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Starfield

Starfield
Firmen
Bethesda Game Studios, id Software, Bethesda Softworks
Genres
Shooter, Role-playing (RPG), Adventure

Zoe

Jungspund
Elite Dangerous ist mir tatsächlich viel zu komplex – selbst das Andocken an Raumstationen ist dort schon eine echte Herausforderung. 😅

Und bei mir gibt es da irgendwie eine undurchdringbare Wand. Wir AD(H)S-Betroffenen sind ja leider oft Meister der Prokrastination. Damals ist zudem etwas passiert, das mich sehr belastet hat. Ich wollte dieses Gefühl nicht mit ins Spiel Starfield nehmen und dachte mir, ich spiele es einfach später. Aus „später“ ist bisher allerdings nichts geworden.

No Man’s Sky wäre danach vielleicht auch interessant, aber zuerst möchte ich wirklich Starfield starten und spielen, bevor ich mich möglichen Alternativen zuwende. Ich möchte diese Mauer endlich durchbrechen und die Welt von Starfield erkunden.

Die zusätzlichen Informationen schaue ich mir sehr gerne an. Vielen Dank für die Empfehlungen und die ganzen hilfreichen Hinweise!
 

DeluxeCapacitor

Frührentner
Elite Dangerous ist mir tatsächlich viel zu komplex – selbst das Andocken an Raumstationen ist dort schon eine echte Herausforderung. 😅

Das kann man auch automatisch machen. Elite Dangerous ist wohl eines der wenigen Spiele wo man sich, wenn man auf Erkundung geht, wirklich alleine im "Weltall" bzw. Universum, fühlt. Denn man kann da in diesem 1:1 abgebildeten Teil unserer Milchstrasse, wirklich weit, weit, weiiit weg reisen, ohne eine Station in 10 Sprüngen. Elite Dangerous ist was das anbelangt, ungeschlagen. Die Grösse spürt man förmlich. Aber ja, es ist etwas komplexer, bietet eigentlich sonst nur Menü Ansichten und das Horizon Update mit begehbaren Planeten (und Schiffen) ist sowas von halbgar.

No Mans Sky ist optisch wirklich hübsch (Habe ich bei einem Kollegen mal angeschaut), aber leider auch pure Fantasy, da die Proportionen und Abstände der Planeten absolut unmöglich ist. Gibt zwar schöne Fantasy Bilder mit Planeten dicht an dicht, aber es ist auch das unrealistischste Spiel diesbezüglich.

Starfield bietet eigentlich eine gute Mischung aus beiden. Also da ist der "Weltraum" etwas leerer, so wie es sein sollte, aber es gibt dennoch genug Poi. Dazu wirken die Stimmungen auf Planeten manchmal atemberaubend. Nur leider ist alles in sich geschlossen, wohl wegen der Creation Engine. Man benötigt für fast alles einen Ladescreen....echtes Reisen wie in NMS und noch viel weniger wie in Elite Dangerous, gibt es nicht. Man kann sich die Cutscenes anschauen um noch etwas Reisefeeling zu bekommen, das war es dann aber auch schon.

Dennoch, ich mag das Spiel. Ist eben ein Bethesda RPG, nicht mehr und nicht weniger.

Aber wenn es um das All geht und das Gefühl der Leere, Grösse aber auch den Reiz des Entdeckens, kommt für mich nicht viel an Elite Dangerous ran. (PS: Meinen Speicherstand habe ich von Xbox schon lange auf den PC migriert...aber mein Schiff befindet sich irgendwo in einer leeren Ecke wo ich X Sprünge zu einer Station benötigen würde (= Tanken an Sonnen und weiter). Da muss ich mal weiterspielen um die Scanner Daten verkaufen zu können. :cool:
 

Zoe

Jungspund
Mir geht’s gar nicht um „größer, höher, weiter“. Ich brauche kein Universum mit 800 Milliarden Planeten und einer Bedienungsanleitung so dick wie das Telefonbuch von Wanne-Eickel. Mir geht’s ums Gefühl.

So wie bei Deliver Us the Moon.
Dieses Draußen. Diese Mondoberfläche. Dieses leicht einsame Herumstapfen im Staub, als hätte selbst der Wind gekündigt. Das Fahren, das Klettern. Diese stille, dichte Atmosphäre. Die Grafik, die nicht nur hübsch ist, sondern einem das Herz ein kleines bisschen weiter macht. Genau das jage ich.

Und wenn ich durch Raumstationen streife oder durch verlassene Raumschiffe schleiche, dann ist das für mich kein Level – das ist ein Gefühl. So ein leises Kribbeln. Als wäre ich wieder acht Jahre alt und hätte gerade ein neues Legoraumschiff zusammengebaut. Damals aus Plastik. Mit schiefen Flügeln und zu vielen Kanonen.

Heute sind es Polygone. Aber das Gefühl ist dasselbe.

Es ist, als würde meine Fantasie sagen: „Weißt du noch?“
Und die Grafik antwortet: „Ja. Hier. Guck.“
 

DeluxeCapacitor

Frührentner
Na gut, so emotional bedeutungsschwanger aufgeladen ist dann natürlich speziell. Da musst Du schon sehr subjektive beurteilen was Dir dieses Gefühlt gibt wonach Du suchst. Objektiv kann man da keine Tipps geben.

Aber evtl. wäre Outer Wilds eher etwas für Dich?
 
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Zoe

Jungspund
So war Gaming für mich schon immer.
Ich muss in der richtigen Stimmung sein. Sonst funktioniert das nicht. Selbst mein absolutes Lieblingsspiel fühlt sich falsch an, wenn mein Kopf nicht mitspielt.

Und Starfield ist eigentlich komplett mein Vibe. Wirklich.
Aber damals ist etwas passiert, das meine Stimmung zerlegt hat. Und ich konnte es einfach nicht mehr starten, weil ich dieses Gefühl nicht mit ins Spiel nehmen wollte.

Jetzt ist über ein Jahr vergangen. Vielleicht sind es sogar zwei.
Und ich habe es immer noch nicht geschafft, anzufangen.

Outer Wilds steht übrigens schon auf meiner Wunschliste. Allein deshalb, weil meine Freundin völlig fasziniert davon ist. Das reicht manchmal schon als Argument.

Manchmal steht da kein technisches Problem im Weg.
Sondern einfach nur ein Gefühl.
 

Zoe

Jungspund
Nice! Dann kann ich direkt mit der PS5 Version anfangen, anstatt mit der Xbox Version. Ich wusste zwar, dass es für PS5 kommt, hätte aber nicht so früh damit gerechnet. Halte das Gerücht für sehr wahrscheinlich zutreffend.
 
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