle ich hier mal Evolutions aus. Mit Trials verbindet mich eine Art von Hassliebe. Unfassbar schwer und dennoch das Triumphgefühl, eine Extrem-Strecke doch wieder gemeistert zu haben. Außerdem erinnert mich Trials an eine Seniorin, die hier schon lange nicht mehr aktiv ist, mit der ich aber viele schöne Multiplayer-Abende hatte! Ich hoffe, es geht Dir gut, Luci!

Minecraft
: Meine schönsten Multiplayer-Erinnerungen mit den Senioren verbinde ich mit Minecraft. Als das Spiel 2011 auf der Xbox erschien, habe ich wochenlang nichts anderes gemacht, als Klötzchen zu stapeln. Vor ein paar Wochen habe ich erst noch, in sentimentaler Stimmung, meine Xbox-Welt noch einmal gestartet und sicherheitshalber abgefilmt (nicht, dass die mal weg ist :). Was mir besonders in Erinnerung geblieben ist: Wie jeden Abend an die 10 Senioren zusammen in Thommys Welt gebaut und zusammen gearbeitet haben! Das waren schöne Zeiten!

Grand Theft Auto V: Darf natürlich hier nicht fehlen. Der Multiplayer hätte mir nicht egaler sein können, aber der Single Player hat sowas von gerockt! Beste Open World aller Zeiten. Punkt!

Heavy Rain: Gameplaytechnisch mau, aber vom Storytelling her eine Offenbarung! Für mich eines der besten Spiele aller Zeiten! Glaubhafte Charaktere, spannende Handlung, super Dialoge!

Xcom Enemy Unknown: Als großer Fan der alten Xcom-Teile auf dem PC habe ich diesen Konsolenvertreter in Rekordzeit (zumindest für meine Verhältnisse) durchgespielt! Hammerschwer, aber hier hat mich das überhaupt nicht gestört! Um so größer die Freude, wenn eine Mission dann doch mal fast fehlerfrei gelaufen ist!

The Last of Us: Ich glaube, hier muss man nicht mehr viel zu schreiben. Was m.E. all die Leute verkannt haben, die TLoU nur wegen des Gameplays in die Ecke gestellt haben: Naughty Dog hat hier - noch weit vor den ganzen Uncharted-Teilen - mit Joel und Ellie die realistischsten und glaubhaftesten Charaktere der Videospielgeschichte erschaffen! Hier sitzt jeder Dialog! Nichts ist gekünstelt! Alles wirkt in der jeweiligen Situation so, als könnte das jemand exakt so gesagt haben. Dadurch kreiert das Spiel einer der dichtesten Stimmungen überhaupt und man fühlt sich mitten drin in der Handlung. Ich hätte beinahe gesagt, dass das hier vermutlich mein Spiel der Dekade war, aber weiter unten kommt noch eines, das mir noch etwas besser gefallen hat.

Wolfenstein: The New Order: Mein Lieblings-Shooter der Dekade! (aufgrund der Story und des Szenarios knapp vor Modern Warfare 2)

Resogun: Das beste Shoot em Up der Dekade

Ratchet & Clank
: Das beste Jump 'n' der Dekade! Wer eine PS4 hat und auf das Genre steht, MUSS ES EINFACH SPIELEN!! SPIELFREUDE IN PERFEKTION!

Prey: Zu Prey habe ich ja erst kürzlich was geschrieben, daher hier nur der kurze Hinweis, dass ich nach fast 25 Jahren endlich einen würdigen System Shock-Nachfolger gefunden habe.

Life is Strange: Für mich wohl das beste Spiel der vergangenen Dekade. Ich kann auch gar nicht genau sagen, wie es dieses Spiel, das eigentlich kein funktionierendes Gameplay hat, geschafft hat, mich derart zu begeistern. Lag es an der Handlung? Lag es an den Charakteren? Lag es am Soundtrack? Lag es vielleicht an der Mischung all dieser Dinge? Ich glaube, es lag vor allem daran, dass Life is Strange mich wirklich berührt hat. Und in einer Zeit, wo ich (miese) Handlungssequenzen immer öfter nur noch entnervt wegdrücke, ist das schon eine Leistung!

Komisch, aus Zeitgründen steht dieses Mal kein MMO ganz vorne. In der vorletzten Dekade hätte ich noch World of Warcraft gewählt. In der Dekade davor Ultima Online. Vielleicht ändert sich das ja wieder in den 2020ern!
 
StephanKo

StephanKo

Frührentner
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Sehe gerade, ich habe noch nicht meinen Senf zu diesem Thread beigetragen. Das muss geändert werden!

Meine Spiele des Jahrzehnts waren (in beliebiger Reihenfolge):

Assassin's Creed (mehrere Teile): Mit den AC-Titeln verbinde ich viele Hunderte von Stunden schöner Erinnerungen im Singleplayer und Dutzende von Stunden schöner Erinnerungen im Multiplayer mit den Senioren. Mich fesselt die Serie auch heute noch (selbst wenn ich die letzten beiden Teile noch nicht gespielt habe). Dabei ist es mir auch völlig Wurst, ob das Gameplay manchmal nur suboptimal funktioniert. Was die Serie für mich immer schon besser gemacht hat als die meisten anderen Titel, ist die Art und Weise, wie die Open World gestaltet ist. Das mag nicht alles so durchdacht sein wie in einem GTA, dafür liefert mir AC beständig die schönsten historischen Open Worlds der Videospielgeschichte (wenn man mal von RDR absieht). Die Story hat mich seit jeher nicht die Bohne interessiert, aber mal durch das spätmittelalterliche Rom zu laufen oder durch das viktorianische London - Wo kann man das schon? Ich lasse mich da auch gerne treiben, abseits der Story, und schaue den Passanten zu, entdecke auch noch 50 Stunden noch neue Animationen und architektonische Feinheiten. Die besten Teile für mich persönlich: Brotherhood (als großer Rom-Fan natürlich klar), AC II (Toskana + Florenz) und Rogue.

Fallout-Reihe: Und hier vor allem der dritte Teil, der es durch das Leveldesign im Gegensatz zu den Nachfolgern m.E. deutlich besser verstanden hat, die beklemmende postapokalyptische Stimmung zu vermitteln. Wenn ich mich entscheiden müsste, dann sind die Fallout-Teile vermutlich meine liebsten Rollenspiele der letzten Dekade gewesen. Und auch jetzt, nur weil ich darüber schreibe, juckt es mich schon wieder in den Fingern, den vierten Teil endlich zu komplettieren (also die DLCs....). Technisch oft eine Katastrophe, storytechnisch uninteressant, aber die Welt... *seufz* Selten hat Erkunden so viel Spaß gemacht.

Gears of War 3: Der Singleplayer war zwar nett und vor allem graphisch spektakulär, in die Höhen des Videospielolymps wurde das Spiel aber vom Multiplayer getragen. Wie immer war ich im Versus-Modus nur Kanonenfutter und ich war schon kurz davor, das Spiel endgültig zur Seite zu legen. Dann habe ich mich meine erste Horden-Sitzung mit den Senioren gehabt. Ich habe selten so viel Spaß gehabt und kann mich an sehr viele schöne Abende erinnern!

Trials Evolution: Stellvertretend für die Trials-Reihe wähle ich hier mal Evolutions aus. Mit Trials verbindet mich eine Art von Hassliebe. Unfassbar schwer und dennoch das Triumphgefühl, eine Extrem-Strecke doch wieder gemeistert zu haben. Außerdem erinnert mich Trials an eine Seniorin, die hier schon lange nicht mehr aktiv ist, mit der ich aber viele schöne Multiplayer-Abende hatte! Ich hoffe, es geht Dir gut, Luci!

Minecraft: Meine schönsten Multiplayer-Erinnerungen mit den Senioren verbinde ich mit Minecraft. Als das Spiel 2011 auf der Xbox erschien, habe ich wochenlang nichts anderes gemacht, als Klötzchen zu stapeln. Vor ein paar Wochen habe ich erst noch, in sentimentaler Stimmung, meine Xbox-Welt noch einmal gestartet und sicherheitshalber abgefilmt (nicht, dass die mal weg ist :). Was mir besonders in Erinnerung geblieben ist: Wie jeden Abend an die 10 Senioren zusammen in Thommys Welt gebaut und zusammen gearbeitet haben! Das waren schöne Zeiten!

Grand Theft Auto V: Darf natürlich hier nicht fehlen. Der Multiplayer hätte mir nicht egaler sein können, aber der Single Player hat sowas von gerockt! Beste Open World aller Zeiten. Punkt!

Heavy Rain: Gameplaytechnisch mau, aber vom Storytelling her eine Offenbarung! Für mich eines der besten Spiele aller Zeiten! Glaubhafte Charaktere, spannende Handlung, super Dialoge!

Xcom Enemy Unknown: Als großer Fan der alten Xcom-Teile auf dem PC habe ich diesen Konsolenvertreter in Rekordzeit (zumindest für meine Verhältnisse) durchgespielt! Hammerschwer, aber hier hat mich das überhaupt nicht gestört! Um so größer die Freude, wenn eine Mission dann doch mal fast fehlerfrei gelaufen ist!

The Last of Us: Ich glaube, hier muss man nicht mehr viel zu schreiben. Was m.E. all die Leute verkannt haben, die TLoU nur wegen des Gameplays in die Ecke gestellt haben: Naughty Dog hat hier - noch weit vor den ganzen Uncharted-Teilen - mit Joel und Ellie die realistischsten und glaubhaftesten Charaktere der Videospielgeschichte erschaffen! Hier sitzt jeder Dialog! Nichts ist gekünstelt! Alles wirkt in der jeweiligen Situation so, als könnte das jemand exakt so gesagt haben. Dadurch kreiert das Spiel einer der dichtesten Stimmungen überhaupt und man fühlt sich mitten drin in der Handlung. Ich hätte beinahe gesagt, dass das hier vermutlich mein Spiel der Dekade war, aber weiter unten kommt noch eines, das mir noch etwas besser gefallen hat.

Wolfenstein: The New Order: Mein Lieblings-Shooter der Dekade! (aufgrund der Story und des Szenarios knapp vor Modern Warfare 2)

Resogun: Das beste Shoot em Up der Dekade

Ratchet & Clank: Das beste Jump 'n' der Dekade! Wer eine PS4 hat und auf das Genre steht, MUSS ES EINFACH SPIELEN!! SPIELFREUDE IN PERFEKTION!

Prey: Zu Prey habe ich ja erst kürzlich was geschrieben, daher hier nur der kurze Hinweis, dass ich nach fast 25 Jahren endlich einen würdigen System Shock-Nachfolger gefunden habe.

Life is Strange: Für mich wohl das beste Spiel der vergangenen Dekade. Ich kann auch gar nicht genau sagen, wie es dieses Spiel, das eigentlich kein funktionierendes Gameplay hat, geschafft hat, mich derart zu begeistern. Lag es an der Handlung? Lag es an den Charakteren? Lag es am Soundtrack? Lag es vielleicht an der Mischung all dieser Dinge? Ich glaube, es lag vor allem daran, dass Life is Strange mich wirklich berührt hat. Und in einer Zeit, wo ich (miese) Handlungssequenzen immer öfter nur noch entnervt wegdrücke, ist das schon eine Leistung!

Komisch, aus Zeitgründen steht dieses Mal kein MMO ganz vorne. In der vorletzten Dekade hätte ich noch World of Warcraft gewählt. In der Dekade davor Ultima Online. Vielleicht ändert sich das ja wieder in den 2020ern!

Eine interessante Auflistung :) Bei der Fallout Reihe bin ich absolut bei dir, Life ist Strange hat mich in der Aufzählung aber (positiv) überrascht. Bei mir wäre es sicher in er erweiterten Liste aufgetaucht und das mit so ziemlich genau der Argumentation wie deiner :) Es war eigentlich in keiner Sache herausragend, hat mich aber ebenfalls berührt, dazu noch der tolle Soundtrack; typisches Kleinod.
 
Khaaoos

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eine best-of-liste ohne bayonetta ist im grunde wertlos.
: )
 
Zäpp

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Zehn Spiele aus zehn Jahren ist echt heftig. Würde wohl folgende wählen (ohne Reihenfolge, oder vielleicht doch, ich weiß es nicht genau):

Dark Souls
Was soll man sagen. Deamons Souls war schon hervorragend aber Dark Souls hat das ganze dann perfektioniert. So wunderbar rätselhaft, anspruchsvoll, aber nie unfair, eine tolle Welt und das vermutlich beste Kampfsystem. Oft kopiert, nie erreicht.

Bloodborne
Da wurde die die Dark Souls Formel genommen ein wenig überarbeit und raus kam ein ebenso gutes (teilweise vielleicht sogar besseres) Spiel, dass der 'Vorlage' gleicht, aber doch ganz anders ist.

Monster Hunter: World
Ich habe öfter versucht in Monster Hunter einzusteigen, aber irgendwie wollte es nicht klappen. Auf den schwachen Plattformen hat es einfach nicht so viel Spaß gemacht. World hat es dann einfach geschafft. Das System etwas komfortabler, mehr Pracht durch Hardwarevorsprung und ein vorbildlicher Umgang mit neuen Inhalten.

Dead Cells
Ist natürlich auch etwas Souls-lastig, hat aber noch mehr zu bieten und ist einfach perfekt für zwischendurch. Habe es sehr viel unterwegs gespielt dafür ist es einfach perfekt.

Stardew Valley
So schön, so meditativ, so frustfrei. Wenn man mal entspannt Zeit vertreiben möchte ist Stardew Valley einfach die perfekte Wahl.

Fallout 3
Als Fan der ersten beiden Teile war ich skeptisch ob das was wird. Es ist zum Glück was geworden. Trotz aller Bugs hat man eine tolle Open World, mit tollen Charakteren und so viel zu entdecken. Dazu kommt einer der besten Momente in Videospielen, wenn man das erste mal die Vault verlässt. Das war einfach umwerfend. Und es war glaube ich der erste Teil den ich wirklich auf einer eignen Konsole gespielt.

God of War
Ich mochte die ersten Teile nicht. Das war mir zu platt. Darum stand ich auch dem Reboot sehr skeptisch gegenüber. Ich habe dem ganzen dann aber zum Glück eine Chance gegeben. Ich mochte die Story, die Charaktere und die Welt. Allein die Weltenschlange ist der Wahnsinn, aber das Schildkrötenhaus war mit das beste was ich je in einem Videospiel gesehen habe.

Journey
Ähnlich wie Stardew Valley einfach schön, meditativ und frustrfrei, aber eben ganz anders. Eine wunderschöne Reise.

Firewatch
Der Look, die Story und vor allem das Storytelling. Alles ziemlich einzigartig.

GTA V
hier hätte auch Red Dead Redepmtion stehen können, da ich einen der beiden Titel rein nehmen musste. Ich habe mich knapp gegen John Marston entschieden, weil ich die Idee eine Geschichte mit drei Charakteren zu erzählen noch etwas besser fand. Beide Spiele habe aber tolle Geschichten erzählt die auch zu berühren wussten. Beide Spiele haben eine tolle Welt die voll ist mit kleinen Nebenerzählungen.


Und weil sie sooft auf diesen Dekadenlisten erscheinen muss ich mir endlich mal Hollow Knight, Breath of the Wild (mal sehen ob es endlich Klick macht) und Nier Automata (einmal habe ich es schon durch, aber das muss man ja mehrmals spielen) anschauen.
 
Spyder0815

Spyder0815

Frührentner
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Interessant das the Last of Us so polarisiert, ich finde das unspielbar wegen diesem seltsamen Gameplay. Story mag ja echt gut sein, jedenfalls ist mir der Anfang im Gedächtnis geblieben. Aber der Weg zur Story, das kann ich nur mit dem Symbol beschreiben 🖕, und das ist kein Daumenhoch.

Tatsächlich ist bei mir auch Assasins Creed dabei, aber erst ab dem guten Ezio di Auditore. Der Charakter über alle Zeitebenen, bis zum Grauen Assasinen Gandalf, das hab ich geliebt, hatte auch nur SE gekauft mit Büchern Hologramm und so weiter.

Danach wird e für Highlights echt ganz dünn,
Gear of War ist zwar nett gewesen aber kein Highlight.

Wenn dann müsste ich Dead Island aufzählen, das war RPG Style like Gothic, nicht wegen den Rotzigen Kommentaren eines Gothic, aber der Zugänglichkeit wegen, und es ging mit Freunden im Coop. Total geil.

Also muss ich tatsächlich auch die Risen Teile mit ins Ranking packen, auf Konsolen jeder Art grafisch eine Beleidigung, aber Story und Gameplaytechnisch erste Sahne, für Fans der Piranha Bytes Truppe natürlich nur.
Interessanterweise ist Elex zwar gut, kommt aber an Risen nicht ran, Grafik ist jedoch akzeptabel.

Schon krass wie lange man überlegen muss um ne Top 10 zu bekommen, Zehn werden es wohl nicht😂Außer man zählt die Ezios ACs und die Risen Triologie zusammen.

Death Stranding kommt auf jeden Fall mit rein, das ist schon zu geil um das zu verleugnen zu können, jeder der das nur hatet des Hateswillen, schnauze halten.😂

Es gibt noch Highlights in VR weil es doch aufzeigt wo die Reise hingehen könnte wenn die Hardware mitmacht.
Da gibt es tatsächlich nur zwei Titel, Firewall Zero Hour ist die VR Version für Counterstrike Fans. Und Für Akimbo Doubleguns Liebhaber ist der Popcornrausch Blood and Truth Pflicht.
Ebenso Siedler von Catan in VR ist auch gut aber kein Highlight. Selbst Bridge Commander als Trekki konnte mich nicht a holen.

God of War und Spiderman als PS4 Exclusives gehören für mich einfach rein. God of war kannte ich vorher nur rudimentär vom dritten Slasher her. Und die Neuausrichtung hat mir sehr gut gefallen.
Bei Spiderman ist es einfach das Spiderman Feeling was lustigerweise das alte Spiderman 2 einigermaßen gut hatte, und ich meine das Tobey McQuire Spiderman 2 😂 aber das PS4 Abenteuer toppt sogar meinen Alltime Favourit Web of Shadows. Die Story alleine ist Kinoreif, und nicht so eine Lizenz Gurke wie andere Teile die nur wegen dem Merchandise rausgebracht worden sind.

Und weil ich gerade den Spinnenmann im Kopf hatte, gehört auch der Fledermausmann dazu, der das ebenfalls so episch gebracht hatte und mich zu nem Batman Fan werden ließ.

Hitman die Episoden Sache finde ich ebenso Highlightverdächtig. Aber nur für mich wahrscheinlich.

Das wars nun.
 

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